Toyota GR Yaris Morizo RR

Toyota GR Yaris „Morizo RR“

Das limitiertes Hochleistungsmodell ist direkt aus dem Langstreckensport hervorgegangen. Auf dem Tokyo Auto Salon 2026 gibt Toyota damit ein weiteres klares Statement für motorsportbasierte Serienentwicklung ab. Das Sondermodell entstand in enger Zusammenarbeit mit Akio Toyoda, dem Konzernchef und begeistertem Rennfahrer, und basiert unmittelbar auf den Erkenntnissen aus dem Einsatz beim Nürburgring 24-Stunden-Rennen 2025. Dort pilotierte Toyoda selbst einen GR Yaris mit GAZOO Racing Direct Automatic Transmission und sammelte wertvolle Daten zur Haltbarkeit, Fahrbarkeit und Performance.

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2027 Ram Power Wagon with Cummins turbo diesel

Ram Power Wagon Cummins Diesel

Ram hebt seine traditionsreiche Offroad-Ikone auf ein neues technisches Niveau. Erstmals ist der kompromisslose Power Wagon mit dem legendären 6,7-Liter-Cummins-High-Output-Turbodiesel erhältlich und kombiniert maximale Geländetauglichkeit mit hoher Reichweite und beeindruckender Zugkraft. Herzstück ist der 6,7-Liter Cummins HO Reihensechszylinder von Cummins, der 430 PS leistet und ein klassenbestes Basis-Drehmoment von rund 1.458 Nm bereitstellt. Damit bleibt der Power Wagon trotz Dieselantrieb der geländegängigste Full-Size-Pickup seiner Klasse.

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Toyota TMG EV P002

Toyota TMG EV P002 (2012)

Der Toyota TMG EV P002 markierte einen Meilenstein in der Entwicklung leistungsstarker Elektro-Rennfahrzeuge und demonstrierte, welches Potenzial elektrische Antriebskonzepte bereits Anfang der 2010er-Jahre im internationalen Motorsport erreichten. Am 13. August des Jahres pilotierte der japanische Pilot Fumio Nutahara den vollelektrischen Toyota TMG EV P002 über die rund 20 Kilometer lange Bergstrecke in Colorado Springs. Das Konzeptfahrzeug basiert auf einem Chassis des britischen Rennwagenherstellers Radical und wurde speziell für die extremen Anforderungen des Bergrennens ausgelegt.

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1978 Ghia Ford Action Turin

Ghia Action Konzeptstudie (1978)

Der radikale Keil zählt zu den spektakulärsten Konzeptfahrzeugen der 1970er-Jahre. Die 1978 auf dem Turiner Autosalon präsentierte Studie vereinte eine kompromisslose Form, Renntechnik aus der Formel 1 und radikale Aerodynamik zu einem der mutigsten Entwürfe der Automobilgeschichte. Entworfen von Filippo Sapino und erstmals 1978 auf dem Turiner Autosalon vorgestellt, verkörperte die Studie die extreme Keilform wie kaum ein anderes Fahrzeug ihrer Zeit.

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OSCA MT4 Berlinetta Vignale (1952)

Das Vignale-Coupé ist ein faszinierendes Beispiel italienischer Rennwagenbaukunst der frühen 1950er-Jahre und vereint innovative Technik, exklusives Design und Motorsportgeschichte. Die blaue Berlinetta mit der Chassisnummer 1120 steht für den technischen Anspruch und die ingenieurorientierte Philosophie der Maserati-Brüder, die 1947, nachdem sie 1937 die nach Ihnen benannte Sportwagenmanufaktur an den Modeneser Industriellen Adolfo Orsi verkauften, mit OSCA eine weitere eigene Sportwagenmarke gründeten. Ziel war es, leichte und hochdrehende Rennfahrzeuge zu entwickeln, die in kleineren Hubraumklassen konkurrenzfähig waren. 

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Renault Filante

Renault Filante Record 2025: 1.000 km Effizienzrekord

Renault hat mit dem Filante Record 2025 einen Effizienzrekord für Elektrofahrzeuge aufgestellt. Auf dem UTAC-Testgelände in Marokko absolvierte der rein elektrische Demonstrator am 18. Dezember 2025 eine Distanz von 1.008 Kilometern in weniger als zehn Stunden. Die Durchschnittsgeschwindigkeit lag bei 102 km/h, der Energieverbrauch bei niedrigen 7,8 kWh pro 100 Kilometer. Zum Einsatz kam eine 87-kWh-Batterie, identisch mit jener des Serienmodells Scenic E-Tech electric. Selbst nach dem Rekordversuch verblieben noch 11 Prozent Restkapazität, ausreichend für weitere rund 120 Kilometer bei Geschwindigkeiten von über 100 km/h.

