BRM P351

BRM P351 Gruppe C (1992)

British Racing Motors hat das einzige gebaute Exemplar des Group-C-Sportprototyps vollständig restauriert und in Silverstone erstmals wieder öffentlich präsentiert. Genau dort hatte der 1992 für die Sportwagen-Weltmeisterschaft entwickelte Rennwagen vor 34 Jahren sein Wettbewerbsdebüt gegeben. Jetzt soll der BRM P351 nicht nur als Exponat erhalten bleiben, sondern erneut, aber diesmal im historischen Wettbewerb eingesetzt werden.

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Bristol Fighter

Bristol Fighter kehrt zurück

Der Zweisitzer basiert auf einem originalen, bislang ungenutzten Chassis und setzt technisch wie konzeptionell auf jene Eigenständigkeit, die Bristol seit Jahrzehnten auszeichnet. Der Neustart der britischen Marke beginnt damit nicht mit einem völlig neuen Modell, sondern mit der Vollendung eines unvollendeten Kapitels ihrer jüngeren Geschichte. Der Bristol Fighter entstand ursprünglich Anfang der 2000er-Jahre und war das letzte Produktionsmodell der Marke, bevor die Fertigung 2011 endete.

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Alfa Romeo Super Flow III (1959)

Alfa Romeo Super Flow III (1959)

Der Super Flow III entstand bei Pininfarina auf Basis eines Alfa Romeo 6C 3000 CM und verband bewährte Renntechnik mit einer radikal weiterentwickelten Karosserie. Als dritte Entwicklungsstufe der Super-Flow-Reihe dokumentiert der offene Spider den Wandel des italienischen Automobildesigns von den stark aerodynamisch geprägten Formen der 1950er-Jahre hin zu einer klareren, fließenderen Formensprache.

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Oldtimer GP 2026

BELMOT Oldtimer-Grand-Prix 2026

Der Eifelkurs besitzt die Fähigkeit, Vergangenheit nicht museal wirken zu lassen. Auf dem Grand-Prix-Kurs wird Geschichte wieder zu einer Frage von Linienwahl, Bremsweg und mechanischem Grip. Der Oldtimer-Grand-Prix zeigte nicht lediglich historische Fahrzeuge, sondern technische Entwicklungsstufen, die sich unmittelbar miteinander vergleichen lassen. Frontmotor-Grand-Prix-Wagen der frühen Formel-1-Jahre trafen auf Heckmotor-Konstruktionen, klassische GT- und Sportwagen auf Tourenwagen der 1980er- und 1990er-Jahre, dazu kamen jüngere Prototypen und moderne Rennsporttechnik.

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McLaren McL 6GT

McLaren McL 6GT

Mit der Studie beschreitet McLaren einen Weg zurück zu den mechanischen Grundlagen des Sportwagens. Die zweisitzige Studie ist als moderne Interpretation des M6GT gedacht, den Bruce McLaren Ende der 1960er-Jahre als Straßensportwagen auf Basis seiner Rennsporttechnik entwickelte. Das Projekt blieb nach McLarens Tod 1970 unvollendet. Erst 1992 wurde mit dem McLaren F1 das erste tatsächlich produzierte Straßenmodell der Marke vorgestellt. Der McL 6GT greift nun die frühere Idee erneut auf und soll 2028 als exklusives Serienfahrzeug außerhalb des bisherigen McLaren-Kernportfolios auf den Markt kommen. 

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BUGATTI-Solitaire-Destrier

Bugatti Destrier

Das im Rahmen des Programme Solitaire entwickelte Unikat reduziert den Bolide auf seine reine Form. Die lediglich ein Meter hohe automobile Skulptur verbindet Design, Technik und Handwerkskunst auf außergewöhnliche Weise. Die Frage zu Beginn des Designprozeß lautete: Was bleibt von einem Rennwagen übrig, wenn sämtliche Flügel, Lufteinlässe und aerodynamischen Anbauteile verschwinden und allein die Proportionen spreche? 

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fiat-124-spider-1972

Fiat 124 Spider wird 60

Der Fiat 124 Sport Spider feiert seinen 60. Geburtstag und zählt bis heute zu den wichtigsten europäischen Roadstern der Automobilgeschichte. Mit seinem eleganten Pininfarina-Design, modernster Motorentechnik, außergewöhnlichem Fahrwerk und erfolgreichen Rallyeeinsätzen entwickelte sich der italienische Klassiker zu einem der begehrtesten Cabriolets weltweit. Besonders in den USA schrieb der Fiat Spider eine Erfolgsgeschichte, deren technische Innovationen und zeitlose Formensprache bis heute faszinieren.

