Citroën BX GTi

Citroën BX GTi wird 40

Der Citroën BX GTi ist eine der typischen Sportlimousinen der 1980er-Jahre. Im Juli 1986 ergänzte er im Zuge der Modellpflege die BX-Baureihe und löste den BX 19 GT sowie den BX Sport ab. Der BX GTi kombinierte sportliche Fahrleistungen mit geringem Gewicht, hoher Alltagstauglichkeit und der hydropneumatischen Federung der Marke. Damit setzte er einen ganz speziellen Akzent im Wettbewerb.

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Porsche 911 GT3 Bergsport

Porsche 911 GT3 Bergsport

Das Sondermodell bringt die technische Philosophie des aktuellen 911 GT3 mit einer speziell auf die Alpenregion abgestimmten Ausstattung zusammen. Die von der Porsche Exclusive Manufaktur entwickelte Edition ist auf 100 Exemplare limitiert und ausschließlich für Kunden in Frankreich, Italien, Österreich und der Schweiz erhältlich. Technische Basis ist der aktuelle Porsche 911 GT3 mit Touring-Paket. Im Mittelpunkt stehen Präzision, geringes Gewicht und ein möglichst direktes Fahrerlebnis

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Alfa Romeo Super Flow III (1959)

Alfa Romeo Super Flow III (1959)

Der Super Flow III entstand bei Pininfarina auf Basis eines Alfa Romeo 6C 3000 CM und verband bewährte Renntechnik mit einer radikal weiterentwickelten Karosserie. Als dritte Entwicklungsstufe der Super-Flow-Reihe dokumentiert der offene Spider den Wandel des italienischen Automobildesigns von den stark aerodynamisch geprägten Formen der 1950er-Jahre hin zu einer klareren, fließenderen Formensprache.

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Italdesign Quintessenza

Italdesign Quintessenza (2024)

Die Studie verbindet italienisches Design mit futuristischer Technologie und der Funktionalität eines Pick-up-Trucks. Das Konzeptfahrzeug folgt einer menschenzentrierten Designphilosophie und ist auf vielseitige Einsatzmöglichkeiten ausgelegt. Der Quintessenza soll sich sowohl im urbanen Umfeld als auch bei Fahrten in die Natur einsetzen lassen. Technisch auffällig ist vor allem die Verbindung unterschiedlicher Fahrzeugkonzepte.

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2026 Acura Nexera Vision Concept

Acura „Nexera Vision“

Die  Design- und Technologiestudie ist auf maximale visuelle und technische Wirkung ausgelegt. Acura kombiniert bei dem Sportwagenkonzept eine breite, kraftvolle Karosserie mit einem langen Dash-to-Axle-Verhältnis und einer fließenden, als „One-Motion Cabin“ beschriebenen Kabinenform. Die Karosserie trägt den Farbton Matte Titanium, dessen metallische Tiefe die skulptural ausgeformten Flächen zusätzlich betont. Technisch setzt Acura bei der „Nexera Vision“ auf aktive Aerodynamik. Ein beweglicher Heckspoiler beeinflusst die Luftströmung über dem hinteren Deckel. Nach Angaben von Acura dient das System dazu, die aerodynamische Effizienz, die Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten und die Bremsleistung zu verbessern.

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Mini 1965 Victory Edition

Mini „1965 Victory Edition“ 

Die limitierte Auflage erinnert an den Sieg des Mini Cooper S bei der Rallye Monte Carlo 1965 mit Timo Mäkinen und Paul Easter. Die Sonderedition ist für den Mini Cooper S, den Mini John Cooper Works und den vollelektrischen MINI John Cooper Works Electric erhältlich. Sie basiert auf den jeweiligen Serienmodellen und verbindet moderne Antriebskonzepte mit historischem Motorsportdesign.

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Ruf Ehra

Ruf Ehra

Der neue Widebody-Fastback kombiniert ein Carbonfaser-Monocoque mit einem 3,6-Liter-Biturbo-Boxermotor, 650 PS, Siebengang-Handschaltung und vollvariablem Allradantrieb. Der Name Ehra verweist auf das Testgelände Ehra-Lessien und auf Rennfahrer Phil Hill. Hill stellte dort mit dem ursprünglichen Ruf CTR Yellowbird einen Geschwindigkeitsrekord auf. Beim Ehra wird dieser Bezug mit einem Konzept verbunden, das nicht allein maximale Performance, sondern auch längere Distanzen und unterschiedliche Fahrbedingungen berücksichtigt.

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McLaren McL 6GT

McLaren McL 6GT

Mit der Studie beschreitet McLaren einen Weg zurück zu den mechanischen Grundlagen des Sportwagens. Die zweisitzige Studie ist als moderne Interpretation des M6GT gedacht, den Bruce McLaren Ende der 1960er-Jahre als Straßensportwagen auf Basis seiner Rennsporttechnik entwickelte. Das Projekt blieb nach McLarens Tod 1970 unvollendet. Erst 1992 wurde mit dem McLaren F1 das erste tatsächlich produzierte Straßenmodell der Marke vorgestellt. Der McL 6GT greift nun die frühere Idee erneut auf und soll 2028 als exklusives Serienfahrzeug außerhalb des bisherigen McLaren-Kernportfolios auf den Markt kommen. 

