Koenigsegg-CCGT1

Koenigsegg CCGT1: Renntechnik für die Straße

Der Koenigsegg CCGT1 greift ein Kapitel der Unternehmensgeschichte auf, das trotz vielversprechender technischer Voraussetzungen unvollendet blieb. Der 2007 vorgestellte CCGT war für den GT1-Langstreckensport entwickelt worden. Änderungen des Reglements und die anschließende Einstellung der Rennserie verhinderten jedoch, dass das Fahrzeug seine Wettbewerbsfähigkeit unter Rennbedingungen unter Beweis stellen konnte. Mit dem CCGT1 überträgt Koenigsegg die Idee in die Gegenwart.

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Czinger 21C Spyder

Czinger 21C Spyder

Der kalifornische Hersteller Czinger erweitert sein Hypercar-Programm um den 21C Spyder. Die offene Variante des 21C verbindet einen 1.250 PS starken Hybridantrieb mit einer ausgefeilten Aerodynamik und einer neu entwickelten Fahrwerks- und Bremskomponente. Die herausnehmbare Dachkonstruktion besteht aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff und wiegt lediglich zehn Kilogramm.

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Zenos 2027 E10

Zenos E10

Der britische Sportwagenhersteller Zenos präsentiert die neue Generation des E10 erstmals in Serienausführung. Für das Modelljahr 2027 wurde der puristische Zweisitzer umfassend überarbeitet. Neue Motoren, überarbeitete Steuerungssysteme, modifizierte Aerodynamik und ein neu gestalteter Innenraum sollen die Fahrleistungen und die Präzision auf Straße und Rennstrecke verbessern. Die Modellpalette umfasst den E10 r2 mit 300 PS und den E10 rZ mit 380 PS. Die Preise beginnen bei 115.900 Pfund für den r2; der stärkere rZ kostet ab 129.900 Pfund. Die Auslieferungen sollen im zweiten Quartal 2027 beginnen.

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Peugeot e t16

Peugeot E-T16 Concept

Mit dem E-T16 Concept interpretiert Peugeot eine seiner bedeutendsten Motorsport-Ikonen neu. Die am 11. Oktober 2026 vorgestellte Konzeptstudie erinnert an den 205 T16, der 1985 und 1986 die Rallye-Weltmeisterschaft gewann, und überträgt dessen technischen Anspruch in die elektrische Zukunft. Gemeinsam mit Peugeot Sport entwickelt, verbindet das Elektro-Hyperhatch ein futuristisches Karosseriekonzept mit leistungsorientierter Antriebstechnik und einer neuen Designsprache. Mit einer Systemleistung von 600 kW (816 PS) und einem Leistungsgewicht von weniger als zwei Kilogramm pro PS positioniert sich der E-T16 Concept als leistungsstärkstes Peugeot-Konzeptfahrzeug.

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Porsche Mission S

Porsche Mission S

Das Konzeptfahrzeug Porsche Mission S steht im Zeichen der strategischen Neuausrichtung „Sportwagenschmiede ’35“ und zeigt, wie die Marke ihre charakteristische Designidentität weiterentwickeln will. Zugleich eröffnet der Mission S eine Perspektive auf eine neue Mittelmotor-Supersportwagenplattform, die das bestehende Sportwagenportfolio künftig oberhalb des Porsche 911 ergänzen soll. Ein einzelnes Hypercar ist ausdrücklich nicht das Ziel. Vielmehr plant Porsche ein dauerhaft verfügbares Angebot mit unterschiedlichen Ausprägungen.

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Volkswagen ID3 GTI

Volkswagen ID.3 GTI

Volkswagen überträgt die GTI-Idee in das elektrische Zeitalter. Im 50. Jahr der GTI-Geschichte präsentiert der Hersteller den neuen ID.3 GTI als seriennahe Studie und kündigt damit das bislang stärkste GTI-Modell an. Die technische Basis bildet der neue ID.3 Neo. An der Hinterachse arbeitet eine E-Maschine mit 240 kW, entsprechend 326 PS. Das maximale Drehmoment beträgt 545 Nm. Damit soll der ID.3 GTI seine Leistung unmittelbar und ohne Verzögerung bereitstellen. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h dauert 5,6 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit ist elektronisch auf 200 km/h begrenzt. Eine serienmäßige Launch Control unterstützt dabei reproduzierbare Starts.

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Toyota Gazoo GR KART

Toyota Gazoo „GR Kart“

Toyota und Gazoo Racing wollen den Einstieg in den Kartsport deutlich einfacher machen. Das neue Einsteiger-Rennkart wurde speziell für Kinder und Familien entwickelt und ist seit dem 10. September 2026 in Japan an ausgewählten Kartbahnen und bei bestimmten GR-Garage-Standorten erhältlich. Mit einem Verkaufspreis von 385.000 Yen inklusive Mehrwertsteuer soll das GR Kart eine niedrigere Einstiegshürde schaffen. 

