Die Arbeiten der Künstlerin im Skulpturenpark Waldfrieden in Wuppertal setzen Bewegung in Gang und lassen sie zugleich als Erinnerung im Raum stehen. Horn interessiert sich für den menschlichen Körper, für seine Begrenzungen und für die Möglichkeit, diese Grenzen mit technischen Mitteln zu verschieben. In ihren Arbeiten werden Stäbe, Metall, Federn, Gelenke und mechanische Elemente zu Verlängerungen des Körpers. Was zunächst wie eine nüchterne Konstruktion erscheint, erhält dadurch eine eigentümliche Spannung. Die Maschine bleibt sichtbar Maschine, doch ihre Bewegung verweist auf etwas Körperliches.
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