DS Automobiles Taylor Made N°4 Concept

DS Automobiles „Taylor Made N°4 Concept“

Die Studie entstand nach den Ideen von Taylor Barnard, der für DS Automobiles in der ABB FIA Formel E-Weltmeisterschaft antritt. Basis ist der DS N°4, dessen Formsprache gezielt mit stilistischen und technischen Anleihen aus dem elektrischen Rennwagen DS E-Tense FE25 geschärft wurde. Präsentiert wird das Einzelstück bis zum 18. Januar 2026 auf der Automobilmesse in Brüssel.

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Rinspeed eXasis

Rinspeed eXasis (2007)

Der Schweizer Konzeptfahrzeug-Spezialist Frank M. Rinderknecht stellte 2007 mit dem eXasis erneut unter Beweis, dass visionärer Automobilbau nicht nur provozieren, sondern auch technisch überzeugen konnte. Die Studie wurde pünktlich zum Genfer Automobilsalon enthüllt und setzte mit ihrer vollständig transparenten Karosserie inklusive gläsernem Fahrzeugboden ein starkes visuelles wie technisches Statement.

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1978 Ghia Ford Action Turin

Ghia Action Konzeptstudie (1978)

Der radikale Keil zählt zu den spektakulärsten Konzeptfahrzeugen der 1970er-Jahre. Die 1978 auf dem Turiner Autosalon präsentierte Studie vereinte eine kompromisslose Form, Renntechnik aus der Formel 1 und radikale Aerodynamik zu einem der mutigsten Entwürfe der Automobilgeschichte. Entworfen von Filippo Sapino und erstmals 1978 auf dem Turiner Autosalon vorgestellt, verkörperte die Studie die extreme Keilform wie kaum ein anderes Fahrzeug ihrer Zeit.

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OSCA MT4 Berlinetta Vignale (1952)

Das Vignale-Coupé ist ein faszinierendes Beispiel italienischer Rennwagenbaukunst der frühen 1950er-Jahre und vereint innovative Technik, exklusives Design und Motorsportgeschichte. Die blaue Berlinetta mit der Chassisnummer 1120 steht für den technischen Anspruch und die ingenieurorientierte Philosophie der Maserati-Brüder, die 1947, nachdem sie 1937 die nach Ihnen benannte Sportwagenmanufaktur an den Modeneser Industriellen Adolfo Orsi verkauften, mit OSCA eine weitere eigene Sportwagenmarke gründeten. Ziel war es, leichte und hochdrehende Rennfahrzeuge zu entwickeln, die in kleineren Hubraumklassen konkurrenzfähig waren. 

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Carrera GT Factory Re-Commission

Porsche Carrera GT „Factory Re-Commission“

Ein vollständig revidierter Carrera GT, technisch im Neuzustand und gestaltet im legendären Salzburg-Design des Porsche 917: Mit einem außergewöhnlichen Factory-Re-Commission-Projekt zeigt Porsche, wie historische Motorsport-DNA, moderne Technik und individuelle Kundenwünsche auf höchstem Niveau vereint werden können. Der 2005 gebaute Carrera GT des puerto-ricanischen Porsche-Enthusiasten und Sammlers Victor Gómez wurde vollständig zerlegt, technisch überarbeitet und anschließend umfassend individualisiert. Ziel war es, den Supersportwagen nicht nur optisch, sondern auch technisch in einen dokumentierten Neuzustand mit null Kilometern zu versetzen.

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Mazdas Kofferauto

Mazdas Kofferauto

Das Koffermobil ist eines der skurrilsten Technikprojekte der japanischen Marke und ein frühes Beispiel für ultrakompakte Mobilitätskonzepte Anfang der 1990er-Jahre entstanden im Rahmen des internen Wettbewerbs „Fantasyard“, entwickelte ein siebenköpfiges Ingenieurteam ein vollständig fahrbereites, motorisiertes Dreirad, das in einen handelsüblichen Hartschalenkoffer passte. Technische Basis war ein Pocketbike, dessen 33,6-Kubikzentimeter-Zweitaktmotor 1,7 PS leistete und das Fahrzeug auf bis zu 30 km/h beschleunigte.

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Unimog U 4023 Showcar

Mercedes-Benz Unimog U 4023 Showcar

Der Unimog feiert im kommenden Jahr seinen 80. Geburtstag – und Mercedes-Benz Special Trucks nutzt das Jubiläum, um den legendären Alleskönner in eine neue Richtung zu denken. Gemeinsam mit dem Umbaupartner Hellgeth Engineering entstand ein Showcar, das den Unimog im Luxussegment positioniert, ohne seine technischen Kernkompetenzen infrage zu stellen. Grundlage des Fahrzeugs ist der hochgeländegängige Unimog U 4023, bekannt für Portalachsen, verwindungsfähigen Leiterrahmen sowie zuschaltbaren Allradantrieb mit Längs- und Differenzialsperren an beiden Achsen.

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ARIAL TU Eindhoven

ARIA: Ein modulares Elektroauto

Das modulare Elektroauto bringt Reparierbarkeit und Elektromobilität zusammen. Entwickelt vom Studententeam TU/ecomotiveder TU Eindhoven, verfolgt das Konzept einen nutzerorientierten Ansatz, der Technik vereinfacht, Kosten senkt und Ressourcen schont. Statt komplexer, fest integrierter Systeme setzt das Stadtauto auf eine vollständig modulare Architektur. Zentrale Fahrzeugkomponenten wie Batterieeinheiten, Karosseriepaneele und Elektronik sind als eigenständige Module ausgeführt und für den Nutzer direkt zugänglich. Der technische Vorteil liegt auf der Hand: Fällt ein Bauteil aus, muss nicht das gesamte System demontiert oder ersetzt werden. 

