VW Mission Efficiency

Volkswagen „Mission Efficiency“

Mit dem „Mission Efficiency“ zeigt Volkswagen, wie stark Aerodynamik, Leichtbau und Großserientechnik den Energieverbrauch eines Elektroautos beeinflussen können. Das seriennahe Konzeptfahrzeug erreicht einen cW-Wert von 0,158. Zugleich markiert der Mission Efficiency mit einem Durchschnittsverbrauch von 6,89 kWh/100 km ohne Ladeverluste einen Effizienz-Weltrekord in seiner Klasse.

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Audi A2 e-tron

Audi A2 e-tron setzt auf Effizienz

Der Audi A2 e-tron konzentriert sich konsequent auf Effizienz. Mit einem WLTP-Verbrauch von 12,8 kWh/100 km ist er das effizienteste Audi Modell der Unternehmensgeschichte. Gleichzeitig erreicht der vollelektrische Kompaktwagen eine Reichweite von bis zu 646 Kilometern. Vier Leistungsstufen, drei Batteriegrößen und ein vielseitig nutzbarer Innenraum sollen den A2 e-tron auf die Anforderungen europäischer Kundinnen und Kunden zuschneiden.

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BMW Concept M5 V10 (2004)

BMW Concept M5 V10 (2004)

Der BMW Concept M5 von 2004 war mehr als eine Designstudie. Mit einem hochdrehenden V10-Saugmotor, Siebengang-SMG und Technik aus dem Formel-1-Programm von BMW zeigte die Limousine, wie nah Rennsport und Serienentwicklung damals zusammenrückten. Der BMW Concept M5 wurde damit zum direkten Vorboten des späteren BMW M5 E60 – und zu einem der interessantesten M-Projekte seiner Zeit.

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Chevrolet Corvette XP-897GT Two-Rotor

Chevrolet Corvette XP-897GT Two-Rotor (1973)

Die Corvette mit Zweischeiben-Rotationsmotor entstand Anfang der 1970er-Jahre als Versuch, den Wankelmotor für einen künftigen Chevrolet-Sportwagen nutzbar zu machen. General-Motors-Präsident Ed Cole hatte sich für die von Felix Wankel bei NSU entwickelte Kreiskolbentechnik begeistert und GM nach einem Fertigungsabkommen mit der Entwicklung eigener Rotary-Technologie beauftragt. Im Mittelpunkt stand der zweischeibige GMRCE (General Motors Rotary Combustion Engine).

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2026 Acura Nexera Vision Concept

Acura „Nexera Vision“

Die  Design- und Technologiestudie ist auf maximale visuelle und technische Wirkung ausgelegt. Acura kombiniert bei dem Sportwagenkonzept eine breite, kraftvolle Karosserie mit einem langen Dash-to-Axle-Verhältnis und einer fließenden, als „One-Motion Cabin“ beschriebenen Kabinenform. Die Karosserie trägt den Farbton Matte Titanium, dessen metallische Tiefe die skulptural ausgeformten Flächen zusätzlich betont. Technisch setzt Acura bei der „Nexera Vision“ auf aktive Aerodynamik. Ein beweglicher Heckspoiler beeinflusst die Luftströmung über dem hinteren Deckel. Nach Angaben von Acura dient das System dazu, die aerodynamische Effizienz, die Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten und die Bremsleistung zu verbessern.

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Aston Martin Valen

Aston Martin „Valen“

Das auf 150 Exemplare limitierte Sondermodell verbindet die Architektur des frontmotorisierten Aston Martin Vanquish mit einem deutlich radikaleren technischen und gestalterischen Konzept. Entwickelt von Q by Aston Martin gemeinsam mit der neu formierten Special Vehicle Operations, geht es beim Valen nicht nur um mehr Leistung. Das eigentliche Ziel ist eine andere Charakteristik: weniger Masse, direktere Reaktionen und eine stärkere Verbindung zwischen Fahrer, Fahrwerk und Antrieb.

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Porsche Flachbau RS

Porsche Flachbau RS

Der Flachbau RS ist ein Werksunikat, das die Geschichte des 911 mit den technischen Möglichkeiten der Gegenwart verbindet. Ausgangspunkt ist ein neuwertiger Porsche 911 GT2 RS mit Weissach-Paket aus dem Baujahr 2018. Ein Kunde gab die Richtung vor: mehr Performance, eine deutlich flachere Front und ein Heckflügel nach dem Vorbild des 911 GT3 R Rennsport. Was daraus entstand, ist das Ergebnis eines fast dreijährigen Entwicklungsprozesses von Porsche Sonderwunsch, Style Porsche, Weissach, Porsche Motorsport und Manthey. Die historische Referenz ist der Porsche 935/78 „Moby Dick“, jener radikal aerodynamisch gezeichnete Le-Mans-Rennwagen von 1978, dessen langgestreckte Karosserie und weiße Grundfarbe ihm seinen Spitznamen einbrachten.

