Mercedes-AMG CLE 646 Spezialanfertigung

Mercedes-AMG CLE 646 Spezialanfertigung

Der Mercedes-AMG CLE 646 Spezialanfertigung ist ein außergewöhnliches Hochleistungs-Coupé mit konsequentem Fokus auf Fahrdynamik. Grundlage ist der Mercedes-AMG CLE 53, der in Affalterbach von Hand umfassend umgebaut wird. Rund 170 Kilogramm Gewicht sparen die Entwickler gegenüber dem Ausgangsmodell ein. Zugleich wird die Rohkarosserie umfangreich verstärkt und verbreitert. Der Anspruch ist klar: maximale Präzision auf der Straße und ein hohes Performance-Niveau auf der Rennstrecke.

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Citroën BX GTi

Citroën BX GTi wird 40

Der Citroën BX GTi ist eine der typischen Sportlimousinen der 1980er-Jahre. Im Juli 1986 ergänzte er im Zuge der Modellpflege die BX-Baureihe und löste den BX 19 GT sowie den BX Sport ab. Der BX GTi kombinierte sportliche Fahrleistungen mit geringem Gewicht, hoher Alltagstauglichkeit und der hydropneumatischen Federung der Marke. Damit setzte er einen ganz speziellen Akzent im Wettbewerb.

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BMW Concept M5 V10 (2004)

BMW Concept M5 V10 (2004)

Der BMW Concept M5 von 2004 war mehr als eine Designstudie. Mit einem hochdrehenden V10-Saugmotor, Siebengang-SMG und Technik aus dem Formel-1-Programm von BMW zeigte die Limousine, wie nah Rennsport und Serienentwicklung damals zusammenrückten. Der BMW Concept M5 wurde damit zum direkten Vorboten des späteren BMW M5 E60 – und zu einem der interessantesten M-Projekte seiner Zeit.

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Bristol Fighter

Bristol Fighter kehrt zurück

Der Zweisitzer basiert auf einem originalen, bislang ungenutzten Chassis und setzt technisch wie konzeptionell auf jene Eigenständigkeit, die Bristol seit Jahrzehnten auszeichnet. Der Neustart der britischen Marke beginnt damit nicht mit einem völlig neuen Modell, sondern mit der Vollendung eines unvollendeten Kapitels ihrer jüngeren Geschichte. Der Bristol Fighter entstand ursprünglich Anfang der 2000er-Jahre und war das letzte Produktionsmodell der Marke, bevor die Fertigung 2011 endete.

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Porsche 911 Challenge

Porsche 911 Challenge: Einstiegsmodell für den Rennsport

Der neue Neunelfer erweitert das Kundensportprogramm der Marke um ein Einstiegsmodell, das die Technik des aktuellen 911 GT3 mit einer konsequent auf den Rennstreckeneinsatz zugeschnittenen Ausstattung verbindet. Während der 2025 vorgestellte 911 Cup stärker auf den professionellen Wettbewerb ausgerichtet ist, übernimmt der Challenge große Teile der seriennahen GT3-Technik. Dazu gehören die Karosserieabmessungen, wesentliche Karosseriebauteile, die Aerodynamik, das Siebengang-PDK und zahlreiche Fahrdynamiksysteme.

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Ruf Ehra

Ruf Ehra

Der neue Widebody-Fastback kombiniert ein Carbonfaser-Monocoque mit einem 3,6-Liter-Biturbo-Boxermotor, 650 PS, Siebengang-Handschaltung und vollvariablem Allradantrieb. Der Name Ehra verweist auf das Testgelände Ehra-Lessien und auf Rennfahrer Phil Hill. Hill stellte dort mit dem ursprünglichen Ruf CTR Yellowbird einen Geschwindigkeitsrekord auf. Beim Ehra wird dieser Bezug mit einem Konzept verbunden, das nicht allein maximale Performance, sondern auch längere Distanzen und unterschiedliche Fahrbedingungen berücksichtigt.

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Ferrari CZ26

Ferrari CZ26

Das Einzelstück aus dem Programm „Progetti Speciali“ entstand in Zusammenarbeit mit einem US-amerikanischen Kunden und wurde vom Ferrari Design Studio unter Leitung von Flavio Manzoni entwickelt. Technische Basis ist der SF90 Stradale. Dessen technische Architektur und die charakteristische DNA bleiben erhalten, während Karosserie, Aerodynamik und Innenraum eine eigenständige Interpretation des Konzepts der Hochleistungs-Berlinetta erhalten. 

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MARSIEN GT

„Marsien“ GT

Wo Gemballas „Marsien“ bislang die Grenze zwischen Supersportwagen und Geländefahrzeug auslotete, konzentriert der GT seine technische Architektur auf optimales Handling auf Asphalt. Das Ergebnis ist kein klassisches Facelift, sondern eine tiefgreifende Neukonstruktion auf Basis des Porsche 992 Turbo S. Der „Marsien“ war von Beginn an ein ungewöhnliches Automobil. Präsentiert 2021, verband er die Silhouette eines modernen Supersportwagens mit einer Fahrwerksarchitektur, die auch abseits befestigter Straßen funktionieren sollte. Die Inspiration kam aus der Ära der Paris-Dakar-Rallye. Der neue „Marsien“ GT schlägt nun die entgegengesetzte Richtung ein: die technische Priorität verschiebt sich konsequent auf Fahrdynamik, Präzision und Alltagstauglichkeit.

