Alpine A110 R Le Mans

Das Sondermodell feiert das hundertjährige Bestehen der 24 Stunden von Le Mans und basiert auf der A110 R, was an den identischen Karbonkomponenten im Dach, den Rädern und im Innenraum zusehen ist. Dazu gibt es Karbonflügel im Stil der Langstrecken-Rennwagen und des A480 Prototyps des Alpine Elf Endurance Teams. Exzellente Fahrleistungen sind selbstverständlich und zeigen sich in einer Beschleunigung von 3,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h und dem Topspeed von 285 km/h.

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Costin Protos Formel 2 (1967)

Der Engländer Frank Costin war ein begabter Einzelgänger im Automobilbau. Zunächst bei der de Havilland Aircraft Company im Flugzeugbau beschäftigt, erkennt er schnell, dass sich das dort angesammelte Wissen über Aerodynamik und Leichtbau vortrefflich auf Rennfahrzeuge anwenden läßt. Vor allem Sperrholz hat es ihm, ob seiner Qualität von Stabilität und geringem Gewicht – angetan. 1967 gibt der Rennstall von Ron Harris einen Formel-2-Rennwagen in Auftrag. Costin entwickelt innerhalb von 127 Tagen ein Monocoque aus mit Metall verstärktem Sperrholz, das eine besonders strömungsgünstige Karosserie trägt.

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VW Golf R 333 Limited Edition

Stolze 76.410 Euro ruft der Wolfsburger Konzern für die auf 333 Fahrzeuge limitierte Auflage des Kompakt-Sportlers auf. Das Sondermodell basiert auf dem Golf R Performance und leistet 333 PS. Zu den Performance-Features zählen unter anderem das R-Performance Torque Vectoring mit Fahrdynamikmanager, das die Kraft des Antriebs nicht nur zwischen der Vorder- und Hinterachse, sondern auch zwischen den beiden Hinterrädern verteilt.

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Nissan Concept 2020 Vision Gran Turismo (2014)

Für die GT-Konzeptstudie nutzen die Designer die damals neuen digitalen Entwicklungsumgebungen, die die Ausdrucksmöglichkeiten bei Design- und Entwicklungsprozessen revolutionierten. In diesen Umgebungen konnten Ergebnisse viel schneller entwickelt und geteilt werden. Die virtuelle Umgebung, die dieses ermöglichte trug den Namen „Gran Turismo“. Die Styling-Studie entstand im direkten Dialog zwischen dem Design-Team in England, dass den Wagen virtuell modellierte, und den Entwicklern in Japan, die eine Vielzahl von technischen Evaluationen und Simulationen ins Projekt einbrachten.

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Aston Martin DB12

Glanzstück des neuen englischen Super Tourer ist der V8-Twin-Turbo.  Der erlaubt eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 3,5 Sekunden sowie eine Höchstgeschwindigkeit von 325 Stundenkilometer. Dieser handgefertigte Motor wurde von Aston-Martin-Ingenieuren so abgestimmt, dass er seine Höchstleistung zwischen 2750 und 6000 U/min liefert.

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Radford Type 62-2 „Pikes Peak Edition“

Der Bergrennwagen ist ein internationales Projekt. Das Fahrzeugdesign wurde in Frankreich entwickelt, der Antriebsstrang kommt aus Österreich und der 3D-Druck, in dem das Karbon-Monocoque produziert wurde, stammt aus Großbritannien. Die Endmontage und das Projektmanagement fanden allesamt am Hauptsitz von Radford in Kalifornien statt. Das Design wurde von Alan Derosier von Legend Automobiles entworfen und nutzt die Straßenversion des Radford Type 62-2 als Ausgangspunkt. Die Herausforderung des Pikes Peak ist die Höhenlage, die einen großen Heckflügel sowie ein größeres, komplexeres Kühlsystem erfordert, um der höheren Leistung und der geringeren Luftdichte auf 4301 Meter Höhe Rechnung zu tragen.

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Alpine A290_ß

Mit 4,05 Meter Länge, 1,85 Meter Breite und 1,48 Meter Höhe gibt die A290-ß einen Ausblick auf einen Elektro-Sportler a lá Renault R5 „Backenturbo“. Als technische Basis dient die CMF-B EV-Plattform der Renault-Nissan-Mitsubishi-Allianz für Elektrofahrzeuge des B-Segments. Markante Formen und herausmodellierte technische Details prägen das Design. Große Lufteinlässe an der Front verbessern die Aerodynamik des Fahrzeugs und kühlen es gleichzeitig. Weitere Lufteinlassöffnungen unterhalb der Scheinwerfer tragen dazu bei, den Luftstrom um das Fahrzeug zu kanalisieren.

