Citroën Survolt

Citroën Survolt (2010): Elektrische Sportwagen-Studie mit Couture-Anspruch

Mit der Studie zeigte der französische Konzern im Jahr 2010, wie ein kompakter, elektrisch angetriebener Sportwagen jenseits klassischer Konventionen aussehen konnte. Der Survolt verband Elektromobilität, Leichtbau und expressives Design zu einem visionären Gesamtpaket, das Technik und Ästhetik bewusst gleichwertig behandelte. Die Annahme, dass ein relevanter Teil des zukünftigen Individualverkehrs elektrisch sein würde, bildete die Grundlage der Studie.

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Nissan Pivo3

Nissan PIVO3 (2011)

Die realitätsnahe Studie zeigte, wie vernetzte, elektrisch angetriebene Stadtfahrzeuge den urbanen Individualverkehr der Zukunft prägen könnten. Der ultrakompakte PIVO3 verband innovative Antriebstechnik, autonomes Parken und intelligente Energienutzung zu einem ganzheitlichen Mobilitätskonzept. Der Nissan war die Vision eines rein elektrisch angetriebenen Stadtfahrzeugs, das konsequent auf die Anforderungen des urbanen Pendlerverkehrs zugeschnitten war.

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Mazda Taiki

Mazda Taiki Concept (2007)

Mit der Design- und Technologiestudie lotete Mazda seine sportliche Zukunft aus. Das Konzeptfahrzeug verband Fahrdynamik, Aerodynamik und Effizienz und galt als eines der technisch ambitioniertesten Modelle der Nagare-Designserie. Der Taiki wurde 2007 und zeigte die mögliche Ausrichtung eines zukünftigen Mazda-Sportwagens. Als viertes Modell der 2006 eingeführten Nagare-Serie verband die Studie eine neue Formensprache mit fortschrittlicher Technik. Ziel war es, sportlichen Fahrspaß mit Umweltverträglichkeit in Einklang zu bringen. Im Zentrum stand die Weiterentwicklung des Renesis-Kreiskolbenmotors, der frontmittig positioniert war und die klassische Sportwagenarchitektur mit Hinterradantrieb unterstrich.

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Renault DeZir

Renault DeZir Elektrokonzept (2011)

Die rein elektrische Coupé-Studie rückte Design und Technik gleichermaßen in den Mittelpunkt . Der Zweisitzer zeigte, wie emotionales Automobildesign, konsequenter Leichtbau und ein leistungsfähiger Elektroantrieb miteinander kombiniert werden konnten. Der Renault DeZir war als klare Design- und Technikansage für die elektrische Zukunft der Marke konzipiert. Bereits der Name verband die Z.E.-Elektrosignatur mit dem französischen Begriff für Begierde und verdeutlichte den Anspruch, Elektromobilität mit Emotionalität zu verknüpfen.

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Caterham AeroSeven Concept

Caterham AeroSeven Concept (2013)

Mit dem Concept zeigte der britische Leichtbauspezialist, wie sich die Idee des legendären Lotus Super Seven technisch zeitgemäß interpretieren ließ. Der Caterham AeroSeven Concept basierte auf dem bekannten CSR-Chassis und verstand sich als technologische Weiterentwicklung der traditionsreichen Seven-Baureihe. Ziel der Ingenieure war es gewesen, die kompromisslose Leichtbauphilosophie nach Colin Chapman mit einer modernen Formensprache und Hochleistungswerkstoffen zu kombinieren. Dabei blieb der Entwurf leicht, agil und wendig, erhielt jedoch ein deutlich eigenständiges Erscheinungsbild.

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I.D.E.A. Era

I.D.E.A. Era (2009) 

Der kompromisslos puristische Roadster vereinte technische Klarheit, reduzierte Formensprache und klassische Sportwagenproportionen in einem eigenständigen Konzept. Das zweisitzige Konzeptfahrzeug markierte den ersten größeren öffentlichen Auftritt des italienischen Designstudios seit mehreren Jahren. Anlass war zugleich das 30-jährige Bestehen des Studios. Ziel des Projekts war es nicht, eine seriennahe Studie zu zeigen, sondern die gestalterische und technische Kompetenz des Hauses sichtbar zu machen.

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Giugiaro Quaranta

Giugiaro Quaranta Concept (2008)

Mit dem Quaranta präsentierte das Designstudio eine Konzeptstudie, die Effizienz, Hybridtechnik und Allradantrieb in einem kompakten Mittelmotor-Sportwagen vereinte und dabei neue Maßstäbe für Raumökonomie und Aerodynamik setzte. Die Studie war als ökologischer Mittelmotor-Sportwagen mit elektrischem Allradantrieb konzipiert und verband Hybridtechnik mit Solarenergie. Trotz seiner flachen, kompakten Silhouette bot der Innenraum Platz für drei Erwachsene und ein Kind samt Gepäck.

