Toyota Lunar Cruiser

Der Autohersteller aus Toyoda-City und die Japan Aerospace Exploration Agency (JAXA) haben sich zusammengetan, um den „Lunar Cruiser“ zu entwickeln, einen innovativen Rover mit regenerativer Kraftstofftechnologie. Dieses Fahrzeug soll eine stabile und lange Erkundung des Mondes ermöglichen und zwei Astronauten während längerer Missionen auf dem Mond beherbergen. Mit einem Gewicht von 10 Tonnen ist der Lunar Cruiser so konstruiert, dass er den extremen Bedingungen auf dem Mond standhält und gleichzeitig die Sicherheit der Astronauten während ihrer Expedition gewährleistet. 

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Pininfarina PURA Vision

Versteckte Scheinwerfer und ultraschlanke Nanofaser-Lichttechnologie bestimmen das Gesicht des Konzeptfahrzeugs von Automobili Pininfarina. Dank der weniger als ein Millimeter dicken Fasern kann diese Lichttechnologie an nahezu jedes Design angepasst werden. Die Scheinwerfer sind in einem multifunktionalen Designelement über die gesamte Breite untergebracht, das die unteren Bereiche der Karosserie definiert und die Kühlung sowie die aerodynamische Leistung unterstützt.

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Alpine A424 LMDh

Der LMDh-Prototyp ist das Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen den Design- und Rennsportabteilungen von Alpine. Er zeigt ein Design, das markante und ikonische Lichtelemente zeigt. Der Motor des A424, der mehrere Monate lang auf dem Prüfstand getestet wurde, nähert sich dank der Zusammenarbeit mit Mecachrome seiner endgültigen Konfiguration. Der 3,4-Liter-V6-Motor mit einfachem Turbolader, der die vorgeschriebenen 500 kW (675 PS) entwickelt und an ein Xtrac-Getriebe gekoppelt ist, ist vor kurzem in den Werkstätten von Oreca eingetroffen, um in das erste A424-Chassis eingebaut zu werden. 

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Alef „Model A“

Alef Aeronautics, ein Transportunternehmen mit Sitz im kalifornischen Santa Clara, entwickelt einen straßenzugelassenen, fliegenden Personenkraftwagen mit Senkrechtstartfunktion. Ziel der Entwicklung des natürlich elektrisch angetriebenen Fahrzeug ist, schnelleres und einfacheres Fahren möglich zu machen, indem der Hybrid sicher und leise über dem alltäglichen Verkehr schwebt.

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VW ID.7

Bei Limousinen wie dem künftigen elektrischen Wolfsburger-Topmodell hängen etwa 50 Prozent des cw -Wertes von der Karosserieform ab. Räder und Reifen beeinflussen rund 30 Prozent, 10 Prozent der Unterboden und 10 Prozent die Funktionsöffnungen, durch die etwa Luft zu den Kühlern im Vorderwagen strömt. Dass der neue ID.7 das bisher strömungsgünstigste ID. Modell ist, spiegelt sich schon in der Silhouette des fast fünf Meter langen Autos wider. Mit der tiefen Front, dem fließenden Übergang in Haube und Frontscheibe, seiner coupéhaften Dachform und dem sich verjüngenden Heck zielt das Design auf eine möglichst ideale Aerodynamik ab.

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Mercedes-Benz Vision One-Eleven

Der spektakuläre Entwurf steht in der Tradition der C 111 Versuchsfahrzeuge aus den 1960er und 70er Jahren mit Wankel- und Turbodieselmotoren. Die Mittelmotor-Sportwagen sind Design-Ikonen ihrer Zeit, nicht zuletzt wegen ihrer markanten Flügeltüren und der auffälligen orange-schwarzen Lackierung. Die aktuelle Interpretation setzt auf das gleiche Farbschema, wird aber von einem Axialflussmotor angetrieben, der vom Elektromotoren-Spezialisten YASA, einer Mercedes-Tochter, entwickelt wurde. 

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Renault H1st vision

Das französische Innovationsnetzwerk Software République definiert mit  der Studie ein integriertes Konzept mit insgesamt 20 Innovationen für eine auf den Menschen ausgerichtete Mobilität der Zukunft. Der Wagen hat einen virtuellen Zwilling im digitalen Universum, in dem Systeme wie Infrastruktur, Energie oder öffentliche Dienste im Austausch sind. Dank dieser Vernetzung entsteht ein ständiger Dialog mit digitalen und physischen Ökosystemen und gibt einen Fingerzeig auf das Mobilitätserlebnis der Zukunft.

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Chrysler Turbine Car (1963-1964)

Chryslers Turbinen-Wagen wird von 1963 bis 1964 produziert. Das Design stammt vom italienischen Studio Ghia und die Autos werden im Detroit Chrysler-Werk zusammengebaut. Das Motorenprogramm, aus dem das Turbinenauto hervorging, beginnt in den späten 1930er Jahren und bringt mehrere Prototypen hervor, die in den 1950er und frühen 1960er Jahren erfolgreich zahlreiche Tests absolvieren. Die sogenannten A-831-Motoren, die das 63er Turbinenauto antreiben, können viele verschiedene Kraftstoffen verdauen, sind wartungsärmer und halten länger als herkömmliche Kolbenmotoren, obwohl sie in der Herstellung wesentlich teurer sind. 

