Ruf Ehra

Ruf Ehra

Der neue Widebody-Fastback kombiniert ein Carbonfaser-Monocoque mit einem 3,6-Liter-Biturbo-Boxermotor, 650 PS, Siebengang-Handschaltung und vollvariablem Allradantrieb. Der Name Ehra verweist auf das Testgelände Ehra-Lessien und auf Rennfahrer Phil Hill. Hill stellte dort mit dem ursprünglichen Ruf CTR Yellowbird einen Geschwindigkeitsrekord auf. Beim Ehra wird dieser Bezug mit einem Konzept verbunden, das nicht allein maximale Performance, sondern auch längere Distanzen und unterschiedliche Fahrbedingungen berücksichtigt.

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MARSIEN GT

„Marsien“ GT

Wo Gemballas „Marsien“ bislang die Grenze zwischen Supersportwagen und Geländefahrzeug auslotete, konzentriert der GT seine technische Architektur auf optimales Handling auf Asphalt. Das Ergebnis ist kein klassisches Facelift, sondern eine tiefgreifende Neukonstruktion auf Basis des Porsche 992 Turbo S. Der „Marsien“ war von Beginn an ein ungewöhnliches Automobil. Präsentiert 2021, verband er die Silhouette eines modernen Supersportwagens mit einer Fahrwerksarchitektur, die auch abseits befestigter Straßen funktionieren sollte. Die Inspiration kam aus der Ära der Paris-Dakar-Rallye. Der neue „Marsien“ GT schlägt nun die entgegengesetzte Richtung ein: die technische Priorität verschiebt sich konsequent auf Fahrdynamik, Präzision und Alltagstauglichkeit.

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RUF Rodeo Konzept (2020)

Natürlich ähnelt die Studie auf der Basis des Ruf SCR aus der bayerischen Performance-Schmiede einem Porsche 911. Das Chassis ist aber ein originales Kohlefaser-Monocoque-Chassis von Ruf, dass so auch beim CTR anniversary verwendet wird, hier jedoch mit einem Allradantriebssystem für den Einsatz im Gelände.

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RUF Bergmeister

Das Konzept ist inspiriert von den legendären Porsche-Berg-Rennwagen wie etwa dem radikalen 1968er Porsche 909 oder dem 910/8 der ab 1967 die Europa-Bergmeisterschaft dominiert. Tony Hatter, Gestalter des letzten luftgekühlten Elfers, zeichnet für die Form des Bergmeister verantwortlich und interpretiert die zweckorientierte Designsprache der klassischen Boliden ganz zeitgemäß. Abgerundete Scheinwerfer und die dynamisch nach hinten verlaufenden Falze über den Kotflügeln treffen auf ein Heck, das die Skulptur des Carrera GT von 2003 eigenwillig neu interpretiert und radikal verdichtet.

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