Tangent Porsche 911 „Urban Safari“

Tangent Porsche 911 „Urban Safari“

Grundlage des ungewöhnlichen Einzelprojekts ist ein Porsche 911 Carrera 4 aus dem Jahr 2021. Das in Chicago ansässige Industriedesign-Studio Tangent entwickelte den Wagen nicht als klassische Rallye-Replika, sondern als eigenständige Interpretation eines höhergelegten 911 für unbefestigte Wege. Technisch steht dabei vor allem die Höherlegung im Mittelpunkt. Tangent entwickelte eine individuelle Fahrwerkslösung, die den 911 um 7,6 Zentimeter anhebt. Die serienmäßige Fahrwerkskonstruktion bleibt dabei erhalten.

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Italdesign Quintessenza

Italdesign Quintessenza (2024)

Die Studie verbindet italienisches Design mit futuristischer Technologie und der Funktionalität eines Pick-up-Trucks. Das Konzeptfahrzeug folgt einer menschenzentrierten Designphilosophie und ist auf vielseitige Einsatzmöglichkeiten ausgelegt. Der Quintessenza soll sich sowohl im urbanen Umfeld als auch bei Fahrten in die Natur einsetzen lassen. Technisch auffällig ist vor allem die Verbindung unterschiedlicher Fahrzeugkonzepte.

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Ronnie Fieg kith bmw

BMW 3.0 CSi und M6 in Inka Orange

Der amerikanische Fashion-Designer Ronnie Fieg verbindet zum 15. Jubiläum seiner Marke „Kith“ zwei BMW-Klassiker, die genau 15 Jahre auseinanderliegen: einen BMW 3.0 CSi E9 von 1972 und einen BMW M6 E24 von 1987. Beide Coupés werden umfassend restauriert, in der historischen BMW-Farbe Inka Orange lackiert und mit karamellfarbenem Leder ausgestattet. Das Projekt bildet den automobilen Mittelpunkt der vierten Zusammenarbeit von Kith und BMW und stellt zwei BMW-GT-Generationen technisch unmittelbar gegenüber.

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McLaren McL 6GT

McLaren McL 6GT

Mit der Studie beschreitet McLaren einen Weg zurück zu den mechanischen Grundlagen des Sportwagens. Die zweisitzige Studie ist als moderne Interpretation des M6GT gedacht, den Bruce McLaren Ende der 1960er-Jahre als Straßensportwagen auf Basis seiner Rennsporttechnik entwickelte. Das Projekt blieb nach McLarens Tod 1970 unvollendet. Erst 1992 wurde mit dem McLaren F1 das erste tatsächlich produzierte Straßenmodell der Marke vorgestellt. Der McL 6GT greift nun die frühere Idee erneut auf und soll 2028 als exklusives Serienfahrzeug außerhalb des bisherigen McLaren-Kernportfolios auf den Markt kommen. 

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Porsche Flachbau RS

Porsche Flachbau RS

Der Flachbau RS ist ein Werksunikat, das die Geschichte des 911 mit den technischen Möglichkeiten der Gegenwart verbindet. Ausgangspunkt ist ein neuwertiger Porsche 911 GT2 RS mit Weissach-Paket aus dem Baujahr 2018. Ein Kunde gab die Richtung vor: mehr Performance, eine deutlich flachere Front und ein Heckflügel nach dem Vorbild des 911 GT3 R Rennsport. Was daraus entstand, ist das Ergebnis eines fast dreijährigen Entwicklungsprozesses von Porsche Sonderwunsch, Style Porsche, Weissach, Porsche Motorsport und Manthey. Die historische Referenz ist der Porsche 935/78 „Moby Dick“, jener radikal aerodynamisch gezeichnete Le-Mans-Rennwagen von 1978, dessen langgestreckte Karosserie und weiße Grundfarbe ihm seinen Spitznamen einbrachten.

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Ferrari CZ26

Ferrari CZ26

Das Einzelstück aus dem Programm „Progetti Speciali“ entstand in Zusammenarbeit mit einem US-amerikanischen Kunden und wurde vom Ferrari Design Studio unter Leitung von Flavio Manzoni entwickelt. Technische Basis ist der SF90 Stradale. Dessen technische Architektur und die charakteristische DNA bleiben erhalten, während Karosserie, Aerodynamik und Innenraum eine eigenständige Interpretation des Konzepts der Hochleistungs-Berlinetta erhalten. 

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BUGATTI-Solitaire-Destrier

Bugatti Destrier

Das im Rahmen des Programme Solitaire entwickelte Unikat reduziert den Bolide auf seine reine Form. Die lediglich ein Meter hohe automobile Skulptur verbindet Design, Technik und Handwerkskunst auf außergewöhnliche Weise. Die Frage zu Beginn des Designprozeß lautete: Was bleibt von einem Rennwagen übrig, wenn sämtliche Flügel, Lufteinlässe und aerodynamischen Anbauteile verschwinden und allein die Proportionen spreche? 

