Nissan Roundbox

Nissan Round Box (2007)

Die Cabrio-Studie sollte das Offenfahren neu interpretieren. Im Mittelpunkt stand ein technisches und konzeptionelles Verständnis von Gleichberechtigung an Bord: Frischluft, Dynamik und Infotainment sollten auf allen vier Plätzen gleichermaßen erlebbar sein. Die Studie verband innovative Technik mit einem unkonventionellen Raum- und Karosseriekonzept. Der kompakte Round Box verfolgte einen ebenso pragmatischen wie ungewöhnlichen Ansatz. Ziel war es, das klassische Offenfahr-Erlebnis zu demokratisieren und nicht nur Fahrer und Beifahrer, sondern auch die Fondpassagiere gleichwertig in Geschwindigkeit, Wind und Kommunikation einzubinden.

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VW Kombi Last Edition

VW Kombi Last Edition aus Brasilien (2013)

Mit der Kombi Last Edition verabschiedete sich Volkswagen do Brasil von einer automobilen Ikone. Die auf 600 Exemplare limitierte Sonderserie markierte das Ende des weltweit am längsten produzierten Fahrzeugmodells und verband nostalgisches Design mit klar definierten technischen Eckdaten. Sein funktionales Konzept, das enorme Ladevolumen und seine Vielseitigkeit hatten den Kombi zu einem globalen Erfolgsmodell gemacht – und zum ersten in Brasilien gefertigten Volkswagen. Mit der Kombi Last Edition endete schließlich eine Ära. Die streng limitierte Sonderserie wurde ausschließlich auf dem brasilianischen Markt angeboten, kostete 85.000 Real und würdigte die seit 1957 andauernde Produktion mit gezielten Design- und Ausstattungsdetails, ohne die

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Citroën Survolt

Citroën Survolt (2010): Elektrische Sportwagen-Studie mit Couture-Anspruch

Mit der Studie zeigte der französische Konzern im Jahr 2010, wie ein kompakter, elektrisch angetriebener Sportwagen jenseits klassischer Konventionen aussehen konnte. Der Survolt verband Elektromobilität, Leichtbau und expressives Design zu einem visionären Gesamtpaket, das Technik und Ästhetik bewusst gleichwertig behandelte. Die Annahme, dass ein relevanter Teil des zukünftigen Individualverkehrs elektrisch sein würde, bildete die Grundlage der Studie.

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Nissan Pivo3

Nissan PIVO3 (2011)

Die realitätsnahe Studie zeigte, wie vernetzte, elektrisch angetriebene Stadtfahrzeuge den urbanen Individualverkehr der Zukunft prägen könnten. Der ultrakompakte PIVO3 verband innovative Antriebstechnik, autonomes Parken und intelligente Energienutzung zu einem ganzheitlichen Mobilitätskonzept. Der Nissan war die Vision eines rein elektrisch angetriebenen Stadtfahrzeugs, das konsequent auf die Anforderungen des urbanen Pendlerverkehrs zugeschnitten war.

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Morgan LifeCar

Morgan LifeCar Concept (2009)

Mit dem LifeCar wagte die Manufaktur aus dem englischen Malvern Link 2009 einen historischen Schritt: Erstmals in der über hundertjährigen Firmengeschichte präsentierte der britische Traditionshersteller ein konsequent technisch geprägtes Konzeptfahrzeug mit Brennstoffzellenantrieb. Die Studie verband klassische Morgan-Formensprache mit moderner Elektromobilität und zeigte, wie emissionsfreier Sportwagenbau gedacht werden konnte.

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Mazda Taiki

Mazda Taiki Concept (2007)

Mit der Design- und Technologiestudie lotete Mazda seine sportliche Zukunft aus. Das Konzeptfahrzeug verband Fahrdynamik, Aerodynamik und Effizienz und galt als eines der technisch ambitioniertesten Modelle der Nagare-Designserie. Der Taiki wurde 2007 und zeigte die mögliche Ausrichtung eines zukünftigen Mazda-Sportwagens. Als viertes Modell der 2006 eingeführten Nagare-Serie verband die Studie eine neue Formensprache mit fortschrittlicher Technik. Ziel war es, sportlichen Fahrspaß mit Umweltverträglichkeit in Einklang zu bringen. Im Zentrum stand die Weiterentwicklung des Renesis-Kreiskolbenmotors, der frontmittig positioniert war und die klassische Sportwagenarchitektur mit Hinterradantrieb unterstrich.

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Renault DeZir

Renault DeZir Elektrokonzept (2011)

Die rein elektrische Coupé-Studie rückte Design und Technik gleichermaßen in den Mittelpunkt . Der Zweisitzer zeigte, wie emotionales Automobildesign, konsequenter Leichtbau und ein leistungsfähiger Elektroantrieb miteinander kombiniert werden konnten. Der Renault DeZir war als klare Design- und Technikansage für die elektrische Zukunft der Marke konzipiert. Bereits der Name verband die Z.E.-Elektrosignatur mit dem französischen Begriff für Begierde und verdeutlichte den Anspruch, Elektromobilität mit Emotionalität zu verknüpfen.

