Yamaha „Tricera“

Das dreirädrige, offene Elektro-Konzept verspricht ungefilterte Freude an einem reaktionsschnellen Fahrzeug. Das Programm der Entwicklungs lautet „Exciting Urban Mobility“: Körper, Geist und Maschine sollen zu einem organischen Ganzen verschmelzen. Technisches Kernelement des Ansatzes ist eine Dreiradlenkung, die den Mittelpunkt des Wendekreises des Fahrzeugs über die Gleich- und Gegenphase des Hinterrads setzt. 

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Toyota Baby Lunar Cruiser

Mit dem Konzept feiert Calty Design Research, die amerikanische Niederlassung von Toyotas globalem Design-Netzwerk, fünf Jahrzehnte Automobil-Design an der amerikanischen Westküste. Das elektrische SUV-Konzept ist vom originalen FJ40 Land Cruiser und dem aktuellen Lunar Cruiser inspiriert, der von der japanischen Raumfahrtbehörde JAXA und Toyota entwickelt wird. Der Wagen verfügt über Elektromotoren in den Rädern und wird über zwei Joysticks gesteuert.

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Nissan Hyper Urban

Das Konzept, das auf der Japan Mobility Show in Tokio Premiere feiert, schaut voraus auf das künftige Design und die Technologien des Nissan Elektro-Portfolio. Die futuristische gezeichnete und auf die Grundformen des Dreiecks aufgebaute limonengelbe Karosserie wechselt je nach Lichteinfall die Farbgebung. Scherentüren vorne und hinten öffnen den Innenraum, die Silhouette ist sportlich ausgelegt  Breite Reifen unterstreichen den dynamischen Look und die robuste Optik ist ausgeprägt aerodynamisch ausgelegt.

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Robert Turner: Elektric Superbike Concept

Der Entwurf des britischen Designers orientiert sich an den Café-Racern der 1960er Jahre. Das Hochgeschwindigkeits-Elektro-Superbike stellt den Fahrer in den Vordergrund und verbindet eine Rennsport-Anmutung mit einer eleganten, schlichten und geradlinigen Designsprache. Der verlängerte Radstand bietet Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten und stellt Platz für die Batterie bereit, während die großzügig dimensionierte Verkleidung sowenig Gewicht wie möglich hat.

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Nissan Concept 20-23

Die Studie gibt einen Ausblick auf die kommende Generation des Nissan Micra. Das für 2025 avisierte Serienmodell wird sicher nicht so sportlich aussehen wie das dreitürige Konzept, das radikal auf Leistung und gute Aerodynamik ausgelegt ist. Basis ist wie beim Renault 5 die elektrische Plattform CMF-BEV. Das könnte entweder auf einen 100-kW-Motor oder aber den 96-kW-Motor aus dem Elektro-Megane hinauslaufen.

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McMurtry Spéirling „Pure“

Seit 2022 hält der Elektro-Einsitzer den Bergrekord in Goodwood. Jetzt zündet die englische Firma mit dem „Pure“ eine neue Stufe. Dieser ist das erste kommerzielle Auto mit Ansaug-Ventilatoren, Ground-Effect und Schürzen für den Abtrieb und seine Leistungen liegen über denen des Rekordhalters. Der Hecktriebler gebietet über eine Leistung von 1000 PS und ein maßgeschneiderte Fan-Downforce-System bietet deutliche Verbesserung des Grips, da es unabhängig von der Geschwindigkeit stets einen konstanten und Anpressdruck liefert. Das Gewicht liegt bei 1000 Kilogramm, Brems- und Einlenkpunkte sind aggressiv ausgelegt. 

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Toyota „Studio Ghibli Catbus“

Der Ghibli-Park in der japanische Präfektur Aichi ist ein Sehnsuchtsort für Anime-Fans weltweit und macht die imaginierte Welt des legendären Studios lebendig. Er ist der Ort, an dem man Geheimnisse der Filme und auch die Gebäude aus den Film entdecken kann. Das Studio und der japanische Autokonzern bringen jetzt eine weitere Dosis des Zaubers von „Mein Nachbar Totoro“ in die Welt. Es gibt jetzt echte Katzenbusse und bis Anfang nächsten Jahres werden fünf von ihnen zum Einsatz kommen. 

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Honda Motocompacto

Als Zitat aus der eigenen Geschichte hat der japanische Hersteller in den USA einen neuen Microscooter Motocompacto vorgestellt – ein vollelektrisches Fortbewegungsmittel, das vom Motocompo-Roller aus den 1980er Jahren inspiriert ist. Auf den ersten Blick sieht der Motocompacto wie eine Altentasche aus: er misst in gefaltetem und tragbarem Zustand einschließlich Tragegriff lediglich 70 x 53 x 10 Zentimeter. Um den Motocompacto in einen Roller zu verwandeln, müssen der Lenker, die Sitze und das Hinterrad ausgefahren werden. Trotz seines scheinbar minimalistischen Aufbaus ist das kompakte Gefährt etwas mehr als einen Meter lang. 