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Mercedes-Benz 220 Cabriolet A by Hiro Yamagata

Mercedes-Benz 220 Cabriolet A by Hiro Yamagata (1996)

Das 1953 gebaute Mercedes-Benz 220 Cabriolet A der Baureihe W187 verkörpert die elegante Phase des frühen Nachkriegsautomobils. Vier Jahrzehnte später erhielt dieses klassische Cabriolet eine zweite Identität. Der japanische Künstler Hiro Yamagata verwandelte das Fahrzeug 1996 in ein rollendes Gemälde, das heute gleichermaßen Kunst und Automobilgeschichte repräsentiert. Die Grundlage bildet eines der feinsten Cabriolets seiner Zeit. Mercedes-Benz präsentierte den Typ 220 im Frühjahr 1951 als neues Sechszylindermodell mit modernem M180-Reihenmotor und obenliegender Nockenwelle.

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Lamborghini Temerario Ad Personam

Lamborghini Temerario Ad Personam

Mit dem Temerario Ad Personam präsentiert Lamborghini die bislang exklusivste Interpretation seines neuen High Performance Electrified Vehicle. Beiden Einzelstücke verbinden modernste Hybridtechnologie mit italienischer Handwerkskunst und zeigen, wie konsequent sich Individualisierung inzwischen in die technische Entwicklung eines Supersportwagens integrieren lässt. Statt einer reinen Designstudie demonstriert Lamborghini die Möglichkeiten seines Ad-Personam-Programms, bei dem Gestaltung, Materialwahl und Ingenieurskunst von Beginn an als Einheit verstanden werden.

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Connew PC1 Formula 1 1972

Connew PC1 (1972)

Der Name Connew gehört zu jenen nahezu vergessenen Kapiteln der Formel-1-Geschichte, die den Mythos des Grand-Prix-Sports bis heute prägen. Während etablierte Werksteams Anfang der siebziger Jahre ihre Entwicklungsabteilungen kontinuierlich ausbauten und Budgets in bislang neue Dimensionen wuchsen, entstand im Londoner Stadtteil Chadwell Heath ein Rennwagen unter Bedingungen, die heute kaum mehr vorstellbar erscheinen. Peter Connew, zuvor Konstrukteur bei Surtees, verließ seinen Arbeitgeber und beschloss, mit zwei engen Weggefährten einen eigenen Formel-1-Wagen zu entwickeln.

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Ferrari Daytona Shooting Brake Hommage – Niels van Roij

Ferrari Daytona Shooting Brake Hommage

Die niederländische Karosseriemanufaktur Niels van Roij Design hat mit der Daytona Shooting Brake Hommage ein Einzelstück vorgestellt, das die berühmte Ferrari Daytona Shooting Brake von 1972 zitiert. Das historische Vorbild entstand im Auftrag von Luigi Chinetti, dreifacher Gesamtsieger der 24 Stunden von Le Mans und Gründer des North American Racing Team (NART), das in den 1960er- und 1970er-Jahren erfolgreich Ferrari-Rennfahrzeuge im internationalen Motorsport einsetzte.

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Plymouth XNR Replica (1960)

Plymouth XNR Replica (1960)

Das Konzept ist eine der außergewöhnlichsten Studien der amerikanischen Automobildesigns. Der von Virgil Exner entwickelte Roadster verbindet innovative Ingenieurtechnik, funktionale Aerodynamik und italienische Karosseriebaukunst zu einem Fahrzeug, das als Meilenstein des amerikanischen Automobildesigns galt. Das bestimmende Merkmal der 1960 Plymouth XNR Replica ist ihre asymmetrische Karosserie. 

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Bentley Supersports „Design Theme by Mulliner“

Bentley Supersports „Design Theme by Mulliner“

Mit dem Design Theme by Mulliner erweitert Bentley die Möglichkeiten zur Individualisierung des Supersports um die bislang exklusivste Ausstattungsvariante der Baureihe. Im Mittelpunkt steht ein gestalterisches Merkmal, das erstmals bei einem Bentley realisiert wird: ein über die gesamte Fahrzeugbreite verlaufender Farbverlauf, der den fahrerzentrierten Charakter des Hochleistungsmodells bereits im Stand sichtbar macht.

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Alpine A290 Rallye

Alpine A290 Rallye x Lacoste

Die Zusammenarbeit zwischen Alpine und Lacoste verbindet zwei französische Marken, deren Geschichte gleichermaßen von Innovation, Präzision und sportlichem Anspruch geprägt ist. Das Ergebnis ist die Alpine Lacoste A290 Rallye – ein Rallyefahrzeug, das auf der technischen Basis der neuen Alpine A290 Rallye entwickelt wurde. Anders als reine Designstudien basiert die Alpine Lacoste A290 Rallye auf einem echten Kundensportfahrzeug. Die Entwickler nutzten die Plattform der A290 Rallye als Ausgangspunkt und schufen ein Einzelstück, das den Anspruch des elektrischen Rallyesports konsequent fortführt.

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