AC Ace Classic electric

AC Ace Classic electric

Der elektrische AC Ace kombiniert das klassische Styling einer handgefertigten Karosserie und einem handgefertigten Interieur mit einem EV-Antriebsstrang mit 300 PS (225 kW), einem Drehmoment von 500 Nm und einer Reichweite von mehr als 350 Kilometern. Der Roadster beschleunigt von 0 bis 100 km/h in 4,9 Sekunden und hat eine Batteriekapazität von 72 kWh. Das Design entspricht dem des klassischen AC Ace von 1953, bevor sich dieser zur AC Cobra wandelten zeigt das flache Originaldesign der Flanken und Radkästen.

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Toyota HySE-X2

Toyota HySE-X2

HySE (Hydrogen Small mobility & Engine technology Association) wird mit dem HySE-X2 an der „Mission 1000 ACT“ der Dakar 2025  teilnehmen, die vom 3. bis 17. Januar 2025 in Saudi-Arabien stattfinden wird. Die „Mission 1000“ ist eine neue Kategorie, deren Fahrzeuge mit Antrieben der nächsten Generation für die Kohlenstoffneutralität ausgestattet sind. Nachdem die Firma 2024 mit dem mit einem Wasserstoffmotor ausgestatteten HySE-X1 teilnahm, um potenzielle, noch unbekannte Probleme der Technik zu ermitteln, kommt nun bei der zweiten Teilnahme, der HySE-X2 zum Einsatz. 

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Plymouth ‚Cuda „Infected“

Plymouth ‚Cuda „Infected“

Das Ringbrothers Custom-Muscle Car ist eine Hommage an die spielerische Ästhetik und die leuchtenden Farben der Mopar-Blütezeit- Technisch befindet sich die Ringbrothers-Kreation auf aktuellem Niveau: Kohlefaserkomponenten sind mit einem modernen, dynamischen Fahrwerk und einem 807 PS starken Hellcrate Redeye-Motor kombiniert. Der Radstand wurde verlängert, wobei die Vorderräder um etwa um vier Zentimeter nach vorne versetzt wurden, während gleichzeitig die vorderen Kotflügel verkürzt wurden.

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Jimco 1-2/1600 Class Buggy

Jimco 1-2/1600 Class Buggy

Die Offroad-Experten aus Santee in Kalifornien und spezialisiert auf Rallye-Raid-Racer und -Buggies feiern ihr 50-jähriges Bestehen mit der Einführung des neuen 1-2/1600 Desert Buggy. Das zweisitzige Jimco N-Chassis soll die bestehende Palette an Rennfahrzeugen ergänzen und ist gleichzeitig eine Rückkehr zu den Wurzeln des Unternehmens in der Limited Class. Das Custom-Chassis wird von einem luftgekühlten 1600-ccm-VW-Motor von Jimenez Racing Engines aus Anaheim, die auf Boxer-Rennmotoren spezialisiert sind, angetrieben.

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Ringbrothers Buick Grand National „Invadr“

Buick Grand National „Invadr“

Ringbrothers, die Custom Car Builder aus Wisconsin, haben sich dem 1987er Buick Grand National gewidmet. Der„Invadr“ bringt per Doppelturboaufladung 1.246 PS und 1356 Nm Drehmoment an die Hinterräder. Das charakteristische, kantige Design des Originals wurde nicht angetastet, wurde aber mit Akzenten angereichert, die die umfangreichen Anpassungen subtil unterstreichen. Die vorderen und hinteren Stoßstangen, ursprünglich aus Kunststoff, sind nun aus rostfreiem Stahl gefertigt und mit gefrästen Aluminium-Stoßstangenschutzleisten versehen …

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DAB 1a

DAB 1a

Das Elektromotorrad von DAB Motors aus Frankreich will eine Hommage an den DeLorean DMC-12, der Zeitmaschine aus dem Film „Zurück in die Zukunft“, sein. Zuvor hat sich das Custom Studio, an dem die Peugeot Motorraddivision beteiligt ist, an Modellen versucht, die etwa von den Olympischen Spielen in Paris inspiriert waren oder einem Fahrzeug im Retro-Game-Look, das mit durchsichtigem lila Material verkleidet war. Die aktuelle DAB 1a trägt ein „Outtatime“-Kennzeichen am Heck, das an die Zeitreiseszenen des Films erinnert. Außerdem gibt es eine Flusskondensator-Attrappe und einen Tachometer mit einer Höchstgeschwindigkeit von 88 Meilen pro Stunde – genau der Geschwindigkeit, die im Film für die Zeitreise erforderlich ist.

