Honda S2000 „Suki“ (2001)

Honda S2000 „Suki“ (2001) 

Manche Automobile werden durch ihre Technik berühmt, andere durch ihre Rennsiege. Der Honda S2000 von Suki schaffte etwas anderes: Er wurde zur Popkultur. Sein grelles Pink, die Manga-Grafiken und sein Auftritt im Eröffnungsrennen von 2 Fast 2 Furious machten den offenen Sportwagen zu einem Symbol jener Epoche, in der japanische Performance-Fahrzeuge die weltweite Tuning-Szene eroberten. Heute bewahrt das Petersen Automotive Museum genau dieses Fahrzeug als Zeitkapsel einer automobilen Subkultur, die inzwischen längst zum Mainstream geworden ist. 

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Lexus ES

Lexus ES

Die achte Generation der Luxuslimousine kombiniert elektrifizierte Antriebe, modernes Design, innovative Innenraumtechnologien und die neue Lexus-Designphilosophie „Clean Tech x Elegance“. Lexus positioniert den neuen ES als technologischen Vorreiter seiner kommenden Modellgeneration. Die Limousine wurde direkt von der Konzeptstudie LF-ZC beeinflusst und zeigt erstmals die Designsprache, die künftig weitere Modelle prägen wird.

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Toyota GRMN Corolla „Nürburgring“

Toyota GRMN Corolla „Nürburgring“

Die Japaner schärfen die GR-Familie weiter nach und präsentiert mit dem GRMN Corolla die bislang extremste Version des GR Corolla. Entwickelt wurde das Fahrzeug mit klarem Fokus auf maximale Fahrpräzision, hohe Standfestigkeit und ein intensives Fahrerlebnis auf der Nürburgring-Nordschleife. GAZOO Racing setzt dabei konsequent auf Erkenntnisse aus dem Motorsport und überträgt Erfahrungen aus der japanischen Super Taikyu Series direkt in die Serie. 

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Soichiro Honda, Honda RA 270

Honda Formel 1: Einstieg der Japaner (1964)

1961 besuchte Firmengründer Soichiro Honda erstmals den Großen Preis von Italien. Dieser Besuch wurde zum Auslöser für eines der ambitioniertesten Projekte der damaligen Motorsportwelt: Hondas Einstieg in die Formel 1. Bereits im Mai 1962 wurde das Vorhaben intern vorgestellt. Nur zwei Jahre später stand Honda erstmals offiziell in der Startaufstellung der Formel-1-Weltmeisterschaft. Für einen Hersteller ohne jede Erfahrung im Automobil-Grand-Prix-Sport war dieses Tempo außergewöhnlich.

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Toyota Land Cruiser FJ

Toyota Land Cruiser FJ

Der größte Automobilhersteller der Welt erweitert seine traditionsreiche Offroad-Familie um den neuen Land Cruiser FJ. Das Modell ergänzt die bestehenden Baureihen 300, 70 und 250 und wurde speziell für Kunden entwickelt, die einen kompakteren und leichter beherrschbaren Geländewagen suchen. Der neue FJ kombiniert klassische Land-Cruiser-Tugenden mit hoher Alltagstauglichkeit und moderner Mobilität. Technisch setzt Toyota auf bewährte Offroad-Kompetenz. 

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Lexus-IS-350-x-Alex-Alpert

Lexus IS 350 Artcar

Mit einem besonderen Konzeptfahrzeug lenkt Lexus die Aufmerksamkeit auf seine sportliche Mittelklasse-Limousine. Auf der EXPO Chicago präsentiert der Hersteller gemeinsam mit dem Künstler Alex Alpert einen individuell gestalteten Lexus IS 350, der technische Präzision mit künstlerischer Interpretation verbindet. Grundlage bleibt die bekannte Architektur des IS 350 mit V6-Antrieb, präzisem Fahrwerk und ausgewogener Gewichtsverteilung, die für dynamische Fahreigenschaften ausgelegt ist.

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Nissan Roundbox

Nissan Round Box (2007)

Die Cabrio-Studie sollte das Offenfahren neu interpretieren. Im Mittelpunkt stand ein technisches und konzeptionelles Verständnis von Gleichberechtigung an Bord: Frischluft, Dynamik und Infotainment sollten auf allen vier Plätzen gleichermaßen erlebbar sein. Die Studie verband innovative Technik mit einem unkonventionellen Raum- und Karosseriekonzept. Der kompakte Round Box verfolgte einen ebenso pragmatischen wie ungewöhnlichen Ansatz. Ziel war es, das klassische Offenfahr-Erlebnis zu demokratisieren und nicht nur Fahrer und Beifahrer, sondern auch die Fondpassagiere gleichwertig in Geschwindigkeit, Wind und Kommunikation einzubinden.

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Mazda Taiki

Mazda Taiki Concept (2007)

Mit der Design- und Technologiestudie lotete Mazda seine sportliche Zukunft aus. Das Konzeptfahrzeug verband Fahrdynamik, Aerodynamik und Effizienz und galt als eines der technisch ambitioniertesten Modelle der Nagare-Designserie. Der Taiki wurde 2007 und zeigte die mögliche Ausrichtung eines zukünftigen Mazda-Sportwagens. Als viertes Modell der 2006 eingeführten Nagare-Serie verband die Studie eine neue Formensprache mit fortschrittlicher Technik. Ziel war es, sportlichen Fahrspaß mit Umweltverträglichkeit in Einklang zu bringen. Im Zentrum stand die Weiterentwicklung des Renesis-Kreiskolbenmotors, der frontmittig positioniert war und die klassische Sportwagenarchitektur mit Hinterradantrieb unterstrich.