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Ferrari 296 GT Modificata

Ferrari 296 GT Modificata

Ferrari entwickelt mit dem 296 GT Modificata ein neues Tracktool für das nicht wettbewerbsorientierte Fahren im Rahmen des Club Competizioni GT. Das Fahrzeug basiert auf der Erfahrung mit dem 296 GT3 Evo, der zu Beginn der Saison 2026 debütierte, und verbindet Rennsporttechnik mit Lösungen aus Ferraris Sportwagenprogramm. Vorgestellt wurde der 296 GT Modificata digital während der Ferrari Racing Days in Budapest. Wie bereits der 488 GT Modificata von 2020 und der 499P Modificata von 2023 ist auch das neue Modell ausschließlich für den Einsatz auf der Rennstrecke konzipiert.

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Mercedes-AMG CLE 646 Spezialanfertigung

Mercedes-AMG CLE 646 Spezialanfertigung

Der Mercedes-AMG CLE 646 Spezialanfertigung ist ein außergewöhnliches Hochleistungs-Coupé mit konsequentem Fokus auf Fahrdynamik. Grundlage ist der Mercedes-AMG CLE 53, der in Affalterbach von Hand umfassend umgebaut wird. Rund 170 Kilogramm Gewicht sparen die Entwickler gegenüber dem Ausgangsmodell ein. Zugleich wird die Rohkarosserie umfangreich verstärkt und verbreitert. Der Anspruch ist klar: maximale Präzision auf der Straße und ein hohes Performance-Niveau auf der Rennstrecke.

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Citroën BX GTi

Citroën BX GTi wird 40

Der Citroën BX GTi ist eine der typischen Sportlimousinen der 1980er-Jahre. Im Juli 1986 ergänzte er im Zuge der Modellpflege die BX-Baureihe und löste den BX 19 GT sowie den BX Sport ab. Der BX GTi kombinierte sportliche Fahrleistungen mit geringem Gewicht, hoher Alltagstauglichkeit und der hydropneumatischen Federung der Marke. Damit setzte er einen ganz speziellen Akzent im Wettbewerb.

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BMW Concept M5 V10 (2004)

BMW Concept M5 V10 (2004)

Der BMW Concept M5 von 2004 war mehr als eine Designstudie. Mit einem hochdrehenden V10-Saugmotor, Siebengang-SMG und Technik aus dem Formel-1-Programm von BMW zeigte die Limousine, wie nah Rennsport und Serienentwicklung damals zusammenrückten. Der BMW Concept M5 wurde damit zum direkten Vorboten des späteren BMW M5 E60 – und zu einem der interessantesten M-Projekte seiner Zeit.

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Bristol Fighter

Bristol Fighter kehrt zurück

Der Zweisitzer basiert auf einem originalen, bislang ungenutzten Chassis und setzt technisch wie konzeptionell auf jene Eigenständigkeit, die Bristol seit Jahrzehnten auszeichnet. Der Neustart der britischen Marke beginnt damit nicht mit einem völlig neuen Modell, sondern mit der Vollendung eines unvollendeten Kapitels ihrer jüngeren Geschichte. Der Bristol Fighter entstand ursprünglich Anfang der 2000er-Jahre und war das letzte Produktionsmodell der Marke, bevor die Fertigung 2011 endete.

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Porsche 911 Challenge

Porsche 911 Challenge: Einstiegsmodell für den Rennsport

Der neue Neunelfer erweitert das Kundensportprogramm der Marke um ein Einstiegsmodell, das die Technik des aktuellen 911 GT3 mit einer konsequent auf den Rennstreckeneinsatz zugeschnittenen Ausstattung verbindet. Während der 2025 vorgestellte 911 Cup stärker auf den professionellen Wettbewerb ausgerichtet ist, übernimmt der Challenge große Teile der seriennahen GT3-Technik. Dazu gehören die Karosserieabmessungen, wesentliche Karosseriebauteile, die Aerodynamik, das Siebengang-PDK und zahlreiche Fahrdynamiksysteme.

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Ruf Ehra

Ruf Ehra

Der neue Widebody-Fastback kombiniert ein Carbonfaser-Monocoque mit einem 3,6-Liter-Biturbo-Boxermotor, 650 PS, Siebengang-Handschaltung und vollvariablem Allradantrieb. Der Name Ehra verweist auf das Testgelände Ehra-Lessien und auf Rennfahrer Phil Hill. Hill stellte dort mit dem ursprünglichen Ruf CTR Yellowbird einen Geschwindigkeitsrekord auf. Beim Ehra wird dieser Bezug mit einem Konzept verbunden, das nicht allein maximale Performance, sondern auch längere Distanzen und unterschiedliche Fahrbedingungen berücksichtigt.

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Ferrari CZ26

Ferrari CZ26

Das Einzelstück aus dem Programm „Progetti Speciali“ entstand in Zusammenarbeit mit einem US-amerikanischen Kunden und wurde vom Ferrari Design Studio unter Leitung von Flavio Manzoni entwickelt. Technische Basis ist der SF90 Stradale. Dessen technische Architektur und die charakteristische DNA bleiben erhalten, während Karosserie, Aerodynamik und Innenraum eine eigenständige Interpretation des Konzepts der Hochleistungs-Berlinetta erhalten. 

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