Audi Skysphere Concept

Das luxuriöse Konzept zeigt eins: Auch in Zukunft soll der Fahrspass nicht zu kurz kommen. Der Antrieb des Audi Skysphere Concept ist zeittypisch elektrisch. Das Aggregat sitzt im Heck und soll bis zu 465 kW/632 PS leisten und ein maximales Drehmoment von 750 Newtonmetern entwickeln. Die Beschleunigung soll, so Audi – in vier Sekunden von 0 auf 100 km/h vonstatten gehen und die Reichweite liegt bei über 500 Kilometern. Als Inspiration führt Audi den 1937er Horch 853 Roadster ins Feld, ein Hinweis, dass die legendäre Marke möglicherweise wiederbelebt wird.

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Mazda Parkway 26 (1974)

1960 begann Mazda mit der Produktion von Minibussen. Der sogenannte Mazda Light Bus war als Transportmittel für Kleinbetriebe, Hotels, Schulen und Restaurants gedacht und machte sich aufgrund seiner Qualitäten und seines Komforts rasch einen Namen. Bereits ein Jahr zuvor verblüffte er bei der Tokyo Motor Show 1964 das Publikum mit seinem futuristischen Design, das es bis zur Serienreife schaffte. 1974 entschied Mazda, das Parkway-Programm um eine Ausführung mit einem Kreiskolbenmotor zu erweitern.

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911 GT2 RS Clubsport 25

Vor 25 Jahren wurde die Manthey-Racing GmbH von Rennfahrer Olaf Manthey gegründet und ist seither eng mit Porsches Motorsport-Engagement verbunden. Das in Meuspath an der Nordschleife beheimatete Unternehmen verantwortet unter anderem den Werkseinsatz mit dem Porsche 911 RSR in der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC. In der Nürburgring Langstrecken-Serie (NLS) und beim 24-Stunden-Rennen auf dem Eifelkurs setzt Manthey einen 911 GT3 R ein. Aus Anlass des Jubiläums hat Porsche Motorsport ein Sondermodell auf die Räder gestellt. Der auf 30 Exemplare limitierte 911 GT2 RS Clubsport 25 wurde von Porsche und Manthey für Trackday- und Rundstreckeneinsätze konzipiert und entwickelt.

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AMG 300 SEL 6.8 (1971)

Dieses belgische Traditions-Rennen bringt den Mercedes-Tuner AMG mit der “Roten Sau” schlagartig auf die Bühne des Motorsports: Am 24. Juli 1971 gehen um 15 Uhr fast 80 Renntourenwagen an den Start der 24 Stunden von Spa-Francorchamps. Mittendrin im Feld fährt eine mächtige Mercedes-Benz Luxuslimousine der Baureihe W 109 über den Ardennenkurs. Es ist kein Werksrennwagen, sondern ein Fahrzeug, das von dem 1967 gegründeten Ingenieurbüro von Hans Werner Aufrecht und Erhard Melcher eingesetzt wird.

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Audi RS Q e-tron

Ein elektrifiziertes Hightech-Testlabor ist der neue Dakar-Buggy von Audi Sport, mit dem die Ingolstädter im Januar in Saudi-Arabien antreten werden. Der Wagen kombiniert einen elektrifizierten Antrieb mit einem effizienten Energiewandler und soll gegen konventionell angetriebene Wettbewerber um den Gesamtsieg bei der härtesten Rallye der Welt kämpfen. Der Marathonevent dauert zwei Wochen, die Tagesetappen sind bis zu 800 Kilometer lang. 

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McMurtry Spéirling

Elektro extrem: Der extrem schmal und kurz geratene, einsitzige McMurtry Spéirling (irisch für Gewitter) basiert auf einem Kohlefaser-Monocoque mit integrierter Batterie, Knautschzonen aus Verbundmaterial und Außenverkleidungen gleichfalls aus Verbundstoffen. Das Fahrwerk ist ein Multilever-Fahrwerk mit adaptiver Bodenfreiheitskontrolle, die Bremsen sind aus Carbon-Keramik. Der Raddurchmesser beträgt 19 Zoll. Die Karosserie verfügt über aerodynamische Finnen mit Längsstabilisatoren und die Kotflügel weisen Öffnungen zur Druckentlastung auf. 

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AVS-SHADOW MK 1 (1970)

Im Jahr 1968 gab AVS-Shadow-Gründer Don Nichols („Advanced Vehicle Systems“) dem Designer Trevor Harris die Gelegenheit, einen der radikalsten Rennwagen der Geschichte für die Can-Am-Serie zu entwerfen. Die Can-Am ging als die Rennserie in die Geschichte ein, die nahezu auf jede Regel verzichtete, und so die stärksten Autos und die schnellsten Fahrer anzog. Das Hauptziel der Entwicklung des Mk 1 war, die Frontfläche um 30-40 Prozent zu reduzieren. 

