Audi R8 LMS GT2

Audi R8 LMS GT2

Audi liefert ab sofort den neuen R8 LMS GT2 aus. Der 640 PS starke Kundensport-Rennwagen leitet sich technisch vom R8 Spyder V10 Performance Quattro ab und wird in Neckarsulm gebaut.
Die Vorbereitung für den Rennbetrieb und die Auslieferung erfolgt anschließend beim Audi Sport Customer Racing in Heilbronn-Biberach.

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Porsche 911, Typ 991

Porsche 991 (2011 – 2019)

Der 991 ging 2011 in Produktion. Die neue Baureihe war keine Evolution des Vorgängers, sondern eine fast 90-prozentige Neukonstruktion. Bemerkenswert war, dass dank der Karosserie in Aluminium-Stahl-Mischbauweise der neue Elfer weniger wog als sein Vorgänger. Der Stuttgarter Sportwagen legt beim Radstand um 100 Millimeter zu – beim Cabrio, dass 2012 auf den Markt kam, konnte durch das neue Verdeck mit Magnesium-Elementen im geschlossenem Zustand eine bislang nicht mögliche, coupéhafte Dachwölbung ausgeformt werden.

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Sharknose V6: Ferrari 156, Ferrari 246SP & Ferrari 196SP

Ferrari 156 „Sharknose“

Die Geschichte der „Sharknose“-Mittelmotor-Ferrari ist voll von Glanz und Drama. Herausragende Erfolge, wie der Gewinn der Formel-1-Weltmeisterschaft 1961 durch den Amerikaner Phil Hill, gehen einher mit tiefen Abgründen wie dem Tod von Wolfgang von Trips und 15 Zuschauern beim italienischen Grand Prix 1961 in Monza. Neuling Giancarlo Baghetti hingegen schreibt sich mit drei Siegen in seinen ersten drei Formel-1-Rennen, so auch beim WM-Lauf in Reims, für immer in die Rennsport-Geschichte ein.

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McLaren Elva

McLaren Elva

Mitte der 1960er-Jahre entwarf Bruce McLaren den ELVA, der die Tradition der potenten McLaren-Zweisitzer begründete, die namentlich in der amerikanischen CanAm-Serie Erfolge feierten. „Leicht und stark“ hieß die simple Erfolgsformel.
So wog 1964 der M1A nur 551 kg und ein 340 PS starker Oldsmobile 4,5-Liter-V8 lieferte die Leistung. Im September des gleichen Jahres belegte der Wagen beim Canadian Sports Car Grand Prix – dem Vorläufer der CanAm, den dritten Platz in der Gesamtwertung und war das schnellste Auto auf der Strecke.

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Porsche 356 „America Roadster“ (1952)

Porsche 356 „America Roadster“ (1952)

1952 baut Porsche eine exklusive Serie von puristischen Zweisitzern, die nahezu alle in die USA gehen sollten. Maxie Hoffmann, legendärer Sportwagenhändler aus New York, brachte den Wagen auf den Weg. Der neue amerikanische Roadster mit einem 1500-ccm-Motor aus dem 356/1500S hatte lediglich ein leichtes Dach aus Stoff und wies ein ähnliches Leistungsgewicht auf wie die hubraumstärkere Konkurrenz aus Großbritannien und Italien.

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Ferrari 488 GT3 Evo 2020

Ferrari 488 GT3 Evo 2020

Der 488 GT3 geht überarbeitet in die Saison 2020. Der Schwerpunkt der Modellpflege lag auf Verbesserungen bei der Aerodynamik, der Fahrdynamik, der Ergonomie sowie der Sicherheit und Zuverlässigkeit im Rahmen des FIA-Regelwerks. neues Frontdesign mit kleinen Flips erzeugt mehr Abtrieb, ebenso sind die Lüftungsöffnungen auf der Oberseite der Flügel größer als beim aktuellen Modell.

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Donkervoort D8 GTO-JD70

Donkervoort D8 GTO-JD70

Zum 70sten Geburtstag des Gründers Joop legen die Niederländer eine 70er-Serie des Donkervoort D8 GTO auf. Das Hauptaugenmerk beim nur 700 Kilogramm schweren Zweisitzer mit dem Namenszusatz JD70 liegt auf der Beschleunigung, vor allem auf der Querbeschleunigung. Die ist dergestalt, dass die Firma aus Loosdrecht die Werte analog zur Gravitationsbeschleunigung in „g“ angibt.

