Ferrari Daytona Shooting Brake Hommage – Niels van Roij

Ferrari Daytona Shooting Brake Hommage

Die niederländische Karosseriemanufaktur Niels van Roij Design hat mit der Daytona Shooting Brake Hommage ein Einzelstück vorgestellt, das die berühmte Ferrari Daytona Shooting Brake von 1972 zitiert. Das historische Vorbild entstand im Auftrag von Luigi Chinetti, dreifacher Gesamtsieger der 24 Stunden von Le Mans und Gründer des North American Racing Team (NART), das in den 1960er- und 1970er-Jahren erfolgreich Ferrari-Rennfahrzeuge im internationalen Motorsport einsetzte.

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Plymouth XNR Replica (1960)

Plymouth XNR Replica (1960)

Das Konzept ist eine der außergewöhnlichsten Studien der amerikanischen Automobildesigns. Der von Virgil Exner entwickelte Roadster verbindet innovative Ingenieurtechnik, funktionale Aerodynamik und italienische Karosseriebaukunst zu einem Fahrzeug, das als Meilenstein des amerikanischen Automobildesigns galt. Das bestimmende Merkmal der 1960 Plymouth XNR Replica ist ihre asymmetrische Karosserie. 

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Bentley Supersports „Design Theme by Mulliner“

Bentley Supersports „Design Theme by Mulliner“

Mit dem Design Theme by Mulliner erweitert Bentley die Möglichkeiten zur Individualisierung des Supersports um die bislang exklusivste Ausstattungsvariante der Baureihe. Im Mittelpunkt steht ein gestalterisches Merkmal, das erstmals bei einem Bentley realisiert wird: ein über die gesamte Fahrzeugbreite verlaufender Farbverlauf, der den fahrerzentrierten Charakter des Hochleistungsmodells bereits im Stand sichtbar macht.

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Alpine A290 Rallye

Alpine A290 Rallye x Lacoste

Die Zusammenarbeit zwischen Alpine und Lacoste verbindet zwei französische Marken, deren Geschichte gleichermaßen von Innovation, Präzision und sportlichem Anspruch geprägt ist. Das Ergebnis ist die Alpine Lacoste A290 Rallye – ein Rallyefahrzeug, das auf der technischen Basis der neuen Alpine A290 Rallye entwickelt wurde. Anders als reine Designstudien basiert die Alpine Lacoste A290 Rallye auf einem echten Kundensportfahrzeug. Die Entwickler nutzten die Plattform der A290 Rallye als Ausgangspunkt und schufen ein Einzelstück, das den Anspruch des elektrischen Rallyesports konsequent fortführt.

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BMW 320 Art Car „Roy Lichtenstein“

BMW 320 Art Car „Roy Lichtenstein“ (1977)

Der Gruppe 5-BMW aus dem Jahr 1977 zählt zu den außergewöhnlichsten Rennfahrzeugen seiner Epoche. Während seine technische Basis kompromisslos auf den internationalen Tourenwagensport ausgelegt war, erhielt das Fahrzeug durch den amerikanischen Pop-Art-Künstler Roy Lichtenstein eine zweite Identität. Aus einem hochentwickelten Wettbewerbsfahrzeug wurde ein rollendes Kunstwerk, das bis heute die enge Verbindung zwischen Ingenieurskunst und Kultur verkörpert. Das Fahrzeug gehört zu den bekanntesten Exponaten der BMW Art Car Collection.

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Porsche Toy Story 5

Porsche Toy Story 5

Die Verbindung zwischen Automobilkultur und Popkultur gelingt nur selten mit einer überzeugenden gestalterischen Konsequenz. Porsche zeigt, dass eine Kooperation mit Disney und Pixar über dekorative Folierung oder plakative Logos hinausgehen kann. Zum Weltpremieren-Abend von Toy Story 5 entstanden drei individualisierte Porsche 911, die jeweils einen der bekanntesten Filmcharaktere interpretieren: Woody, Buzz Lightyear und Jessie. Entwickelt wurden sie in der Sonderwunsch-Manufaktur in Zuffenhausen, wo jedes Fahrzeug nach Abschluss der Serienproduktion in aufwendiger Handarbeit fertiggestellt wird. 

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Honda S2000 „Suki“ (2001)

Honda S2000 „Suki“ (2001) 

Manche Automobile werden durch ihre Technik berühmt, andere durch ihre Rennsiege. Der Honda S2000 von Suki schaffte etwas anderes: Er wurde zur Popkultur. Sein grelles Pink, die Manga-Grafiken und sein Auftritt im Eröffnungsrennen von 2 Fast 2 Furious machten den offenen Sportwagen zu einem Symbol jener Epoche, in der japanische Performance-Fahrzeuge die weltweite Tuning-Szene eroberten. Heute bewahrt das Petersen Automotive Museum genau dieses Fahrzeug als Zeitkapsel einer automobilen Subkultur, die inzwischen längst zum Mainstream geworden ist. 