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Carrera GT Factory Re-Commission

Porsche Carrera GT „Factory Re-Commission“

Ein vollständig revidierter Carrera GT, technisch im Neuzustand und gestaltet im legendären Salzburg-Design des Porsche 917: Mit einem außergewöhnlichen Factory-Re-Commission-Projekt zeigt Porsche, wie historische Motorsport-DNA, moderne Technik und individuelle Kundenwünsche auf höchstem Niveau vereint werden können. Der 2005 gebaute Carrera GT des puerto-ricanischen Porsche-Enthusiasten und Sammlers Victor Gómez wurde vollständig zerlegt, technisch überarbeitet und anschließend umfassend individualisiert. Ziel war es, den Supersportwagen nicht nur optisch, sondern auch technisch in einen dokumentierten Neuzustand mit null Kilometern zu versetzen.

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Lexus RZ 600e F SPORT Performance

Lexus RZ 600 „F SPORT Performance“

Mit der Special Edition erweitert Lexus seine elektrische Performance-Palette um ein geschärftes Sondermodell. Die für 2026 angekündigte Version kombiniert eine gesteigerte Systemleistung, ausgefeilte Aerodynamik und modernste Steer-by-Wire-Technologie und positioniert sich als sportlichste Ausbaustufe der RZ-Baureihe. Aufbauend auf dem umfassend überarbeiteten BEV-System des RZ 550e F SPORT und der Einführung der Steer-by-Wire-Lenkung, entwickelt Lexus das Profil der Performance-Variante gezielt in Richtung Fahrdynamik und Präzision weiter. Durch eine um 20 Millimeter reduzierte Fahrzeughöhe sinkt der Luftwiderstand, während aerodynamische Komponenten aus Carbon zusätzlichen Abtrieb erzeugen und die Stabilität im Hochgeschwindigkeitsbereich erhöhen.

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NeveraR FoundersEdition

Rimac Nevera R Founder’s Edition

Mit der Nevera R Founder’s Edition definiert Rimac die Verbindung aus Elektrotechnik, Hochleistung und Individualisierung neu. Die streng limitierte Serie von nur zehn Fahrzeugen kombiniert maximale Performance mit einem exklusiven Besitzerprogramm und unterstreicht Rimacs Anspruch als technologischer Taktgeber im Hypercar-Segment. Jedes Fahrzeug ist maßgeschneidert und Teil eines exklusiven Programms, das den Eigentümern Einblick in die Entwicklungs- und Technologiewelt von Bugatti Rimac ermöglicht. Nach einer privaten Präsentation zu Jahresbeginn waren alle Fahrzeuge innerhalb einer Woche vergeben.

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Lamborghini Temerario Ad Personam

Lamborghini Temerario „Ad Personam“

Mit der ersten Auslieferung des Lamborghini Temerario in Amerika demonstriert Automobili Lamborghini, wie Technik, Individualisierung und Hybrid-Performance im Supersportwagensegment definiert werden können. Ein Ad-Personam-Fahrzeug, vorgestellt in Miami Beach, zeigt sowohl die technische Innovationskraft als auch die gestalterischen Möglichkeiten der Marke aus Sant’Agata Bolognese. Das präsentierte Einzelstück ist nicht nur ein Showcar, sondern ein seriennahes Kundenfahrzeug, das ab dem ersten Quartal 2026 ausgeliefert wird. Im Mittelpunkt steht dabei die Technik: Der Temerario ist der einzige in Serie gefertigte Supersportwagen, dessen neu entwickelter Twin-Turbo-V8-Hybridantrieb bis zu 10.000 U/min dreht. Damit setzt Lamborghini einen neuen Maßstab für Performance, Drehfreude und Effizienz in diesem Segment.

