Genesis Magma GT3

Genesis Magma GT3

Der Circuit de la Sarthe, auf dem die 24 Stunden von Le Mans ausgetragen werden, ist traditionell einer der Orte, an denen Hersteller ihre Zukunft demonstrieren. Für Genesis besitzt der Auftritt 2026 jedoch eine besondere Bedeutung. Die Marke startet erstmals mit dem GMR-001 Hypercar in der Langstrecken-Weltmeisterschaft und nutzt die größte Bühne des internationalen Ausdauersports gleichzeitig zur Präsentation einer deutlich weiterreichenden Vision. Mit dem Magma GT3 Concept öffnet Genesis die Tür zu einer möglichen Zukunft im GT3-Sport und damit in jener Rennkategorie, die weltweit als wichtigste Plattform für Kundensportprogramme gilt.  Bereits auf den ersten Blick wird deutlich, dass der Magma

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Honda S2000 „Suki“ (2001)

Honda S2000 „Suki“ (2001) 

Manche Automobile werden durch ihre Technik berühmt, andere durch ihre Rennsiege. Der Honda S2000 von Suki schaffte etwas anderes: Er wurde zur Popkultur. Sein grelles Pink, die Manga-Grafiken und sein Auftritt im Eröffnungsrennen von 2 Fast 2 Furious machten den offenen Sportwagen zu einem Symbol jener Epoche, in der japanische Performance-Fahrzeuge die weltweite Tuning-Szene eroberten. Heute bewahrt das Petersen Automotive Museum genau dieses Fahrzeug als Zeitkapsel einer automobilen Subkultur, die inzwischen längst zum Mainstream geworden ist. 

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Jason Castriota JC9

Jason Castriota JC9

Jason Castriotas Coachbuilt-Supercar wurde als Einzelstück in Zusammenarbeit mit Miller Motorcars entwickelt und erstmals im Rahmen der Feierlichkeiten zum 50-jährigen Bestehen des Unternehmens präsentiert. Der Name JC9 verweist auf das neunte eigenständige Automobildesign in der Karriere des Designers. Technische Basis des Fahrzeugs ist der Porsche Carrera GT. Der originale 5,7-Liter-V10-Saugmotor und das manuelle Sechsganggetriebe bleiben unverändert erhalten.

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BMW „M Concept Neue Klasse“

BMW M „Concept Neue Klasse“

Die Studie zur Zukunft der Münchener Hochleistungsmodelle vereint die neue Designsprache der Marke mit einer speziell entwickelten Elektroantriebstechnologie und zeigt, wie sich klassische M-Werte wie Dynamik, Präzision und Rennstreckentauglichkeit in das vollelektrische Zeitalter übertragen lassen. Kraftvolle Proportionen, weit ausgestellte Radhäuser und eine markante Schulterpartie verleihen dem Fahrzeug eine unverwechselbare Präsenz. Zahlreiche M-spezifische Maßnahmen dienen dabei der Aerodynamik.

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Audi Nuvolari

Audi Nuvolari

Der Name des Supersportwagen ist tief in der Geschichte von Auto Union verwurzelt. Gleichzeitig steht er für einen Aufbruch, der die Marke mit den vier Ringen in eine neue Ära führen soll. Der Nuvolari ist keine nostalgische Reminiszenz und auch kein verspäteter Nachfolger des R8. Vielmehr fungiert er als technologisches Manifest. Audi nutzt das Projekt, um Kompetenzen aus Formel 1, Elektrifizierung, Softwareentwicklung und Hochleistungs-Aerodynamik in einem einzigen Automobil zu bündeln. 

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BMW M2 „M xDrive“ UWE FISCHER

BMW M2 „M xDrive“

Der BMW M2 gehört seit seiner Einführung zu den letzten Vertretern einer Spezies, die in der modernen Automobilwelt zunehmend selten wird. Kompakte Abmessungen, ein aufgeladener Reihensechszylinder und konsequenter Hinterradantrieb haben ihn zu einem der charakterstärksten Fahrzeuge im Portfolio der BMW M GmbH gemacht. Nun erhält der kleinste M-Sportwagen erstmals eine Technologie, die bislang den größeren Brüdern M3 und M4 vorbehalten war: das variable Allradsystem M xDrive.

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Toyota GRMN Corolla „Nürburgring“

Toyota GRMN Corolla „Nürburgring“

Die Japaner schärfen die GR-Familie weiter nach und präsentiert mit dem GRMN Corolla die bislang extremste Version des GR Corolla. Entwickelt wurde das Fahrzeug mit klarem Fokus auf maximale Fahrpräzision, hohe Standfestigkeit und ein intensives Fahrerlebnis auf der Nürburgring-Nordschleife. GAZOO Racing setzt dabei konsequent auf Erkenntnisse aus dem Motorsport und überträgt Erfahrungen aus der japanischen Super Taikyu Series direkt in die Serie. 

