Toyota MR2 Street Affair

Toyota MR2 Street Affair (2001)

2001 war Toyota in der Formel 1 auf dem Sprung an die Spitze. Der Formel-1-Monoposto TF102 aus Köln-Marsdorf schlug sich bravourös und Siege schienen nur ein Frage der Zeit. In dieser Begeisterung entstand auf der Basis des Mittelmotorsportwagen MR2 das Concept Car MR2 Street Affair. Das Team wollte Formel-1-Gefühl auf die Straße bringen.
Eine rot-weiße Lackierung in Toyotas Formel-1-Farben, eine flache, windabweisende Frontscheibe, die leichte Karosserie aus Glasfaser mit optischen Anleihen an Nase und Spoiler des Toyota TF102 lassen keinen Zweifel an der Performance des Zweisitzers

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Ford Shelby GR-1

Ford Shelby GR-1 Concept (2004)

Bei der 2004er Ausgabe des Concours d’Elegance von Pebble Beach in Kalifornien präsentierte Ford das Shelby GR-1 Concept, das von einem Designteam um George Saridakis unter dem Thema „performance art“ entwickelt wurde. 42 Jahren zuvor hatten die Ford Motor Company und Caroll Shelby, Vater der legendären Cobras, ein Abkommen über die Produktion von leistungsgesteigerten und sportlichen Fahrzeugen geschlossen.

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TOYOTA MR2 WRC 222D

TOYOTA MR2 WRC 222D (1985)

Die Gruppe B des Rallyesports war Mitte der 1980er Jahre das wohl brutalste und stärkste, was auf den Naturpisten rund um die Welt bewegt wurde. Toyota, seit vielen Jahrzehnten dem Rallysport verbunden, wollte sich gleichfalls dieser Herausforderung stellen. Mit dem Mittelmotorsportler MR2 glaubte man eine gute Basis zu haben. Schon ein Jahr nach dem Marktstart des Serienmodells legte die Kölner Sport-Dependance TMC der Japaner die WRC-Version MR2 (222D) für das zur Saison 1985 neu justierte Rallye-Championat auf.

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Mercedes-Benz C 111-II (1970)

Mercedes-Benz C 111-II (1970)

Zum erstenmal erscheint der Mittelmotorsportwagen vor 50 Jahren auf der Bühne des Genfer Automobilsalons vom 12. bis 22. März 1970. Der 1.120 Millimeter flache neue Flügeltürer mit 2.620 Millimeter Radstand hat eine Karosserie aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK), die mit der Rahmenbodenanlage aus Stahlblech verschraubt ist.
Der C 111-II entsteht auf Basis des im Herbst 1969 präsentierten C 111. Technisch zeichnet er sich insbesondere durch den Vierscheiben-Wankelmotor aus, einen echten Sportmotor.

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Mercedes-Benz 190 E 2.5-16 Evolution II (W 201)

Mercedes-Benz 190 E 2.5-16 Evolution II (1990)

Ab dem 8. März 1990 treiben die Stuttgarter die Technik beim „Baby“-Benz 190 auf die Spitze. Der gezeigte 190 E 2.5-16 Evolution II mit 235 PS, kurz „EVO II“ genannt, ist die neue Meßlatte für Hochleistungsfahrzeuge in der Kompaktklasse. Die auf 500 Exemplare limitierte Auflage wird als Homologationsmodell für den Motorsport gefertigt.
115.259,70 DM sollte der EVO II kosten und dafür wird einiges geboten: der 235 PS starke Vierzylindermotor M 102, entwickelt unter der Leitung von Dr.-Ing. Jörg Abthoff, basiert auf dem Aggregats des EVO I.

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Aston Martin V12 Speedster

Aston Martin V12 Speedster

Aston Martins neuer V12 Speedster nutzt die aktuelle Architektur aus geklebtem Aluminium und verwendet Elemente der DBS Superleggera- und Vantage-Modellreihen. Neben dem unabhängigen Doppelquerlenker vorne und der Mehrlenker-Hinterradaufhängung mit Schraubenfedern sowie einer adaptiven Dämpfung, die die Modi Sport, Sport+ und Track bietet, ist der V12 Speedster zudem auch mit serienmäßigen 21-Zoll-Leichtmetallrädern mit geschmiedetem Zentralverschluss ausgerüstet.

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Alfa Romeo Giulia GTA

Alfa Romeo Giulia GTA

Die drei Buchstaben GTA stehen für den italienischen Begriff „Gran Turismo Alleggerita“ und bezeichnen einen schnellen Gran Turismo in Leichtbauweise (Alleggerita). Ein Kürzel das erstmals die Giulia Sprint GTA von 1965 zierte. Jetzt kehrt die GTA in einer auf 500 Exemplare limitierten Sonderserie zurück. Auch die neue Alfa Romeo Giulia GTA basiert auf einem Serienmodell, der Giulia Quadrifoglio.

