Fiat Multiplina

Fiat Multiplina

Der Fiat Multiplina verbindet kompakte Abmessungen mit einem Raumangebot für vier Personen. Das elektrisch angetriebene Konzeptfahrzeug ist ein möglicher nächster Schritt in der Mikromobilitätsstrategie von Stellantis. Mit einer Länge von 3,04 Metern, einer Breite von 1,40 Metern und einer Höhe von 1,53 Metern positioniert sich der Multiplina zwischen zweisitzigen Leichtkraftfahrzeugen und konventionellen Pkw. Sein Ansatz: möglichst viel nutzbaren Innenraum auf minimaler Grundfläche unterbringen, ohne die Alltagstauglichkeit eines Viersitzers aufzugeben.

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Citroën 2CV Fourgonnette Concept

Citroën 2CV Fourgonnette Concept

Die Citroën 2CV Fourgonnette, in Deutschland als Kastenente bekannt, ist prägender Bestandteil der französischen Nutzfahrzeuggeschichte. Über Jahrzehnte begleitet sie Handwerker, Gewerbetreibende und Lieferdienste bei ihrer täglichen Arbeit. Ihr Erfolgsrezept ist ebenso einfach wie überzeugend: kompakte Abmessungen, ein funktionales Konzept, unkomplizierte Technik und eine unverwechselbare Karosserieform.

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Renault E-Space Concept

Renault E-Space Concept

Mit dem E-Space Concept überträgt Renault die Idee des 1984 vorgestellten Espace in das Zeitalter der Elektromobilität. Statt eines SUV oder einer klassischen Limousine entwirft die französische Marke einen vollelektrischen Großraumwagen, dessen technische Architektur konsequent auf Raumausnutzung, Variabilität und Reisekomfort ausgerichtet ist. Das Konzeptfahrzeug interpretiert damit die Renault-Philosophie der „voitures à vivre“ neu: Das Auto soll nicht allein der Fortbewegung dienen, sondern als flexibler Lebensraum unterschiedliche Bedürfnisse seiner Insassen erfüllen.

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Peugeot e t16

Peugeot E-T16 Concept

Mit dem E-T16 Concept interpretiert Peugeot eine seiner bedeutendsten Motorsport-Ikonen neu. Die am 11. Oktober 2026 vorgestellte Konzeptstudie erinnert an den 205 T16, der 1985 und 1986 die Rallye-Weltmeisterschaft gewann, und überträgt dessen technischen Anspruch in die elektrische Zukunft. Gemeinsam mit Peugeot Sport entwickelt, verbindet das Elektro-Hyperhatch ein futuristisches Karosseriekonzept mit leistungsorientierter Antriebstechnik und einer neuen Designsprache. Mit einer Systemleistung von 600 kW (816 PS) und einem Leistungsgewicht von weniger als zwei Kilogramm pro PS positioniert sich der E-T16 Concept als leistungsstärkstes Peugeot-Konzeptfahrzeug.

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Alpine A310 Vision

Alpine A310 „Vision“

Die Alpine A310 „Vision“ überträgt die Formensprache einer französischen Sportwagenikone in die Gegenwart. Zum 55. Geburtstag der vierzylindrigen Alpine A310 und zum 50. Jubiläum der A310 V6 präsentiert Alpine eine Designstudie, die das historische Erbe der Marke mit neuen technischen und gestalterischen Möglichkeiten verbindet. Die auf dem Pariser Autosalon enthüllte Alpine A310 V„Vision“ ist kein Ausblick auf ein künftiges Serienmodell, sondern eine kreative Neuinterpretation des legendären Sportwagens.

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2CV Concept

Citroën 2CV Concept

Mit dem Citroën 2CV Concept präsentiert die französische Marke auf dem Pariser Autosalon 2026 eine moderne Interpretation ihres legendären Kleinwagens. Das Konzeptfahrzeug überträgt die Grundidee der 1948 vorgestellten Ente auf die Elektromobilität: kompakte Abmessungen, geringes Gewicht, einfache Bedienung und möglichst niedrige Kosten. Ein Serienmodell soll bis 2028 das Portfolio ergänzen. Geplant sind die Produktion in Europa und ein Einstiegspreis von rund 15.000 Euro.

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Jaguar Type 01

Jaguar Type 01: Eine neue Ära

Jaguar setzt mit dem Type 01 auf einen riskanten Neustart. Der viertürige elektrische GT ist das erste Serienmodell der Marke, das unter der Designphilosophie des „opulenten Modernismus“ entsteht. Seine Proportionen orientieren sich an der klassischen Jaguar-DNA: niedrige Dachlinie, kurzer vorderer Überhang, lange Motorhaube und ein verlängerter hinterer Überhang. 23-Zoll-Leichtmetallräder verstärken die Wirkung. Das Ergebnis ist ein Fahrzeug, das bewusst polarisiert.

