NASCAR und der Elektrik-Konzern ABB zeigten beim Chicago Street Race im Rahmen der „ABB NASCAR Electrification Innovation Partnership“ einen ersten EV-Prototyp für die populäre Rennserie. Die Nachhaltigkeitsplattform der Serie „NASCAR Impact“ sucht Wege, um die strategischen Nachhaltigkeitsziele der NASCAR im Bereich Elektrifizierung voranzutreiben. Die NASCAR bekennt sich zwar zur historischen Rolle des Verbrennungsmotors im Rennsport, hat sich aber auch verpflichtet, ihren Betrieb zu dekarbonisieren und ihren eigenen C02-Fussabdruck bis 2035 durch Elektrifizierung und innovative Lösungen auf Null zu reduzieren.
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BMW CE 02 x „Vagabund“
In Österreich entstand ein außergewöhnliches Projekt auf Basis des BMW CE 02. In Zusammenarbeit mit BMW Motorrad Österreich in Salzburg schuf das Design & Makers Studio Vagbund in Graz den BMW CE 02 x „Vagabund“ – einen stylischen eParkourer auf Basis des BMW CE 02 für den urbanen Bereich. Das Design des CE 02 war für die Österreicher einfach die perfekte Basis, um ein Projekt mit dem generellen Designansatz „retro-future“ zu realisieren. Hier wird die futuristische Original-Form mit Retro-Elementen verbunden.
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Cadillac „Sollei“
Das „Manila Cream“-farbige Konzept-Cabriolet mit zeittypischem vollelektrischem Antrieb thematisiert eine Farbigkeit, die von Cadillac ursprünglich 1957 und 1958 verwendet wurde. Der breite Radstand und die langen Coupé-Türen betonen die niedrige und gestreckte Karosserie, die durch glatte, durchgehende Flächen besonders lang wirkt. Das Dach ist eine Metallkonstruktion und der Rahmen der Windschutzscheibe besteht aus gefrästem und gebürstetem Aluminium.
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Polestar Concept BST
Der Roadster auf Basis des Polestar 6 verfügt über eine maßgeschneiderte Karosserie in klassischem Motorsport-Silber mit ausgestellten Radkästen, breiter Spur und 22-Zoll-Leichtmetallrädern. Die aerodynamisch optimierte Motorhaube wird von einem aggressiv geformten Frontsplitter eingerahmt. Die Motorsport-Anmutung setzt sich am Heck mit einem großen Heckflügel sowie mit von Rennsport-Lackierungen inspirierte Grafiken fort.
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Fiat Topolino Castagna „Spiaggina“
Der italienische Karosseriebauer Castagna Milano hat eine Adaption des Elektroautos Fiat Topolino in der Tradition der klassischen Ghia Jolly-Strandwagen entwickelt, die gleichfalls auf der Technik der kleinsten Baureihe des Turiner Konzerns entstand. Der Fiat 500 Jolly aus den 1950er Jahren war eine Kreation von Fiat-Chef Gianni Agnelli, der die Open-Air-Version des 500 als Ergänzung zu seiner Yacht in Auftrag gegeben hatte. Der ursprüngliche Fiat 500 Jolly hatte ein gestreiftes Segeltuchdach und charakteristische Korbsitze. Er wurde schnell zum Kult-Klassiker und inspirierte Strandautos wie den Vignale „Gamine“ und den Bonacina „Spiaggina“, der geflochtene Rattansitze hatte.
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Hyundai Inster
Das kompakte, 3,80 Meter lange Elektroauto startet zunächst in Korea. Der Wagen ist vom Hyundai Casper abgeleitet, hat aber einen größeren Radstand und kommt mit einer Reichweite von bis zu 355 Kilometern. In der Basisvariante ist eine 42 kWh große Batterie eingebaut und die Leistung liegt bei 71 kW (97 PS). Aufgewertet werden kann der Wagen mit einem 49 kWh-Speicher und einem 85 kW (115 PS) starken Antrieb. Auf das Drehmoment wirkt sich die stärkere Motorisierung nicht aus – bei beiden Varianten beträgt es 147 Newtonmeter.
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Ford F-150 Lightning SuperTruck
Ford Performance kehrt mit einem brandneuen elektrischen SuperTruck auf den amerikanischen Pikes Peak zurück und knüpft damit an den Erfolg des SuperVan 4.2 beim International Hill Climb 2023 an. Angetrieben wird der schnelle F-150 von drei optimierten STARD UHP 6-Phasen-Motoren mit einer Leistung von über 1400 PS, die Energiespeicherung erfolgt mittels Ultra-High Performance Li-Polymer NMC-Zellen.
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Alpine A290 GTS Premiere Edition
Zum Marktstart des sportlichen Fünftürers legt Alpine eine auf 1.955 Exemplare limitierte Sonderserie in vier „Limited Editions“ auf, mit der an die Gründung der Marke im Jahr 1955 erinnert werden soll. Die Leistung des GTS liegt bei 220 PS. Die Plattform ist so konfiguriert, dass sie dank der ausgeglichenen Gewichtsverteilung weniger Gewicht auf die Vorderachse bringt und den Schwerpunkt senkt. Ein kompakter Motor sorgt für eine kleindimensionierte Frontpartie, der kurze Radstand für eine gute Balance, während der kurze Radstand in Verbindung mit einer breiten Spur und mit großdimensionierte Reifen eine agile Fahrcharakteristik ermöglicht. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h erfolgt in 6,4 Sekunden, das Drehmoment liegt bei 300 Nm.
