Longbow Roadster/Longbow Speedster

Longbow Roadster/Longbow Speedster

Der  Leichtbau-Elektro-Sportwagen des britischen Automobil-Startups ist ein kompromissloses Auto für Fahrer, die ungefilterte Performance schätzen. Mit einem Gewicht von nur 895 kg bietet der offene Roadster, der ohne Windschutzscheibe auskommt, eine Reichweite von circa 440 Kilometer und einen Sprint von 0 auf 100 km/h in nur 3,5 Sekunden. Der Speedster mit Hinterradantrieb wurde mit dem Ziel entwickelt, um Agilität und eine intensive Verbindung zwischen Fahrer und Maschine zu bieten. 

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Lotus Emira

Lotus Emira Turbo SE/Emira V6

Lotus hat seine Emira-Produktpalette überarbeitet und bietet nun neben dem Emira V6 auch den neuen, leistungsstärkeren Emira Turbo SE an. Beide bauen auf der früheren First Editions auf. Der Namen des neuen Emira Turbo SE leitet sich aus der Geschichte der Firma ab. Sein Antrieb ist ein Zweiliter-Turbo-Vierzylinder-Reihenmotor als Hommage an das Jahr 1980, in der der Turbo zum ersten Mal von Lotus eingesetzt wurde. Der Vier-Zylinder-Turbomotor des SE mit variabler Geometrie und einem 8-Gang-DCT-Getriebe, die beide vom Technologiepartner AMG stammen, entwickelt eine nun auf 400 PS gestiegene Leistung sowie ein um 50 Nm auf 480 Nm erhöhtes Drehmoment. Damit erzielt der Wagen jetzt eine Höchstgeschwindigkeit von 290 km/h  und eine Beschleunigung von 0-100 km/h in vier Sekunden. 

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Morgan Supersport

Morgan Supersport

Das neue Topmodell aus Malvern Link in Worcestershire in den britischen West Midlands setzt beim Design auf tradierte Werte. Bei Material und Technik folgt man jedoch aktuellen Trends. Der Zweisitzer baut auf einer neuen Aluminiumplattform auf, hat eine Karosserie aus Aluminium und bietet als Alternative zum Stoffverdeck ein Hardtop aus Carbon.

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BMW M Hybrid V8 Team RLL

BMW M Hybrid V8: Jubiläumsfarben

BMW of North America feiert in diesem Jahr seinen 50. Geburtstag, und die 12 Stunden von Sebring in Florida spielen in dieser Historie eine besondere Rolle. Denn die Geschichte von BMW of North America begann 1975 mit dem Sieg des BMW 3.0 CSL in Sebring. Entsprechend gehen die beiden BMW M Hybrid V8 des BMW M Teams RLL in dieser Saison ab dem zweiten Rennen der IMSA WeatherTech SportsCar Championship (IWSC) mit einer besonderen Folierung an den Start.

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Bugatti Tourbillon – Die Aerodynamik

Bugatti Tourbillon – die Aerodynamik

Am Anfang der Entwicklung des strömungstechnisch ausgefeilten Straßenfahrzeugs stand die ambitionierte Absicht einer deutlichen Verbesserung gegenüber seinem Vorgänger. Der Chiron hatte bereits einen geringem Luftwiderstand, der vom neuen Modell übertroffen werden sollte. Die Entwicklung dessen aerodynamischen Eigenschaften begann an einem sehr frühen Punkt im Entwicklungsprozess. Nachdem die Design- und Ingenieurteams den Grundstein gelegt hatten, gaben zeitaufwendige CFD-Simulationen (Computational Fluid Dynamics) eine erste Vorstellung von der zu erwartenden Performance. Im nächsten Schritt – fünfzehn Monate vor der Vorstellung des Tourbillon –, traf sich eine Gruppe von Bugattis Ingenieuren und Aerodynamikexperten in einem Windkanal in Italien, um mit einem Modell des Tourbillon im Maßstab 1:2 zu arbeiten

