Morgan LifeCar

Morgan LifeCar Concept (2009)

Mit dem LifeCar wagte die Manufaktur aus dem englischen Malvern Link 2009 einen historischen Schritt: Erstmals in der über hundertjährigen Firmengeschichte präsentierte der britische Traditionshersteller ein konsequent technisch geprägtes Konzeptfahrzeug mit Brennstoffzellenantrieb. Die Studie verband klassische Morgan-Formensprache mit moderner Elektromobilität und zeigte, wie emissionsfreier Sportwagenbau gedacht werden konnte.

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Aston Martin CC100 Speedster

Aston Martin CC100 Speedster (2013)

Mit dem CC100 Speedster Concept präsentierte Aston Martin eine kompromisslose Studie, die Technik, Motorsport-Historie und moderne Leichtbaukompetenz zum 100-jährigen Jubiläum der Marke vereinte. Der offene Zweisitzer wurde als fahrbereites Einzelstück entwickelt und demonstrierte eindrucksvoll, wie sich klassische Rennsportgene mit aktueller Hochleistungstechnik verbinden ließen.

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I.D.E.A. Era

I.D.E.A. Era (2009) 

Der kompromisslos puristische Roadster vereinte technische Klarheit, reduzierte Formensprache und klassische Sportwagenproportionen in einem eigenständigen Konzept. Das zweisitzige Konzeptfahrzeug markierte den ersten größeren öffentlichen Auftritt des italienischen Designstudios seit mehreren Jahren. Anlass war zugleich das 30-jährige Bestehen des Studios. Ziel des Projekts war es nicht, eine seriennahe Studie zu zeigen, sondern die gestalterische und technische Kompetenz des Hauses sichtbar zu machen.

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Aston Martin Rapide Jet

Aston Martin Rapide Bertone (2013)

Das Shooting Brake entstand vor dem Hintergrund eines strategischen Neuanfangs des traditionsreichen Designstudios und griff zugleich die seit rund sechs Jahrzehnten bestehende Verbindung zu Aston Martin auf. Der Aston Martin Rapide Bertone basierte technisch vollständig auf dem Serienmodell Aston Martin Rapide, interpretierte dessen Karosserie jedoch neu. Ziel war es, dem viersitzigen Gran Turismo zusätzliche Alltagstauglichkeit zu verleihen, ohne dessen elegante Grundproportionen zu beeinträchtigen.

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Bugatti W16 Mistral „La Perle Rare“

Bugatti W16 Mistral „La Perle Rare“

Mit dem W16 Mistral setzt Bugatti das ultimative Kapitel seiner ikonischen 16-Zylinder-Ära. Die Version „La Perle Rare“ des ikonischen 16-Zylinders entstand im Rahmen des exklusiven „Sur-Mesure“-Individualisierungs-Programms. In enger Zusammenarbeit zwischen dem Kunden und Jascha Straub, Manager für Individualisierung bei Bugatti, entwickelte sich ein technisch wie gestalterisch hochkomplexes Projekt, das konsequent auf Präzision und Detailtreue ausgelegt ist.

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Golf GTI Roadster

Golf GTI Roadster zum 50. Jubiläum

Der offene Zweisitzer wurde ursprünglich für Gran Turismo 6 entwickelt und kehrt nun als aufgefrischtes Konzept in einem neuem Look zurück. Der ursprünglich 2014 als virtuelles Showcar entwickelte offene Zweisitzer trägt nun Grün entsprechend dem Lack „Dark Moss Green Metallic“ der Golf GTI Edition 50. Technisch basiert der Roadster auf dem Golf VII, wurde jedoch mit einer vollständig eigenständigen Karosserie versehen. Dach und Rückbank entfallen, die C-Säulen sind als Überrollbügel ausgeführt, während die Türen nach oben schwenken. Große Lufteinlässe, Entlüftungsöffnungen in der Motorhaube und ein dominanter Heckflügel illustrieren den radikalen Charakter. 

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Villa d'Este 2012, OSCA 1600 SP 1963

OSCA 1600 SP2 Zagato (1963)

Das stromlinienförmige Coupé mit Kamm-Heck entstand 1963 als konsequente Weiterentwicklung der erfolgreichen 1600-Modelle der „Officine Specializzate Costruzione Automobili“. Während die zivile Version des 1600 GT mit 1,6-Liter-Twin-Cam-Motor und 95 PS sowie Starrachse auftrat, verfügte die Wettbewerbsvariante über eine leichte Zagato-Karosserie mit einer Einzelradaufhängung der Hinterachse und einen leistungsgesteigerten Motor. Der Wagen erhielt die Bezeichnung Tipo 1600 SP (Sperimentale).

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Alfa Romeo Diva Konzept 2006

Alfa Romeo Diva (2006)

Das Einzelstück wurde 2006 erstmals auf dem Genfer Automobilsalon gezeigt und verband klassisches 1960er-Jahre-Design mit moderner Technik. Mit dem Mittelmotor-Sportwagen umgebaut feierte die Espace Sbarro Designschule ihr zehnjähriges Bestehen. Das Konzeptfahrzeug kombiniert eine historische Formensprache mit moderner Großserientechnik. Charakteristisch sind die geschwungenen Linien, die kompakte Silhouette und die organisch modellierten Karosserieflächen. Auffällig ist die Kombination aus einer hochgezogenen, an die damalige Formel-1-Formensprache angelehnetn Front und dem markentypischen Alfa-Romeo-Scudetto.

