Ariel Nomad 2

Ariel Nomad 2 

Der buggyähnliche Wagen besteht aus einem Chassis aus steifen und leichten Rohren, das durch einen Überrollschutz ergänzt ist .Ariel hat den gesamten Karosserierahmen mit Hilfe von Computer Aided Design, Finite-Elemente-Analyse, lasergeschnittenen Komponenten und bronzegeschweißten CNC-geformten Rohren (Computer Numerical Control) entworfen. Das Chassis wurde in drei Stufen veredelt: Phosphatierung, Pulverbeschichtung nach Wahl und anschließend Pulverbeschichtungslackierung.

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Mercedes-AMG GT 63 PRO 4MATIC+

Mercedes-AMG GT 63 PRO 4MATIC+

Das Coupé ist das sportlichste Modell der AMG GT Familie. Dessen Talente bestehen nicht nur bei schnellen Runden auf der Rennstrecke, sondern er bietet auch ein hohes Maß an Alltagstauglichkeit. Der 4,0-Liter-V8 Biturbo-Motor mit 612 PS sorgt für kräftigeren Vortrieb, weil er 27 PS mehr leistet als im AMG GT 63. Zudem wurde das Maximaldrehmoment um 50 Nm auf 850 Nm erhöht. Erreicht wurde diese Leistungssteigerung durch eine Anpassung des Motorsteuergeräts. Von null auf 200 km/h sprintet der AMG GT 63 PRO in nur 10,9 Sekunden und seine Höchstgeschwindigkeit liegt bei 317 km/h.

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Red Bull RB17

Red Bull RB17

Auf dem Goodwood Festival of Speed 2024 hat das Oracle Red Bull Racing Team und Red Bull Advanced Technologies den Schleier für den RB17 gelüftet. Das als reines Rennstrecken-Hypercar ausgelegte Fahrzeug aus der Feder von Adrian Newey kann von der Außenfarbe bis zu den Materialien im Innenraum des Fahrzeugs individuell gestaltet werden. Das Layout des RB17 verfügt über zwei Sitze in einem Kohlefaser-Monocoque und der Motor ist in der Mitte des Fahrzeugs platziert. Das Getriebe besteht aus leichter Kohlefaser und überträgt die Leistung auf die Hinterräder. Den Vortrieb erzeugt ein V10-Saugmotor, der ohne Turbolader auskommt. Das Aggregat erlaubt Drehzahlen bis

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Bentley „Pacey Hassan“

Bentley „Pacey Hassan“ (1936)

1936 leiht sich der Rennfahrer Bill Pacey den Konstrukteur Walter „Wally“ Hassan vom Bentley Boy und Bentley-Mehrheitseigentümer Woolf Barnato aus, damit dieser ihm einen speziellen und besonders schnellen Viereinhalbliter-Bentley in den aktuellsten Rennspezifikationen baut. Unter den Händen von Hassan entsteht auf dem Chassis eines Dreiliter-Bentley ein sehr flacher, schmaler und schneller Rennwagen, der beim 500-Meilen-Oster-Rennen in Englands Motorsport-Mekka Brooklands sein Debüt feiert.

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Toyota GR Yaris

Toyota GR Yaris

Der kompakte Sportler gebietet über den stärksten Dreizylinder-Serienmotor der Welt. Um den Status zu waren hat Toyotas Performance-Division Gazoo Racing die Leistung um weitere 19 PS (14 kW) auf 280 PS (206 kW) erhöht. Gleichzeitig ist auch das Drehmoment um 30 Nm auf insgesamt 390 Nm angewachsen. Ein neuer Acht-Gang-Automat sorgt jetzt für nochmals schnellere Gangwechsel. Cockpit und Fahrerposition wurde derart neu gestaltet, dass sich auf der Straße oder der Rennpiste ein authentisches Sportwagengefühl einstellt.

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Hennessey RAM 1500 „Mammoth 400“

Hennessey  RAM 1500 „Mammoth 400“

Schwanengesang: Als letztem Truck mit HEMI-Motor spendiert der texanische Tuner dem Ram 1500 Laramie einen 5,7-Liter-V8-Motor, mit deutlichen Modifikationen. Ein FOX/Ridetech-Federungssystem senkt den Schwerpunkt und verbessert das Handling, während ein Hochleistungsauspuff mit Kohlefaserendrohren den Sound des V8 verstärkt. Ein aggressiver gestaltetes Karosserie-Kit mit Seitenschwellern, einer tieferen Frontstoßstange und einem Kohlefaser-Splitter unterstreichen den muskulösen Look.

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Aston Martin DBX707 „AMR24“

Aston Martin DBX707 „AMR24“

Das Luxus-SUV ist eine Hommage an den Aston Martin AMR24-Formel 1und wartet mit speziellen Features in der Technik als auch beim Interieur sowie beim Exterieur auf. Technisches Highlight ist der 707 PS/900 Nm starke Vier-Liter-V8-Motor mit Doppelturboaufladung und Neun-Gang-Automatikgetriebe, gepaart mit einem Allradsystem, das bei Bedarf bis zu 100 Prozent des Drehmoments auf die Hinterachse überträgt. Damit beschleunigt der DBX707 AMR24 in 3,1 Sekunden von  Null auf 100 km/h und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 310 km/h.