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Audi A2 e-tron

Audi A2 e-tron

Schon der erste Audi A2 galt zu Beginn der 2000er-Jahre als automobiles Experiment mit Weitblick. Seine Aluminiumkarosserie, die kompromisslose Gewichtsoptimierung und insbesondere die legendäre Drei-Liter-Version machten ihn zu einem Meilenstein deutscher Ingenieurskunst. Mit dem neuen A2 e-tron greift Audi diese Philosophie auf und interpretiert sie konsequent für das elektrische Zeitalter. Das Ziel lautet nicht maximale Leistung, sondern maximale Effizienz.

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Mercedes-Benz 220 Cabriolet A by Hiro Yamagata

Mercedes-Benz 220 Cabriolet A by Hiro Yamagata (1996)

Das 1953 gebaute Mercedes-Benz 220 Cabriolet A der Baureihe W187 verkörpert die elegante Phase des frühen Nachkriegsautomobils. Vier Jahrzehnte später erhielt dieses klassische Cabriolet eine zweite Identität. Der japanische Künstler Hiro Yamagata verwandelte das Fahrzeug 1996 in ein rollendes Gemälde, das heute gleichermaßen Kunst und Automobilgeschichte repräsentiert. Die Grundlage bildet eines der feinsten Cabriolets seiner Zeit. Mercedes-Benz präsentierte den Typ 220 im Frühjahr 1951 als neues Sechszylindermodell mit modernem M180-Reihenmotor und obenliegender Nockenwelle.

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fiat-124-spider-1972

Fiat 124 Spider wird 60

Der Fiat 124 Sport Spider feiert seinen 60. Geburtstag und zählt bis heute zu den wichtigsten europäischen Roadstern der Automobilgeschichte. Mit seinem eleganten Pininfarina-Design, modernster Motorentechnik, außergewöhnlichem Fahrwerk und erfolgreichen Rallyeeinsätzen entwickelte sich der italienische Klassiker zu einem der begehrtesten Cabriolets weltweit. Besonders in den USA schrieb der Fiat Spider eine Erfolgsgeschichte, deren technische Innovationen und zeitlose Formensprache bis heute faszinieren.

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Porsche 963 Road America Sonderdesign

Porsche 963 für Road America in historischen Designs

Beim achten Saisonlauf der IMSA WeatherTech SportsCar Championship setzt Porsche Penske Motorsport auf eine besondere Verbindung von Vergangenheit und Gegenwart. Das Sechs-Stunden-Rennen auf der traditionsreichen Road America zählt 2026 erstmals zum IMSA Michelin Endurance Cup und bildet zugleich die Bühne für zwei historische Sonderlackierungen der Porsche 963. Anlass sind gleich zwei Jubiläen: Porsche Motorsport feiert 75 Jahre Motorsportgeschichte, während Team Penske auf sechs Jahrzehnte erfolgreicher Rennsportaktivitäten zurückblickt.

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Audi ZERØ Wini Camacho

Audi ZERØ

Das rein konzeptionelle Elektrofahrzeug reduziert den automobilen Entwurfsprozess konsequent auf wenige geometrische Grundformen. Entwickelt von Designer Wini Camacho, basiert das Fahrzeug vollständig auf einer Kugel und vier Röhren. Diese fünf Volumen definieren sämtliche wesentlichen Eigenschaften des Fahrzeugs – von der Grundarchitektur über die Proportionen bis hin zur äußeren Erscheinung. Der Entwurf untersucht, wie sich mathematische Geometrie als konstruktive Grundlage einer Fahrzeugentwicklung einsetzen lässt und verzichtet bewusst auf komplexe Karosserieflächen oder dekorative Gestaltungselemente.

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Aston Martin Dreadnought

Aston Martin Dreadnought

Mit dem Dreadnought präsentiert das Unternehmen ein ausschließlich digital entwickeltes SUV, das exklusiv für Call of Duty: Modern Warfare 4 entstanden ist. Entwickelt wurde das Fahrzeug gemeinsam mit den Spieleentwicklern Infinity Ward und Activision. Ziel der Kooperation ist es, die charakteristische Designsprache und technische Identität von Aston Martin in die virtuelle Welt des weltweit erfolgreichen Actionspiels zu übertragen.

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Ferrari Daytona Shooting Brake Hommage – Niels van Roij

Ferrari Daytona Shooting Brake Hommage

Die niederländische Karosseriemanufaktur Niels van Roij Design hat mit der Daytona Shooting Brake Hommage ein Einzelstück vorgestellt, das die berühmte Ferrari Daytona Shooting Brake von 1972 zitiert. Das historische Vorbild entstand im Auftrag von Luigi Chinetti, dreifacher Gesamtsieger der 24 Stunden von Le Mans und Gründer des North American Racing Team (NART), das in den 1960er- und 1970er-Jahren erfolgreich Ferrari-Rennfahrzeuge im internationalen Motorsport einsetzte.

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