Audi A2 e-tron

Audi A2 e-tron setzt auf Effizienz

Der Audi A2 e-tron konzentriert sich konsequent auf Effizienz. Mit einem WLTP-Verbrauch von 12,8 kWh/100 km ist er das effizienteste Audi Modell der Unternehmensgeschichte. Gleichzeitig erreicht der vollelektrische Kompaktwagen eine Reichweite von bis zu 646 Kilometern. Vier Leistungsstufen, drei Batteriegrößen und ein vielseitig nutzbarer Innenraum sollen den A2 e-tron auf die Anforderungen europäischer Kundinnen und Kunden zuschneiden.

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Deep Orange 17

Luminetta Deep Orange 17

Ein Auto steht die meiste Zeit. Genau aus dieser unspektakulären Tatsache entwickelt die Clemson University eine ungewöhnliche Idee für das Elektroauto: Was wäre, wenn die Stunden auf dem Parkplatz nicht als Stillstand, sondern als Teil des Antriebs verstanden würden? Deep Orange 17, ein gemeinsam mit BMW of North America entwickelter Forschungsprototyp, macht diese Frage zum Ausgangspunkt. Das zweisitzige Coupé mit dem Namen Luminetta trägt 1.781 Photovoltaikzellen in seiner Außenhaut. Sie erzeugen Energie während der Fahrt und arbeiten auch dann weiter, wenn das Fahrzeug längst abgestellt ist. Clemson beschreibt das Konzept als solarintegriertes, energiepositives Elektrofahrzeug.

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Audi A2 e-tron

Audi A2 e-tron

Schon der erste Audi A2 galt zu Beginn der 2000er-Jahre als automobiles Experiment mit Weitblick. Seine Aluminiumkarosserie, die kompromisslose Gewichtsoptimierung und insbesondere die legendäre Drei-Liter-Version machten ihn zu einem Meilenstein deutscher Ingenieurskunst. Mit dem neuen A2 e-tron greift Audi diese Philosophie auf und interpretiert sie konsequent für das elektrische Zeitalter. Das Ziel lautet nicht maximale Leistung, sondern maximale Effizienz.

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Audi ZERØ Wini Camacho

Audi ZERØ

Das rein konzeptionelle Elektrofahrzeug reduziert den automobilen Entwurfsprozess konsequent auf wenige geometrische Grundformen. Entwickelt von Designer Wini Camacho, basiert das Fahrzeug vollständig auf einer Kugel und vier Röhren. Diese fünf Volumen definieren sämtliche wesentlichen Eigenschaften des Fahrzeugs – von der Grundarchitektur über die Proportionen bis hin zur äußeren Erscheinung. Der Entwurf untersucht, wie sich mathematische Geometrie als konstruktive Grundlage einer Fahrzeugentwicklung einsetzen lässt und verzichtet bewusst auf komplexe Karosserieflächen oder dekorative Gestaltungselemente.

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Amble One Elektro-Buggy

Amble One Elektro-Buggy

Sichtbare Technik, geringes Gewicht, modulare Konstruktion und ein klar funktionaler Aufbau prägen das Elektrofahrzeug, das gezielt für kurze Distanzen und langsamere Mobilität entwickelt wurde. Es positioniert sich zwischen klassischem Beach-Buggy, Golfcart und kompaktem Elektroauto und verfolgt einen konsequent funktionalen Ansatz, bei dem geringes Gewicht, einfache Technik und modulare Nutzung im Mittelpunkt stehen.

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Denza Z

Denza Z

Mit 1.604 PS, einer Ladezeit von nur neun Minuten von zehn auf 97 Prozent und einer speziell entwickelten Dreimotor-Plattform verbindet das neue Flaggschiff der BYD-Premiummarke extreme Performance mit modernster Batterie-, Fahrwerks- und Softwaretechnologie. Der neue Z versteht sich als Demonstrator einer Entwicklungsstrategie, die Leistung, Software und Batterietechnologie konsequent zusammenführt.

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Alpine A290 Rallye

Alpine A290 Rallye x Lacoste

Die Zusammenarbeit zwischen Alpine und Lacoste verbindet zwei französische Marken, deren Geschichte gleichermaßen von Innovation, Präzision und sportlichem Anspruch geprägt ist. Das Ergebnis ist die Alpine Lacoste A290 Rallye – ein Rallyefahrzeug, das auf der technischen Basis der neuen Alpine A290 Rallye entwickelt wurde. Anders als reine Designstudien basiert die Alpine Lacoste A290 Rallye auf einem echten Kundensportfahrzeug. Die Entwickler nutzten die Plattform der A290 Rallye als Ausgangspunkt und schufen ein Einzelstück, das den Anspruch des elektrischen Rallyesports konsequent fortführt.

