Volkswagen EcoRacer (2005)

Mit dem EcoRacer zeigte der Wolfsburger Konzern 2005 eine aufregende Vision eines hocheffizienten Sportwagens, die sicherlich ihre Liebhaber gefunden hätte. Das Konzeptfahrzeug war als kompakter Mittelmotor-Zweisitzer ausgelegt und kombinierte eine kohlefaserverstärkte Kunststoffkarosserie mit einem neu entwickelten 1,5-Liter-TDI-Vierzylinder. Bemerkenswert war die Abkehr von der damals bei Volkswagen üblichen Pumpe-Düse-Technik zugunsten einer modernen Common-Rail-Einspritzung – ein deutlicher Technologiesprung innerhalb der Dieselstrategie des Konzerns.

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Lotus-Rotorvic 23B

Lotus-Rotorvic 23B (1965): V12-Zweitakt-Experiment

Diese radikale Ingenieursstudie eines Rennsport-Prototyps, entwickelt in den 1960er-Jahren, kombinierte ein bewährtes Leichtbau-Chassis mit einem ungewöhnlichen und ambitionierten Motorenkonzept. Herzstück war ein luftgekühlter 1,5-Liter-V12-Zweitaktmotor, der aus sechs Parallel-Twin-Motorradmotoren des Typs Ariel Arrow 250 konstruiert wurde. Diese Einheiten wurden in V-Form zusammengeführt und bildeten ein kompaktes Hochdrehzahl-Triebwerk mit bemerkenswerter Leistungsdichte.

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Morgan LifeCar

Morgan LifeCar Concept (2009)

Mit dem LifeCar wagte die Manufaktur aus dem englischen Malvern Link 2009 einen historischen Schritt: Erstmals in der über hundertjährigen Firmengeschichte präsentierte der britische Traditionshersteller ein konsequent technisch geprägtes Konzeptfahrzeug mit Brennstoffzellenantrieb. Die Studie verband klassische Morgan-Formensprache mit moderner Elektromobilität und zeigte, wie emissionsfreier Sportwagenbau gedacht werden konnte.

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Mazda Taiki

Mazda Taiki Concept (2007)

Mit der Design- und Technologiestudie lotete Mazda seine sportliche Zukunft aus. Das Konzeptfahrzeug verband Fahrdynamik, Aerodynamik und Effizienz und galt als eines der technisch ambitioniertesten Modelle der Nagare-Designserie. Der Taiki wurde 2007 und zeigte die mögliche Ausrichtung eines zukünftigen Mazda-Sportwagens. Als viertes Modell der 2006 eingeführten Nagare-Serie verband die Studie eine neue Formensprache mit fortschrittlicher Technik. Ziel war es, sportlichen Fahrspaß mit Umweltverträglichkeit in Einklang zu bringen. Im Zentrum stand die Weiterentwicklung des Renesis-Kreiskolbenmotors, der frontmittig positioniert war und die klassische Sportwagenarchitektur mit Hinterradantrieb unterstrich.

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Giugiaro Quaranta

Giugiaro Quaranta Concept (2008)

Mit dem Quaranta präsentierte das Designstudio eine Konzeptstudie, die Effizienz, Hybridtechnik und Allradantrieb in einem kompakten Mittelmotor-Sportwagen vereinte und dabei neue Maßstäbe für Raumökonomie und Aerodynamik setzte. Die Studie war als ökologischer Mittelmotor-Sportwagen mit elektrischem Allradantrieb konzipiert und verband Hybridtechnik mit Solarenergie. Trotz seiner flachen, kompakten Silhouette bot der Innenraum Platz für drei Erwachsene und ein Kind samt Gepäck.

