Alfa Romeo Diva Konzept 2006

Alfa Romeo Diva (2006)

Das Einzelstück wurde 2006 erstmals auf dem Genfer Automobilsalon gezeigt und verband klassisches 1960er-Jahre-Design mit moderner Technik. Mit dem Mittelmotor-Sportwagen umgebaut feierte die Espace Sbarro Designschule ihr zehnjähriges Bestehen. Das Konzeptfahrzeug kombiniert eine historische Formensprache mit moderner Großserientechnik. Charakteristisch sind die geschwungenen Linien, die kompakte Silhouette und die organisch modellierten Karosserieflächen. Auffällig ist die Kombination aus einer hochgezogenen, an die damalige Formel-1-Formensprache angelehnetn Front und dem markentypischen Alfa-Romeo-Scudetto.

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Bertone Runabou

Ultimate Supercar Garage 2026, Paris

Vom 29. Januar bis 1. Februar 2026 etablierte sich der Ultimate Supercar Garage erstmals an der Porte de Versailles als eigenständiger Supersportwagen-Salon. Die Veranstaltung reagierte auf das wachsende Bedürfnis, hochwertige Sportwagen nicht mehr ausschließlich digital, sondern wieder real und unmittelbar erleben zu können – ein deutliches Signal dafür, dass die rein digitale Präsentation von Automobilen an ihre Grenzen gestoßen ist. Mit über 63.000 Besuchern gelang der erfolgreiche Markteintritt in einem hochkompetitiven Umfeld.

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Porsche GEN4 Formel E

Porsche GEN4 Formel E

Die Erprobung des künftigen Formel-E-Rennwagens von Porsche läuft auf Hochtouren. Der neue GEN4-Monoposto erreicht eine Systemleistung von bis zu 600 kW (816 PS), verfügt über permanenten Allradantrieb, neue Reifen und ein deutlich gesteigertes Aerodynamikniveau. Damit verschiebt die vierte Generation der Formel-E-Fahrzeuge die technischen Grenzen spürbar. Entscheidend für den Fortschritt sind eigens entwickelte Porsche-Komponenten, die trotz höherer Leistungsanforderungen leichter, langlebiger und zugleich kosteneffizienter ausgelegt sind. Bis Oktober bleibt Porsche Motorsport Zeit, das bislang umfangreichste Hardware-Paket des Herstellers für die Formel E weiterzuentwickeln. Danach rückt die kontinuierliche Software-Optimierung in den Mittelpunkt. Die Entwicklungszyklen ähneln dabei bewusst denen der Serienfahrzeuge, allerdings unter deutlich

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M.A.T. New Stratos

M.A.T. New Stratos

Mit dem New Stratos hat M.A.T. – Manifattura Automobili Torino – eines der technisch faszinierendsten Einzelstücke der jüngeren Automobilgeschichte realisiert. Ausgangspunkt war die Idee des Industriellen und Sammlers Michael Stoschek, gemeinsam mit seinem Sohn Maximilian eine moderne Interpretation des legendären Lancia Stratos der 1970er-Jahre zu schaffen. Die Umsetzung übernahm Paolo Garella, damals Leiter der Special Projects bei Pininfarina.

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Genesis X Skorpio Concept

Genesis X Skorpio Concept

Das X Skorpio Concept ist ein radikales Offroad-Konzeptfahrzeug, das speziell für extreme Einsatzbedingungen entwickelt wurde. Die Präsentation in der Rub al-Khali, der größten Sandwüste der Welt, diente nicht nur als symbolische Bühne, sondern als technischer Härtetest im realen Fahrbetrieb. Das Konzeptfahrzeug markiert den Einstieg der Marke in das Segment der extremen Offroad-Performance. 

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Donkervoort P24 RS

Donkervoort P24 RS

Mit dem P24 RS schlägt Donkervoort Automobielen ein neues Kapitel seiner 48-jährigen Geschichte auf. Der streng limitierte Supersportwagen wird nur 150-mal im niederländischen Lelystad gefertigt, mehr als 50 Exemplare sind bereits verkauft. Technisch folgt der P24 RS konsequent der Markenphilosophie: minimales Gewicht, maximale Rückmeldung und maximaler Fokus auf den Fahrer.

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Singer Sorcerer

Singer „Sorcerer“ DLS Turbo

Der kalifornische Spezialist für Luxus-Restaurierungen und Neuinterpretation klassischer Porsche 911, hat mit dem „Sorcerer“ erstmals ein Fahrzeug vollständig nach den neuen DLS-Turbo-Services aufgebaut wurde. Ausgangspunkt ist ein originaler 964-Monocoque-Stahlrahmen, der vollständig zerlegt, geprüft und durch gezielte Verstärkungen in seiner Steifigkeit erhöht wird. Darauf aufbauend trägt der „Sorcerer“ eine leichte Carbonfaser-Karosserie, deren Formensprache vom seltenen 934/5-Rennwagen der späten 1970er Jahre inspiriert ist und mittels CFD aerodynamisch sowie thermisch optimiert wurde. 

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Toyota GR Yaris Sébastien Ogier

Toyota GR Yaris „Ogier Edition“

Mit der „World Champion Edition“ feiert Toyota Gazoo Racing den neunten Rallye-Weltmeistertitel von Sébastien Ogier, den er sich in der Saison 2025 nach einem bis zum letzten Lauf spannenden Titelkampf sicherte. Die Entscheidung fiel erst bei der Rallye Saudi-Arabien, wo Ogier seine außergewöhnliche Konstanz unterstrich: In elf Einsätzen fuhr er zehn Podestplätze und gewann sechs Rallyes. Mit dem Titel egalisierte er den Rekord der WRC-Geschichte.

