Carrera GT Factory Re-Commission

Porsche Carrera GT „Factory Re-Commission“

Ein vollständig revidierter Carrera GT, technisch im Neuzustand und gestaltet im legendären Salzburg-Design des Porsche 917: Mit einem außergewöhnlichen Factory-Re-Commission-Projekt zeigt Porsche, wie historische Motorsport-DNA, moderne Technik und individuelle Kundenwünsche auf höchstem Niveau vereint werden können. Der 2005 gebaute Carrera GT des puerto-ricanischen Porsche-Enthusiasten und Sammlers Victor Gómez wurde vollständig zerlegt, technisch überarbeitet und anschließend umfassend individualisiert. Ziel war es, den Supersportwagen nicht nur optisch, sondern auch technisch in einen dokumentierten Neuzustand mit null Kilometern zu versetzen.

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Lexus RZ 600e F SPORT Performance

Lexus RZ 600 „F SPORT Performance“

Mit der Special Edition erweitert Lexus seine elektrische Performance-Palette um ein geschärftes Sondermodell. Die für 2026 angekündigte Version kombiniert eine gesteigerte Systemleistung, ausgefeilte Aerodynamik und modernste Steer-by-Wire-Technologie und positioniert sich als sportlichste Ausbaustufe der RZ-Baureihe. Aufbauend auf dem umfassend überarbeiteten BEV-System des RZ 550e F SPORT und der Einführung der Steer-by-Wire-Lenkung, entwickelt Lexus das Profil der Performance-Variante gezielt in Richtung Fahrdynamik und Präzision weiter. Durch eine um 20 Millimeter reduzierte Fahrzeughöhe sinkt der Luftwiderstand, während aerodynamische Komponenten aus Carbon zusätzlichen Abtrieb erzeugen und die Stabilität im Hochgeschwindigkeitsbereich erhöhen.

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NeveraR FoundersEdition

Rimac Nevera R Founder’s Edition

Mit der Nevera R Founder’s Edition definiert Rimac die Verbindung aus Elektrotechnik, Hochleistung und Individualisierung neu. Die streng limitierte Serie von nur zehn Fahrzeugen kombiniert maximale Performance mit einem exklusiven Besitzerprogramm und unterstreicht Rimacs Anspruch als technologischer Taktgeber im Hypercar-Segment. Jedes Fahrzeug ist maßgeschneidert und Teil eines exklusiven Programms, das den Eigentümern Einblick in die Entwicklungs- und Technologiewelt von Bugatti Rimac ermöglicht. Nach einer privaten Präsentation zu Jahresbeginn waren alle Fahrzeuge innerhalb einer Woche vergeben.

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Lamborghini Temerario Ad Personam

Lamborghini Temerario „Ad Personam“

Mit der ersten Auslieferung des Lamborghini Temerario in Amerika demonstriert Automobili Lamborghini, wie Technik, Individualisierung und Hybrid-Performance im Supersportwagensegment definiert werden können. Ein Ad-Personam-Fahrzeug, vorgestellt in Miami Beach, zeigt sowohl die technische Innovationskraft als auch die gestalterischen Möglichkeiten der Marke aus Sant’Agata Bolognese. Das präsentierte Einzelstück ist nicht nur ein Showcar, sondern ein seriennahes Kundenfahrzeug, das ab dem ersten Quartal 2026 ausgeliefert wird. Im Mittelpunkt steht dabei die Technik: Der Temerario ist der einzige in Serie gefertigte Supersportwagen, dessen neu entwickelter Twin-Turbo-V8-Hybridantrieb bis zu 10.000 U/min dreht. Damit setzt Lamborghini einen neuen Maßstab für Performance, Drehfreude und Effizienz in diesem Segment.

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LEXUS Sport Concept

Elektrisches Lexus LFA-Konzept

Nach dem Produktionsende von LC und RC F hat Lexus derzeit keinen echten Sportwagen im Programm. Doch diese Lücke soll geschlossen werden. Es ist geplant, dass das Auto den Lexus LFA von 2012 ersetzt, aber mit einem elektrischen Antrieb anstelle des früheren V10-Motors. Lexus unterstreicht, dass der Name LFA nicht an einen Verbrennungsmotor gebunden sei, sondern für technologische Exzellenz und deren Weiterentwicklung stehe.

