Jaguar E-Type Lightweight (2014)

Jaguar E-Type Lightweight (2014)

Im Mai des Jahres hatten die Engländer bekannt gegeben, die 1963 ursprünglich auf 18 Fahrzeuge ausgelegte Serie des Leichtbau-GT-Renners nach über 50 Jahren zu komplettieren. Jedes der am historischen Stammsitz von Jaguar – Browns Lane, Coventry – gebauten Modelle wurde nach den exakt gleichen Spezifikationen wie das letzte der zwölf ursprünglich gebauten Fahrzeug hergestellt. Die „neuen“ Lightweight-E-Type sind als klassische Rennfahrzeuge geführt und können nach FIA Reglement für den historischen Motorsport homologiert werden. 

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Stilride 1

Stilride 1

Der attraktiv gezeichnete Elektroroller hat einen Rahmen aus gefaltetem Edelstahl, der Material, Kosten und Gewicht sparen soll. Industrielles Origami nennt Stilride das Verfahren, bei dem Rahmen und Karosserie aus wenigen Elementen geformt werden und das den Anspruch einer nachhaltigen Produktion erhebt. Wobei die Frage nach den Kosten recht salopp beantwortet wird: der Elektroroller ist beileibe kein Sonderangebot, denn er soll mindestens 15.000 Euro kosten. Da nehmen sich die 8500 Euro des Konkurrenten BMW CE 02 wie ein Schnäppchen aus.

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VW Golf GTI Clubsport

VW Golf GTI Clubsport

Der neue Wolfsburger „Clubsport“ wartet mit beeindruckenden Werten auf – gegenüber dem Vorgänger steigt die Leistung um 55 PS. Damit absolviert er den Sprint aus dem Stand auf 100 km/h in lediglich 5,6 Sekunden. Sein Zweiliter-Aggregat entwickelt ein maximales Drehmoment von 400 Newtonmetern und eine Leistung auf von 300 PS. Standardmäßig ist die Höchstgeschwindigkeit bei  250 km/h abgeregelt, kann jedoch mit dem auf Wunsch erhältlichen „Race Paket“ auf 267 km/h gesteigert werden. 

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Chevrolet Nomad

Chevrolet Nomad (1999)

Der Shootingbreak wirkt zwar modern, erinnert aber auf subtile Weise an die Straßenkreuzer der 1950er-Jahre.  Der Nomad vereint den Komfort einer Limousine, die Ladekapazität eines Kombis und die Skulptur eines Sportwagens, schließlich hat er einen 5,7-Liter-V8 aus einer Corvette unter der Haube. Die zugrunde liegende Idee stammt aus dem Jahr 1955. Schon damals gab es von Chevrolet die Studie eines Nomad-Kombi auf der Basis der Corvette.

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Jochens Boxengeflüster

Jochens Boxengeflüster

Schon lange mit dem Motorsport-Bazillus infiziert, startet Jochen von Osterroth 1972 seine Karriere als Motorsport-Journalist beim renommierten Rennsport-Magazin „rallye racing“. Seine Arbeit führt ihn über viele Jahre zu den Austragungsorte der Formel 1-Grands Prix, zu Langstrecken-Wettbewerben, Rallye-Events und Tourenwagenmeisterschaften überall auf der Welt. Er wird zum Insider, der auf vertrautem Fuß mit Szenegrößen wie Bernie Ecclestone, Max Mosley und Mansur Ojjeh verkehrt. Auch zu vielen legendären Piloten wie etwa Ronnie Peterson, Mario Andretti, James Hunt, Niki Lauda, Hans-Joachim Stuck, Gilles Villeneuve und Stefan Bellof entstehen persönliche Beziehungen, die ihm den Blick auf die Menschen hinter dem Heldenstatus erlauben.

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BMW M4 GT3 Evo

BMW M4 GT3 Evo

Die Ingenieure von M Motorsport haben ihr Flaggschiff im GT-Sport angeschärft. Ab der Saison 2025 wird der Wagen zum Einsatz kommen, genauso wie der BMW M4 GT4, von dem es ebenfalls ab nächster Saison eine EVO-Version geben wird. Der Fokus bei der Entwicklung des GT3 EVO lag nicht unbedingt auf reiner Performance, sondern Fahrbarkeit, Effizienz und Zuverlässigkeit standen an oberster Stelle des Lastenhefts. 

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Lancia Ypsilon Rally 4 HF

Lancia Ypsilon Rally 4 HF

Lancia kehrt  mit dem Ypsilon Rally 4 HFF, der für Nachwuchsklassen konzipiert ist, in den Rallyesport. Die technische Basis ist ein 1,2-Liter-Turbobenziner mit drei Zylindern, der rund 156 kW (212 PS) leistet. Die Kraftübertragung auf die Vorderräder geschieht über ein Fünfganggetriebe sowie über ein mechanisches Sperrdifferenzial. Damit passt der Lancia Ypsilon Rally 4 HF in die sogenannte Rally4-Kategorie im internationalen Rallyesport.

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911 Carrera GTS mit T-Hybrid

911 Carrera GTS mit T-Hybrid

Der neue Carrera GTS ist der erste straßenzugelassene Elfer, der mit einem besonders leichten Performance-Hybrid ausgestattet ist. Der neu entwickelte Antrieb mit 3,6 Liter Hubraum sorgt für deutlich verbesserte Fahrleistungen. Der Wagen beschleunigt in 3,0 Sekunden von null auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 312 km/h. Die Basis des Hybridsystems sind aus dem Motorsport gewonnene Erkenntnisse.

