Yamaha MOTOROiD:Λ

Yamaha MOTOROiD:A

Der japanische Zweiradhersteller zeigt auf der Japan Mobility Show 2025 in Tokio eine mögliche Zukunft des Motorradfahrens. Das selbststabilisierende Elektromotorrad kombiniert künstliche Intelligenz, maschinelles Lernen und ein innovatives Exoskelett-Design zu einer technologischen Revolution auf zwei Rädern. Die futuristische Studie, die vom 29. Oktober bis 9. November 2025 auf der Japan Mobility Show in Tokio vorgestellt wird, kann sich während der Fahrt um 180 Grad drehen und selbstständig wieder in ihre Ausgangsposition zurückkehren – ganz ohne Fahrer. Grundlage dieser Fähigkeit ist ein hochentwickeltes KI-System, das kontinuierlich Daten zu Balance, Neigung und Umgebungsbedingungen sammelt.

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Pininfarina Vittori Turbio

Pininfarina Vittori Turbio

Für das Hypercar-Design nutzte das junge Unternehmen Vittori künstliche Intelligenz, um hunderte Konzeptentwürfe zu generieren – die Grundlage für ein Fahrzeug, das Pininfarina schließlich in reale Proportionen übersetzte. Die italienische Designikone, seit 1930 Synonym für Eleganz und aerodynamische Perfektion, brachte ihre jahrzehntelange Erfahrung in die finale Form des Turbio ein. Das Ergebnis ist eine Skulptur auf Rädern – inspiriert von KI, verfeinert durch menschliches Können.

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Dacia Hipster Concept

Dacia Hipster Concept

Kompakt, besonders leicht und konsequent auf Effizienz getrimmt, soll das Konzeptmodell den CO2-Fußabdruck halbieren und Elektromobilität für viele Menschen erschwinglich machen. Mit einer Länge von nur drei Metern, 1,55 Metern Breite und 1,52 Metern Höhe kombiniert das kompakte Stromer-Konzept ultrakleine Abmessungen mit maximaler Alltagstauglichkeit. Vier vollwertige Sitze und ein flexibel nutzbarer Kofferraum mit 70 bis 500 Litern Ladevolumen machen den Dacia Hipster Concept zum praktischen Begleiter im Stadtverkehr wie auch auf Landstraßen. Ziel der Entwickler war es, ein Elektroauto für die realen Bedürfnisse der Menschen zu konzipieren, indem es leicht, effizient und erschwinglich gestaltet wurde.

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VW XL1

VW XL1 (2014)

Als Volkswagen das Konzpt vorstellte, präsentierte der Konzern nicht nur ein Fahrzeug, sondern eine technische Machbarkeitsstudie auf Rädern. Das Plug-in-Hybrid-Coupé ist mit einem Durchschnittsverbrauch von 1,38 Litern Diesel pro 100 Kilometer das effizienteste Serienauto seiner Zeit. Verantwortlich dafür ist ein radikal umgesetztes Konzept, das den XL1 zu einem automobilen Leichtbau- und Aerodynamik-Meisterwerk macht. Die Karosserie des Zweisitzers ist kompromisslos auf minimalen Luftwiderstand getrimmt. Mit einem cW-Wert von nur 0,186 erreicht der XL1 Werte, die sonst nur im Windkanal von Prototypen gemessen werden.

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Avatr Vision Xpectra

Avatr „Vision Xpectra“

Das avantgardistische Design will zeigen, wie Fahrzeuge künftig weit mehr leisten könnten, als Passagiere von A nach B zu befördern. Der Vision Xpectra setzt auf ein Zusammenspiel aus Sensorik, künstlicher Intelligenz und adaptiver Gestaltung, um das Fahrerlebnis auf eine neue Ebene zu heben. Kern des Konzepts ist die prismatische Glaskabine, die durch fortschrittliche Verglasungstechnologie Licht bricht und sowohl nach außen wie nach innen eindrucksvolle visuelle Effekte erzeugt. Schon beim Nähern des Fahrers reagiert das Auto durch Bewegungssensoren mit einer Aufwachsequenz, die das Fahrzeug zum Leben erweckt. Außen prägt die sogenannte diamantgeschliffene Präzision das Erscheinungsbild: scharf gezeichnete Flächen und geometrische Strukturen, die an geschliffene Edelsteine erinnern.

