Porsche 356 SL 1962

Porsche 356 SL (1962): Spurensuche

Der Porsche 356 SL von 1952 steht für eine entscheidende Phase in der frühen Motorsportgeschichte von Porsche. Bereits 1951 erzielt ein 356 SL beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans den ersten Klassensieg der Marke. Eine neue Folge der Porsche-Serie „Raceborn Moments“ widmet sich nun einem 356 SL aus dem Jahr 1952, der bis heute im Besitz des Unternehmens geblieben ist. Im Mittelpunkt steht dabei nicht allein das Fahrzeug, sondern die aufwendige Rekonstruktion seiner Geschichte anhand historischer Dokumente, Fotografien und technischer Merkmale.

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Acura ARX-06 #93

Acura ARX-06 #93: IMSA-Abschied

Der Acura ARX-06 #93 erhält für die letzten beiden Läufe der IMSA-Saison 2026 eine besondere „Thank You“-Lackierung. Acura und Honda Racing Corporation USA (HRC US) würdigen damit zehn Jahre Engagement im nordamerikanischen Sportwagenrennsport – von der NSX-Ära über den ARX-05 bis zum aktuellen ARX-06.

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Toyota Gazoo GR KART

Toyota Gazoo „GR Kart“

Toyota und Gazoo Racing wollen den Einstieg in den Kartsport deutlich einfacher machen. Das neue Einsteiger-Rennkart wurde speziell für Kinder und Familien entwickelt und ist seit dem 10. September 2026 in Japan an ausgewählten Kartbahnen und bei bestimmten GR-Garage-Standorten erhältlich. Mit einem Verkaufspreis von 385.000 Yen inklusive Mehrwertsteuer soll das GR Kart eine niedrigere Einstiegshürde schaffen. 

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BRM P351

BRM P351 Gruppe C (1992)

British Racing Motors hat das einzige gebaute Exemplar des Group-C-Sportprototyps vollständig restauriert und in Silverstone erstmals wieder öffentlich präsentiert. Genau dort hatte der 1992 für die Sportwagen-Weltmeisterschaft entwickelte Rennwagen vor 34 Jahren sein Wettbewerbsdebüt gegeben. Jetzt soll der BRM P351 nicht nur als Exponat erhalten bleiben, sondern erneut, aber diesmal im historischen Wettbewerb eingesetzt werden.

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Porsche 911 Challenge

Porsche 911 Challenge: Einstiegsmodell für den Rennsport

Der neue Neunelfer erweitert das Kundensportprogramm der Marke um ein Einstiegsmodell, das die Technik des aktuellen 911 GT3 mit einer konsequent auf den Rennstreckeneinsatz zugeschnittenen Ausstattung verbindet. Während der 2025 vorgestellte 911 Cup stärker auf den professionellen Wettbewerb ausgerichtet ist, übernimmt der Challenge große Teile der seriennahen GT3-Technik. Dazu gehören die Karosserieabmessungen, wesentliche Karosseriebauteile, die Aerodynamik, das Siebengang-PDK und zahlreiche Fahrdynamiksysteme.

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Mercedes-Benz 300 SL V194 Chassis-Nummer 06 (1952)

Mercedes-Benz 300 SL V194, #06 (1952)

Mit dem 300 SL W194 von 1952 beginnt nicht nur die Legende des „Flügeltürers“. Das für die 24 Stunden von Le Mans des Jahres 1952 entwickelte Luftbrems-System zeigt für das Chassis V194, #06, wie kompromisslos das Stuttgarter Unternehmen bereits Anfang der 1950er-Jahre Aerodynamik in die Rennwagenkonstruktion integriert – Jahrzehnte bevor aktive Aerodynamik im Hochleistungssport selbstverständlich wird. Die groß dimensionierte Luftbremse gehört zu den frühesten funktionierenden aerodynamischen Bremssystemen im internationalen Motorsport und dokumentiert einen Entwicklungsansatz, der erst viele Jahrzehnte später wieder konsequent aufgegriffen wird.

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Porsche 963 Road America Sonderdesign

Porsche 963 für Road America in historischen Designs

Beim achten Saisonlauf der IMSA WeatherTech SportsCar Championship setzt Porsche Penske Motorsport auf eine besondere Verbindung von Vergangenheit und Gegenwart. Das Sechs-Stunden-Rennen auf der traditionsreichen Road America zählt 2026 erstmals zum IMSA Michelin Endurance Cup und bildet zugleich die Bühne für zwei historische Sonderlackierungen der Porsche 963. Anlass sind gleich zwei Jubiläen: Porsche Motorsport feiert 75 Jahre Motorsportgeschichte, während Team Penske auf sechs Jahrzehnte erfolgreicher Rennsportaktivitäten zurückblickt.

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Mercedes-AMG Safety Car

Mercedes-AMG Safety Car

Das aktuelle Safety Car verbindet modernste Hochleistungstechnik mit den besonderen Anforderungen eines offiziellen Einsatzfahrzeugs im internationalen Motorsport. Seine technische Auslegung verfolgt das Ziel, auch unter extremen Bedingungen jederzeit eine hohe Fahrstabilität, maximale Fahrdynamik und absolute Zuverlässigkeit bereitzustellen. Grundlage bildet ein Antriebssystem mit einer maximalen Leistung von 450 kW (612 PS) und einem maximalen Drehmoment von 850 Newtonmetern. Diese Kombination ermöglicht eine Höchstgeschwindigkeit von 317 km/h und stellt sicher, dass das Fahrzeug auch auf schnellen Grand-Prix-Strecken jederzeit ein ausreichend hohes Tempo vorgeben kann.