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TU/ecomotive Eindhoven Vectra

Ventra, TU/ecomotive Eindhoven

Mit Ventra entwickelt TU/ecomotive, ein studentisches Team der Technischen Universität Eindhoven, ein Elektroauto, das nicht nur möglichst emissionsarm fahren, sondern auch die während der Fahrt entstehenden Partikel erfassen soll. Im Mittelpunkt steht der Reifen- und Bremsabrieb, der bei jedem gefahrenen Kilometer entsteht und unabhängig vom Antrieb auf die Straße und in die Umgebung gelangt. Damit richtet das Projekt den Blick auf eine Emissionsquelle, die bei Elektrofahrzeugen zunehmend an Bedeutung gewinnt.

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Bentley Torcal

Bentley Torcal

Der Bentley Torcal markiert einen technologischen Wendepunkt für die britische Luxusmarke. Er ist der erste Bentley mit vollständig elektrischem Antrieb und soll gleichzeitig jene Kombination aus Komfort, handwerklicher Verarbeitung und souveräner Leistungsentfaltung fortführen, die den Charakter der Marke prägt. Entwickelt, konstruiert und gebaut wird der Torcal in Crewe.

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Renault 8 Gordini Concept

Renault 8 Gordini Concept

Renault interpretiert den Renault 8 Gordini als zweisitziges Elektro-Coupé neu und verbindet dabei die charakteristischen Merkmale des historischen Sportmodells mit einer modernen technischen und gestalterischen Architektur. Mit dem Projekt setzt Renault die Reihe eigenständig entwickelter Einzelstücke fort, zu denen unter anderem der R17 electric restomod x Ora Ïto und der Renault 5 Diamant gehören.

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BMW iX5 Hydrogen

BMW iX5 Hydrogen im Test

Der BMW iX5 Hydrogen nähert sich der Serienreife. Aktuelle Prototypen absolvieren ein umfassendes Erprobungsprogramm, während BMW gleichzeitig die nächste Entwicklungsstufe des Brennstoffzellensystems vorbereitet. Im Mittelpunkt steht die Integration sämtlicher Komponenten zu einem leistungsfähigen elektrischen Gesamtsystem. Erprobt werden Brennstoffzelle, Elektromotor, Hochvoltbatterie, Wasserstoffspeicher und die zentrale Steuerung unter unterschiedlichen Umwelt- und Betriebsbedingungen.

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Volkswagen ID3 GTI

Volkswagen ID.3 GTI

Volkswagen überträgt die GTI-Idee in das elektrische Zeitalter. Im 50. Jahr der GTI-Geschichte präsentiert der Hersteller den neuen ID.3 GTI als seriennahe Studie und kündigt damit das bislang stärkste GTI-Modell an. Die technische Basis bildet der neue ID.3 Neo. An der Hinterachse arbeitet eine E-Maschine mit 240 kW, entsprechend 326 PS. Das maximale Drehmoment beträgt 545 Nm. Damit soll der ID.3 GTI seine Leistung unmittelbar und ohne Verzögerung bereitstellen. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h dauert 5,6 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit ist elektronisch auf 200 km/h begrenzt. Eine serienmäßige Launch Control unterstützt dabei reproduzierbare Starts.

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VW Mission Efficiency

Volkswagen „Mission Efficiency“

Mit dem „Mission Efficiency“ zeigt Volkswagen, wie stark Aerodynamik, Leichtbau und Großserientechnik den Energieverbrauch eines Elektroautos beeinflussen können. Das seriennahe Konzeptfahrzeug erreicht einen cW-Wert von 0,158. Zugleich markiert der Mission Efficiency mit einem Durchschnittsverbrauch von 6,89 kWh/100 km ohne Ladeverluste einen Effizienz-Weltrekord in seiner Klasse.

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Audi A2 e-tron

Audi A2 e-tron setzt auf Effizienz

Der Audi A2 e-tron konzentriert sich konsequent auf Effizienz. Mit einem WLTP-Verbrauch von 12,8 kWh/100 km ist er das effizienteste Audi Modell der Unternehmensgeschichte. Gleichzeitig erreicht der vollelektrische Kompaktwagen eine Reichweite von bis zu 646 Kilometern. Vier Leistungsstufen, drei Batteriegrößen und ein vielseitig nutzbarer Innenraum sollen den A2 e-tron auf die Anforderungen europäischer Kundinnen und Kunden zuschneiden.

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Deep Orange 17

Luminetta Deep Orange 17

Ein Auto steht die meiste Zeit. Genau aus dieser unspektakulären Tatsache entwickelt die Clemson University eine ungewöhnliche Idee für das Elektroauto: Was wäre, wenn die Stunden auf dem Parkplatz nicht als Stillstand, sondern als Teil des Antriebs verstanden würden? Deep Orange 17, ein gemeinsam mit BMW of North America entwickelter Forschungsprototyp, macht diese Frage zum Ausgangspunkt. Das zweisitzige Coupé mit dem Namen Luminetta trägt 1.781 Photovoltaikzellen in seiner Außenhaut. Sie erzeugen Energie während der Fahrt und arbeiten auch dann weiter, wenn das Fahrzeug längst abgestellt ist. Clemson beschreibt das Konzept als solarintegriertes, energiepositives Elektrofahrzeug.

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