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BMW M electrified

Die vollelektrische BMW M Ära beginnt

Ab 2027 macht BMW M sein Leistungsversprechen „Born on the racetrack. Made for the streets.“ erstmals vollelektrisch wahr. Die BMW M Neue Klasse markiert dabei einen tiefgreifenden Technologiesprung im Segment der High-Performance-Fahrzeuge. Ziel der Entwickler war es, das typische BMW-M-Fahrgefühl nicht nur zu erhalten, sondern durch den Elektroantrieb auf ein neues Niveau zu heben. Zentrales Element ist die neu entwickelte Architektur mit vier einzeln angesteuerten Elektromotoren – jeweils ein Motor pro Rad. Dieses Konzept erlaubt eine vollständig variable Drehmomentverteilung und eröffnet neue Dimensionen bei Traktion, Agilität und Fahrsicherheit

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Nissan Aura NISMO RS Concept

Nissan Aura NISMO RS Concept

Mit dem Aura NISMO RS Concept zeigt Nissan auf dem Tokyo Auto Salon 2026, wie sich elektrifizierte Performance, Motorsport-Know-how und Seriennähe verbinden lassen. Das Konzeptfahrzeug basiert auf dem Aura NISMO, geht technisch jedoch deutlich weiter und dient als Machbarkeitsstudie für ein mögliches Serienmodell. Der kompakte Hot Hatch versteht sich als technische Validierungsstudie und kombiniert die agile Grundarchitektur des Aura NISMO mit dem leistungsstärkeren e-POWER-Antrieb aus dem X-Trail NISMO.

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Toyota GR Yaris Morizo RR

Toyota GR Yaris „Morizo RR“

Das limitiertes Hochleistungsmodell ist direkt aus dem Langstreckensport hervorgegangen. Auf dem Tokyo Auto Salon 2026 gibt Toyota damit ein weiteres klares Statement für motorsportbasierte Serienentwicklung ab. Das Sondermodell entstand in enger Zusammenarbeit mit Akio Toyoda, dem Konzernchef und begeistertem Rennfahrer, und basiert unmittelbar auf den Erkenntnissen aus dem Einsatz beim Nürburgring 24-Stunden-Rennen 2025. Dort pilotierte Toyoda selbst einen GR Yaris mit GAZOO Racing Direct Automatic Transmission und sammelte wertvolle Daten zur Haltbarkeit, Fahrbarkeit und Performance.

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2027 Ram Power Wagon with Cummins turbo diesel

Ram Power Wagon Cummins Diesel

Ram hebt seine traditionsreiche Offroad-Ikone auf ein neues technisches Niveau. Erstmals ist der kompromisslose Power Wagon mit dem legendären 6,7-Liter-Cummins-High-Output-Turbodiesel erhältlich und kombiniert maximale Geländetauglichkeit mit hoher Reichweite und beeindruckender Zugkraft. Herzstück ist der 6,7-Liter Cummins HO Reihensechszylinder von Cummins, der 430 PS leistet und ein klassenbestes Basis-Drehmoment von rund 1.458 Nm bereitstellt. Damit bleibt der Power Wagon trotz Dieselantrieb der geländegängigste Full-Size-Pickup seiner Klasse.

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Toyota TMG EV P002

Toyota TMG EV P002 (2012)

Der Toyota TMG EV P002 markierte einen Meilenstein in der Entwicklung leistungsstarker Elektro-Rennfahrzeuge und demonstrierte, welches Potenzial elektrische Antriebskonzepte bereits Anfang der 2010er-Jahre im internationalen Motorsport erreichten. Am 13. August des Jahres pilotierte der japanische Pilot Fumio Nutahara den vollelektrischen Toyota TMG EV P002 über die rund 20 Kilometer lange Bergstrecke in Colorado Springs. Das Konzeptfahrzeug basiert auf einem Chassis des britischen Rennwagenherstellers Radical und wurde speziell für die extremen Anforderungen des Bergrennens ausgelegt.

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1978 Ghia Ford Action Turin

Ghia Action Konzeptstudie (1978)

Der radikale Keil zählt zu den spektakulärsten Konzeptfahrzeugen der 1970er-Jahre. Die 1978 auf dem Turiner Autosalon präsentierte Studie vereinte eine kompromisslose Form, Renntechnik aus der Formel 1 und radikale Aerodynamik zu einem der mutigsten Entwürfe der Automobilgeschichte. Entworfen von Filippo Sapino und erstmals 1978 auf dem Turiner Autosalon vorgestellt, verkörperte die Studie die extreme Keilform wie kaum ein anderes Fahrzeug ihrer Zeit.

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OSCA MT4 Berlinetta Vignale (1952)

Das Vignale-Coupé ist ein faszinierendes Beispiel italienischer Rennwagenbaukunst der frühen 1950er-Jahre und vereint innovative Technik, exklusives Design und Motorsportgeschichte. Die blaue Berlinetta mit der Chassisnummer 1120 steht für den technischen Anspruch und die ingenieurorientierte Philosophie der Maserati-Brüder, die 1947, nachdem sie 1937 die nach Ihnen benannte Sportwagenmanufaktur an den Modeneser Industriellen Adolfo Orsi verkauften, mit OSCA eine weitere eigene Sportwagenmarke gründeten. Ziel war es, leichte und hochdrehende Rennfahrzeuge zu entwickeln, die in kleineren Hubraumklassen konkurrenzfähig waren. 

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