FERRARI BR20

Der BR20 sucht die Verbindung zu den klassischen Ferrari Coupés der 1950er und 60er Jahre auf zeitgemäße Art und Weise und bezieht sich auf Designthemen von einigen der legendären 12-Zylinder, etwa dem 410 SA oder dem 500 Superfast. 

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Porsche Mission R

Die Studie zeigt, wie ein vollelektrisches GT-Rennfahrzeug für den Kunden-Motorsport der Zukunft aussehen könnte. Im Qualifikations-Modus kommt der Allradler auf eine Peak-Systemleistung von über 800 kW (1.088 PS). Die Dauer-Systemleistung im Renn-Modus beträgt 500 kW (650 PS). Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei über 300 km/h. Von null auf 100 km/h beschleunigt der rund 1.500 Kilogramm leichte Elektro-Rennwagen in weniger als 2,5 Sekunden.

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LMPH2G

Der LMPH2G von MissionH24 ist eine Entwicklung von Michelin und dem Wasserstoff-Brennstoffzellenhersteller Symbio und hat die wichtigsten Langstreckenrennen der Welt im Visier, vor allem die 24 Stunden von Le Mans. Seine Wasserstoff-Brennstoffzelle mit vier Stacks treibt vier Elektromotoren an, die zusammen eine Leistung von 653 PS erzeugen. Diese Leistung in Verbindung mit dem leichten Chassis und den aerodynamischen Eigenschaften des Fahrzeugs ermöglichen eine Höchstgeschwindigkeit von mehr als 300 km/h, während es gleichzeitig die Haltbarkeit und das Fahrverhalten bietet, die bei einem Langstrecken-Rennfahrzeug auf hohem Niveau erwartet werden.

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Audi Skysphere Concept

Das luxuriöse Konzept zeigt eins: Auch in Zukunft soll der Fahrspass nicht zu kurz kommen. Der Antrieb des Audi Skysphere Concept ist zeittypisch elektrisch. Das Aggregat sitzt im Heck und soll bis zu 465 kW/632 PS leisten und ein maximales Drehmoment von 750 Newtonmetern entwickeln. Die Beschleunigung soll, so Audi – in vier Sekunden von 0 auf 100 km/h vonstatten gehen und die Reichweite liegt bei über 500 Kilometern. Als Inspiration führt Audi den 1937er Horch 853 Roadster ins Feld, ein Hinweis, dass die legendäre Marke möglicherweise wiederbelebt wird.

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McMurtry Spéirling

Elektro extrem: Der extrem schmal und kurz geratene, einsitzige McMurtry Spéirling (irisch für Gewitter) basiert auf einem Kohlefaser-Monocoque mit integrierter Batterie, Knautschzonen aus Verbundmaterial und Außenverkleidungen gleichfalls aus Verbundstoffen. Das Fahrwerk ist ein Multilever-Fahrwerk mit adaptiver Bodenfreiheitskontrolle, die Bremsen sind aus Carbon-Keramik. Der Raddurchmesser beträgt 19 Zoll. Die Karosserie verfügt über aerodynamische Finnen mit Längsstabilisatoren und die Kotflügel weisen Öffnungen zur Druckentlastung auf. 

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Mustang Cobra Jet 1400-Dragster

Mit dem elektrischen Dragster peilt das Ford Performance-Team einen Bestwert auf der klassischen Viertelmeile an. Der Rennwagen soll die 402,34-Meter-Distanz in rund acht Sekunden absolvieren und dabei aus dem Stand eine Höchstgeschwindigkeit jenseits der 275 km/h erreichen. Hierfür stellt der Elektromotor des Prototypen eine Systemleistung von mehr als 1.400 PS zur Verfügung.

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Mini Electric Pacesetter

Das Mini-Safety Car von John Cooper Works kommt in der FIA Formula E World Championship zum Einsatz.  Das technische Know-How des kompakten Engländer stammt von BMW Motorsport. Konsequenter Leichtbau reduziert das Gewicht des Mini um etwa 130 Kilogramm gegenüber der Serienversion Cooper SE, womit das Leergewicht nunmehr etwa 1230 kg beträgt. Der nochmals optimierte Antrieb des Serien-Cooper liefert nun 135 kW Leistung und ein Drehmoment von 280 Nm. Damit sprintet der MINI Pacesetter in 6,7 Sekunden von 0-100 km/h und in 3,6 s von Null auf 60 km/h.