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Boreham Escort MK1-3

Boreham MK1 Escort RS Restomod

Boreham Motorworks zeigt sich bei diesem Projekt der ursprünglichen Form und dem Styling des Escort verpflichtet, aber der ehemalige Jaguar- und Aston Martin-Designers Wayne Burgess nutze die Gelegenheit, um das Aussehen des Mk1 RS2000 sorgfältig zu überarbeiten. Burgess entfernte die originalen verchromten Stoßstangen und Blinker, um einen schlankeren, rennwagenähnlicheren Look zu definieren und er integrierte zudem eine modernes LED-Licht. Wo sie es als erforderlich erachteteten, haben die Boreham-Ingenieure das ursprüngliche Design optimiert und weiterentwickelt, um die dynamischen Eigenschaften des Escort Mk1 auf den neuesten Stand zu bringen, wobei der Reiz des Originals nicht angetastet werden sollte.

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CHEVY BLAZER EV SS PACECAR

Chevrolet Blazer EV.R Nascar-Prototyp

Das Daytona 500 am 16. Februar nahm Chevrolet zum Anlass, seinen Blazer EV.R NASCAR Prototyp vorzustellen. Der Prototyp ist ein gemeinsames Projekt von Nascar und OEM-Partnern, mit dem Ziel, neue und aufkommende Automobiltechnologien zu erforschen. Während die bewährte V8-Technologie auch in den kommenden Jahren in der NASCAR eingesetzt wird, entspringt der EV.R der Suche nach neuen Möglichkeiten, die Kombination aus Leistung, Haltbarkeit und Effizienz zu verbessern, um die Erkenntnisse von der Rennstrecke an den Kunden weiterzugeben.

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Peoples Champ Petersen Ken Block Exhibit

Ken Block im Petersen Automotive Museum

Der Rallyefahrer und Extrem-Dritter war eine Ikone des Motorsports, der mit seiner enorm populäre Gymkhana-Videoserie das Publikum seit über einem Jahrzehnt in ihren Bann zog. Zum Zeitpunkt von Blocks tragischem Tod im Jahr 2023 hatten die zahlreichen Filme der Serie Hunderte von Millionen von Zuschauern erreicht. Die Fahrzeuge hatten sich von modifizierten Straßenmaschinen zu einzigartigen, speziell angefertigten Gymkhana-Monstern entwickelt, und die Drehorte hatten sich weg von leeren Flugplätzen und Werften zu gesperrten Straßen in Großstädten und Bergpässen hinentwickelt.

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Alpine A110 R Ultime

Alpine A110 R Ultime 

Die „Ultime“ wird im traditionsreichen Jean Rédélé Alpine-Werk in Dieppe an der französischen Kanalküste in einer limitierten Auflage von nur 110 Exemplaren gebaut. Mit einer Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 3,8 Sekunden ist er rund 20 Sekunden schneller als die A110 R auf der Nürburgring-Nordschleife. Mit bis zu 345 PS besticht der französische Sportwagen sowohl durch seine Leistung als auch durch sein Leistungsgewicht. Nachdem zunächst nur ein kleines Team an dem Projekt beteiligt war, wurden mit der Einstellung des Formel 1-Rennteams dann dessen beste Experten hinzugezogen, um den Mittelmotor-Zweisitzer mit dem besten Know-how der Marke auszustatten.

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BMW M3 CS Touring

BMW M3 CS Touring

Der neue Performance-Kombi knüpft an den Erfolg des BMW M3 Competition Touring mit M xDrive an. Ein 405 kW/550 PS starker Reihensechszylinder-Motor, eine dynamische Fahrwerksabstimmung und ein mit vielen carbonfaserverstärktem Komponenten optimiertes Gewicht schaffen die Voraussetzungen für echtes Rennsport-Feeling. Das variable Raumangebot indes sorgt für gute Alltagstauglichkeit. Insgesamt aber steht die Leistungscharakteristik des Motors sowie der Kraftübertragung im Mittelpunkt. So absolviert der potente Touring den Spurt aus dem Stand auf Tempo 100 in 3,5 Sekunden. Beim 3,0 Liter-Reihensechszylinder-Triebwerk steht die Performance auf der Rennstrecke im Zentrum und es greift auf zahlreiche Technologie aus dem Motorsport zu. 

