Porsche 959 „Dakar“ (1986)

Der 959, mit dem Jacky Ickx und Claude Brasseur 1986 auf Platz zwei hinter den Teamgefährten Franzosen René Metge und Dominique Lemoyne landen, ist wieder fahrbereit. Das Starterfeld bei der Rallye Paris-Dakar im Jahr 1986 dominierten Lastkraft- und Geländewagen. Die drei Porsche 959 aus Zuffenhausen waren die Exoten im Feld, der dritte belegte als Servicewagen mit Projektleiter Roland Kussmaul und Wolf-Hendrik Unger den sechsten Rang. Bis heute befindet sich das komplette Trio in der Sammlung des Museums. Um die Wiederinbetriebnahme kümmerten sich Porsche Heritage und Museum gemeinsam mit Porsche Classic. 

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Radical SR10 XXR

Nach der Einführung des SR3 XXR kommt nun der SR10 XXR. Das meistverkaufte Modell der Marke hat einige Technik-Upgrades bekommen, so etwa den 2,3-Liter-Turbomotor von Radical Performance Engines mit 425 PS. Neue Frontlamellen sorgen für eine bessere Aerodynamik bei hohen Geschwindigkeiten, geringeres Untersteuern und eine verbesserte Kühleffizienz. Damit ist der SR10 XXR stabiler in Kurven und bei hohen Geschwindigkeiten, hat den LMP-inspirierten Heckspoiler des SR3 XXR, neue Leichtmetallrädern und intensiv strahlende Rückfahrscheinwerfer.

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Bizzarrini Giotto

Die Wiederbelebung der Marke Bizzarrini 2022 in England, die mit dem 5300 GT Corsa Revival begann, wird nun mit einem komplett neuen Fahrzeug, dem Giotto, fortgeführt. Vor 60 Jahren entwarf Giorgetto Giugiaro für Giotto Bizzarrini das Design des 5300 GT und das Design-Büro ist in Person von Fabrizio Giugaro nun wieder am Design des neuen Sportwagen beteiligt. Dessen Proportionen sind klassisch flach, doppelte Belüftungsöffnungen auf der Motorhaube setzen den visuellen Akzent der Frontpartie, in die ultraflache LED-Scheinwerfer integriert sind. Diese enden in der Mitte der Motorhaube und fassen das Bizzarrini-Logo ein, das schon beim 5300 GT zu sehen war.

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BMW M3 CS

Angetrieben wird der neue M3 von einem 405 kW/500 PS starken Sechszylindermotor, einem Acht-Gang M Steptronic-Getriebe und dem Allradantrieb M xDrive. In etwas mehr als 3,4 Sekunden beschleunigt der Bayer von 0 auf 100 km/h. Mehr Leistung bei weniger Gewicht lautet die Formel, die in einem weiterentwickelten Sechszylinder-Reihenmotor mit M Twin Turbo ihren Ausdruck findet, der für höhere Drehzahlen modifiziert wurde. Gegenüber dem Antrieb der M3 Competition Limousine steigt seine Höchstleistung um 30 kW/40 PS auf 405 kW/550 PS. Bereits zwischen 2750 und 5950 U/min hat der Motor ein maximales Drehmoment von 650 Newtonmeter.

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VW Golf Bimotor (1987)

Speziell für das legendäre Pikes-Peak-Rennen von 1987 entstand der Prototyp mit seinen zwei Motoren. Der 1,8-Liter-Motor des Golf 2 GTI 16V mit KKK-Turbolader kommt vorne und hinten zum Einsatz  und beide Aggregate generieren eine Leistung von jeweils 326 PS.  Die Pferdestärken müssen lediglich 1020 kg bewegen. Beide Motoren über ein eigenes Hewland-Renngetriebe, also kann der Golf mit Allradantrieb oder alternativ mit Vorder- oder Hinterradantrieb bewegt werden. Das spartanische Cockpit verfügt nur über die notwendigsten Schalter und Instrumente, die auf nacktes Blech montiert sind. Es gibt zwei Starterknöpfe, zwei Kraftstoffpumpenhebel, aber nur einen Drehzahlmesser.

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Aston Martin DBS 770 Ultimate

Die Produktion der aktuellen DBS-Generation nähert sich ihrem Ende und die letzte Ausgabe, der DBS 770 Ultimate, ist gleichzeitig der schnellste und leistungsstärkste je gebaute. Der Ultimate ist sowohl als Coupé als auch als Volante erhältlich und es wird nur 300 Coupés und 199 Volantes geben. Der englische Super-GT verfügt über einen 5,2-Liter-V12-Motor mit Vierfachnockenwelle und 60-Grad-Drehung. Er leistet jetzt 770 PS bei 6.500 U/min und entwickelt ein Drehmoment von 900 Nm zwischen 1.800 und 5.000 U/min.

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Maserati MC12 (2004)

Der Supersportwagen basierte auf der Plattform des Ferrari Enzo. Das Auto teilte viele Komponenten mit dem Enzo, einschließlich des Chassis, der Aufhängung und des Antriebsstrangs. Der MC12 verfügt über einen 6,0-Liter-V12-Motor, der vom Enzo-Triebwerk abgeleitet ist, aber auf eine höhere Leistung, nämlich 621 PS, gebracht wurde. Der Wagen verfügt zudem über das gleiche Getriebe und den gleichen Hinterradantrieb . Darüber hinaus verfügt der MC12 über eine Karosserie aus Kohlefaser, die von Ferrari gebaut wurde, und benutzt dasselbe Aerodynamikpaket wie der Enzo.