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Jeep „Jeepster Beach“ (2020)

Die Moab Easter Jeep Safari ist seit Jahren die Bühne für neue Jeep-Konzeptfahrzeuge. Eine besonders attraktive Studie ist in diesem Jahr der Jeepster Beach – eine Hommage an den Jeepster Commando, der ab 1966 von der Kaiser-Jeep-Gruppe gebaut wurde. Der war das erste kompakte Vierradantriebs-Fahrzeug mit Automatikgetriebe und Türen, versenkbaren Seitenfenstern, einer Heizung und einem knappen Hardtop. Ein Konzeptfahrzeug namens Jeepster Beach gab es erstmals 1968 mit dem Commando der Baureihe C-101 und auf einem dieser Originale entstand für das Traditions-Treffen in Utah ein Unikat. Auch wenn sich der Neue wie ein historischer Jeepster gibt, trägt er unter dem Blech aktuelle Technik aus dem Wrangler Rubicon.

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Fordzilla P1

Fordzilla P1

Rein digital von einem Team aus fünf Ländern und teils im Home-Office entworfen, stand in nur sieben Wochen ein atemberaubendes Full-Size-Modell auf den Räder – das ist weniger als die Hälfte der Zeit, die normalerweise dafür erforderlich ist. Zunächst unter dem Mithilfe von nahezu einer Viertelmillion Gamer als virtuelles Fahrzeug entworfen, hat der Rennwagen des Team Fordzilla P1 den Sprung in die Realität geschafft.

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DAF Siluro

DAF Siluro (1968)

Der Siluro basiert auf dem DAF 55, einer kleinen Limousine, von dem der holländische Produzent zwischen 1967 und 1972 fast 200 000 Einheiten absetzen konnte. Auf dem Genfer Autosalon im März 1968 sorgt der Hersteller aus Born mit einem schnittigen Coupé für Aufmerksamkeit. Der elegante Wagen wurde vom italienischen Designer Giovanni Michelotti entworfen. In dessen Designstudio entstanden zu der Zeit Karosserien für Glas, BMW oder Triumph und auch Serienprodukte der Niederländer wie DAF 45 und 55 stammen vom Zeichenbrett des Italieners. Der wohl ikonischste DAF ist der „Siluro“, italienisch für „Torpedo“.

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Ferrari „Omologata“

Ferrari „Omologata“

Als Einzelstück in Auftrag gegeben, ist der „Omologata“ das jüngste unter den One-off-Modellen eine dynamische Interpretation der Geschichte von Ferrari im GT-Rennsport: Ein Auto, das sich auf der Straße ebenso wohl fühlt, wie auf der Rennstrecke. Das in Rosso-Magma lackierte Unikat sollte, neben dem Bezug auf die Tradition, futuristisches Design mit unverwechselbaren Elementen verbinden. Auf dem Package des 812 Superfast mit einem 6,5-Liter-V12-Motor, der 588 kW ( 800 PS) bei 8500/min leistet entstanden, wurden nur die Windschutzscheibe und die Scheinwerfer als bestehende Karosserieelemente beibehalten.

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Venturi Astrolab

Venturi Astrolab (2008)

Der Astrolab des monegassischen Elektrospezialisten ist ein Plug-In-Solarmobil. Der Wagen besteht aus leichtem Karbon, Aluminiumverstärkungen fixieren die vorderen und hinteren McPherson-Federbeine, an denen schmale Speichenräder rotieren, an der Karosserie. Einerseits bezieht der 16 Kilowatt starke Motor seine Energie aus 3,6 Quadratmeter großen Solarmodulen, andererseits ist im Schwerpunkt des 200 Kilogramm leichten Zweisitzers eine flüssigkeitsgekühlte Nickel-Metallhydrid-Batterie verstaut.

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Fioravanti F100

Fioravanti F100

Kurz, kompakt und leicht: Der Fioravanti F100 war zum Zeitpunkt seiner Präsentation 1998 der Gegenentwurf zu den damaligen Supersportwagen und ist es auch heute noch. Als Hommage an den 100. Geburtstag von Enzo Ferrari stellte das Designbüro auf dem Genfer Autosalon das Konzeptfahrzeug vor. Firmenchef Leonardo Fioravanti hatte ein lange Geschichte mit Ferrari etwa bei der Arbeit an Ikonen wie dem 365 GTB/4 Daytona, dem 512 BB und dem 288 GTO.

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Pegaso Z 102 „Cúpula“

Pegaso Z 102 „Cúpula“ (1952)

Der spanische LKW-Produzent Pegaso, die Empresa Nacional de Autocamiones (Enasa) baut zwischen 1951 und 1958 etwa 80 hochkarätige Sportwagen. Ingenieur Wilfredo Ricart, zuvor Entwicklungschef bei Alfa Romeo, konstruiert einen hochmodernen 2,5-Liter-V8 mit obenliegender Nockenwelle, der 165 PS leistet. Auf einem kompakten Fahrgestell bauen Karosserieschneider wie der Franzose Saoutchik oder der Mailänder Leichtbauspezialist Touring aufregende Karosserien.

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