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Lamborghini Temerario GT3

Lamborghini Temerario GT3

Mit dem Temerario GT3 beginnt für Lamborghini eine neue technische Ära. Der Nachfolger des erfolgreichen Huracán GT3 steht nicht nur für einen Modellwechsel im internationalen Kundensport, sondern für eine umfassende Neudefinition moderner Hochleistungsarchitekturen. Lamborghini transformiert seine Motorsportstrategie konsequent in Richtung Hybridisierung, datengetriebener Aerodynamik und softwarebasierter Fahrdynamiksysteme. Genau darin liegt die eigentliche Bedeutung des neuen Temerario GT3. Der neue Lamborghini Temerario basiert erstmals auf einer Plattform, die von Beginn an für unterschiedliche Leistungsstufen und Motorsportanwendungen konzipiert wurde. Im Zentrum steht ein neu entwickelter 4,0-Liter-V8-Biturbo-Hybridantrieb, der thermische Effizienz, hohe Drehzahlen und präzise Leistungssteuerung kombiniert. Lamborghini verfolgt damit eine deutlich modularere Entwicklungsstrategie als

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Caterham Seven Nürburgring Edition

Caterham Seven „Nürburgring Edition“

Mit einer limitierten Auflage von 100 Exemplaren feiert das  Sondermodell das 100-jährige Bestehen der legendären Rennstrecke in der Eifel. Technische Besonderheit ist das eigens entwickelte Bilstein-Rennfahrwerk. Caterham und Bilstein haben die Fahrwerksabstimmung speziell auf die Anforderungen der Nürburgring-Nordschleife ausgelegt. Entwickelt wurde das Setup mithilfe moderner Vertikaldynamik-Prüfstände im Bilstein-Testzentrum. Ziel war eine Kombination aus maximaler Präzision auf der Rennstrecke und hoher Fahrbarkeit im Straßenbetrieb. Das Ergebnis ist ein kompromisslos abgestimmtes Fahrwerk für schnelle Richtungswechsel, starke Lastwechsel und die anspruchsvollen Höhenunterschiede der Nordschleife. 

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Lotus Emira 420 Sport

Lotus Emira 420 Sport

Die Briten kombinieren im Lotus Emira 420 Sport höhere Leistung, reduziertes Gewicht und optimierte Aerodynamik zu einem kompromisslos auf Fahrdynamik ausgelegten Sportwagen. Angetrieben wird das Modell von einem aufgeladenen 2,0-Liter-Vierzylinder mit 420 PS und 500 Nm Drehmoment. Die Kraftübertragung übernimmt ein Achtgang-Doppelkupplungsgetriebe, das für schnelle Gangwechsel und ein direkteres Ansprechverhalten sorgt. Den Sprint von 0 auf 100 km/h absolviert der Emira 420 Sport in 3,9 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 299 km/h. 

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Ferrari Luce

Ferrari Luce

Für das Unternehmen aus Maranello beginnt mit dem SUV eine neue technologische Ära. Der vollelektrische Sportwagen basiert auf einer eigens entwickelten Plattform und kombiniert vier Elektromotoren mit einer 800-Volt-Architektur. Die Systemleistung liegt bei 772 kW beziehungsweise 1050 PS. Ferrari nennt eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 2,5 Sekunden, 0 auf 200 km/h in 6,8 Sekunden sowie eine Höchstgeschwindigkeit von über 310 km/h. Die Reichweite beträgt mehr als 530 Kilometer.

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Mercedes-AMG GT 4-Türer Coupé

Mercedes-AMG GT 4-Türer Coupé

Mit dem neuen elektrischen AMG-Grenzgänger beginnt für die Performance-Marke aus Affalterbach eine neue technische Ära. Das viertürige Hochleistungsmodell basiert auf der neuen AMG.EA-Plattform und verbindet elektrische Antriebstechnik mit den klassischen AMG-Tugenden aus hoher Dauerleistung, extremer Fahrdynamik und emotionalem Fahrerlebnis. Im Mittelpunkt steht dabei ein vollständig neu entwickeltes Antriebskonzept mit drei Axial-Fluss-Motoren, das erstmals in einem vollelektrischen Serienfahrzeug von Mercedes-AMG eingesetzt wird.

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Brabus Bodo

Brabus „Bodo“

Das kompromisslose Gran-Turismo-Coupé ist eine Hommage an Firmengründer Bodo Buschmann. Das auf weltweit 77 Exemplare limitierte 2+2-sitzige Supercar kombiniert moderne High-Performance-Technologie mit klassischem Coachbuilding und konsequentem Leichtbau. Herzstück ist ein handgefertigter 5,2-Liter-V12-Biturbo mit 735 kW/1000 PS und 1.200 Nm maximalem Drehmoment, das zwischen 2.900 und 5.000 U/min konstant anliegt. Die Kraftübertragung erfolgt über ein Achtgang-Automatikgetriebe mit Wandler und elektronisch gesteuertem Sperrdifferenzial ausschließlich an die Hinterräder.

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Vision BMW ALPINA 2026

Vision BMW „Alpina“ 2026

Mit dem Vision BMW „Alpina“ präsentiert BMW erstmals eine eigenständige Interpretation der Marke „Alpina“ nach der vollständigen Integration in das Konzernportfolio. Die 5,20 Meter lange Designstudie verbindet klassische „Alpina“-Elemente mit einer modernen, reduzierten Formensprache und setzt den Fokus klar auf Langstreckenkomfort, souveräne Fahrleistungen und technische Raffinesse. Premiere feierte das Fahrzeug beim Concorso d’Eleganza Villa d’Este 2026 am Comer See

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Porsche 911-Höhenweltrekord

Porsche 911-Höhenweltrekord

Mit einer Sonderschau rückt das Porsche Museum eine außergewöhnliche technische Expedition in den Mittelpunkt. Bis zum 28. Juni 2026 zeigt die Ausstellung die beiden speziell entwickelten Porsche 911 Carrera 4S der Baureihe 992, die den Höhenweltrekord am chilenischen Vulkan Ojos del Salado ermöglichten. Die Fahrzeuge „Doris“ und „Edith“ stehen dabei nicht für klassische Motorsportwerte wie Höchstgeschwindigkeit oder Rundenzeiten, sondern für maximale Leistungsfähigkeit unter extremen Bedingungen.

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