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Bertone „Runabout“

Bertone „Runabout“

1969 hat Bertone im Oktober auf dem Turiner Autosalon den großen Auftritt. Auf der technischen Basis des Autobianchi A 112 hat Marcello Gandini einen offenen Zweisitzer gezeichnet, der deutlich Anleihen beim Bootsbau nimmt. Das spiegelt sich im Namen „Runabout“ wieder, der für ein Sportboot mit geschlossenem Vorderdeck und einer Liegefläche zum Sonnenbaden steht, und dessen Stil sich in der Holzbeplankung des Gepäckabteils zeigt. Der neue Runabout modernisiert dessen Form, behält aber die deutliche Keilform sowie den ausgeprägten und den optisch dominanten Überrollbügel bei, wenngleich die Materialanleihen des Originals beim Wassersport nicht mehr zu sehen sind.

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Batman „Tumbler“

Batman „Tumbler“

Warner Bros. Discovery Global Consumer Products und Relevance International bringen zehn echte, fahrbare Batmobile aus Christopher Nolans „The Dark Knight“-Trilogie auf die Straße. Die authentischen Nachbildungen sind maßstabsgetreu und zeigen die originale schwarze Karosserielackierung. Das Design entspricht dem Originalmodell aus den Filmen, aber straßenzugelassen ist das Vehikel laut Hersteller (noch) nicht.

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AAR Eagle MKIII GTP

AAR Eagle MKIII GTP (1991 – 1993)

Während seine Konkurrenten meist V-8-, V-10- und V-12-Triebwerke verwendeten, setzte der Eagle MKIII auf einen 2,1-Liter-Vierzylinder-Turbo, der bis zu 1.000 PS mobilisierte. Von 1991 bis 1993 trat der von Dan Gurney’s All American Racers gebaute Rennwagen in der Grand Touring Prototype (GTP)-Klasse der International Motor Sports Association (IMSA) GT Championship an. Und das überaus erfolgreich: Der MKIII gewann 21 von den 27 Rennen in denen er am Start war und diese Dominanz führte zum Rückzug vieler Teams. Damit wird er zum Auslöser für das Ende der GTP-Klasse nach 1993.

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Plymouth GTX-Elektromod-Konzept

Plymouth GTX-Elektromod-Konzept

Das 1967er Plymouth GTX Electromod Concept zeigt wie in Zukunft mögliche Mopar-Umrüstsätze für klassische Fahrzeuge aussehen könnten. Beim Konzept fallen zunächst die Außenlackierung in Frostbite Blue und sowie die Tieferlegung ins Auge. Zudem hat das Mopar-Designteam hat die Hinterradläufe verbreitert, um einen aggressiven Look zu erzielen und Stoßstangen in Wagenfarbe montiert. Kühlergrill, Fensterverkleidung, Außenspiegel und Heckklappe sind in Satin Black lackiert. Der elektrische Plymouth wurde mit einer speziell angefertigten Karbonfaser-Haube mit zwei Luftauslässen bestückt, und ist, als Reminiszenz an das original, mit zwei schwarzen Streifen akzentuiert. Dazu kommt ein Frontsplitter aus Kohlefaser und ein speziell angefertigter Heckspoiler mit niedrigem Profil. Und als Hommage an die Geschichte gibt es Flip-Top-Tankdeckel, die typisch für die 1960er und 1970er waren und mittels derer jetzt Strom geladen wird.