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Aston Martin Valhalla

Der neue englische Supersportwagen bietet technologisch alles auf, was aktuell möglich ist. Chassis, Aerodynamik und Elektronik orientieren sich an der Formel 1, genau wie beim Herzstück, dem hochmodernen Hybrid-Antriebsstrang. Präzises Handling, maximaler Abtrieb und eine beeindruckende Mischung aus batterieelektrischem Drehmoment und der Leistung eines V8-Motors stehen für eine hochklassige Verbindung von extremer Emotion und hybrider Effizienz.  

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Ferrari 296 GTB

120-Grad-V6 und Mittelmotor: das erinnert an die klassischen Rennsport- und Serien-Dinos aus den 1960er Jahren. 50 Jahre danach präsentiert Ferrari wieder einen Straßensportwagen in dieser Konfiguration. Auch das Design reaktiviert mit der vertikalen Heckscheibe und den Lüftungsöffnungen über den Hinterrädern im Stil des 250 LM historisches Erbe. Leistungsseitig ist heutzutage aber alles anders: Mit Biturbo und Hybridtechnik bringt es der aktuelle Ferrari 296 GTB auf insgesamt 830 PS. 

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Peugeot 9X8 Hypercar

Der neue Peugeot 9X8 wird im Jahr 2022 sein Wettbewerbsdebüt in der FIA World Endurance Championship (FIA WEC) geben. Angetrieben von einem Hybridantrieb, der über einen Allradantrieb verfügt. Der 9X8 ist der Nachfolger des Peugeot 905, der 1992 und 1993 die 24-Stunden-Rennen von Le Mans gewann, und des Peugeot 908, der den französischen Klassiker 2009 für sich entschied. Das Engagement der Franzosen im Langstreckensport hat aber nicht nur einen sportlichen Aspekt, sondern bietet auch die Möglichkeit, Technologien und die Ergebnisse von Forschungsarbeiten im Rennen zu testen, bei dem man 24 Stunden lang extremen Bedingungen ausgesetzt ist.

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Czinger 21C

Seit der ersten öffentlichen Vorstellung im März 2020 hat sich einiges am Sportwagen aus Los Angeles geändert. Mit 1250 PS Basisleistung und einem Trockengewicht von weniger als 1240 kg erreicht der 21C ein echtes Leistungsgewicht von 1:1. Weiterhin gibt es nun einen Allradantrieb. 
Der Motor ist ein selbst entwickelter 2,88-Liter-V8 mit zwei in der Fahrzeugmitte angeordneten Turbos. Der Achtzylinder ist mit einem 800-V-Elektroantrieb und einem Rekuperationssystem gekoppelt. Ein E-Motor treibt jedes Vorderrad an und die Batterien werden während des Betriebs sowohl durch regeneratives Bremsen als auch durch eine Motor-Generator-Einheit (MGU) über ein am Verbrennungsmotor angebrachtes Getriebe aufgeladen.

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Arese RH95

Touring Superleggera feiert in diesem Jahr das 95-jährige Bestehen und zeigt zu diesem Anlass ein neues zweisitziges Mittelmotorcoupé mit Namen Arese RH95. Der Name stammt vom Mailänder Vorort Arese, wo die Werkstätten der traditionsreichen Manufaktur heute beheimatet sind.
Für das Jubiläumsmodell entwickelten die Norditaliener die Design-Sprache seiner Vorläufer, wie etwa dem Disco Volante auf Basis des Alfa Romeo 8C Competizione, fort. Der Arese RH95 glänzt mit „Scherentüren“, großzügigen Aluminium-Applilkationen und hochwertigen Spenderorganen für den Antrieb.

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Abarth 1000 SP (2021)

Beim Konzeptfahrzeug Abarth 1000 SP kommen drei Designprinzipien zum tragen, die bereits beim SP von 1966 Anwendung fanden. Zunächst die klaren Linien sowie ein geringes Volumen und Gewicht. Als zweites dann die Aerodynamik: Moderne Technologien erlauben es, die Linien des Abarth 1000 SP mit einem Luftwiderstandsbeiwert umzusetzen, der modernen Sportwagen entspricht. Und die Ergonomie erhöht den Fahrspaß, die Fahrzeugkontrolle und optimiert das agile Fahrverhalten.

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Alpine „Légende GT 2021“

Bei der auf 300 Stück limitierten Sonderversion des A110 kombiniert die Sportwagenmarke aus dem französischen Dieppe die hochwertige Ausstattung Légende mit dem 292 PS starken Motor des A110 S inklusive Sportauspuff und Hochleistungsbremsanlage. Der 1,8-Liter-Turbomotor entwickelt ein maximales Drehmoment von 320 Newtonmetern bei 2000 Umdrehungen. „Légende GT 2021“ beschleunigt in 4,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h.

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