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Megane R.S. Ultime

Mit einer auf 1.976 Exemplare limitierten Auflage zelebrieren die Franzosen das letzte Modell unter dem Logo von Renault Sport. Künftig werden die Sportmodelle der Renault Group den traditionsreichen Namen Alpine tragen. Kennzeichen des Megane R.S. Ultime sind vom neuen Marken-Logo inspirierte grafische Elemente auf Dach, Motorhaube, hinterem Stoßfänger, Türen und Kotflügeln. Vier Karosseriefarben wird es geben: Black-Pearl-Schwarz, Perlmutt-Weiß, Sirius-Gelb und Tonic-Orange. Ein weiteres spezielles Detail ist das auf der rechten Fahrzeugseite eingravierte Gründungsjahr von Renault Sport, 1976, auf das sich die auf 1.976 Exemplare limitierte Edition bezieht.

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Radical SR3 XXR

Joe Anwyll, CEO von Radical Motorsport, sagt: „Wir bauen Rennwagen“. Entsprechend diesem neuen Firmenslogan hat Radical die Formel des SR3 verbessert und sich dabei auf Leistung, Benutzerfreundlichkeit und Haltbarkeit konzentriert, während all das beibehalten wurde, was den SR3 zum erfolgreichsten Prototyp-Sportrennwagen der Welt macht. SR3-Modelle bilden derzeit die Mehrheit der Startfelder in den zwölf Radical Cup-Meisterschaften auf der ganzen Welt und wurden bis heute über 1.500 Mal verkauft. Ab jetzt gibt es den SR3 XXR, dessen wichtigste Neuerung der völlig neue Motor von Radical Performance Engines (RPE) ist.

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Lamborgini Countach
„Walter Wolf“ (1975)

Der Countach ist Anfang der 1970er Jahre die Sportwagensensation. Kompromisslos hat Bertone-Designer Marcello Gandini die traditionellen Vorstellungen vom Sportwagen über den Haufen geworfen und einen radikalen Keil gezeichnet. Der Countach LP500 sieht aus wie vom fremden Stern und löst Begeisterung aus. Zuerst soll es bei der Studie bleiben, aber Lamborghini ist überzeugt, dass der Mittelmotorsportwagen seine Kundschaft finden wird. Die erste Ausführung ist ein Vierliter mit 375 PS.

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Bugatti Chiron Profilée

Das Einzelstück ist eine weniger radikale Interpretation des Pur Sport, der eigentlich die bisher extremste Persönlichkeit der Chiron-Familie ist. Mit einem 183 cm breiten, fest montierten Heckflügel, kürzeren Übersetzungen, leichten Magnesiumfelgen und einer Vielzahl weiterer Innovationen war der Pur Sport speziell für aussergewöhnliche Fahrdynamik entworfen worden. Aber es gab von Kundenseite die Frage, ob sich nicht die Eleganz des ersten Chiron mit dem sportlichen Charakter des Pur Sport verbindet liesse. Das wurde zur Geburtsstunde des Unikats.

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Ford GT Mk IV 

Mit dem neuen GT Mk IV feiert Dearborn den Abschied von seinem Supersportler. 67 Stück werden von der letzten Edition gebaut als Hommage an den 1967er Le Mans-Sieg des legendären GT40 Mk IV. Der Twin-Turbo-EcoBoost-Motor der finalen Serie entwickelt über 800 PS und ist mit seinem Renngetriebe, der aerodynamischen Kohlefaser-Karosserie, dem längeren Radstand für ein besseres Handling auf der Rennstrecke sowie dem Adaptive Spool Valve-Federungssystem (ASV) von Multimatic die extremste Version dieser Baureihe. Produziert wird der Wagen von Hand im kanadischen Multimatic-Werk in Markham/Ontario.

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Donkervoort F22

Mit 500 PS aus seinem Fünfzylinder-Turbomotor und einem Gewicht von nur 750 kg kombiniert der F22 spektakuläres Design, Geschwindigkeit, direktes Handling und Alltagstauglichkeit, ohne dabei die Verbindung zu Donkervoorts traditionellem Open-Wheel-Layout aufzugeben.  Die Ingenieure haben die Torsions- und Biegesteifigkeit des F22 im Vergleich zur bisherigen D8 GTO verdoppelt, dank einer hybriden Chassis-Konstruktion aus dünnwandigen Stahlrohren und einer Ex-Core-Kohlefaser-Chassis-Konstruktion (Kohlenstofffaserverbundteile mit 0 mm Radius).

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Mercedes-AMG GT2 

Jüngstes Mitglied des AMG Customer Racing Programm ist der neue GT2, der in der Saison 2023 an den Start gehen wird. Der neue ist das leistungsstärkste homologierte Rennfahrzeug in der mittlerweile zwölfjährigen Geschichte des Kundensportprogramms. Der GT2 bietet das extrem hohe Sicherheitsniveau der Rennfahrzeuge von AMG und wartet mit vielen neuen Rennsporttechnologien auf. Er bietet deshalb ein attraktives Gesamtpaket vor allem für ambitionierte Amateure. Das Rennfahrzeug schließt die Lücke zwischen dem Mercedes-AMG GT3 und dem Mercedes-AMG GT4.

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DS E-TENSE FE23 GEN3

Die dritte Generation des elektrischen DS PENSKE-Einsitzers wurde von der Rennsportabteilung DS Performance entwickelt. Der leichtere, effizientere und leistungsstärkere FE23 weist im Vergleich zu seinem Vorgänger eine Reihe Weiterentwicklungen auf. Die Batterien des Monoposto zählen nun zu den fortschrittlichsten und langlebigsten, die je produziert wurden. Sie werden mit Mineralien aus ökologisch vertretbaren Quellen hergestellt, während die Batteriezellen am Ende ihrer Lebensdauer wiederverwendet und recycelt werden.

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