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Toyota Pixis Van BEV

Toyota Pixis Van BEV

Toyota hat seine Kei-Nutzfahrzeugpalette in Japan um eine batterieelektrische Version des Pixis Van erweitert. Das Modell kombiniert 257 Kilometer Reichweite, 47 kW Leistung und hohe Alltagstauglichkeit – ein Konzept, das auch für die europäische Diskussion um eine eigene Kei-Fahrzeugklasse relevant ist. Die batterieelektrische Version des Toyota Pixis Van BEV ist in Japan seit dem 2. Februar 2026 erhältlich und richtet sich an Gewerbetreibende sowie Zustelldienste im urbanen Raum. Mit einer Reichweite von 257 Kilometern pro Ladung positioniert sich der kompakte Transporter als praxisgerechte Lösung für die sogenannte „letzte Meile“, einem Segment, das in Japan rund 60 Prozent des gewerblichen Fahrzeugbestands ausmacht.

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Honda NSX Tribute by Italdesign

Honda NSX Tribute by Italdesign

Mit dem Projekt feiert das italienische Studio drei historische Meilensteine: Hondas ersten Formel-1-Sieg 1965, das Debüt des NSX 1990 sowie den GT2-Klassensieg beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1995. Der NSX Tribute ist kein Restomod, sondern ein technisch fundiertes, maßgeschneidertes Few-off-Fahrzeug, das von Styling über Engineering bis zur Kleinserienfertigung vollständig von Italdesign realisiert wurde. Die technische Auslegung folgt konsequent dem Anspruch, moderne Aerodynamik, zeitgemäße Materialien und präzise Fahrdynamiklösungen mit der ursprünglichen NSX-DNA zu verbinden.

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Mazda Vision X-Compact

Mazda „Vision X-Compact“

Die Konzeptstudie zeigt, wie Mazda die Zukunft kompakter Mobilität sieht: technisch intelligent, emotional vernetzt und nachhaltig. Das Konzeptfahrzeug verbindet eine empathische künstliche Intelligenz mit einem Fokus auf Mensch-Maschine-Interaktion und will so ein Zeichen für eine neue Form des automobilen Erlebens setzen. Der „Vision X-Compact“ ist ein konsequent auf den Menschen ausgerichtetes Konzeptfahrzeug, das die Beziehung zwischen Fahrerin beziehungsweise Fahrer und Automobil neu interpretiert. Herzstück ist eine empathische KI, die mit einem digitalen Modell der menschlichen Sinne verschmolzen wurde.

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Nissan Aura NISMO RS Concept

Nissan Aura NISMO RS Concept

Mit dem Aura NISMO RS Concept zeigt Nissan auf dem Tokyo Auto Salon 2026, wie sich elektrifizierte Performance, Motorsport-Know-how und Seriennähe verbinden lassen. Das Konzeptfahrzeug basiert auf dem Aura NISMO, geht technisch jedoch deutlich weiter und dient als Machbarkeitsstudie für ein mögliches Serienmodell. Der kompakte Hot Hatch versteht sich als technische Validierungsstudie und kombiniert die agile Grundarchitektur des Aura NISMO mit dem leistungsstärkeren e-POWER-Antrieb aus dem X-Trail NISMO.

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Toyota GR Yaris Morizo RR

Toyota GR Yaris „Morizo RR“

Das limitiertes Hochleistungsmodell ist direkt aus dem Langstreckensport hervorgegangen. Auf dem Tokyo Auto Salon 2026 gibt Toyota damit ein weiteres klares Statement für motorsportbasierte Serienentwicklung ab. Das Sondermodell entstand in enger Zusammenarbeit mit Akio Toyoda, dem Konzernchef und begeistertem Rennfahrer, und basiert unmittelbar auf den Erkenntnissen aus dem Einsatz beim Nürburgring 24-Stunden-Rennen 2025. Dort pilotierte Toyoda selbst einen GR Yaris mit GAZOO Racing Direct Automatic Transmission und sammelte wertvolle Daten zur Haltbarkeit, Fahrbarkeit und Performance.

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Daihatsu K Open

Daihatsu K-Open Konzept

Mit dem Daihatsu K-Open Concept 2025 zeigt der japanische Hersteller, wieviel technische Raffinesse, Fahrspaß und Ingenieursdenken in einem extrem kompakten Roadster stecken können. Das Konzeptfahrzeug steht exemplarisch für die Kernwerte der Marke: geringes Gewicht, effiziente Raumnutzung und intelligente technische Lösungen. Der K-Open ist ein fahrbereiter Prototyp mit klarer technischer Aussage. Bemerkenswert ist die gewählte Architektur. Trotz kei-car-ähnlichen Abmessungen setzt Daihatsu bei dem offenen Zweisitzer auf das klassische Frontmotor-Heckantrieb-Layout.

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