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Velocity Signature Series

Velocity Signature Series 

Das Unternehmen aus Pensacola im US-amerikanischen Bundesstaat Florida zeigt mit der neuesten Kreation seiner Mustang-Reihe „Signature Series“ wie ein Mustang Fastback aus den Jahren 1967-68 modernisiert werden kann. Die Recreation wird von einem Gen III Coyote 5.0 Motor angetrieben, der 460 PS und 570 Nm Drehmoment liefert. Die Kraft wird über entweder über ein 10R80 10-Gang-Automatikgetriebe oder ein T-56 Sechs-Gang-Schaltgetriebe auf die Räder übertragen. Maßgeschneiderte Krümmer und einem Edelstahl-Auspuff mit Borla-Schalldämpfern optimieren die Leistung und sorgen für den sportlichen Sound.

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BMW Concept Skytop

BMW Concept Skytop

Wie üblich zeigen die Bayern zum Concorso d’Eleganza Villa d’Este ein neues Konzept. Diesmal ist es ein Achtzylinder, der, laut Designer Adrian van Hooydonk, in der Tradition eines BMW Z8 oder BMW 503 stehen soll. Die Bestandteile des Designs mit der außergewöhnlich hohen Schulterlinie sind eine Niere im Stil der aktuellen „Neuen Klasse“, ein Targadach, dessen Form den Hofmeister-Knick thematisiert und aus einem fließenden Wagenkörper, der zurückhaltend mit definierten Konturen umgeht. Die markantesten Elemente sind zum einen die Motorhaube mit dem zweigeteilten Luftauslass, dessen Mittellinie sich bis zum Wagenabschluss durchzieht und zum anderen die ausgeprägte Abrisskante im lang auslaufenden Heck. 

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Kia EV3

Kia EV3

Im Autodesign stehen die Koreaner aktuell ganz vorn: Ho Sung Song, Präsident und CEO von Kia, liegt nicht falsch, wenn er beim neuen elektrischen Kompakt-SUV von bahnbrechenden Design spricht. Das ist vielleicht ein wenig übermütig, aber die klare Form und die interessante Grafik der Karosserievolumen sowie von Front und Heck sind klar im Aufbau und stimmig im Zusammenspiel. Zudem ermöglicht der lange Radstand einen großzügigen Innenraum und ein KI-Assistent kann per Sprachsteuerung verschiedenste Funktionen auswählen und auf Informationen aus dem Internet zuzugreifen.

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Spa Classic 2024

Spa Classic 2024

Die belgische Berg. und Talbahn in den Ardennen ist der ideale Auslauf für die Rennheroen vergangener Tage. Die diesjährige Ausgabe der Spa Classics hat den Schwerpunkt auf Endurance-Geschichte gelegt und alles eingeladen, was von den frühen 1960ern bis in die frühen 2000ern im Langstreckensport unterwegs gewesen war. Seltene Morgan, Shelby Daytona Coupé oder Jaguar E-Type repräsentierten die seriennahen Renner der Epoche. Auf Seiten der leistungsstarken Prototypen gingen, neben einem Großaufgebot von Lola T70 und Ford GT40, auch Raritäten wie ein Porsche Carrera 906 aus dem Jahr 1966, ein Ferrari 312P-Coupé aus dem Jahr 1969, ein Ferrari 512M aus dem Jahr 1971 und ein Porsche 908/3 im Martini-Livrée des Marko/van Lennep-Autos vom 1000 Kilometer-Rennen 1971 auf dem Nürburgring an den Start.

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Mercedes-AMG PureSpeed

Mercedes-AMG PureSpeed

Der radikale Entwurf eines komplett offenen, zweisitzigen Performance Cars ohne Dach und Windschutzscheibe ist eine Hommage an den Rennsport und das erste Modell der limitierten Mercedes‑Benz Mythos-Serie. In der Studie finden Tradition und pures Rennwagendesign, innovativen Materialien und moderne Technik zusammen. Auf 250 Exemplare limitiert, dient ein HALO-System als Blickfang, das seit 2018 bei jedem Formel 1-Monoposto der Sicherheit des Fahrers dient. Das aerodynamisch optimierte Bauteil dient auch hier dem Insassenschutz. Zum Liederumfang gehören zwei speziell für das Konzept aerodynamisch optimierte Helme. Wie in der Königsklasse gibt es weder Dach noch Windschutzscheibe oder Seitenscheiben. 

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BMW Art Car Nr. 20

BMW Art Car Nr. 20

Raum, Bewegung und Energie sind  zentrale Motive in den Werken Julie Mehretus. Für die Gestaltung des Art Car überführte sie ein zweidimensionales Bildmotiv in eine dreidimensionale Darstellung, die Dynamik in Form bringen will. Basis der Arbeit ist der BMW M Hybrid V8. Das Rennfahrzeug verfügt über ein rund 640 PS starkes Hybrid-Antriebssystem, dessen 4,0 Liter großer V8- Motor von einem Elektromotor unterstützt wird und eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 345 km/h erreicht. Damit ist der Prototyp-Rennwagen ein Aushängeschild für die BMW M Performance. Als Grundlage für ihre Arbeit diente Julie Mehretu das Farb- und Formenvokabular ihres Gemäldes „Everywhen“  aus den

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smartchitecture

smartchitecture

Die Bachelorarbeit des chinesischen Designers Yida Li, der Transportation Design an der renommierten Hochschule in Pforzheim studiert hat, wurde von Mercedes-Benz Design gesponsert. Die technische Basis stammt von einem Smart, den Li in ein Mehrzweckfahrzeug verwandelt hat. Das Konzeptfahrzeug mit einer kreisförmigen Kabine und einem runden, transparenten Dach bietet den Passagieren einen Panoramablick. Die Idee eines fahrenden Zelts und eines Wohnmobils sind gleichfalls Aspekte des Konzepts.

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