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BMW „M Concept Neue Klasse“

BMW M „Concept Neue Klasse“

Die Studie zur Zukunft der Münchener Hochleistungsmodelle vereint die neue Designsprache der Marke mit einer speziell entwickelten Elektroantriebstechnologie und zeigt, wie sich klassische M-Werte wie Dynamik, Präzision und Rennstreckentauglichkeit in das vollelektrische Zeitalter übertragen lassen. Kraftvolle Proportionen, weit ausgestellte Radhäuser und eine markante Schulterpartie verleihen dem Fahrzeug eine unverwechselbare Präsenz. Zahlreiche M-spezifische Maßnahmen dienen dabei der Aerodynamik.

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Lucid Gravity

Lucid Gravity

Die Wüste von Arizona ist ein ungewöhnlicher Ort für automobile Revolutionen. Doch genau hier verfolgt Lucid Motors einen Ansatz, der sich zunehmend von klassischen Herstellern unterscheidet. Während viele Wettbewerber ihre Zukunft über größere Batterien, höhere Leistungen und immer komplexere Fahrzeugkonzepte definieren, konzentriert sich Lucid auf ein Prinzip, das in der Automobilgeschichte häufig den größten Fortschritt ermöglicht hat: Effizienz.

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Ferrari Luce

Ferrari Luce

Für das Unternehmen aus Maranello beginnt mit dem SUV eine neue technologische Ära. Der vollelektrische Sportwagen basiert auf einer eigens entwickelten Plattform und kombiniert vier Elektromotoren mit einer 800-Volt-Architektur. Die Systemleistung liegt bei 772 kW beziehungsweise 1050 PS. Ferrari nennt eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 2,5 Sekunden, 0 auf 200 km/h in 6,8 Sekunden sowie eine Höchstgeschwindigkeit von über 310 km/h. Die Reichweite beträgt mehr als 530 Kilometer.

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Toyota Land Hopper

Toyota Land Hopper

Für das Frühjahr 2027 kündigt das japanische Unternehmen den Marktstart des elektrisch angetriebenen Land Hopper an. Das Fahrzeug wurde speziell für Offroad-Touren auf unbefestigten Wegen in Wald- und Bergregionen entwickelt und soll durch die Kombination von klassischer Offroad-Technik, kompakter Mobilität und elektrischer Freizeitmobilität neue Einsatzbereiche und Zielgruppen erschließen.

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Mercedes-AMG GT 4-Türer Coupé

Mercedes-AMG GT 4-Türer Coupé

Mit dem neuen elektrischen AMG-Grenzgänger beginnt für die Performance-Marke aus Affalterbach eine neue technische Ära. Das viertürige Hochleistungsmodell basiert auf der neuen AMG.EA-Plattform und verbindet elektrische Antriebstechnik mit den klassischen AMG-Tugenden aus hoher Dauerleistung, extremer Fahrdynamik und emotionalem Fahrerlebnis. Im Mittelpunkt steht dabei ein vollständig neu entwickeltes Antriebskonzept mit drei Axial-Fluss-Motoren, das erstmals in einem vollelektrischen Serienfahrzeug von Mercedes-AMG eingesetzt wird.

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Renault-4-JP4x4-Concept

Renault 4 JP4x4 Concept

Mit der Studie zeigt der französische Hersteller eine moderne Interpretation des historischen Renault 4 und verbindet klassische Freizeitmobilität mit aktueller Elektrotechnik. Das Konzeptfahrzeug orientiert sich optisch an den legendären Versionen Plein Air von 1969 sowie JP4 aus dem Jahr 1981 und kombiniert deren offene Karosseriestruktur mit zeitgemäßer Technik und einem vollelektrischen Antriebskonzept. Gleichzeitig positioniert sich das Showcar als technisch ambitionierter Ausblick auf mögliche Allradlösungen im elektrischen B-Segment.

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Volkswagen ID. Polo

Volkswagen ID. Polo

Mit dem neuen Kleinwagen startet das Wolfsburger Unternehmen in das vollelektrische Zeitalter. Der technisch komplett neu entwickelte Stromer basiert auf der MEB+-Plattform und kombiniert ein effizientes Frontantriebskonzept mit moderner Batterietechnologie, hoher Reichweite und einem klar strukturierten Bedienkonzept. Ziel ist es, Elektromobilität breiter zugänglich zu machen – bei gleichzeitig hoher Alltagstauglichkeit und attraktiver Preispositionierung.

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DAB 1 Urban E

Brabus DAB 1 Urban E „First Edition“

Mit der neuen, gemeinsam mit Brabus und DAB Motors entwickelten Elektromotorrad-Serie erschließt das Bottroper Technologiehaus erstmals konsequent das Segment vollelektrischer Zweiräder. Präsentiert auf der Milan Design Week 2026, umfasst die Baureihe drei Modelle: DAB 1 Brabus, Brabus Urban E sowie die auf 40 Exemplare limitierte Brabus E First Edition. Alle Varianten basieren auf einer einheitlichen technischen Plattform und folgen einer klar strukturierten Architekturstrategie.

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