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Ford GT40 J Experimental (1967)

1966 ist das Jahr, indem es Ford gelingt, sowohl die Markenweltmeisterschaft wie auch den prestigeträchtigen Sieg in Le Mans zu erringen. Beim 24-Stunden-Klassiker an der Sarthe ist es gleich ein Dreifacherfolg der 7-Liter-GT40 Mk.II, und das macht Lust auf mehr. Zwar sind alle Ziele erreicht, aber weil so eine Entwicklung nicht programmierbar ist, nehmen die Amerikaner schon früh Geld in die Hand, um für die Saison 1967 gerüstet zu sein. Man ist auf der Suche nach noch besserer Leistung: Obwohl die Siebenliter des Jahres 1966 echte Siegertypen sind, sollte – so glaubt es jedenfalls der Ford-Senior-Designer Roy Lunn – am recht hohen Gewicht weiter gefeilt werden. Deshalb schiebt man zwei Projekte an. Eines – den X1-Prototyp – soll McLaren Racing bauen. Der ist ein eher konservativer Roadster, allerdings aus Aluminium. Das zweite Projekt „Experimental J“ erhält ein Chassis, bei dem zum ersten Mal im Rennsport ein Aluminium-Sandwich-Material verwendet wird.

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Polestar 4

Die Premium-Marke des chinesischen Geely-Konzerns geht beim Design des Modell 4 neue Wege. Auffällig ist der Verzicht auf die Heckscheibe, was ein neuartiges Erlebnis für die hinteren Fahrgäste bedeuten soll. Aerodynamische Effizienz entsteht durch die niedrige Fahrzeugfront, versenkbare Türgriffe, die flächenbündige Verglasung mit rahmenlosen Fenstern, die hinteren Aero-Lamellen sowie die Optimierung der Luftströmung um das hintere Leuchtband.

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Jaguar C-X75 (2010)

Auf dem Pariser Salon 2010 zeigt Jaguar mit der zweisitzigen Sportwagen-Studie, die mit Elektroantrieb, Plug-in-Kompatibilität und einem Reichweitenverlängerer bestückt ist, wie man sich künftige Mobilität vorstellen könnte. Die Antriebseinheit ist exotisch, weil sie eine Kombination aus Elektromotoren und Micro-Gasturbinen ist, die eine Gesamt-Reichweite von 900 Kilometern möglich macht. 110 Kilometer sind rein elektrisch drin.

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Lamborghini Revuelto

Der Nachfolger des Aventador kombiniert einen V12-Plug-in-Hybridantrieb mit einer hocheffizienten Aerodynamik und eine ultraleichte Carbonkarosserie. Der vollkommen neue Verbrenner entwickelt zusammen mit drei Elektromotoren eine Maximalleistung von 1015 PS (746 kW). Zudem ist er der erste Lamborghini, der einen Zwölfzylinder mit einem Doppelkupplungsgetriebe koppelt.

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Mercedes-Benz ESF 22 (1973)

Das Experimentier-Sicherheits-Fahrzeug (ESF) entstand auf Basis der Mercedes-Benz S-Klasse der Baureihe 116. Entwickelt wurde der Wagen im Rahmen einer von der US-amerikanischen „National Highway Traffic Safety Administration“ (NHTSA) angestoßenen Forschung, deren Ziel es war, Pkw mit neuen Sicherheitskriterien zu verbessern. Das Lastenheft forderte ein minimales Verletzungsrisiko der Passagiere bei einem Frontalaufprall mit 80 km/h auf eine starre Barriere, bei einem frontalen Zusammenstoß mit einem anderen Fahrzeug bei 120 km/h, beim seitlichen Aufprall eines anderen Fahrzeugs mit 50 km/h, beim Heckaufprall eines anderen Fahrzeugs mit 120 km/h und beim Überschlag des Fahrzeugs.

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VW ID.2all

Volkswagen will Elektromobilität einer breiteren Zielgruppe zugänglich machen. Die jetzt vorgestellte Studie, die unterhalb der Golf-Klasse angesiedelt ist, soll das elektrische Angebot nach unten erweitern. Das Auto ist dem Polo vergleichbar und wird voraussichtlich ab 2026 in Spanien gefertigt werden. In der Grundausstattung soll der ID.2 weniger als 25.000 Euro kosten, die Reichweite soll bei bis zu 450 Kilometer liegen.

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Airspeeder Mk4

Der im südaustralischen Adelaide von Alauda Aerospace entwickelte und gebaute Airspeeder Mk4 ist das schnellste elektrische Senkrechtstart- und -landeflugzeug (eVTOL) der Welt. Die Höchstgeschwindigkeit von 360 km/h wird in nur 30 Sekunden aus dem Stand erreicht. Mit seinem speziellen elektrischen Antriebssystem, der weitentwickelten Aerodynamik und einem Startgewicht von nur 950 kg ist der fliegende Rennwagen besonders effizient, hat eine Reichweite von 300 km und das nahezu emissionsfrei.

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