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Toyota e-Racer concept

Toyota e-Racer concept

Autos sollen auch im Elektrozeitalter Spaß machen. Das ist zumindest die Meinung von Toyota-Chef Akio Toyoda, als er auf der 2019er Tokyo-Motorshow den „e-racer“ enthüllt. Inspiriert vom Design der Formel-1-Autos der 1960er-Jahre, ist der Minimalist ein reines Spaßmobil für zwei Personen. Wer den Klang von Verbrennungsmotoren nicht vermisst und sich für das intensive Sirren elektrischer Antriebe begeistert, kommt so sicher auf seine Kosten. Zumal sich niemand über mangelnde Leistung, mangelndes Drehmoment und lahme Beschleunigung beklagen kann – qualmende Gummis inklusive.

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Renault 8 Gordini

Renault 8 Gordini (1964–1970)

Im Juni 1962 kommt Renaults R8 auf den Markt. Er ist die Alternative zur schon etwas angejahrten Dauphine, die aber dann doch wegen der anhaltenden Nachfrage noch bis 1968 parallel gebaut wird. Ab 1963 hat Renaults neue Limousine schon ein Vierganggetriebe, das ab 1963 komplett synchronisiert ist und der leistungsfähige Vierzylinder mit zunächst knapp 1000 Kubikzentimeter Hubraum hat eine fünfffach gelagerte Kurbelwelle. Die Zeitgenossen freuen sich über 43 PS im etwa 770 Kilogramm leichten Gefährt und echten 130 Stundenkilometer Spitze. Das Potential für eine sportliche Karriere ist überdeutlich.

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Bugatti EB110

Bugatti EB110 (1991–1995)

Vier Turbolader, Allradantrieb und ein Carbon-Monocoque sind die Eckdaten des EB 110, der ab 1991 im italienischen Campogalliano entsteht. Es ist der italienische Bugatti-Enthusiast Romano Artioli, der versucht, die legendäre französische Marke wiederzubeleben. Und was er auf die Räder gestellt hat, ist nichts weniger als einer der Supersportwagen dieser Zeit.

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Radical Rapture

Radical Rapture

Ab 1997 baut die englische Manufaktur Radical Sportprototypen, die weltweit im Clubsport eingesetzt werden. Bislang haben die Engländer aus dem südenglischen Peterborough mehr als 2000 ihrer Zweisitzer verkauft. Die Leistungspalette reicht vom 182 PS starken SR1 bis zum 654 PS starken RXC Spyder und dem gleichstarken geschlossenen Prototyp RXC 600 R, von dem es auch eine straßenzugelassene Variante gibt.
In dieser Tradition steht der neue Rapture, der gleichfalls rennsportinspiriertes Design auf die Straße bringt.

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Abarth 595 Pista

Abarth 595 Pista

Mit dem neuen 595 Pista schärft Abarth seine Produktpalette. Ein neuer Motor und ein eigens entwickelter Garret-Turbolader bringen jetzt 165 PS auf die Straße. Der Turbolader mit seinem von 9,8:1 auf 9:1 reduzierten Verdichtungsverhältnis optimiert die Temperatur im Brennraum bei gleichem Druck und ermöglicht so das Erreichen eines Spitzendrehmoments von 230 Nm bei nun mehr relativ niedrigen 2250 U/min. Die volle Leistung liegt bei maximaler Drehzahl an und Abarth verspricht vom neuen Drehmomentverlauf Vorteile in Bezug auf die Vollgasfestigkeit.

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Ferrari 812 GTS

Ferrari 812 GTS

Mit dem 812 GTS feiert der Ferrari-Spider mit V12-Frontmotor, in den 1950er und 1960er Jahren der Ferrari-Sportwagen schlechthin, seine Wiederauferstehung.
Wenn auch nicht so offen wie seine Vorgänger, die nur ein leichtes Stoffverdeck trugen, beeindruckt er mit Leistung und Perfektion. Denn der GTS ist die offene Version des 812 Superfast, dessen 6,5-Liter-V12 gewaltige 800 PS entwickelt und ein maximales Drehmoment von 718 Nm bei 8500 U/min auf die Kurbelwelle stemmt. Aber es ist nicht die schiere Kraft allein, die beeindruckt. Gleichzeitig ist der Motor sehr elastisch: Schon bei nur 3500 U/min liegen 80 Prozent des maximalen Drehmoments an.

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Bugatti Super Sport 300+

Bugatti Super Sport 300+

Der Super Sport 300+ lehnt sich optisch und technisch an das Rekordfahrzeug an, das unlängst als erstes Serienauto die Grenze der 300 Meilen pro Stunde überschritten hat. Es waren exakt 304,773 Meilen pro Stunde oder 490,484 Stundenkilometer. Dafür braucht man Leistung und die hat der 300+ im Überfluss: 1.600 PS leistet sein Motor und das sind 100 Pferdestärken mehr als im Chiron.

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