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Ford Mustang Mach-E Rally

Um dem sportlichen Anspruch gerecht zu werden hat Ford den Mach-E GT-Antriebsstrangs mit einem Zweimotoren-Layout auf Vordermann gebracht. Das weist ein Drehmoment von mindestens 880 Nm und eine Leistung von 358 kW auf und ist mit einer Lithium-Ionen-Batterie mit einer Kapazität von 91 kWh gekoppelt. Das Fahrwerk wurde gegenüber dem Mustang Mach-E GT um 20 Millimeter angehoben und mit speziell abgestimmten Federn, MagneRide-Stoßdämpfern und 385 Millimeter großen vorderen Bremsscheiben mit rot lackierten Brembo-Sätteln ausgestattet.

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Lotus Emeya

Der erste viertürige Grand Tourismo des Unternehmens will neue Maßstäbe für das Fahrverhalten und das Fahrgefühl eines Lotus setzen, indem es 75 Jahre Erfahrung in Technik und Design mit fortschrittlichen Innovationen kombiniert und so zu einem Elektroauto wird, das fahraktiv und besonders leistungsfähig ist. Dazu dienen aktive aerodynamische Merkmale wie der ein aktive Frontgrill, Heckdiffusor und Heckspoiler. In Kombination mit einem niedrigen Schwerpunkt verbessert dies die Fahrstabilität soll so hervorragende Fahr- und Fahreigenschaften bieten.

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Lohner Porsche (1900/2011)

Am 14. April 1900 wurde die Weltausstellung in Paris eröffnet. Besonders ein elektrischer Wagen, der Lohner-Porsche, faszinierte die Besucher. Seine Vorderräder wurden von so genannten Radnabenmotoren angetrieben, die der damals 25jährige Ferdinand Porsche als Cheftechniker in der k.u.k.-Hofwagen-Fabrik Jakob Lohner & Co., Wien-Floridsdorf, entwickelt hatte. „Die epochemachende Neuheit“, hieß es in einem zeitgenössischen Fachblatt, „besteht in der gänzlichen Beseitigung aller Zwischengetriebe als Zahnräder, Riemen, Kette oder Differentiale, kurzgesagt in der Herstellung des allerersten bisher existierenden transmissionslosen Wagens.“

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BMW CE 02

Das interessanteste Zweiraddesign bietet aktuell die Motorraddivision der Bayern, insbesondere bei den elektrischen Zweirädern. Das gilt auch für den neuen CE 02, der weder Motorrad noch Scooter sein will und sich explizit an eine jugendliche Käuferschaft richtet. Große Räder stehen für den Anspruch an Robustheit und gleichzeitig für Fahrspaß auf vielen Untergründen. Schwarz als Grundfarbe für Rahmen, Räder, Frontfender und Gabelbrückenverkleidung oben sowie Granitgrau metallic matt für die Motorabdeckung bieten einen spannenden Kontrast, genau wie das Wechselspiel aus matten und hochglänzenden Oberflächen. Farbenfroh hingegen gibt sich die Ausstattungslinie „Highline“ mit einer in Gold eloxierten Gabel und Petrol als Kontrastfarbe.

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Cake Makka Polestar Edition

Polestar und der Elektrozweiradhersteller Cake aus Schweden werden künftig eine zweite limitierte Polestar Edition des Elektromopeds Makka in der Farbe sky anbieten. Die zitiert die Lackierung des  Elektro-Roadster-Konzeptauto Polestar O₂ zum Einsatz, das als Polestar 6 ab 2026 als Serienfahrzeug auf den Markt kommt.

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„Mini Recharged“ by Paul Smith

Der britische Designer rüstet einen klassischen Mini aus der 1998er Paul Smith Edition von 1998 um. Im Rahmen des Projekts „MINI Recharged“ soll der kleine Brite durch den Einbau eines Elektromotors Tradition mit neuer Technologie verbinden. 1998 hatte der Designer die auf 1800 Exemplare ausgelegte „Mini Paul Smith Edition“ aufgelegt. Der damalige Prototyp war im typischen Smiths-Blau lackiert und auch das neue Einzelstück behält diesen Farbton bei. Auch die limettengrünen Batteriebox ist ein Zitat aus dem 90er-Jahre-Modell.

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Polestar 2

Das zweite Modell von Volvos Edel-Elektromarke, der kompakte Polestar 2, soll ab Anfang 2020 zu relativ günstigen Preisen zwischen 39.900 bis 59.900 Euro und mit avantgardistischem Design gegen Teslas Model 3 antreten. Der fünftürige Wagen im Stil eines SUV-Coupé basiert auf Volvos kompakter Modular-Architektur (CMA) und verfügt über zwei Elektromotoren sowie eine 78-kWh-Batterie, die eine Reichweite von bis zu 500 km pro Ladung verspricht. Das aus 27 Modulen bestehende Batteriepaket ist im Unterboden des Fahrzeugs untergebracht und trägt zur Steifigkeit des Chassis und zum hohen Geräusch- und Vibrationskomfort des Fahrzeugs bei; im Vergleich zu einem konventionellen Chassis sind die Fahrbahngeräusche

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