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Bunt, laut, kitschig: Der Britto-Topolino

Während der Art Week Miami zeigt Fiat einen Topolino, der von Romero Britto gestaltet wurde.  Das Unikat wird im Grand Salon des Britto Palace in Miami gezeigt. Der Name „Topolino“, italienisch für „kleine Maus“, verweist auf den historischen Fiat 500 Topolino, der zwischen 1936 und 1955 produziert wurde und für seine Alltagstauglichkeit und technische Einfachheit geschätzt war. Romero Britto interpretiert den Topolino in einem infantil-bunten Kitsch-Mix aus lauten Farben, Linien und grafischen Mustern, der sich am klassischen Memphis-Stil des Mailänder Designers und Gottvaters der Postmoderne Ettore Sottsass aus den 1980er Jahren bedient. Die Zusammenarbeit soll, so FIAT-CEO Olivier Francois, ideal zur Marken-DNA passen, da sowohl FIAT als auch Britto für Lebensfreude, Zugänglichkeit und internationales Flair stehen wollen.

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Kia Vision Meta Turismo

Kia „Vision Meta Turismo“

Anlässlich ihres 80-jährigen Bestehens hat die Kia Corporation im Kia Vision Square im koreanischen Yongin ein umfassendes Jubiläumsprogramm präsentiert. Ein Höhepunkt war die Weltpremiere des Konzeptfahrzeugs Vision Meta Turismo. Der Entwurf interpretiert drei technische Kernelemente neu: dynamische Fahrperformance, digitale Interaktion und großzügige Innenraumgestaltung. Die Außenhaut folgt der Kia-Designphilosophie „Opposites United“ und kombiniert fließende Volumen mit klaren geometrischen Akzenten. 

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Essen Motor Show 2025

Die Essen Motor Show 2025 zählt zu den führenden europäischen Fachmessen für leistungsorientierte Fahrzeugtechnik und zeigt aktuelle Entwicklungen in Antrieb, Fahrwerk, Aerodynamik, Fahrzeugelektronik sowie im technisch anspruchsvollen Individualdesign. Die Messe bestätigte ihren Status als wichtige Plattform für technische Innovationen im Segment Performance und Tuning. Zahlreiche internationale Aussteller präsentierten Lösungen zur Steigerung der Effizienz moderner Verbrennungs- und Hybridantriebe. Im Fokus standen neu entwickelte Turbolader mit optimierten Verdichterrädern, verbesserten Lagerkonzepten und hocheffizienten Ladeluftkühlern, die ein schnelleres Ansprechverhalten und stabilere Leistungsentfaltung ermöglichen.

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Chevrolet Corvette Rondine

Chevrolet Corvette Rondine (1963)

Als die Corvette C2 1963 auf den Markt kam, bot sie mit ihrem 5,3-Liter-Small-Block-V8, rund 360 PS Leistung, einer modernen Einzelradaufhängung an allen vier Rädern und ihrer leichten Glasfaserkarosserie eine technisch beeindruckende Basis. Genau diese Plattform nutzte Tom Tjaarda, der aus Detroit stammende Designer, der bereits seit Ende der 1950er Jahre über Ghia und Fiat seinen Weg nach Italien gefunden hatte und 1962 zu Pininfarina wechselte.

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Zagato OSCA 2500 GT Dromos

OSCA 2500 GT Dromos „Zagato“ (1998)

Das Ziel des Gemeinschaftsprojekt von Andrea Zagato, Enkel des berühmten Firmengründers Ugo Zagato, und dem japanischen Unternehmer Shozo Fujita, Gründer von GMP Automobili, war es, eine historische italienische Marke neu zu beleben und sie in das neue Jahrtausend zu führen. Das Design des Coupés stammt von Ercole Spada, einem der bedeutendsten italienischen Automobildesigner. Das Ergebnis ist ein kompakter Sportwagen mit einer Länge von nur 4,09 Metern und einer  Höhe von 1,15 Metern, ausgelegt als reiner Zweisitzer. Die Karosserie wurde von der Carrozzeria Touring Superleggera gefertigt.

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Iso Rivolta Vision GT Zagato

Zagato Iso Rivolta Vision GT Coupé (2017)

Entwickelt im Rahmen des von Polyphony Digital initiierten Vision Gran Turismo-Projekts, versteht sich das Coupé als moderne Hommage an die legendären Iso GT-Modelle der 1960er Jahre. Unter der Leitung von Chefdesigner Norihiko Harada entstand ein Fahrzeug, das klassische Gran-Turismo-Proportionen mit avantgardistischer Formensprache und digitaler Präzision verbindet. Technisch wurde das Konzept als Front-Mittelmotor-Gran-Tourer mit Hinterradantrieb konzipiert.

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Ferrari SC40

Ferrari SC40: One-Off auf Basis des 296 GTB

Der neue One-Off-Supersportwagen aus Maranello verbindet die DNA des legendären F40 mit modernster Hybridtechnologie. Entwickelt im Rahmen des Ferrari Special-Projects-Programms, steht der SC40 für absolute Individualität – ein Einzelstück, das die Wünsche eines Kunden in Perfektion umsetzt. Technisch basiert die Berlinetta auf dem Ferrari 296 GTB und übernimmt dessen Architektur, Chassis und Antriebsstrang. Basis ist der 3,0-Liter-V6-Motor mit 120-Grad-Bankwinkel, der dank zweier Turbolader 663 PS bei 8.000 U/min liefert. Unterstützt wird der Verbrenner von einem E-Motor, wodurch die Systemleistung auf 830 PS (610 kW) steigt.

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