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Lancia Ypsilon Rally 4 HF

Lancia Ypsilon Rally 4 HF

Die Italiener kehren in den Rallysport zurück. Die Basis dafür ist eine völlige Neukonstruktion für die Nachwuchskategorie Rally4, die unter anderem auch in der Weltmeisterschaft startberechtigt ist. Der Lancia Ypsilon Rally 4 HF wird von einem Dreizylinder-Turbobenziner angetrieben, der aus einem Hubraum von 1,2 Litern und mit vier Ventilen pro Zylinder eine Leistung von 156 kW (212 PS) generiert. Um die Kosten zu senken, ist der Motor auf eine lange Laufzeit zwischen Revisionen ausgelegt.

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Porsche 99X Electric GEN3 Evo

Porsche 99X Electric GEN3 Evo

Der neue vollelektrische Monoposto geht mit aufgewerteter Technik in die neue Saison. Die wesentlichen Neuerungen sind eine Aktivierung des Antriebs an den Vorderrädern, haftungsstärkere Reifen und ein modifizierter Frontflügel. Im Qualifying, bei den Rennstarts sowie während des „Attack Mode“ darf nun der Vorderradantrieb zugeschaltet werden. Damit verfügen die Fahrzeuge über einen temporären Allradantrieb, womit der Wagen in rund zwei Sekunden auf 100 km/h beschleunigen kann. Optisch erkennbar ist das Evolutionsmodell vor allem am modifizierten Frontflügel.

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BMW M2 Racing

BMW M2 Racing

Das Einsteigerfahrzeug von BMW M Motorsport für die Motorsportsaison 2016 geht in die nächste Phase der Entwicklung. Nach einem ersten Härtetest, einem Proberennen beim 4-Stunden-Rennen der Nürburgring Langstrecken-Serie (NLS)  auf der Nürburgring-Nordschleife. Der erste Test in der Eifel fand noch im Tarndesign statt. Beim NLS-Lauf auf der Nordschleife drehten die BMW M Werksfahrer Max Hesse und Jens Klingmann die ersten Runden. Der BMW M2 Racing wurde vom FK Performance Motorsport Team eingesetzt und bewältigte die vier Rennstunden ohne technische Probleme.

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AAR Eagle

AAR Eagle (1968)

Im Motorsport gibt es zwei Möglichkeiten, die Technologie voranzubringen: schrittweise Fortschritte oder radikale Veränderungen. Das Indianapolis 500 von 1968 war ein Beispiel dafür: Der konventionelle AAR Eagle 68 mit Hubkolbenmotor und der radikale Lotus 56 mit Turbinenantrieb lieferten sich einen erbitterten Kampf um den Sieg. Das Turbinenauto führte die meiste Zeit des Rennens, hatte aber schließlich neun Runden vor Schluss aufgrund technischer Probleme den Sieg dem Eagle 68 mit der Startnummer 3 von Bobby Unser überlassen.

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Porsche 911 GT3/911 GT3 Touring

Porsche 911 GT3/911 GT3 Touring

Der rundstreckentaugliche Straßensportwagen debütiert zu seinem 25. Jubiläum mit einer neuen Leichtbaustrategie, einem frei saugenden 4,0-Liter-Boxermotor mit 375 kW (510 PS) und 450 Nm sowie neuenOptionen. Erstmals ist für den 911 GT3 ein Weissach-Paket erhältlich, mit dem man das Fahrzeug individueller für den Einsatz auf Rundstrecken konfigurieren kann. Darüber hinaus erhält der Sportwagen eine umfangreichere Serienausstattung. Ein geschärftes Design an Front und Heck sowie eine daran angepasste Aerodynamik erhöhen die Funktion des Frontdiffusors und der Buglippe, modifizierte Finnen am Unterboden erhöhen den Abtrieb und optimieren den Luftstrom. Die Lufteinlassfläche  ist vergrößert und am Heck sind Diffusor, Lufteinlässe und Heckdeckel neu gestaltet. Der Heckflügel des 911 GT3 erhält neue, angewinkelte Sideplates.

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