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Hyundai Concept Three

Hyundai „Concept Three“

Das Konzept verkörpert die Designsprache „Art of Steel“ und übersetzt die inhärente Stärke sowie Flexibilität von Stahl in skulpturale Formen. Das Fahrzeugprofil folgt einem aerodynamischen Aero-Hatch-Konzept mit drei sich überschneidenden Flächen, die fließende Volumen und präzise Linien erzeugen. Eine vertikale Heckklappe ergänzt das moderne Erscheinungsbild. Die parametrische Pixelbeleuchtung an Front und Heck sorgt für einen markanten visuellen Rhythmus. Zitronenfarbene Glasoberflächen und harmonisch passende Räder schaffen eine Verbindung zwischen Exterieur und Interieur. 

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BMW „Vision CE“

BMW „Vision CE“ für die urbane Mobilität

Das Konzeptfahrzeug ist ein elektrisch angetriebener Roller mit integrierter Sicherheitszelle, der das Tragen eines Helms oder schwerer Schutzkleidung überflüssig machen soll. Damit knüpfen die Münchener an ein Thema an, das bereits Ende der 1990er-Jahre mit dem Roller C1 aufgegriffen wurde, diesmal aber auf Basis moderner Elektromobilität und zeitgemäßer Designansätze. Herzstück des Vision CE ist der Schutzkäfig: Eine stabile Struktur aus Metallrohrrahmen umschließt den Fahrer und bildet eine Art Miniatur-Cockpit auf zwei Rädern. Ergänzt wird das System durch einen Sicherheitsgurt sowie einen ergonomisch geformten Sitz.

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MINI JCW The Machina

MINI x Deus: Motorsport neu gedacht

Beide Unternehmen haben sich für eine außergewöhnliche Kollaboration zusammengetan und zwei maßgeschneiderte John Cooper Works Showcars auf die Räder gestellt. Beide Einzelstücke vereinen Motorsport-Tradition mit innovativem Designansatz und unterstreichen den Anspruch beider Marken, authentische Technik mit handwerklicher Kreativität zu verbinden. Basis der Projekte sind der vollelektrische MINI JCW Electric mit 190 kW (258 PS) und der von einem 170 kW (231 PS) starken Verbrennungsmotor angetriebene MINI JCW. 

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Audi Concept C

Audi Concept C: Zukunft in Form

Mit der Studie gibt Audi einen Ausblick auf die kommende Designsprache der Marke und verbindet sportliche Proportionen mit technischer Präzision. Der vollelektrische Zweisitzer greift die Idee eines minimalistischen, klaren Sportwagens auf, der Form und Funktion konsequent vereint. Zentraler Bestandteil der Architektur ist das Batterielayout, das tief im Fahrzeugboden integriert ist. Diese Positionierung senkt die Gesamthöhe, verbessert die Straßenlage und verschiebt die Kabine nach hinten – ein klassisches Sportwagenmerkmal, das Dynamik bereits im Stand vermittelt. Markant ist das elektrisch versenkbare Hardtop, das Cabrio-Gefühl mit der optischen Geschlossenheit eines Coupés verbindet. 

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Corvette CX Concept

Corvette CX Concept

Das Design der Studie basiert auf den typischen Merkmalen einer Corvette. Die nach vorne ragende Front, die markante horizontale Linie, welche die obere und untere Karosserie voneinander trennt und die zweigeteilten Rückleuchten sind Merkmale, die die CX  mit früheren Corvette-Modellen teilt. Die Proportionen sind lang, niedrig und schlank, bei einer Höhe von knapp über einem Meter. Das athletische Außendesign nimmt etwa bei der Gestaltung der Cockpit-Haube Anleihen bei Kampfjets und stützt sich auf die Expertise der GM Motorsports Aero Group.