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Toyota Pixis Van BEV

Toyota Pixis Van BEV

Toyota hat seine Kei-Nutzfahrzeugpalette in Japan um eine batterieelektrische Version des Pixis Van erweitert. Das Modell kombiniert 257 Kilometer Reichweite, 47 kW Leistung und hohe Alltagstauglichkeit – ein Konzept, das auch für die europäische Diskussion um eine eigene Kei-Fahrzeugklasse relevant ist. Die batterieelektrische Version des Toyota Pixis Van BEV ist in Japan seit dem 2. Februar 2026 erhältlich und richtet sich an Gewerbetreibende sowie Zustelldienste im urbanen Raum. Mit einer Reichweite von 257 Kilometern pro Ladung positioniert sich der kompakte Transporter als praxisgerechte Lösung für die sogenannte „letzte Meile“, einem Segment, das in Japan rund 60 Prozent des gewerblichen Fahrzeugbestands ausmacht.

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Mercedes-Benz S-Klasse

Mercedes-Benz S-Klasse 2026

Mit der neuen S-Klasse präsentiert Mercedes-Benz die tiefgreifendste Überarbeitung innerhalb einer Generation. Mehr als 50 Prozent aller Fahrzeugumfänge wurden neu entwickelt oder verfeinert, rund 2.700 Komponenten überarbeitet. Ziel ist eine konsequente Weiterentwicklung in den Kernbereichen Digitalisierung, Fahrkomfort, Sicherheit und Effizienz. 140 Jahre nach der Erfindung des Automobils durch Carl Benz bleibt die S-Klasse damit das technologische Flaggschiff der Marke.

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Zagato Zele EV

Zagato Zele 1000 EV (1972)

Der „Zele 1000“ war ein elektrisch angetriebenes Microcar des italienischen Designbüros Zagato. Vorgestellt wurde das Fahrzeug 1972 auf dem Genfer Automobilsalon als konsequent auf den Stadtverkehr zugeschnittenes Null-Emissions-Konzept. Der Produktionsstart erfolgte 1974, zeitlich passend zur Ölkrise, was dem Zele zusätzliche Relevanz verschaffte. Die Modellbezeichnung „1000“ bezog sich auf die Leistung des Elektromotors in Watt; ergänzend wurden Varianten mit 1500 und 2000 Watt angeboten. 

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Mazda Vision X-Compact

Mazda „Vision X-Compact“

Die Konzeptstudie zeigt, wie Mazda die Zukunft kompakter Mobilität sieht: technisch intelligent, emotional vernetzt und nachhaltig. Das Konzeptfahrzeug verbindet eine empathische künstliche Intelligenz mit einem Fokus auf Mensch-Maschine-Interaktion und will so ein Zeichen für eine neue Form des automobilen Erlebens setzen. Der „Vision X-Compact“ ist ein konsequent auf den Menschen ausgerichtetes Konzeptfahrzeug, das die Beziehung zwischen Fahrerin beziehungsweise Fahrer und Automobil neu interpretiert. Herzstück ist eine empathische KI, die mit einem digitalen Modell der menschlichen Sinne verschmolzen wurde.

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Rinspeed eXasis

Rinspeed eXasis (2007)

Der Schweizer Konzeptfahrzeug-Spezialist Frank M. Rinderknecht stellte 2007 mit dem eXasis erneut unter Beweis, dass visionärer Automobilbau nicht nur provozieren, sondern auch technisch überzeugen konnte. Die Studie wurde pünktlich zum Genfer Automobilsalon enthüllt und setzte mit ihrer vollständig transparenten Karosserie inklusive gläsernem Fahrzeugboden ein starkes visuelles wie technisches Statement.

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ARIAL TU Eindhoven

ARIA: Ein modulares Elektroauto

Das modulare Elektroauto bringt Reparierbarkeit und Elektromobilität zusammen. Entwickelt vom Studententeam TU/ecomotiveder TU Eindhoven, verfolgt das Konzept einen nutzerorientierten Ansatz, der Technik vereinfacht, Kosten senkt und Ressourcen schont. Statt komplexer, fest integrierter Systeme setzt das Stadtauto auf eine vollständig modulare Architektur. Zentrale Fahrzeugkomponenten wie Batterieeinheiten, Karosseriepaneele und Elektronik sind als eigenständige Module ausgeführt und für den Nutzer direkt zugänglich. Der technische Vorteil liegt auf der Hand: Fällt ein Bauteil aus, muss nicht das gesamte System demontiert oder ersetzt werden. 

