KTM X-Bow GT-XR

Der Straßen-Sportwagen aus Österreich ist eine Weiterentwicklung  der Rennfahrzeuge X-Bow GTX und X-Bow GT2. Der Antrieb ist, wie bei KTM üblich, eine Audi-Maschine. Hier ist es ein 2,5-Liter-Audi-Fünfzylinder mit etwa 500 PS und einem Drehmoment von 581 Nm. und katapultiert den GT-XR in 3,4 Sekunden auf hundert. Ein Siebengang-DSG mit Sperrdifferenzial überträgt die Kraft auf die Hinterräder. Das Fahrwerk ist mit einstellbaren Sachs-Stoßdämpfern ausgestattet und die Sechs-Kolben-Bremsen sind mit Stahlscheiben kombiniert – auf Wunsch können es auch Carbon-Keramik-Bremsen sein. 

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BMW 3.0 CSL

Die M GmbH sieht den neuen CSL in der Tradition des legendären Vorgängers aus den 1970er Jahren. Anlässlich ihres 50-jährigen Bestehens legt BMWs Powerabteilung eine auf 50 Exemplare limitierte und durchnummerierte Sonderserie auf. Die soll den sehr speziellen Charakter des Vorbilds in aktueller Weise spiegeln. Dafür werden die Karosserielemente, die sich am Original orientieren, aus carbonfaserverstärktem Kunststoff eigens in Handarbeit gefertigt.

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Praga Bohema

Mit seinem Kohlefaser-Monocoque und einer voll einstellbaren Aufhängung ist der zweisitzige Praga Bohema mit nur 982 kg extrem leicht, während sein als Mittelmotor eingebauter Sechszylinder-Doppelturbomotor, der vom Nissan GT-R stammt, Zuverlässigkeit, Wartungsfreundlichkeit und das Potenzial für weitere Leistungssteigerungen bietet. Sein halbautomatisches Getriebe stammt aus dem Rennsport. Die Einzelradaufhängung verfügt über horizontal montierte Pushrod-Stoßdämpfer, die einen maximalen Federweg bei minimaler Karosseriehöhe ermöglichen. Mit nur 180 kg ungefederter Masse ist die Federung für den Straßenbetrieb dennoch geschmeidig genug, um auf teure adaptive Federungssysteme zu verzichten.

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Lancia Rally 037 (1982)

Der Lancia Rally 037 war eigentlich eine Übergangslösung. Weil der eigene Allradler Delta S4 erst ab 1985 eingesetzt wurde, trat das Werksteam 1982 bis 1984 mit dem hinterradangetriebenen Rally 037 gegen die Allrad-Konkurrenz an. Trotz dieses vermeintlichen Nachteils sicherte sich Lancia 1983 den Titel des Marken-Weltmeisters. Damit ist der Lancia Rally 037 das letzte Fahrzeug mit Hinterradantrieb, dem dieser Erfolg gelang. Einer der Werksfahrer in der Saison 1983 war Walter Röhrl. 

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Citroën BX 4TC (1986)

In der erfolgreichen Rallyegeschichte von Citroën ist der BX 4TC ein Außenseiter. Entwickelt wurde er für die Gruppe B, war hier aber ein Spätstarter und der Erfolg blieb aus. Im Vergleich zum Wettbewerb lag er immer mindestens einen Schritt zurück. Während die Konkurrenz mit Spaceframe-Chassis und Verbundwerkstoffen reüssierte, basierte der BX 4TC auf der tragenden Karosserie der Serienmodelle. Auch die hydropneumatische Aufhängung wurde beibehalten.

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Lamborghini Huracán Sterrato

Den Superreichen gehen die Spielzeuge aus. Lamborghini präsentiert bald mit dem Huracán Sterrato die neueste Stilblüte, die es mit V10-Motor und Allradantrieb auch im Gelände macht. Das werden die Autokraten vom Golf, Oligarchen und andere Gestalten zu schätzen wissen, die sich ästhetisch und moralisch auf dem Spielfeld eines Donald Trump bewegen. 

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Nordschleifen-Bestzeit
für Mercedes-AMG ONE

Mit  6:35,183 min steht eine neue Rekordrunde für Serienfahrzeuge auf der Nürburgring-Nordschleife in den Büchern.  DTM-Pilot Maro Engel zirkelte den Mercedes-AMG ONE um beachtliche acht Sekunden schneller um den legendären Kurs als der bisherige Rekordhalter. Dabei waren die Wetterbedingungen alles andere als ideal: In manchen Streckenbereichen war es noch nicht komplett abgetrocknet und daher herausfordernd zu fahren. Wichtig bei den Vortests war, die optimale Einsatz-Strategie herauszufinden.

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Porsche 99X Electric Gen3

Die neuen Gen3-Autos sind die schnellsten, leichtesten, leistungsstärksten und effizientesten Elektrorennautos, die jemals gebaut wurden. Der in Weissach weiterentwickelte Elektrorennwagen der dritten Generation ist ein großer Schritt nach vorne. Die Fahrzeuge sind leichter geworden, der Radstand kürzer und die Spur schmaler. Die Batterie ist kleiner und zugleich leistungsstärker. Der Anteil der rekuperativen Energie ist gestiegen. Auch die Aerodynamik und das Design wurden überarbeitet. Alles in allem sind die neuen Fahrzeuge dadurch agiler, was auch die Performance auf der Rennstrecke verbessert. Auch sollen sie in Sachen Leistung, Effizienz und Nachhaltigkeit neue Maßstäbe im Motorsport setzen, so der Automobilweltverbands FIA.