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GMC L'Universelle Experimental Truck

GMC L’Universelle Experimental Truck (1955)

Im Januar 1955 stellte GM seinen Show-Van im Waldorf Astoria Hotel in New York zur Eröffnung der Motorama vor. In diesem Konzept finden sich viele der von Harley Earl inspirierten Designelemente, die zu der Zeit das Gesicht bei Serienfahrzeugen und Studien von GM prägten. An der Front waren zwei Scheinwerfer mit Chromblenden leicht von den vorderen Ecken zurückgesetzt, was dem Fahrzeug optische Breite verlieh. Dazwischen befand sich ein horizontaler Kühlergrill, der an den Außenkanten die Kontur der Scheinwerfer aufgriff. An den vorderen Ecken befanden sich vertikale Blinker. Zwischen den kugelförmigen Vorsprüngen befanden sich eine schlanke Stoßstange und über dem Kühlergrill, direkt unter der Panorama-Windschutzscheibe, befand sich ein stilisiertes „GMC”-Emblem.

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Buick Electra Orbit Concept

Buick Electra Orbit Concept

Die Elektro-Studie des Designbüros von General Motors in China nimmt mit ihren Proportionen Anleihen beim Design der Raumfahrtära und der 1950er Jahre. Die Front ist niedrig, der Mittelteil breit und das Heck streckt sich lang nach hinten – alles Designelemente, die historischen Düsenflugzeugen und Buick-Fahrzeugen aus der Mitte des 20. Jahrhunderts entnommen sind. Große Radausschnitte prägen das Seitenprofil und der Zugang erfolgt über Türen, die sich nach oben öffnen lassen für mehr Platz beim Ein- und Aussteigen. 

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Bentley Exp 15

Bentley Exp 15

Die ungewöhnliche Gestaltung des experimentellen E-Bentleys soll einen Vorgeschmack auf das Design künftiger Modelle der Marke geben. Der Exp 15 stellt eine Mischung aus Limousine, Crossover und Coupé dar. Die Front ist nahezu senkrecht gehalten, dazu gibt es vertikale Frontscheinwerfer, eine skulpturale Motorhaube sowie stark geneigte A-Säulen, die in ein langes fließendes schwarzes Dach übergehen. Das Dach weist am Heck zwei aktive Spoiler auf.

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Dodge Demon (2007)

Er war ein Roadster, wie aus dem Lehrbuch: Einfach gezeichnet, aber mit dramatischen Effekten an der richtigen Stelle. Dazu kam ein Layout, dass den richtigen Kompromiss zwischen Größe, Leistung und Agilität versprach. Sein schlichtes Design wies klassische Sportwagen-Proportionen auf, die mit markentypischen Dodge-Zutaten wie dem großen „Fadenkreuz“-Grill und schlitzförmigen Frontscheinwerfern versetzt waren. Der vier Meter lange Zweisitzer wurde von 172 PS aus einem Motor mit 2,4 Litern Hubraum über die Hinterachse angetrieben.

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California Corvette Concept

California Corvette Concept

Das Chevrolet-Konzeptfahrzeug, gestaltet vom GM-Advanced Design Center im kalifornischen Pasadena, lässt sich mithilfe eines abnehmbaren Verdecks in ein offenes Rennfahrzeug verwandeln. Der Sportwagen übernimmt das klassische Corvette-Format inklusive eines neuen einteiligen, vorne angeschlagenen Verdeck, das es ermöglicht, die gesamte Oberseite des Autos einschließlich Dach und Fenster zu öffnen. Wenn das Verdeck entfernt wird, transformiert sich das Auto in einen imaginierten Rennwagen für die Straße. Die Karosserie wird von einer schmalen Kabine und breiten Rädern dominiert, was ihm ein kraftvolles, sportliches Aussehen verleiht. Die lange, niedrige Front und das schmale Band von Spoiler und Leuchten im Heck, das auf einem ausgeprägten Diffusor thront, verleihen dem Entwurf ein aggressives Aussehen.

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