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Mercedes-Benz 300 SL V194 Chassis-Nummer 06 (1952)

Mercedes-Benz 300 SL V194, #06 (1952)

Mit dem 300 SL W194 von 1952 beginnt nicht nur die Legende des „Flügeltürers“. Das für die 24 Stunden von Le Mans des Jahres 1952 entwickelte Luftbrems-System zeigt für das Chassis V194, #06, wie kompromisslos das Stuttgarter Unternehmen bereits Anfang der 1950er-Jahre Aerodynamik in die Rennwagenkonstruktion integriert – Jahrzehnte bevor aktive Aerodynamik im Hochleistungssport selbstverständlich wird. Die groß dimensionierte Luftbremse gehört zu den frühesten funktionierenden aerodynamischen Bremssystemen im internationalen Motorsport und dokumentiert einen Entwicklungsansatz, der erst viele Jahrzehnte später wieder konsequent aufgegriffen wird.

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Aston Martin Vanquish 25

Aston Martin Vanquish 25

Der Aston Martin Vanquish gehört seit seiner Premiere auf dem Genfer Automobilsalon 2001 zu den wichtigsten Modellen der britischen Sportwagenmarke. Zum 25-jährigen Bestehen dieser Baureihe präsentiert Aston Martin nun den limitierten Vanquish 25. Das Sondermodell entsteht bei Q by Aston Martin und ist weltweit auf lediglich 50 Fahrzeuge begrenzt. Geplant sind jeweils 25 Coupés und 25 Volante, die sowohl als 2+0- als auch als 2+2-Sitzer angeboten werden.

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Traversee de Paris Sommer 2026

Traversée de Paris 2026

Mit fast 800 historischen Fahrzeugen wird die Traversée de Paris erneut zur größten rollenden Oldtimer-Parade Frankreichs – eine Veranstaltung, die automobile Kultur, Stadtgeschichte und lebendige Ingenieurskunst auf einzigartige Weise verbindet. Wenn sich an einem Sommermorgen hunderte historische Fahrzeuge vor dem Château de Vincennes versammeln, entsteht eine Atmosphäre, die weit über eine klassische Oldtimer-Ausfahrt hinausgeht. Die Traversée de Paris zählt seit Jahren zu den außergewöhnlichsten Veranstaltungen der europäischen Klassikerszene.

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Maserati 60/61 Birdcage Allegretti 1959

Maserati Birdcage Tipo 61 „Langheck“

Auf Basis des Tipo 61 entwickelte Maserati gemeinsam mit Piero Drogo und der Carrozzeria Allegretti einen aerodynamisch optimierten Prototyp für Hochgeschwindigkeitsstrecken wie Le Mans. Sein einzigartiger Gitterrohrrahmen, die stromlinienförmige Aluminiumkarosserie und seine dokumentierte Rennhistorie machen ihn zu einer Ikone des italienischen Motorsportbaus.

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Aston Martin DB Mark II (1949)

Aston Martin DB Mark II „UMC 272“ (1949)

Als DB Mark II „UMC 272“ werden die vier Prototypen-Modelle aus dem Jahr 1949 bezeichnet, die als direkte Entwicklungsstufe für den späteren Serien-Erfolg Aston Martin DB2 dienten. Nach dem Einstieg des neuen Eigentümers David Brown folgte das Fahrzeug firmenintern auf den „Two Litre Sports“ (heute Aston Martin DB1 genannt) und wurde daher als Mark II deklariert. Die Prototypen wurden am 26. April 1949 offiziell zugelassen und legten das Fundament für Aston Martins künftige Modelle.

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BMW 320 Art Car „Roy Lichtenstein“

BMW 320 Art Car „Roy Lichtenstein“ (1977)

Der Gruppe 5-BMW aus dem Jahr 1977 zählt zu den außergewöhnlichsten Rennfahrzeugen seiner Epoche. Während seine technische Basis kompromisslos auf den internationalen Tourenwagensport ausgelegt war, erhielt das Fahrzeug durch den amerikanischen Pop-Art-Künstler Roy Lichtenstein eine zweite Identität. Aus einem hochentwickelten Wettbewerbsfahrzeug wurde ein rollendes Kunstwerk, das bis heute die enge Verbindung zwischen Ingenieurskunst und Kultur verkörpert. Das Fahrzeug gehört zu den bekanntesten Exponaten der BMW Art Car Collection.

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Alfa Romeo Canguro

Alfa Romeo Canguro (1964)

Als die Studie im Frühjahr 1964 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, befand sich die europäische Automobilindustrie in einer Phase tiefgreifender Veränderungen. Die Nachkriegsjahre lagen hinter ihr, die Rennstrecken Europas entwickelten sich zu Versuchslaboren für neue Technologien, und die großen Karosseriebauer Italiens konkurrierten darum, die automobile Zukunft zu definieren. In diesem Umfeld entstand ein Fahrzeug, das bis heute als einer der radikalsten Entwürfe seiner Zeit gilt.

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