Mini Recharged „Lakwena“ 

Die Londoner Künstlerin Lakwena hat das zweite Mini ArtCar des Jahres 2022 gestaltet. Nach ihrem Geburtsjahr 1986 ausgewählt, wurde ein klassischer Mini des gleichen Jahres auf eine Recharged Plattform gestellt, bei dem der vorhandene Motor vom Partner Recharge Heritage Ltd. gegen einen neuen Elektroantrieb ausgetauscht wurde. Während das Modell des britischen Modedesigners Paul Smith betont klassisch geraten ist, feiert Lakwenas Arbeit leuchtende Farben und Lebensfreude. Mit Ihrer farbenfrohen Arbeit im öffentlichen Raum sucht sie den Kontakt zu Menschen, die abseits der Kunst stehen.

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Andy Warhols „Cars“ im Petersen Museum (Los Angeles)

„Andy Warhol: Cars – Works from the Mercedes-Benz Art Collection“ sind zum ersten Mal seit über 30 Jahren in Nordamerika zu sehen – die Ausstellung wurde jetzt im Petersen Automotive Museum in Los Angeles, CA, eröffnet. Das Museum zeigt vom 27. Juli 2022 bis zum 22. Januar 2023 einen seltenen und exklusiven Blick auf die Beziehung zwischen der „Cars“-Kunstserie und den Fahrzeugen, die sie abbildet. In der Armand Hammer Foundation Gallery im ersten Stock des Museums sind fünf der acht Mercedes-Benz Fahrzeuge, die Warhol in seinem letzten Auftrag in den Siebdruck umsetzte. Alle vierzig Originale der Serie sind Leihgaben der Mercedes-Benz Art Collection.

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„Mini Recharged“ by Paul Smith

Der britische Designer rüstet einen klassischen Mini aus der 1998er Paul Smith Edition von 1998 um. Im Rahmen des Projekts „MINI Recharged“ soll der kleine Brite durch den Einbau eines Elektromotors Tradition mit neuer Technologie verbinden. 1998 hatte der Designer die auf 1800 Exemplare ausgelegte „Mini Paul Smith Edition“ aufgelegt. Der damalige Prototyp war im typischen Smiths-Blau lackiert und auch das neue Einzelstück behält diesen Farbton bei. Auch die limettengrünen Batteriebox ist ein Zitat aus dem 90er-Jahre-Modell.

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BMW M850i „THE 8 X JEFF KOONS“

Das limitierte Editionsmodell auf Basis des BMW M850i xDrive Gran Coupé feiert seine Weltpremiere anlässlich der Kunstmesse Frieze Los Angeles. Ab März startet die dann die Produktion von 99 Exemplaren im BMW Group Werk Dingolfing. Es ist das am aufwändigsten gestaltete Fahrzeug in der BMW Firmengeschichte. Über viele Monate hat der US-amerikanische Künstler Jeff Koons an seinen Skizzen gefeilt und dann deren Umsetzung ins Dreidimensionale eines Automobils begleitet.

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BMW M1 „Andy Warhol“ (1979)

Die Idee zum ersten BMW Art Car hat der französische Auktionator und Rennfahrer Hervé Poulain. Der US-Amerikaner Alexander Calder ist der erste Künstler, der für die 24 Stunden von Le Mans 1975 einen BMW gestaltet. Mit diesem 3.0 CSL etabliert sich eine Tradition. Der vierte Künstler, der Hand an einen Renn-BMW legt, ist der amerikanische Pop-Artist Andy Warhol. Sein Art Car ist besonders, weil Warhol es mit der Hand bemalt und damit ein unwiederholbares Unikat schafft. Für den New Yorker ist die direkte Auseinandersetzung mit dem Sportwagen wichtig, schließlich gründet seine Karriere darauf, Suppendosen aus dem Supermarkt-Regal zu malen. Industriell gefertigte Produkte sind ihm eine wichtige Inspiration, und die Auseinandersetzung damit hat ihn zu einem der einflussreichsten Künstler seiner Generation gemacht.

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BMW i „MemphisStyleEdition“

Lapo Elkann, Fiat-Erbe sowie Präsident der Garage Italia Zoll Design und Adrian van Hooydonk, BMW-Chefgestalter, enthüllten auf dem Salone del Mobile im italienischen Mailand je einen BMW i3 und i8 im Stil der Memphis-Gruppe, die mit radikalem Design in den 1980ern Furore machte. Der innovative und barocke Stil des Mailänders Ettore Sottsass und seiner Mitstreiter Michele De Lucchi, Matteo Thun sowie Barbara Radice bürstete ab 1981 die strenge Moderne des Industriedesigns gegen den Strich. Bunt und pompös, mit lauten Farben, geometrischen Formen, Punkten und Linien, war Memphis die auffälligste Manifestation der „Postmoderne“.

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