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Jason Castriota JC9

Jason Castriota JC9

Jason Castriotas Coachbuilt-Supercar wurde als Einzelstück in Zusammenarbeit mit Miller Motorcars entwickelt und erstmals zum 50-jährigen Bestehen des Unternehmens präsentiert. Der Name JC9 verweist auf das neunte eigenständige Automobildesign in der Karriere des Designers. Technische Basis des Fahrzeugs ist der Porsche Carrera GT. Der originale 5,7-Liter-V10-Saugmotor und das manuelle Sechsganggetriebe bleiben unverändert erhalten. Über der bekannten Technik entstand eine vollständig neue Karosserie aus Carbonfaser.

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Alfa Romeo Canguro

Alfa Romeo Canguro (1964)

Als die Studie im Frühjahr 1964 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, befand sich die europäische Automobilindustrie in einer Phase tiefgreifender Veränderungen. Die Nachkriegsjahre lagen hinter ihr, die Rennstrecken Europas entwickelten sich zu Versuchslaboren für neue Technologien, und die großen Karosseriebauer Italiens konkurrierten darum, die automobile Zukunft zu definieren. In diesem Umfeld entstand ein Fahrzeug, das bis heute als einer der radikalsten Entwürfe seiner Zeit gilt.

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1990 Life 190 Brian Snelson

Life L190 W12 (1990)

Der italienische Formel-1-Monoposto gehört zu den faszinierendsten Außenseitern der Formel-1-Geschichte. Anfang der 1990er-Jahre versuchte das kleine italienische Team Life Racing Engines mit einer ungewöhnlichen technischen Idee den Sprung in die Königsklasse des Motorsports. Statt auf einen bewährten V8-, V10- oder V12-Motor zu setzen, vertrauten die Ingenieure auf ein neuartiges W12-Konzept. Das Ergebnis war ein Rennwagen, der bis heute als eines der ambitioniertesten und zugleich erfolglosesten Projekte der modernen Formel 1 gilt.

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DeSoto Adventurer II „Ghia“ (1954)

DeSoto Adventurer II „Ghia“ (1954)

Der Adventurer II entstand 1954 auf Basis eines DeSoto-Chassis und steht exemplarisch für die damalige technische und gestalterische Zusammenarbeit zwischen Chrysler Corporation und dem italienischen Karosseriebauer Ghia, die sich auch in eleganten zeitgenössischen Kleinserien der beiden Unternehmen zeigt. Verantwortlich für das Design war Giovanni Savonuzzi, dessen sogenannte „Supersonic“-Linienführung bereits bei europäischen Sportwagen wie dem Alfa Romeo 1900 Conrero und dem Fiat 8V für Aufmerksamkeit gesorgt hatte. 

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Soichiro Honda, Honda RA 270

Honda Formel 1: Einstieg der Japaner (1964)

1961 besuchte Firmengründer Soichiro Honda erstmals den Großen Preis von Italien. Dieser Besuch wurde zum Auslöser für eines der ambitioniertesten Projekte der damaligen Motorsportwelt: Hondas Einstieg in die Formel 1. Bereits im Mai 1962 wurde das Vorhaben intern vorgestellt. Nur zwei Jahre später stand Honda erstmals offiziell in der Startaufstellung der Formel-1-Weltmeisterschaft. Für einen Hersteller ohne jede Erfahrung im Automobil-Grand-Prix-Sport war dieses Tempo außergewöhnlich.

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Ferrari HC25 One-Off Roadster

Ferrari HC25 One-Off Roadster

Ferrari erweitert seine exklusive One-Off-Serie. Der HC25 basiert technisch auf dem Ferrari F8 Spider und übernimmt dessen Layout, Chassis sowie den Antriebsstrang. Gleichzeitig markiert das Einzelstück den Abschluss der nicht-hybridisierten V8-Mittelmotor-Generation bei Ferrari und schlägt optisch die Brücke zur neuen Designsprache von Ferrari 12Cilindri und F80.

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Auto Union Typ B Lucca/Avus

Auto Union „Lucca“

Mit dem  „Lucca“ erweitert Audi Tradition seine historische Silberpfeil-Sammlung um einen technisch außergewöhnlichen Rekordwagen der Vorkriegszeit. Die Rennlimousine basiert auf jenem Fahrzeug, mit dem Hans Stuck am 15. Februar 1935 auf einer italienischen Autostrada nahe Lucca eine gemessene Höchstgeschwindigkeit von 326,975 km/h erreichte. Die Durchschnittsgeschwindigkeit über die Meile bei fliegendem Start lag bei 320,267 km/h – ein international beachteter Rekord und seinerzeit eine Demonstration deutscher Ingenieurskunst.

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Bugatti Mistral „Fly Bug“

Bugatti Mistral „Fly Bug“

Der Bugatti W16 Mistral „Fly Bug“ erweitert die exklusive Sur-Mesure-Reihe um ein weiteres, technisch wie gestalterisch hochkomplexes Einzelstück. Das Projekt entstand in enger Zusammenarbeit zwischen einem langjährigen Sammler und dem Designteam um Frank Heyl und führt eine vierteilige Kollektion fort, zu der bereits der Veyron Grand Sport Vitesse „Hellbug“, der Chiron „Hellbee“ und der Divo „Lady Bug“ zählen. Gemeinsames Leitmotiv ist die Inspiration durch filigrane Strukturen der Natur.

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