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Porsche 911 GT4 R

Porsche 911 GT4 R

Mit dem neuen GT4 R erweitert Porsche Motorsport sein Angebot im internationalen Kundensport und setzt erstmals in der weltweiten GT4-Kategorie auf die Plattform des Porsche 911. Bisher basierten die GT4-Rennfahrzeuge des Herstellers auf dem 718 Cayman. Der neue Rennwagen schließt künftig die Lücke im oberen Leistungsbereich des GT4-Segments und soll ab der Motorsport-Saison 2027 weltweit bei Kundenteams zum Einsatz kommen.

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BMW 320 Art Car „Roy Lichtenstein“

BMW 320 Art Car „Roy Lichtenstein“ (1977)

Der Gruppe 5-BMW aus dem Jahr 1977 zählt zu den außergewöhnlichsten Rennfahrzeugen seiner Epoche. Während seine technische Basis kompromisslos auf den internationalen Tourenwagensport ausgelegt war, erhielt das Fahrzeug durch den amerikanischen Pop-Art-Künstler Roy Lichtenstein eine zweite Identität. Aus einem hochentwickelten Wettbewerbsfahrzeug wurde ein rollendes Kunstwerk, das bis heute die enge Verbindung zwischen Ingenieurskunst und Kultur verkörpert. Das Fahrzeug gehört zu den bekanntesten Exponaten der BMW Art Car Collection.

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Genesis Magma GT3

Genesis Magma GT3

Der Circuit de la Sarthe, auf dem die 24 Stunden von Le Mans ausgetragen werden, ist traditionell einer der Orte, an denen Hersteller ihre Zukunft demonstrieren. Für Genesis besitzt der Auftritt 2026 jedoch eine besondere Bedeutung. Die Marke startet erstmals mit dem GMR-001 Hypercar in der Langstrecken-Weltmeisterschaft und nutzt die größte Bühne des internationalen Ausdauersports gleichzeitig zur Präsentation einer deutlich weiterreichenden Vision. Mit dem Magma GT3 Concept öffnet Genesis die Tür zu einer möglichen Zukunft im GT3-Sport und damit in jener Rennkategorie, die weltweit als wichtigste Plattform für Kundensportprogramme gilt.  Bereits auf den ersten Blick wird deutlich, dass der Magma

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TOYOTA TR LH2

Toyota TR LH2

Technisch basiert der TR LH2 Racing Prototype auf demselben Chassis wie der TR010 HYBRID Hypercar, der beim Langstreckenklassiker von Le Mans antritt. Im Mittelpunkt steht jedoch nicht der Wettbewerb, sondern die Weiterentwicklung von Wasserstofftechnologien für den Motorsport. Der Prototyp nutzt einen mit Flüssigwasserstoff betriebenen Verbrennungsmotor und dient als rollendes Versuchslabor für die Erprobung neuer Konzepte unter realen Rennbedingungen.

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1990 Life 190 Brian Snelson

Life L190 W12 (1990)

Der italienische Formel-1-Monoposto gehört zu den faszinierendsten Außenseitern der Formel-1-Geschichte. Anfang der 1990er-Jahre versuchte das kleine italienische Team Life Racing Engines mit einer ungewöhnlichen technischen Idee den Sprung in die Königsklasse des Motorsports. Statt auf einen bewährten V8-, V10- oder V12-Motor zu setzen, vertrauten die Ingenieure auf ein neuartiges W12-Konzept. Das Ergebnis war ein Rennwagen, der bis heute als eines der ambitioniertesten und zugleich erfolglosesten Projekte der modernen Formel 1 gilt.

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Lamborghini Temerario GT3

Lamborghini Temerario GT3

Mit dem Temerario GT3 beginnt für Lamborghini eine neue technische Ära. Der Nachfolger des erfolgreichen Huracán GT3 steht nicht nur für einen Modellwechsel im internationalen Kundensport, sondern für eine umfassende Neudefinition moderner Hochleistungsarchitekturen. Lamborghini transformiert seine Motorsportstrategie konsequent in Richtung Hybridisierung, datengetriebener Aerodynamik und softwarebasierter Fahrdynamiksysteme. Genau darin liegt die eigentliche Bedeutung des neuen Temerario GT3. Der neue Lamborghini Temerario basiert erstmals auf einer Plattform, die von Beginn an für unterschiedliche Leistungsstufen und Motorsportanwendungen konzipiert wurde. Im Zentrum steht ein neu entwickelter 4,0-Liter-V8-Biturbo-Hybridantrieb, der thermische Effizienz, hohe Drehzahlen und präzise Leistungssteuerung kombiniert. Lamborghini verfolgt damit eine deutlich modularere Entwicklungsstrategie als

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Soichiro Honda, Honda RA 270

Honda Formel 1: Einstieg der Japaner (1964)

1961 besuchte Firmengründer Soichiro Honda erstmals den Großen Preis von Italien. Dieser Besuch wurde zum Auslöser für eines der ambitioniertesten Projekte der damaligen Motorsportwelt: Hondas Einstieg in die Formel 1. Bereits im Mai 1962 wurde das Vorhaben intern vorgestellt. Nur zwei Jahre später stand Honda erstmals offiziell in der Startaufstellung der Formel-1-Weltmeisterschaft. Für einen Hersteller ohne jede Erfahrung im Automobil-Grand-Prix-Sport war dieses Tempo außergewöhnlich.

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