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Deep Orange 17

Luminetta Deep Orange 17

Ein Auto steht die meiste Zeit. Genau aus dieser unspektakulären Tatsache entwickelt die Clemson University eine ungewöhnliche Idee für das Elektroauto: Was wäre, wenn die Stunden auf dem Parkplatz nicht als Stillstand, sondern als Teil des Antriebs verstanden würden? Deep Orange 17, ein gemeinsam mit BMW of North America entwickelter Forschungsprototyp, macht diese Frage zum Ausgangspunkt. Das zweisitzige Coupé mit dem Namen Luminetta trägt 1.781 Photovoltaikzellen in seiner Außenhaut. Sie erzeugen Energie während der Fahrt und arbeiten auch dann weiter, wenn das Fahrzeug längst abgestellt ist. Clemson beschreibt das Konzept als solarintegriertes, energiepositives Elektrofahrzeug.

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Audi A2 e-tron

Audi A2 e-tron

Schon der erste Audi A2 galt zu Beginn der 2000er-Jahre als automobiles Experiment mit Weitblick. Seine Aluminiumkarosserie, die kompromisslose Gewichtsoptimierung und insbesondere die legendäre Drei-Liter-Version machten ihn zu einem Meilenstein deutscher Ingenieurskunst. Mit dem neuen A2 e-tron greift Audi diese Philosophie auf und interpretiert sie konsequent für das elektrische Zeitalter. Das Ziel lautet nicht maximale Leistung, sondern maximale Effizienz.

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Amble One Elektro-Buggy

Amble One Elektro-Buggy

Sichtbare Technik, geringes Gewicht, modulare Konstruktion und ein klar funktionaler Aufbau prägen das Elektrofahrzeug, das gezielt für kurze Distanzen und langsamere Mobilität entwickelt wurde. Es positioniert sich zwischen klassischem Beach-Buggy, Golfcart und kompaktem Elektroauto und verfolgt einen konsequent funktionalen Ansatz, bei dem geringes Gewicht, einfache Technik und modulare Nutzung im Mittelpunkt stehen.

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Denza Z

Denza Z

Mit 1.604 PS, einer Ladezeit von nur neun Minuten von zehn auf 97 Prozent und einer speziell entwickelten Dreimotor-Plattform verbindet das neue Flaggschiff der BYD-Premiummarke extreme Performance mit modernster Batterie-, Fahrwerks- und Softwaretechnologie. Der neue Z versteht sich als Demonstrator einer Entwicklungsstrategie, die Leistung, Software und Batterietechnologie konsequent zusammenführt.

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Ferrari 12Cilindri Manuale

Ferrari 12Cilindri Manuale

Der Ferrari 12Cilindri Manuale verbindet den frei saugenden V12-Motor mit einem völlig neu entwickelten Manuale-by-wire-System. Die auf 1.499 Exemplare limitierte Sonderedition kombiniert klassische Handschaltung, modernste Elektronik und das bekannte Achtgang-Doppelkupplungsgetriebe zu einem neuartigen Fahrerlebnis. Im Mittelpunkt stehen technische Innovationen, die eine direkte Interaktion zwischen Fahrer und Fahrzeug ermöglichen, ohne auf Komfort oder Alltagstauglichkeit zu verzichten.

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Veloce Ethereal

Veloce Ethereal: Zweitakt-L4 mit 145 PS

Mit der „Ethereal“ erweitert Veloce Motorcycles aus Oxfordshire sein Portfolio um einen technisch anspruchsvollen Café Racer. Nach der Präsentation der leistungsstärkeren Aperion übernimmt das neue Modell wesentliche Konstruktionsprinzipien, interpretiert diese jedoch in einem kompakteren Fahrzeugkonzept. Im Mittelpunkt steht der neu entwickelte 500-Kubik-Zweitaktmotor mit 145 PS. Die Spitzenleistung liegt bei 145 PS bei 12.000 Umdrehungen pro Minute. 

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Porsche 911 GT4 R

Porsche 911 GT4 R

Mit dem neuen GT4 R erweitert Porsche Motorsport sein Angebot im internationalen Kundensport und setzt erstmals in der weltweiten GT4-Kategorie auf die Plattform des Porsche 911. Bisher basierten die GT4-Rennfahrzeuge des Herstellers auf dem 718 Cayman. Der neue Rennwagen schließt künftig die Lücke im oberen Leistungsbereich des GT4-Segments und soll ab der Motorsport-Saison 2027 weltweit bei Kundenteams zum Einsatz kommen.

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