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Aston Martin CC100 Speedster

Aston Martin CC100 Speedster (2013)

Mit dem CC100 Speedster Concept präsentierte Aston Martin eine kompromisslose Studie, die Technik, Motorsport-Historie und moderne Leichtbaukompetenz zum 100-jährigen Jubiläum der Marke vereinte. Der offene Zweisitzer wurde als fahrbereites Einzelstück entwickelt und demonstrierte eindrucksvoll, wie sich klassische Rennsportgene mit aktueller Hochleistungstechnik verbinden ließen.

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Bizzarrini Manta 1968

Bizzarrini Manta (1968)

Der Bizzarrini Manta von 1968 gilt als radikale Studie italienischer Automobildesign-Kunst und verband kompromisslose Geometrie mit außergewöhnlicher Technik. Auf dem Turiner Autosalon präsentierte ItalDesign ein Konzeptfahrzeug, das neue Maßstäbe für Aerodynamik, Innenraumarchitektur und Hochleistungsantrieb setzte. Der Forschungsprototyp war konsequent auf Funktion und Form reduziert. Grundlage bildete ein von Giotto Bizzarrini entwickelter Rohrrahmen, der Leichtbau und hohe Verwindungssteifigkeit vereinte.

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Caterham AeroSeven Concept

Caterham AeroSeven Concept (2013)

Mit dem Concept zeigte der britische Leichtbauspezialist, wie sich die Idee des legendären Lotus Super Seven technisch zeitgemäß interpretieren ließ. Der Caterham AeroSeven Concept basierte auf dem bekannten CSR-Chassis und verstand sich als technologische Weiterentwicklung der traditionsreichen Seven-Baureihe. Ziel der Ingenieure war es gewesen, die kompromisslose Leichtbauphilosophie nach Colin Chapman mit einer modernen Formensprache und Hochleistungswerkstoffen zu kombinieren. Dabei blieb der Entwurf leicht, agil und wendig, erhielt jedoch ein deutlich eigenständiges Erscheinungsbild.

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I.D.E.A. Era

I.D.E.A. Era (2009) 

Der kompromisslos puristische Roadster vereinte technische Klarheit, reduzierte Formensprache und klassische Sportwagenproportionen in einem eigenständigen Konzept. Das zweisitzige Konzeptfahrzeug markierte den ersten größeren öffentlichen Auftritt des italienischen Designstudios seit mehreren Jahren. Anlass war zugleich das 30-jährige Bestehen des Studios. Ziel des Projekts war es nicht, eine seriennahe Studie zu zeigen, sondern die gestalterische und technische Kompetenz des Hauses sichtbar zu machen.

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Giugiaro Quaranta

Giugiaro Quaranta Concept (2008)

Mit dem Quaranta präsentierte das Designstudio eine Konzeptstudie, die Effizienz, Hybridtechnik und Allradantrieb in einem kompakten Mittelmotor-Sportwagen vereinte und dabei neue Maßstäbe für Raumökonomie und Aerodynamik setzte. Die Studie war als ökologischer Mittelmotor-Sportwagen mit elektrischem Allradantrieb konzipiert und verband Hybridtechnik mit Solarenergie. Trotz seiner flachen, kompakten Silhouette bot der Innenraum Platz für drei Erwachsene und ein Kind samt Gepäck.

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Ferrari LaFerrari Hybrid

Ferrari LaFerrari Hybrid (2013)

Das neue technologische Flaggschiff der Marke als direkter Nachfolger des Ferrari Enzo verband der Zweisitzer modernste Formel-1-Technologie mit einem Hochdrehzahl-V12 und markierte den Einstieg Ferraris in die Hybridära der Supersportwagen. Der Ferrari LaFerrari war als streng limitiertes Hypercar konzipiert und stellte das leistungsstärkste Serienmodell der Unternehmensgeschichte dar.

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SLS AMG Coupé Electric Drive

SLS AMG Electric Rekord (2013)

Mit dem SLS AMG Coupé Electric Drive setzte Mercedes-AMG einen Meilenstein in der Geschichte der Elektromobilität. Als erstes rein elektrisch angetriebenes Serienfahrzeug absolvierte der Flügeltürer die 20,832 Kilometer lange Nürburgring-Nordschleife in weniger als acht Minuten und demonstrierte eindrucksvoll das Leistungspotenzial elektrischer Hochleistungstechnik. Mit einer Rundenzeit von 7:56,234 Minuten unterbot der SLS AMG Coupé Electric Drive erstmals die Acht-Minuten-Marke und schrieb damit Motorsportgeschichte.

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Aston Martin Rapide Jet

Aston Martin Rapide Bertone (2013)

Das Shooting Brake entstand vor dem Hintergrund eines strategischen Neuanfangs des traditionsreichen Designstudios und griff zugleich die seit rund sechs Jahrzehnten bestehende Verbindung zu Aston Martin auf. Der Aston Martin Rapide Bertone basierte technisch vollständig auf dem Serienmodell Aston Martin Rapide, interpretierte dessen Karosserie jedoch neu. Ziel war es, dem viersitzigen Gran Turismo zusätzliche Alltagstauglichkeit zu verleihen, ohne dessen elegante Grundproportionen zu beeinträchtigen.

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