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Kia Vision Meta Turismo

Kia „Vision Meta Turismo“

Anlässlich ihres 80-jährigen Bestehens hat die Kia Corporation im Kia Vision Square im koreanischen Yongin ein umfassendes Jubiläumsprogramm präsentiert. Ein Höhepunkt war die Weltpremiere des Konzeptfahrzeugs Vision Meta Turismo. Der Entwurf interpretiert drei technische Kernelemente neu: dynamische Fahrperformance, digitale Interaktion und großzügige Innenraumgestaltung. Die Außenhaut folgt der Kia-Designphilosophie „Opposites United“ und kombiniert fließende Volumen mit klaren geometrischen Akzenten. 

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2025 Lexus LS Concept

Lexus LS Concept: Luxusvan mit sechs Rädern

Der sechsrädriger Ultra-Luxusvan wurde auf der Japan Mobility Show in Tokio als Hauptattraktion von drei gezeigten LS-Studien präsentiert wurde. Lexus nennt bewusst keine Angaben zu einer möglichen Serienfertigung, denn das Konzeptfahrzeug dient vor allem der Erforschung der Zukunft des Premiumsegments. Optisch setzt der LS Concept auf ein kantiges, skulpturales Karosseriedesign. Auffällig sind die besonders großen Vorderräder und zwei Hinterachsen, die laut einer verbreiteten Annahme dem Fahrkomfort dienen sollen. 

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Porsche GT3 Manthey Kit

Porsche schärft den GT3

Mit dem neuen Manthey Kit hebt Porsche die Track-Performance des 911 GT3 (992.2) auf ein neues Niveau. Die in Weissach und Meuspath gemeinsam entwickelte Lösung richtet sich an Fahrer, die ihren GT3 regelmäßig auf Rennstrecken bewegen und maximale Präzision erwarten. Im Mittelpunkt steht eine deutlich überarbeitete Aerodynamik, die den Gesamtabtrieb bei 285 km/h auf bis zu 540 Kilogramm steigert. Verantwortlich dafür sind ein vollständig geglätteter Unterboden, verlängerte Turning Vanes, ein neu gestalteter Frontbereich sowie ein verbreiterter Heckflügel mit Gurney und vergrößerten Endplatten. Zusammen mit längeren Diffusorfinnen und CFK-Aerodiscs an der Hinterachse entsteht ein besonders effizienter Luftstrom, der höhere Kurvengeschwindigkeiten ohne zusätzlichen Luftwiderstand ermöglicht. 

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Peugeot Polygon Concept

Peugeot Polygon Concept

Die französische Marke definiert mit dem Polygon Concept die eigene Zukunft neu – und verabschiedet sich gleichzeitig von klassischen automobilen Konventionen. Das unter vier Meter lange Konzeptfahrzeug ist ein fahrbereites Technologielabor, das schon heute demonstriert, wie ab 2027 wesentliche Innovationen in Serienmodellen aussehen werden. Herzstück ist das „Peugeot Hypersquare“, ein neuartiges Lenkinterface, das gemeinsam mit der Steer-by-Wire-Technologie ein bisher unerreicht agiles Fahrverhalten ermöglicht. Die rein elektronische Lenkung passt das Lenkverhältnis automatisch an die Geschwindigkeit an und erlaubt bei niedrigen Geschwindigkeiten extrem schnelle Manöver mit maximal 170 Grad Lenkeinschlag pro Seite. Bei höherem Tempo genügen minimalste Bewegungen für präzise Richtungswechsel. Vibrationen werden herausgefiltert, während wichtige Straßeninformationen klar spürbar bleiben. 

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