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Pontiac Stinger

Pontiac Stinger Concept (1989)

Der kompakte Zweisitzer verkörpert den automobilen Zeitgeist der späten 1980er-Jahre. General Motors entwickelte diesen vielseitigen Offroader speziell für Leute unter 35 Jahren, die ihre Freizeit zwischen Strand und Skipiste verbringen wollten. Das Fahrzeug war nicht nur als Transportmittel konzipiert, sondern als funktionaler Begleiter für einen aktiven Lebensstil. Technisch und konzeptionell setzte der Stinger dabei auf modulare Lösungen.

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Genesis X Skorpio Concept

Genesis X Skorpio Concept

Das X Skorpio Concept ist ein radikales Offroad-Konzeptfahrzeug, das speziell für extreme Einsatzbedingungen entwickelt wurde. Die Präsentation in der Rub al-Khali, der größten Sandwüste der Welt, diente nicht nur als symbolische Bühne, sondern als technischer Härtetest im realen Fahrbetrieb. Das Konzeptfahrzeug markiert den Einstieg der Marke in das Segment der extremen Offroad-Performance. 

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Lexus LF-SA Konzept

Lexus LF-SA Konzept (2015)

Der „Small Adventurer“ ist als ultrakompakter 2+2-Sitzer konzipiert und richtet sich primär an urbane Fahrer, die im Alltag maximale Agilität und am Wochenende emotionales Fahrvergnügen erwarten. Trotz minimaler Außenmaße verfolgt das Konzept einen klar fahrerzentrierten Ansatz und kombiniert Design, Konnektivität und Sicherheit auf hohem technischem Niveau. Gestaltet nach der Lexus Designphilosophie L-finesse, interpretiert der LF-SA diese mit ausgeprägten konkaven und konvexen Flächen sowie markanten Unterhöhlungen über den Radkästen. 

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ELO_Citroen-2

Citroën zeigt Konzeptfahrzeuge auf der Rétromobile

Zur 50. Ausgabe der Rétromobile, die vom 28. Januar bis zum 1. Februar 2026 im Parc des Expositions an der Pariser Porte de Versailles stattfindet, spannt die Marke auf einem 512 Quadratmeter großen Stand den technischen Bogen von 1939 bis heute und präsentiert sechs Konzeptfahrzeuge, die jeweils Meilensteine in Design, Architektur und Fahrzeugtechnik markieren. Herzstück ist die Frankreich-Premiere des neuen Konzeptfahrzeugs ELO, das als vollelektrisches Ideenlabor konzipiert wurde. 

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Cadillac Elevated Velocity concept

Cadillac Elevated Velocity

Das Konzeptfahrzeug interpretiert die V-Series neu und verbindet einen vollelektrischen Antrieb mit der Architektur eines 2+2-Crossovers. Grundlage ist Cadillacs Designphilosophie „Art of Exhilaration“, die Dynamik, Präzision und emotionale Wirkung vereint. Charakteristisch sind die langgestreckten Proportionen, die an Modelle wie den Celestiq und den Lyriq erinnern, kombiniert mit erhöhter Bodenfreiheit und markanten 24-Zoll-Rädern. Technisch steht der Elevated Velocity für Performance auf der Straße und abseits befestigter Wege, ohne konkrete Leistungsdaten zu nennen. 

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Mazda Vision X-Compact

Mazda „Vision X-Compact“

Die Konzeptstudie zeigt, wie Mazda die Zukunft kompakter Mobilität sieht: technisch intelligent, emotional vernetzt und nachhaltig. Das Konzeptfahrzeug verbindet eine empathische künstliche Intelligenz mit einem Fokus auf Mensch-Maschine-Interaktion und will so ein Zeichen für eine neue Form des automobilen Erlebens setzen. Der „Vision X-Compact“ ist ein konsequent auf den Menschen ausgerichtetes Konzeptfahrzeug, das die Beziehung zwischen Fahrerin beziehungsweise Fahrer und Automobil neu interpretiert. Herzstück ist eine empathische KI, die mit einem digitalen Modell der menschlichen Sinne verschmolzen wurde.

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DS Automobiles Taylor Made N°4 Concept

DS Automobiles „Taylor Made N°4 Concept“

Die Studie entstand nach den Ideen von Taylor Barnard, der für DS Automobiles in der ABB FIA Formel E-Weltmeisterschaft antritt. Basis ist der DS N°4, dessen Formsprache gezielt mit stilistischen und technischen Anleihen aus dem elektrischen Rennwagen DS E-Tense FE25 geschärft wurde. Präsentiert wird das Einzelstück bis zum 18. Januar 2026 auf der Automobilmesse in Brüssel.

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LEXUS Sport Concept

Elektrisches Lexus LFA-Konzept

Nach dem Produktionsende von LC und RC F hat Lexus derzeit keinen echten Sportwagen im Programm. Doch diese Lücke soll geschlossen werden. Es ist geplant, dass das Auto den Lexus LFA von 2012 ersetzt, aber mit einem elektrischen Antrieb anstelle des früheren V10-Motors. Lexus unterstreicht, dass der Name LFA nicht an einen Verbrennungsmotor gebunden sei, sondern für technologische Exzellenz und deren Weiterentwicklung stehe.

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