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Shelby 2025 GT350R

Shelby GT350R

Der 2025er GT350R ist ein Sportwagen mit Straßenzulassung, der auch auf für den Einsatz auf der Rennstrecke ausgelegt ist. Mit seinen vielen leistungssteigernden Maßnahmen ist der neue GT350R eine Reminiszenz an die Geschichte von Shelby American. Optisch unterscheidet sich der Performance-Shelby durch eine handgefertigte, vom Rennsport inspirierten Lackierung sowie einem speziellen Grafikpaket. Shelby American wird nur 36 Exemplare des „R“-Modells anbieten, entsprechend dem Vorbild aus dem Jahr 1965. 

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Landrover Defender Octa

Defender „Octa“ W2RC 

Ab 2026 geht der britische Offroad-Spezialist mit einem neuen, vom Defender „Octa“ abgeleiteten Rallye-Fahrzeug an der Dakar und der FIA World Rally Raid Championship teilnehmen.Ab dem nächsten Jahr kommt ein neues Reglement zum Zug, das die „Stock“-Kategorie attraktiver machen soll. Damit reagieren die FIA und die Organisatoren der Rallye Dakar auf die große Beliebtheit von leistungsstarken Geländewagen und SUV. Die Verantwortlichen bei Range Rover erachten diese ist die „Stock“-Kategorie als ideal, um die Haltbarkeit und Leistungsfähigkeit des Defender unter schwersten Bedingungen zu demonstrieren.

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Aston Martin Vantage Roadster

Aston Martin Vantage Roadster

Der Roadster ist wie sein Coupé-Pendant mit einem 4,0-Liter-V8-Twin-Turbo-Motor ausgestattet. Der Antrieb leistet 665 PS und 800 Nm Drehmoment, die über ein Achtgang-Getriebe mittels Schaltwippen übertragen werden. Das Cabrio beschleunigt in 3,5 Sekunden von null auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 202 km/h – mit der zusätzlichen Dimension von Freiheit für die, die das Fahren unter freiem Himmel lieben. Der Roadster wiegt nur 60 Kilogramm mehr als sein Pendant mit geschlossenem Dach und hat das schnellste vollautomatische Verdeck auf dem Markt. Es kann vollständig hinter den Sitzen verstaut werden.

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Toyota GR Yaris M Concept

Toyota GR Yaris M Concept

Auf dem Tokyo Autosalon zeigt Toyota Gazoo Racing den GR Yaris M Concept, mit dem TGGR in der Super Taikyu Series antreten will und der einen noch nicht fertig entwickelten, mittig eingebauten 2,0-Liter-Reihenvierzylinder-Turbomotor besitzt. Das Team will damit das Potenzial des GR Yaris weiter erforschen. TGGR nutzt den „Driver-first“-Ansatz in der Fahrzeugentwicklung: Die Autos werden unter den extremen Bedingungen des Rennsports wiederholt bis zum Ausfall gefahren und dann repariert; dabei wird das Feedback von Fahrern umfassend berücksichtigt.

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DeTomaso P72

De Tomaso P72

Bei HWA Engineering im schwäbischen Affalterbach wurde das erste „Serienmodell“ der wiederbelebten Marke gebaut. Dieses erste Exemplar des P72 ist in unlackierter Kohlefaser ausgeführt und zunächst nicht für einen Kunden bestimmt. Das Auto dient für die letzten Phasen der technischen Validierung, um sicherzustellen, dass das Fahrerlebnis dem Namen De Tomaso gerecht wird. Sein Chassis besteht aus Karbonfaser und der Innenraum ist mit cremefarbenem Leder bezogen. Zwischen den Sitzen sitzt ein kupferfarbener Schalthebel in einer offenen Kulisse. Kupferfarbene Akzente prägen gleichfalls die Optik der sechs maßgefertigten Instrumente. Das Herzstück des P72 ist ein 5,0-Liter-V8-Motor mit Kompressoraufladung, der 750 PS an die Hinterräder liefert.

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