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Lexus LC 500 Cabriolet

Lexus LC 500 Cabriolet

Als Ergänzung zum Coupé bietet Lexus nun eine offene Version des Lexus LC 500 an. Wie das Coupé bietet auch das Cabrio üppige Leistung. Der Fünfliter-V8 mit Zehngang-Automatik entwickelt 477 PS sowie ein Drehmoment von 540 Nm bei 4800 U/min. Da die Kraft auch auf die Struktur einwirkt, wurde diese verstärkt, um eine eine Fahrdynamik auf dem gleichen Level wie bei der geschlossenen Variante zu gewährleisten.

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Devin Type 2

Devin Type D (1957)

Bill Devin, von 1955 bis 1964 Hersteller formschöner GfK-Karossen, ist als der “Enzo Ferrari aus den Okie Flats” in die Geschichte eingegangen. Der 1915 in Rocky/Oklahoma geborene Devin war schon seit frühester Jugend vom Automobil-Virus infiziert. Sein Vater hatte eine Chevy-Werkstatt und von da führte der Weg direkt auf die Rennpiste.
1954 entschied Bill Devin sportliche Autos zu bauen, die zum Rennen taugen sollten, und zwar gleich gut wie die der besten Europäer.

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Toyota Yaris GR

Toyota GR Yaris

Der GR Yaris ist mit dem Anspruch entwickelt worden, ein Sportwagen für Rennstrecke und Straße zu sein. Die neueste Kreation der von Toyota Gazoo Racing (TGR) steht auf einer komplett neuen Plattform, auch der Motor, die Radaufhängung, die Aerodynamik und der permanente Allradantrieb sind neu. Hohe Leistung und geringes Gewicht sollen erfolgreiche Renneinsätze und Performance auf der Straße ermöglichen.

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718 Boxster GTS 4.0

Porsche 718 GTS 4.0

Neuestes Mitglied der 718er-Baureihe ist der GTS 4.0, dessen Sechszylinder in Cayman und Boxster 400 PS aus vier Litern Hubraum entwickelt. Damit beschleunigen 718 Spyder und 718 Cayman GT4 in 4,5 Sekunden von null auf 100 km/h und erreichen eine Spitzengeschwindigkeit von über 290 Stundenkilometer. Das serienmäßige Sportfahrwerk beider Bauformen ist zwei Zentimeter tiefer gelegt und mit Torque-Vectoring und einer mechanischen Hinterachs-Quersperre ausgerüstet. Auch das Sport-Chrono-Paket mit verbesserter Porsche-Track-Precision-App ist Serie. Optional steht das PASM-Sportfahrwerk zur Wahl, das die Karosserie um weitere zehn Millimeter absenkt.

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Toyota GR Supra Zweiliter-Turbo

Toyota GR Supra Zweiliter-Turbo

Der GR Supra kommt ab März mit einem neuen Einstiegsmotor. Dieser Zweiliter-Turbobenziner entwickelt 258 PS und verspricht eine nachdrückliche Dynamik. Mit Unterstützung durch Direkteinspritzung und Twin-Scroll-Turbolader produziert der Vierzylinder ein maximales Drehmoment von 400 Nm und beschleunigt den Einstiegs-Supra in 5,2 Sekunden von null auf 100 km/h. Bei 250 km/h ist allerdings per elektronischer Abriegelung Schluss.

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ASA-1000

ASA 1000 GT (1961 – 1967)

Auf dem Turiner Salon im Jahr 1961 wurde ein kleiner hochkarätiger 1000 ccm-Sportwagen vorgestellt, dessen Karosserie von Bertone stammte und der von Giorgietto Giugaro gezeichnet worden war. Der Rahmen sowie die Technik wurden von Giotto Bizzarini bei SEFAC Ferrari entwickelt. Das gab natürlich Gerüchten Nahrung, dass die Firma aus Maranello eigentliche Initiatorin des Projektes sei. Schnell machte der Name „La Ferrarina“ die Runde. Obwohl die Fachwelt positiv auf das Projekt reagierte, distanzierte sich Ferrari nachdrücklich von der Vorstellung, der ASA 1000 GT sei so etwas wie die Abrundung der Ferrari-Palette nach unten.

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Lamborghini Huracán EVO RWD

Lamborghini Huracán EVO RWD

Der neue aus Sant’Agata Bolognese ist eine leichte Fahrmaschine mit 610 PS (449 kW) Leistung bei 8000 U/min, einem Drehmoment von 560 Nm bei 6500 U/min sowie Hinterradantrieb und Dynamiklenkung. Der Huracán EVO RWD wiegt lediglich 1.389 Kilogramm, resultierend aus einem Hybrid-Chassis aus leichtem Aluminium und Carbonfaser sowie einer aus Alu und Thermoplasten bestehenden Karosserie. Das Leistungsgewicht liegt deshalb bei 2,28 kg/PS. Der potente Lamborghini erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 325 Stundenkilometer und legt einen Spurt von Null auf 100 km/h in 3,3 Sekunden hin.

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Audi R8 LMS GT2

Audi R8 LMS GT2

Audi liefert ab sofort den neuen R8 LMS GT2 aus. Der 640 PS starke Kundensport-Rennwagen leitet sich technisch vom R8 Spyder V10 Performance Quattro ab und wird in Neckarsulm gebaut.
Die Vorbereitung für den Rennbetrieb und die Auslieferung erfolgt anschließend beim Audi Sport Customer Racing in Heilbronn-Biberach.

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