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Essen Motor Show 2025

Die Essen Motor Show 2025 zählt zu den führenden europäischen Fachmessen für leistungsorientierte Fahrzeugtechnik und zeigt aktuelle Entwicklungen in Antrieb, Fahrwerk, Aerodynamik, Fahrzeugelektronik sowie im technisch anspruchsvollen Individualdesign. Die Messe bestätigte ihren Status als wichtige Plattform für technische Innovationen im Segment Performance und Tuning. Zahlreiche internationale Aussteller präsentierten Lösungen zur Steigerung der Effizienz moderner Verbrennungs- und Hybridantriebe. Im Fokus standen neu entwickelte Turbolader mit optimierten Verdichterrädern, verbesserten Lagerkonzepten und hocheffizienten Ladeluftkühlern, die ein schnelleres Ansprechverhalten und stabilere Leistungsentfaltung ermöglichen.

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Toyota GR GT und GR GT3

Toyota bringt neue GR-Topmodelle

Toyota Gazoo Racing hebt mit dem GR GT und dem GR GT3 die Entwicklung straßen- und rennstreckentauglicher Hochleistungssportwagen auf ein neues Niveau. Die Prototypen verkörpern kompromisslose Ingenieurskunst, basierend auf reinem Motorsport-Know-how und dem Anspruch, Technologien für kommende Generationen weiterzuentwickeln. Beide Modelle wurden als zukünftige Flaggschiffe entwickelt und folgen der Tradition ikonischer Fahrzeuge wie dem Toyota 2000GT und dem Lexus LFA. Unter Führung von TMC-Aufsichtsratschef Akio Toyoda entstand ein Entwicklungsprozess, der konsequent auf Motorsport-Erfahrung, innovationsgetriebene Technik und ein strikt fahrerorientiertes Konzept setzt. Der GR GT ist als straßenzugelassener Rennwagen ausgelegt. Sein zentraler Anspruch lautet „Driver First“.  Die Ingenieure entwickelten ein Packaging

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1960-Chevrolet-Corvette-Cunningham-Le-Mans

Chevrolet Corvette „Cunningham Le Mans #2“ (1960)

Zora Arkus-Duntov gilt als Vater der Hochleistungs-Corvette und als Ingenieur, der die technische Identität des amerikanischen Sportwagens entscheidend prägte. Seine Entwicklungen und seine kompromisslose Orientierung auf Performance machten die Corvette zu einem globalen Herausforderer im Motorsport und auf der Straße. Arkus-Duntov, 1909 in Belgien geboren und in Europa technisch geprägt, wurde zur entscheidenden Figur für die technische Entwicklung der Chevrolet Corvette. Als er 1953 das Konzept des ersten US-Sportwagens sah, erkannte er das Potenzial, sah aber auch die Schwachstellen. Seine Mission: Aus der Corvette ein ernstzunehmendes Hochleistungsfahrzeug zu formen. Schon früh forderte er leistungsstärkere Motoren, bessere Fahrwerkstechnik und aerodynamische Optimierungen.  

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Defender Dakar D7X-R

Defender Dakar D7X-R

Der auf dem Serienmodell Defender OCTA basierende Wettbewerbswagen wird bereits im Januar sein Debüt bei der berühmten Rallye Dakar geben. Drei Fahrerteams, darunter Dakar-Ikone Stéphane Peterhansel, bereiten sich auf mehr als 80 Stunden Wettkampfzeit und rund 5.000 km Zeitetappen vor. Grundlage des Fahrzeugs ist die serienmäßige D7x-Karosseriearchitektur, die nach dem Reglement der neuen FIA-Stock-Kategorie nicht verändert werden darf. Auch Getriebe und Antriebsstrang entsprechen dem Defender OCTA. Unter der Haube arbeitet der 4,4-Liter-Twin-Turbo-V8, dessen Leistung gemäß Reglement mittels Luftansaugbegrenzer reduziert wird. Der Motor läuft mit nachhaltigem Kraftstoff, der den FIA-Vorgaben entspricht. 

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Ringbrothers 1969er Ford Mustang Kingpin

Ringbrothers Ford Mustang „Kingpin“ Restomod

Der komplett neu aufgebaute 1969er Ford Mustang Mach 1, präsentiert auf der 2025er Ausgabe der SEMA Show 2025, basiert auf über 5.500 Arbeitsstunden und vereint klassische Proportionen mit moderner Hochleistungsarchitektur. Angetrieben wird KINGPIN von einem 5,0-Liter-Coyote-V8 von Wegner Motorsports, der dank Whipple-Kompressor weit über 800 PS leistet. Die Kraftübertragung erfolgt über ein Bowler Transmissions Carbon Edition Sechsganggetriebe, während maßgeschneiderte Ringbrothers-Krümmer und ein Flowmaster Super 44 Series Edelstahlauspuff für eine charakteristische Akustik sorgen. 