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Porsche 718 Spyder RS

Bevor die Baureihe endgültig elektrisch wird, zeigt der 718 Spyder RS nochmal das ganze, faszinierende Potential des Verbrennerprinzips. Erstmals kommt in dem offenen Mittelmotor-Sportwagen der frei saugende Hochdrehzahl-Sechszylinder-Boxer aus dem Porsche 911 GT3 Cup mit 500 PS zum Einsatz. Das Vierliter-Aggregat dreht bis zu 9.000/min und entwickelt ein maximales Drehmoment von 450 Newtonmetern. Verbunden mit einem kurz übersetzten Siebengang-PDK-Getriebe beschleunigt der Sechszylinder den zweisitzigen Roadster in 3,4 Sekunden auf 100 km/h.

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Alpine A110 Pikes Peak

Der Sportwagenhersteller aus dem französischen Dieppe nimmt zum ersten Mal am Pikes Peak International Hill Climb, dem legendären amerikanischen Berg-Rennen teil. Die ersten Testfahrten mit dem extremsten Alpine aller Zeiten fanden in Lurcy-Lévis statt. Zwei weitere Testfahrten werden demnächst in Südfrankreich stattfinden, bevor es zum Wettbewerb nach Colorado Springs geht, der am 25. Juni 2023 ausgetragen wird.

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Porsche 911 GT2 RS Clubsport Evo-Kit 

Porsche Motorsport bietet den Kundenteams in den GT2-Meisterschaften eine neue Ausbaustufe an. Das Update  bringt die Konkurrenzfähigkeit des Clubsport insbesondere über längere Renndistanzen auf den neuesten Stand. Kernpunkt der Evolutionsversion ist die aufwändig überarbeitete Aerodynamik. Für die Frontpartie sieht sie eine neue Bugschürze mit modifizierten Lufteinlässen für die Bremsenkühlung und den Diffusor sowie den zentralen, im Vorderwagen platzierten Kühler vor. Eine angepasste Fronthaube sorgt für die entsprechende Entlüftung. 

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McLaren 750S 

750 PS aus einem Vierliter-V8-Doppelturbo – das entspricht 587 PS pro Tonne – heben den 720S auf ein neues Niveau. Im Vergleich zum Vorgänger wurden rund 30 Prozent der Komponenten neu entwickelt oder geändert. Die neue Monocoque-Konstruktion aus Kohlefaser ist 30 kg leichter, superleichte Kohlefaser-Rennsitze und die besonders leichte Räder tragen gleichfalls zum niedrigeren Gewichts bei. Der Spider wiegt lediglich 49 Kilogramm mehr als das Coupé, weil das Hard Top ebenfalls aus gewichtsoptimierten Verbundwerkstoff besteht.

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Porsche 963: Sonderdesigns für
Le Mans

Die Farben für der Penske-Werkswagen für den Le-Mans-Einsatz wurden im Rahmen WEC-Laufs in Spa-Francorchamps vorgestellt. Zusätzlich zu den regulären Einsatzfahrzeugen tritt mit der Startnummer 75 beim französischen 24-Stunden-Klassiker ein zusätzliches Auto anlässlich des 75. Geburtstags der Marke an. Gestalterisches Kernelement sind insgesamt 15 Streifen in sieben verschiedenen Farben, die sich von der Front der Porsche 963 bis zum Heck erstrecken. Unterscheidungsmerkmal der drei Rennwagen ist die Finne auf der Motorabdeckung: Die Startnummer 5 trägt sie in Schwarz, die Nummer 6 in Weiß und der dritte Le-Mans-Rennwagen mit der Nummer 75 in Rot.

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Toyota GR Supra GT4 Edition

Mittlerweile hat Toyota den 100sten GR Supra GT4 für den Kundensport fertiggestellt. Anläßlich dieses Produktionsjubiläums wartet die Motorsport-Tochter der Japaner mit einem streng limitierten Sondermodell auf. Nur drei Einheiten der GR Supra GT4 100 Edition wird es geben. Neben der exklusiven Lackierung machen speziell gestaltete Karosserie-Elemente an der Front und eine Plakette mit der Seriennummer den Unterschied.

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BMW XM Label Red 

Das limitierte Sondermodell der M GmbH ist ein SUV der Extreme. Es ist das bislang stärkste Modell der Bayern in dieser Kategorie und provoziert durch seine Optik. Die ersten offiziellen Bilder zeigen ein extremes Farbschema: die Karosserie ist mattschwarz,– „BMW Individual Frozen Carbon Black“ heißt der Ton –, und wird durch rote Akzente betont, wobei der gewaltigen Niere an der Front ein ebenso dominanter Rahmen in einem leuchtenden Rot gegeben wurde. Das hat was von Endzeit, aber im normalen Leben wird es etwa 50 Farbtöne aus dem BMW Individual-Katalog geben, die die Chance auf einen etwas zivileren Auftritt eröffnen.

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Isuzu R7 (1969)

Der Große Preis von Japan wurde von 1963 bis 1969 als Prototypen-Rennen ausgetragen und war das größte und populärste im fernöstlichen Inselstaat. Nissan konnte 1966, 1968 und 1969 siegen und Toyota entwickelte für das zuletzt im Can-Am-Gruppe-7-Modus ausgetragene Rennen den gewaltigen Toyota 7. 1969 trat Isuzu gegen die Platzhirsche mit den Fünfliter-R7 an.

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