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Dodge Charger Super Bee Launch Edition

Dodge Charger Super Bee Launch Edition

Super Bee war bei Dodge nie einfach nur eine Modellbezeichnung. Sie stand für eine bestimmte Vorstellung amerikanischer Performance: große Leistung, direkte Technik und eine Karosserie, die ihre Absichten nicht erklären musste. 2027 kehrt der Name nun in einer völlig veränderten automobilen Landschaft zurück. Zum 60. Geburtstag des Dodge Charger verbindet die neue Charger Super Bee Launch Edition klassische Muscle-Car-Ikonografie mit einem modernen Antriebskonzept. Unter der langen Haube arbeitet kein HEMI-V8, sondern der 3,0-Liter-Sixpack H.O., ein doppelt aufgeladener Reihensechszylinder.

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Toyota GR86 2026

Toyota verfeinert den GR86

Toyota Gazoo Racing (GR) entwickelt den GR86 konsequent weiter und bringt ihn in Japan zum Modelljahr 2026 mit zahlreichen technischen Detailverbesserungen auf den Markt. Im Mittelpunkt stehen eine nochmals präzisere Fahrdynamik, ein erweitertes Fahrerassistenzsystem sowie eine hochwertigere Innenraumgestaltung. Damit setzt Toyota die kontinuierliche Weiterentwicklung des kompakten Sportwagens fort, dessen Konzept auf dem 2012 eingeführten Toyota 86 basiert.

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Hennessey Blackbird

Hennessey Blackbird

Der in Texas entwickelte Blackbird verbindet moderne Fahrleistungen mit konsequent analogem Fahrerlebnis und einer auf Langstreckentauglichkeit ausgelegten Konstruktion. Es ist das dritte Hypercar von Hennessey Special Vehicles nach Venom GT und Venom F5. Während der Venom F5 konsequent auf maximale Geschwindigkeit ausgelegt wurde, verfolgt der Blackbird einen anderen technischen Ansatz. Im Mittelpunkt stehen ein frei saugender Hochdrehzahlmotor, ein klassisches Handschaltgetriebe sowie ein möglichst unmittelbares Fahrerlebnis ohne digitalen Overehead. 

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Mercedes-AMG Safety Car

Mercedes-AMG Safety Car

Das aktuelle Safety Car verbindet modernste Hochleistungstechnik mit den besonderen Anforderungen eines offiziellen Einsatzfahrzeugs im internationalen Motorsport. Seine technische Auslegung verfolgt das Ziel, auch unter extremen Bedingungen jederzeit eine hohe Fahrstabilität, maximale Fahrdynamik und absolute Zuverlässigkeit bereitzustellen. Grundlage bildet ein Antriebssystem mit einer maximalen Leistung von 450 kW (612 PS) und einem maximalen Drehmoment von 850 Newtonmetern. Diese Kombination ermöglicht eine Höchstgeschwindigkeit von 317 km/h und stellt sicher, dass das Fahrzeug auch auf schnellen Grand-Prix-Strecken jederzeit ein ausreichend hohes Tempo vorgeben kann.

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Lamborghini Temerario Ad Personam

Lamborghini Temerario Ad Personam

Mit dem Temerario Ad Personam präsentiert Lamborghini die bislang exklusivste Interpretation seines neuen High Performance Electrified Vehicle. Beiden Einzelstücke verbinden modernste Hybridtechnologie mit italienischer Handwerkskunst und zeigen, wie konsequent sich Individualisierung inzwischen in die technische Entwicklung eines Supersportwagens integrieren lässt. Statt einer reinen Designstudie demonstriert Lamborghini die Möglichkeiten seines Ad-Personam-Programms, bei dem Gestaltung, Materialwahl und Ingenieurskunst von Beginn an als Einheit verstanden werden.

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Connew PC1 Formula 1 1972

Connew PC1 (1972)

Der Name Connew gehört zu jenen nahezu vergessenen Kapiteln der Formel-1-Geschichte, die den Mythos des Grand-Prix-Sports bis heute prägen. Während etablierte Werksteams Anfang der siebziger Jahre ihre Entwicklungsabteilungen kontinuierlich ausbauten und Budgets in bislang neue Dimensionen wuchsen, entstand im Londoner Stadtteil Chadwell Heath ein Rennwagen unter Bedingungen, die heute kaum mehr vorstellbar erscheinen. Peter Connew, zuvor Konstrukteur bei Surtees, verließ seinen Arbeitgeber und beschloss, mit zwei engen Weggefährten einen eigenen Formel-1-Wagen zu entwickeln.

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Ferrari 12Cilindri Manuale

Ferrari 12Cilindri Manuale

Der Ferrari 12Cilindri Manuale verbindet den frei saugenden V12-Motor mit einem völlig neu entwickelten Manuale-by-wire-System. Die auf 1.499 Exemplare limitierte Sonderedition kombiniert klassische Handschaltung, modernste Elektronik und das bekannte Achtgang-Doppelkupplungsgetriebe zu einem neuartigen Fahrerlebnis. Im Mittelpunkt stehen technische Innovationen, die eine direkte Interaktion zwischen Fahrer und Fahrzeug ermöglichen, ohne auf Komfort oder Alltagstauglichkeit zu verzichten.

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