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Genesis Magma

Genesis Magma GT

Genesis hat im südfranzösischen Le Castellet das Magma GT Concept enthüllt und damit den bisher klarsten Ausblick auf die motorsportorientierte Zukunft der Marke gegeben. Das Konzeptfahrzeug dient als strategischer Meilenstein und signalisiert den geplanten Einstieg in die internationale GT-Motorsportklasse. Bereits im September wurde es beim Hyundai Motor Company CEO Investor Day in New York vorgestellt, nun erlebt es seine fahraktive Weltpremiere auf der Rennstrecke. Der Magma GT Concept repräsentiert die Luxury High Performance Vision von Genesis, deren Kern die Idee der „Effortless Performance“ bildet: Leistung, die nicht durch extreme Formen, sondern durch technische Ausgewogenheit überzeugt.

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Porsche GT3 Manthey Kit

Porsche schärft den GT3

Mit dem neuen Manthey Kit hebt Porsche die Track-Performance des 911 GT3 (992.2) auf ein neues Niveau. Die in Weissach und Meuspath gemeinsam entwickelte Lösung richtet sich an Fahrer, die ihren GT3 regelmäßig auf Rennstrecken bewegen und maximale Präzision erwarten. Im Mittelpunkt steht eine deutlich überarbeitete Aerodynamik, die den Gesamtabtrieb bei 285 km/h auf bis zu 540 Kilogramm steigert. Verantwortlich dafür sind ein vollständig geglätteter Unterboden, verlängerte Turning Vanes, ein neu gestalteter Frontbereich sowie ein verbreiterter Heckflügel mit Gurney und vergrößerten Endplatten. Zusammen mit längeren Diffusorfinnen und CFK-Aerodiscs an der Hinterachse entsteht ein besonders effizienter Luftstrom, der höhere Kurvengeschwindigkeiten ohne zusätzlichen Luftwiderstand ermöglicht. 

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Peugeot 208 Racing TC6

Peugeot 208 Racing TC6

Das rein auf den Rundstreckenbetrieb ausgelegte Fahrzeug soll sowohl Einsteigerinnen und Einsteiger als auch erfahrene Pilotinnen und Piloten ansprechen. Das Modell, basierend auf dem Serientyp und inspiriert von den Rallye-Versionen Rally4 und Rally6, steht ab 2026 weltweit für nationale Meisterschaften, SRO-Formate, TTE-Serien und Markenpokale bereit – einschließlich eines neuen Cups in Uruguay. Im Mittelpunkt des Konzepts steht die Kombination aus Leistung, Effizienz und Sicherheit. Der 1,2-Liter-Turbomotor leistet 107 kW (145 PS) und bringt 240 Nm Drehmoment auf die Strecke. 

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Lamborghini Jarama GT

Lamborghini Jarama GT – Letzter Frontmotor-GT aus Sant’Agata Bolognese

Der Jarama GT, produziert zwischen 1970 und 1976,  gilt als Schlusspunkt einer Ära. Entwickelt als Nachfolger des Islero, übernahm der Jarama dessen mechanische Basis, wurde aber technisch wie optisch umfassend modernisiert. Unter seiner flachen, von Marcello Gandini bei Bertone entworfenen Karosserie arbeitete ein 3,9-Liter-V12-Motor mit zwei obenliegenden Nockenwellen pro Zylinderreihe. Sechs Weber-Doppelvergaser vom Typ 40 DCOE versorgten das Triebwerk, das im Jarama GT 350 PS leistete und eine Höchstgeschwindigkeit von 260 km/h ermöglichte.

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Citroën GEN3 Evo Formel E

Citroën GEN3 Evo Formel E

Der französische Hersteller Citroën kehrt mit seinem Monoposto für die Formel E in die Welt des elektrischen Motorsports zurück – ein Rennwagen, der nicht nur technische Höchstleistung bietet, sondern zugleich ein Zeichen für die Mobilität von morgen setzt. Bereits in den 1960er-Jahren gab es einen Citroën-Formelwagen, entstanden aus der Leidenschaft von Maurice Émile Pezous, einem Citroën Händler in Albi. Als ökonomisches Einsteiger-Fahrzeug konzipiert, nutzte der MEP Komponenten des Ami 6 und GS, um jungen Fahrern eine echte Sprungbrett-Funktion in den Motorsport zu bieten. Unterstützt von Citroën und der FFSA wurde er zum ikonischen Fahrzeug der „Formule Bleue“, einer Kategorie zur

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