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Bertone Runabou

Ultimate Supercar Garage 2026, Paris

Vom 29. Januar bis 1. Februar 2026 etablierte sich der Ultimate Supercar Garage erstmals an der Porte de Versailles als eigenständiger Supersportwagen-Salon. Die Veranstaltung reagierte auf das wachsende Bedürfnis, hochwertige Sportwagen nicht mehr ausschließlich digital, sondern wieder real und unmittelbar erleben zu können – ein deutliches Signal dafür, dass die rein digitale Präsentation von Automobilen an ihre Grenzen gestoßen ist. Mit über 63.000 Besuchern gelang der erfolgreiche Markteintritt in einem hochkompetitiven Umfeld.

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Porsche 718 RS61 Spyder 1961

Rétromobile Paris 2026

Die Oldtimermesse im Paris Expo Porte de Versailles präsentierte eine herausragende Vielfalt klassischer Automobile, Prototypen, technologischer Meilensteine und legendärer Rennfahrzeuge. Die 50. Ausgabe bestätigte ihren Rang als Europas führende Klassiker-Leitmesse. Mit über 600 Fahrzeugen in den Pavillons 4 und 7 bot die Messe einen umfassenden Querschnitt historischer und experimenteller Technik. Neben klassischen Renn- und Sportwagen standen technologische Errungenschaften in Konstruktion, Antrieb und Fahrzeugkonzept im Fokus. 

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Singer Sorcerer

Singer „Sorcerer“ DLS Turbo

Der kalifornische Spezialist für Luxus-Restaurierungen und Neuinterpretation klassischer Porsche 911, hat mit dem „Sorcerer“ erstmals ein Fahrzeug vollständig nach den neuen DLS-Turbo-Services aufgebaut wurde. Ausgangspunkt ist ein originaler 964-Monocoque-Stahlrahmen, der vollständig zerlegt, geprüft und durch gezielte Verstärkungen in seiner Steifigkeit erhöht wird. Darauf aufbauend trägt der „Sorcerer“ eine leichte Carbonfaser-Karosserie, deren Formensprache vom seltenen 934/5-Rennwagen der späten 1970er Jahre inspiriert ist und mittels CFD aerodynamisch sowie thermisch optimiert wurde. 

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Breslow Batur Convertible

Bentley Batur Convertible #4

Entstanden bei Mulliner in Crewe, ist dieses Einzelstück für eine Sammlerin das bislang luxuriöseste Kundenfahrzeug der Batur-Baureihe. Technisch wie gestalterisch setzt das Cabriolet neue Maßstäbe. Erstmals realisiert Bentley eine dreifarbige Lackierung auf Basis eigens entwickelter Kundenfarben. Eine nur sechs Millimeter breite, hochglänzende Silberlinie betont die sogenannte „Endless Bonnet“-Frontpartie. 

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Ferrari 12Cilindri Tailor Made

Ferrari 12Cilindri „Tailor Made“

Mit dem neuen Tailor-Made-Projekt ist ein Fahrzeug entstanden, das das traditionsreiche Zwölfzylinder-Erbe aus Maranello mit zeitgenössischer Kunst, neuen Materialien und innovativen Fertigungstechniken vereinen soll. Entwickelt wurde das Projekt in einer internationalen Zusammenarbeit zwischen dem Ferrari Styling Centre, den Forschungs- und Entwicklungsabteilungen sowie kreativen Partnern aus Asien und Nordamerika. Technisch basiert das Einzelstück auf der jüngsten Evolutionsstufe der frontmotorisierten Ferrari-Gran-Turismo-Baureihe. 

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DS Automobiles Taylor Made N°4 Concept

DS Automobiles „Taylor Made N°4 Concept“

Die Studie entstand nach den Ideen von Taylor Barnard, der für DS Automobiles in der ABB FIA Formel E-Weltmeisterschaft antritt. Basis ist der DS N°4, dessen Formsprache gezielt mit stilistischen und technischen Anleihen aus dem elektrischen Rennwagen DS E-Tense FE25 geschärft wurde. Präsentiert wird das Einzelstück bis zum 18. Januar 2026 auf der Automobilmesse in Brüssel.

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Rinspeed eXasis

Rinspeed eXasis (2007)

Der Schweizer Konzeptfahrzeug-Spezialist Frank M. Rinderknecht stellte 2007 mit dem eXasis erneut unter Beweis, dass visionärer Automobilbau nicht nur provozieren, sondern auch technisch überzeugen konnte. Die Studie wurde pünktlich zum Genfer Automobilsalon enthüllt und setzte mit ihrer vollständig transparenten Karosserie inklusive gläsernem Fahrzeugboden ein starkes visuelles wie technisches Statement.

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