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Genesis Gran Racer VGT Concept

Genesis Gran Racer VGT Concept

Die Studie leitet sich vom X Gran Berlinetta Concept ab und wartet mit einer speziell angepassten Aerodynamik und Straßenlage auf. Aktive aerodynamische Elemente, die sich elektronisch präzise einstellen lassen, sorgen für ein optimales Management des Luftstroms, während die flache Gestaltung des Unterbodens den Luftwiderstand reduziert und die Fahrzeugstabilität verbessert. Ein größerer Frontsplitter, der Heckdiffusor, die Lamellen am Frontstoßfänger und die Seitenschweller optimieren ergänzend die aerodynamische Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten.

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Shelby F-150

Shelby F-150

Der Geländewagen ist als vielseitiges Kraftpaket konzipiert, das sowohl in der Großstadt wie auch auf Offroad-Pisten bestehen kann. Eine markante Frontpartie und ein 785-PS-Kompressormotor sorgen für einen unverwechselbaren Charakter. Das Fahrwerk mit einem einstellbaren FOX 2.5 Werksdämpfersystem sorgt für ein komfortables und anpassbares Fahrverhalten, unabhängig von den Straßenverhältnissen. Der Auspuff untermalt mit seinem Sound die Leistungsfähigkeit des Trucks.

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Aston Martin Valiant

Aston Martin Valiant

Der britische Frontmotor-Sportwagen kombiniert Aston Martins 5,2-Liter-V12-Motor mit Doppelturboaufladung – der jetzt 745 PS und 753 Nm Drehmoment entwickelt – und einem Sechsgang-Schaltgetriebe. Außerdem verfügt der Valiant über serienmäßige Carbon-Keramik-Bremsen mit 410 mm x 38 mm vorne und 360 mm x 32 mm hinten, die für eine starke, fadingfreie Bremsleistung sorgen.

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Bentley Continental GT Speed

Bentley Continental GT Speed

Die vierte Generation knüpft an die 21-jährige Tradition der Continental GT-Familie an. Das neue Coupé nutzt einen neu entwickelten Hybrid-Antriebsstrang. Dieser kombiniert einen Vier-Liter-V8-Motor mit einer Leistung von 600 PS (584 PS) mit einem 190 PS (187 PS) starken Elektromotor. Die Spitzenleistung des Systems beträgt 782 PS (771 PS), womit der  Sprint von Null auf 100 km/h in 3,1 Sekunden gelingt, der Vortrieb endet bei 335 km/h. Die Kraftübertragung übernimmt ein Achtgang-Doppelkupplungsgetriebe inklusive eines elektronisches Sperrdifferenzials, die Leistung wird auf alle vier Räder übertragen. Das System nutzt zudem eine aktive Drehmomentverteilung von vorn nach hinten über ein Mitteldifferenzial und eine präzise Verteilung des Drehmoments über die Bremsen an jeder Achse.

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Bugatti Tourbillon

Bugatti Tourbillon

Verbrenner-Motoren wird es auch in Zukunft geben: man muss sie sich nur leisten können. Aber selbst der ab 2026 gebaute neue Bugatti zum Preis von 3,8 Millionen Euro netto kommt nicht ohne elektrische Komponenten aus. Der neue 16-Zylinder, dessen Konstruktion nicht das W-Prinzip seines Vorgängers aufgreift, sondern V-förmig ausgelegt ist, wird durch drei E-Motoren ergänzt, die bis zu 24.000mal drehen können. Davon gibt es zwei an der Vorderachse und einen im Achtgang-Doppelkupplungsgetriebe. Der 25-kWh-Energiespeicher, auf den die E-Motoren zugreifen, ist tragender Bestandteil des Carbon-Monocoques.

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Bentley Embiricos

Bentley Embiricos (1939)

Die gesamten 1930er Jahre hindurch fertigte Bentley in seinem Werk in Derby schnelle und edle Grand Tourer. Während viele Kunden ihr Chassis englischen Karosseriebauern wie Vanden Plas, H.J. Mulliner oder Park Ward anvertrauten, war es auf der anderen Seite des Ärmelkanals, wo die Straßen länger und schneller waren, üblich, aerodynamisch geformtes auf die Rahmen zu setzen.Einer dieser Eigentümer, der in Paris lebende griechische Rennfahrer André Embiricos, beschloss mit Unterstützung des Werks einen stromlinienförmigen Hochleistungswagen zu bauen, der zum berühmtesten Bentley der Derby-Ära werden sollte

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Renault 40 CV „Montlhéry Coupé“

Renault 40 CV „Montlhéry Coupé“ (1926)

Anfang der 1920er Jahre macht der technische Fortschritt gewaltige Sprünge. Die Fabrikanten nutzen jede Gelegenheit, die Leistungsfähigkeit ihrer Wagen unter Beweis zu stellen, und wie ginge das besser als mit Geschwindigkeits- und Ausdauerrekorden? Dafür werden zunächst 1907 die englische Brooklands-Bahn, dann in den 1920er-Jahren die AVUS in Berlin, die Strecke im italienischen Monza und das Oval im französischen Montlhéry gebaut. Renaults Trumpfkarte ist der gewaltige 40 CV. Das Spitzenmodell wird seit Baubeginn 1910 immer weiter verfeinert und spielt in der gleichen Liga wie Hispano Suiza und Isotta-Fraschini.

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Ford F-150 Lightning SuperTruck

Ford F-150 Lightning SuperTruck

Ford Performance kehrt mit einem brandneuen elektrischen SuperTruck auf den amerikanischen Pikes Peak zurück und knüpft damit an den Erfolg des SuperVan 4.2 beim International Hill Climb 2023 an. Angetrieben wird der schnelle F-150 von drei optimierten STARD UHP 6-Phasen-Motoren mit einer Leistung von über 1400 PS, die Energiespeicherung erfolgt mittels Ultra-High Performance Li-Polymer NMC-Zellen.

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