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LEXUS Sport Concept

Elektrisches Lexus LFA-Konzept

Nach dem Produktionsende von LC und RC F hat Lexus derzeit keinen echten Sportwagen im Programm. Doch diese Lücke soll geschlossen werden. Es ist geplant, dass das Auto den Lexus LFA von 2012 ersetzt, aber mit einem elektrischen Antrieb anstelle des früheren V10-Motors. Lexus unterstreicht, dass der Name LFA nicht an einen Verbrennungsmotor gebunden sei, sondern für technologische Exzellenz und deren Weiterentwicklung stehe.

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Essen Motor Show 2025

Die Essen Motor Show 2025 zählt zu den führenden europäischen Fachmessen für leistungsorientierte Fahrzeugtechnik und zeigt aktuelle Entwicklungen in Antrieb, Fahrwerk, Aerodynamik, Fahrzeugelektronik sowie im technisch anspruchsvollen Individualdesign. Die Messe bestätigte ihren Status als wichtige Plattform für technische Innovationen im Segment Performance und Tuning. Zahlreiche internationale Aussteller präsentierten Lösungen zur Steigerung der Effizienz moderner Verbrennungs- und Hybridantriebe. Im Fokus standen neu entwickelte Turbolader mit optimierten Verdichterrädern, verbesserten Lagerkonzepten und hocheffizienten Ladeluftkühlern, die ein schnelleres Ansprechverhalten und stabilere Leistungsentfaltung ermöglichen.

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Toyota GR GT und GR GT3

Toyota bringt neue GR-Topmodelle

Toyota Gazoo Racing hebt mit dem GR GT und dem GR GT3 die Entwicklung straßen- und rennstreckentauglicher Hochleistungssportwagen auf ein neues Niveau. Die Prototypen verkörpern kompromisslose Ingenieurskunst, basierend auf reinem Motorsport-Know-how und dem Anspruch, Technologien für kommende Generationen weiterzuentwickeln. Beide Modelle wurden als zukünftige Flaggschiffe entwickelt und folgen der Tradition ikonischer Fahrzeuge wie dem Toyota 2000GT und dem Lexus LFA. Unter Führung von TMC-Aufsichtsratschef Akio Toyoda entstand ein Entwicklungsprozess, der konsequent auf Motorsport-Erfahrung, innovationsgetriebene Technik und ein strikt fahrerorientiertes Konzept setzt. Der GR GT ist als straßenzugelassener Rennwagen ausgelegt. Sein zentraler Anspruch lautet „Driver First“.  Die Ingenieure entwickelten ein Packaging

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1960-Chevrolet-Corvette-Cunningham-Le-Mans

Chevrolet Corvette „Cunningham Le Mans #2“ (1960)

Zora Arkus-Duntov gilt als Vater der Hochleistungs-Corvette und als Ingenieur, der die technische Identität des amerikanischen Sportwagens entscheidend prägte. Seine Entwicklungen und seine kompromisslose Orientierung auf Performance machten die Corvette zu einem globalen Herausforderer im Motorsport und auf der Straße. Arkus-Duntov, 1909 in Belgien geboren und in Europa technisch geprägt, wurde zur entscheidenden Figur für die technische Entwicklung der Chevrolet Corvette. Als er 1953 das Konzept des ersten US-Sportwagens sah, erkannte er das Potenzial, sah aber auch die Schwachstellen. Seine Mission: Aus der Corvette ein ernstzunehmendes Hochleistungsfahrzeug zu formen. Schon früh forderte er leistungsstärkere Motoren, bessere Fahrwerkstechnik und aerodynamische Optimierungen.  

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Defender Dakar D7X-R

Defender Dakar D7X-R

Der auf dem Serienmodell Defender OCTA basierende Wettbewerbswagen wird bereits im Januar sein Debüt bei der berühmten Rallye Dakar geben. Drei Fahrerteams, darunter Dakar-Ikone Stéphane Peterhansel, bereiten sich auf mehr als 80 Stunden Wettkampfzeit und rund 5.000 km Zeitetappen vor. Grundlage des Fahrzeugs ist die serienmäßige D7x-Karosseriearchitektur, die nach dem Reglement der neuen FIA-Stock-Kategorie nicht verändert werden darf. Auch Getriebe und Antriebsstrang entsprechen dem Defender OCTA. Unter der Haube arbeitet der 4,4-Liter-Twin-Turbo-V8, dessen Leistung gemäß Reglement mittels Luftansaugbegrenzer reduziert wird. Der Motor läuft mit nachhaltigem Kraftstoff, der den FIA-Vorgaben entspricht. 

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