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Toyota GR Supra GT4 EVO

Mit der neuen Ausbaustufe des Wettbewerbs-Supra gibt Toyota Gazoo Racing einen ersten Ausblick auf die Saison 2023. Die Ingenieure haben die Rückmeldungen von Kundenteams aus unterschiedlichen Rennserien berücksichtigt, um Bremsen, Handling und Motorleistung zu optimieren. Basierend auf den Daten von Teams und Fahrern aus der ganzen Welt, ist die Neuauflage mit einem verbesserten Bremssystem inklusive neuer ABS-Einstellungen ausgestattet. Neue KW-Stoßdämpfer sowie modifizierte Stabilisatoren verbessern zudem das Handling und die Kurvengeschwindigkeit. Der 3,0-Liter-Sechszylinder-Turbomotor bietet noch mehr Leistung und eine optimierte Drehmomentkurve und profitiert von einer effektiveren Kühlung.

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Porsche 911 Dakar

Als Hommage an den Gesamtsieger der Paris-Dakar 1984 zeigt der Stuttgarter Sportwagenhersteller auf der Los Angeles Auto Show, die am 16. November 2022 eröffnet wird, eine ganz besondere Variante des Elfers. Als erster zweitüriger Sportwagen ist der Sechzylinder mit ausgefeilten Off-Road-Eigenschaften ausgestattet. Erprobt wurde der Wagen nicht nur auf dem Offroad-Prüfgelände in Weissach sondern unter extremen Bedingungen über eine halbe Million Kilometer rund um den Globus. Abseits befestigter Straßen waren es mehr als 10.000 Kilometer.

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Caterham Super Seven 340 Series

Auch der neue Seven 340 bietet ein perfektes Gleichgewicht aus Leistung und Performance. Nach der Einstellung des Ford Sigma-Motors verfügt der 340 über einen 2,0-Liter-Duratec-Saugmotor mit vier Zylindern und einer Leistung von 170 PS, was einer Leistungssteigerung von 25 Prozent gegenüber dem bisherigen 275er-Modell entspricht. Zwei Ausstattungsvarianten stehen zur Wahl: S und R. 

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Hennessey Venom 1200 Mustang GT500

Der texanische Hypercar-Hersteller baut mit dem Venom 1200 Mustang GT500 eines der leistungsstärksten Muscle Cars aller Zeiten. Schon von Hause aus leistet der handgefertigte, aufgeladene 5,2-Liter-V8-Motor im Ford Performance Shelby GT500 760 PS und entwickelt ein Drehmoment von knapp 850 Nm. Damit ist der Achtzylinder der stärkste Werksmotor, der jemals unter die Motorhaube des Mustang gefunden hat. Und Hennessey packt da noch ordentlich was drauf. 

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Ferrari 499P LMDh

Das Le-Mans-Hypercar ist der erste Le Mans-Sportprototyp mit dem „Cavalino Rampante“ seit 50 Jahren. Als Aggregat wird ein V6 mit 2994 Kubikzentimetern eingebaut, der Verwandtschaften mit dem des Ferrari 296 GTB aufweist. So beträgt etwa der Zylinderbankwinkel gleichfalls 120 Grad. Da der Motor ein Teil der Fahrzeugstruktur ist, weist er jedoch ein deutlich anderes Design auf.

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Michael May Porsche 550 Spyder 

Der Schweizer Ingenieur, Jahrgang 1934, war schon früh von aerodynamische Anbauten für Rennwagen fasziniert. Nachdem zunächst Modellautos für seine Experimente herhalten mussten, bot sich 1955 die Gelegenheit, seine Ideen in die Realität zu überführen. 1955 wurde der Porsche 550 Spyder seines Cousins zum Experimentierfeld. Mays Absicht war es, dem Wagen in Kurven und beim Bremsen smehr Stabilität zu geben. Dazu entwickelte er einen Flügel mit NACA-Profil und seitlichen Endplatten. Diese sollten den Luftstrom stabilisieren und die Wirkung des Flügels optimieren. Als optimierte Position sah er die Mitte über dem Auto an. Mit Streben befestigte er die Struktur direkt am Chassis und über einen Hebel im Cockpit konnte der Anstellwinkel des Flügels verstellt werden. Damit sollte, seinen Berechnungen nach der Anpressdruck bei 150 Stundenkilometer so hoch sein wie das Fahrzeuggewicht.

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Porsche 911 Carrera T

Porsche belebt das „T“ wie „Touring“ neu, das seinen Ursprung in der Homologation des 911 T als Tourenwagen im Jahr 1968 hat. War der Buchstabe Anfang der 1970er Jahre für die ausstattungs- und leistungsmäßige mittlere Baureihe reserviert, steht er aktuell für ein Modell, das mit sportlicher Ausstattung ein puristisches Fahr-Erlebnis bietet. So ist der Neue serienmäßig mit einem Siebengang-Handschaltgetriebe ausgestattet, wahlweise gibt es jedoch auch ein Achtgang-PDK. Aus Gewichtsgründen wird auf die Rücksitze verzichtet, zudem ist das Sportfahrwerk zehn Millimeter niedriger und auch ein Teil der Dämmung fällt weg. Damit ist der Touring besonders agil und auch der Motor klingt kerniger.

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