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Nissan Land Glider (2008)
Bei der Entwicklung des Konzepts stand eine neue Form der persönlichen emissionsfreien Mobilität im Lastenheft. Ausgehend von der Prognose, dass in naher Zukunft mehr als 50 Prozent der Weltbevölkerung in Großstädten leben werden, dient ein Motorrad als Basis für den Entwurf. Die Form des zweisitzigen Tandems orientiert sich an der eines Segelflugzeug und eine eigens entwickelte Neigungsfunktion sorgt dafür, dass die Insassen auch bei schrägen Kurvenfahrten sicher sitzen.
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Stilride 1
Der attraktiv gezeichnete Elektroroller hat einen Rahmen aus gefaltetem Edelstahl, der Material, Kosten und Gewicht sparen soll. Industrielles Origami nennt Stilride das Verfahren, bei dem Rahmen und Karosserie aus wenigen Elementen geformt werden und das den Anspruch einer nachhaltigen Produktion erhebt. Wobei die Frage nach den Kosten recht salopp beantwortet wird: der Elektroroller ist beileibe kein Sonderangebot, denn er soll mindestens 15.000 Euro kosten. Da nehmen sich die 8500 Euro des Konkurrenten BMW CE 02 wie ein Schnäppchen aus.
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Kia EV3
Im Autodesign stehen die Koreaner aktuell ganz vorn: Ho Sung Song, Präsident und CEO von Kia, liegt nicht falsch, wenn er beim neuen elektrischen Kompakt-SUV von bahnbrechenden Design spricht. Das ist vielleicht ein wenig übermütig, aber die klare Form und die interessante Grafik der Karosserievolumen sowie von Front und Heck sind klar im Aufbau und stimmig im Zusammenspiel. Zudem ermöglicht der lange Radstand einen großzügigen Innenraum und ein KI-Assistent kann per Sprachsteuerung verschiedenste Funktionen auswählen und auf Informationen aus dem Internet zuzugreifen.
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Cadillac Lyriq
Nachdem die amerikanische Luxusmarke zuletzt nur noch in der Schweiz, in Schweden und in Frankreich präsent war, geht sie aktuell wieder auf Expansionskurs. Zusätzlich zur Online-Vermarktung soll es auch in Deutschland neue Händler geben. Die Standorte werden zunächst München, Berlin, Köln, Hamburg und Frankfurt sein. Grund für den neuen Optimismus ist der Lyriq, der wie zwei weitere Elektro-Modelle der Marke auf der Ultium-Plattform von General Motors aufbaut.
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ARES „Cafe Racer Project“
Das elektrische Motorrad im Retro-Look von Real Motors INC in Arlington, Massachusetts verbindet in seinem Design visuelle Pattern aus Science-Fiction-Filmen und klassische Zweirad-Formen. Eine geschwungene, offene Karosserie verbirgt Motor und Batterien, die jedoch, ganz nach dem Blickwinkel des Betrachters, sichtbar sind. Ein orangefarbener Streifen bildet einen starken visuellen Akzent zu der Gestaltung der aufgebrachten Texte und Zahlen in präzise definiertem Grafik-Design. Eine rote Beleuchtungslinie am Heck des Motorrads signalisiert, wenn geparkt oder gebremst wird.
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Škoda Vision Gran Turismo
Für den Einsatz in der virtuellen PlayStation-Rennsimulation Gran Turismo 7 hat die tschechische Firma einen vollelektrischen Einsitzer entwickelt. Die Inspiration des Designs liefern der Škoda 1100 OHC Spider aus dem Jahr 1957 und die neue „Modern Solid“ genannte Designsprache. Der Spider aus dem Jahr 1957 wurde für die Teilnahme am 24-Stunden-Rennen von Le Mans entwickelt. Unter Leitung von Oliver Stefani zeichnete das Škoda Design Team einen offenen Einsitzer, der Designelemente des legendären 1100 OHC mit zeitgenössischen Details wie einem geteilten Heckflügel kombiniert. Die Designsprache „Modern Solid“ hingegen wird die kommenden elektrischen Škoda Modelle prägen.
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Volkswagen ID Code
VW geht es bei der Studie um eine weltweit neue SUV-Designsprache und auch um einen Hinweis auf die zukünftige Ausrichtung der Marke auf dem chinesischen Markt. Angesichts der komplizierten Marktsituation der elektrischen Volkswagen in Fernost planen die Wolfsburger ein eigenes Produktportfolio mit beschleunigter Elektrifizierung sowie speziell für den chinesischen Markt entwickeltem Design. Denn die Bedürfnisse der dortigen Kundschaft unterscheiden sich von denen der Europäer. Hier geht es mehr um ausgefeiltes digitales Equipment und technische Spielereien. Das coupéhafte SUV dient nicht nur dm simplen Transport, sondern ist ein digitaler Avatar, der auf andere Verkehrsteilnehmer reagiern kann und seine Besitzer mit Informationen und Unterhaltung versorgt.
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