Dome Zero (1978)

Dome Zero (1978)

Der Dome Zero ist ein Sportwagen, der vom japanischen Ingenieur Minoru Hayashi in Kyoto entwickelt wurde. Obwohl der Zero viele Elemente von Gandinis Countach und Stratos aufnahm, ist er doch ein komplett eigenständiger und origineller Entwurf, der es verdient gehabt hätte, auf die Strasse zu kommen. Indes gelang dies nicht, denn die japanischen Zulassungsbehörden stellten sich quer, obwohl Hayashi mehrere Anläufe mit modifizierten Prototypen unternahm.

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Nissan Ariya Single Seater Concept (2021)

Dass der Autohersteller aus dem japanischen Yokohama an der Formel-E-Weltmeisterschaft teilnimmt hat bei der Entwicklung des Einsitzers eine wichtige Rolle gespielt. Man gibt sich überzeugt, dass gerade dieser Wettbewerb dem weltweiten Publikum die Faszination und den Spaß von emissionsfreien Elektrofahrzeugen näher bringen kann und zudem die Forschung an Elektrofahrzeugen sowie deren Design weiter nach vorne bringt. Basis des „Single Seater Concept“ ist der Antriebsstrang des vollelektrischen Nissan Ariya-Serienfahrzeug, der hier in einem maßgeschneiderten Monoposto-Chassis Platz findet.

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Toyota GR Yaris H2

Die Firma aus Toyota -City setzt auf den Wasserstoff-Verbrennungsmotor und das auch im Motorsport. Im Rahmen der Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) startet bei der Rallye Ypern in Belgien erstmals der neue wasserstoffbetriebene GR Yaris H2 zu Demonstrationsfahrten im Rallye-Einsatz. Bei diesem Konzept wird ein Verbrennungsmotor mit Wasserstoff angetrieben. Während die Brennstoffzellenlimousine Toyota Mirai Wasserstoff in elektrische Energie umwandelt, um damit einen Elektromotor anzutreiben, dient der Wasserstoff im neuen GR Yaris H2 als Kraftstoff für den Verbrenner.

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Toyota Supra HV-R (2007)

Im Juli 2007 verläßt ein Toyota Supra HV-R Hybrid die Boxengasse des 3,408 Kilometer langen Tokachi International Speedway auf der japanischen Insel Hokkaido. Nie zuvor war ein so fortschrittlicher Hybrid-Rennwagen an den Start gegangen. 24 Stunden später passierte der Wagen als Erster die Ziellinie und erringt einen historischen Sieg: Zum erstenmal gewinnt ein Hybrid-Rennwagen eine internationale Motorsportveranstaltung.

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Nissan Urge (2006)

Die Studie des puristischen Sportwagen wurde 2006 auf der North American International Auto Show in Detroit gezeigt. Inspiriert vom Design potenter Motorräder wird der minimalistisch Zweisitzer nach dem herunterklappen des Stoffdachs zum Roadster für drei, denn er hat einen zusätzlichen ausklappbaren Sitz. Schalensitze, ein zentraler Info-Monitor und ein Lenkrad, dass sich formale Anregungen bei der Formel 1 geholt hat, machen den Urge ausgesprochen Fahrer-orientiert. Eine integrierte Spielkonsole auf Basis der Xbox 360 ist auch an Bord.

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Honda HSC Concept (2003)

In den Sechzigern war das Kopieren europäischer und amerikanischer Industrieprodukte die Grundlage für den Aufstieg der japanischen Wirtschaftsmacht. Im Großen und Ganzen sind diese Zeiten vorbei. Hin und wieder aber fielen die fernöstlichen Designer reflexartig in dieses Verhalten zurück. So gab es 2003 – und durchaus verständlich – einen Fall von schwerer Verliebtheit in europäisches Design. Dieser seelische Ausnahmezustand – bei dem Objekt der Begierde handelte es sich um den „Enzo Ferrari“ – und die Tatsache, dass das Ziel des Begehrens limitiert ist, verführte Hondas Designer wohl zum Plagiat.

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Toyota EX-7 (1970)

Der EX-7 war der vierte in einer Reihe von experimentellen Konzepten und entstand auf der technischen Basis des Rennwagen Toyota 7, der in einer Cooperation mit Yamaha entstand und der dem Gruppe 7-Reglement der FIA entsprach, das in der nordamerikanischen CanAm galt. Der EX-7 war, indem er das Fahrwerk des Rennwagens sowie dessen Antrieb übernahm, ein echter Supersportwagen.

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Mazda Parkway 26 (1974)

1960 begann Mazda mit der Produktion von Minibussen. Der sogenannte Mazda Light Bus war als Transportmittel für Kleinbetriebe, Hotels, Schulen und Restaurants gedacht und machte sich aufgrund seiner Qualitäten und seines Komforts rasch einen Namen. Bereits ein Jahr zuvor verblüffte er bei der Tokyo Motor Show 1964 das Publikum mit seinem futuristischen Design, das es bis zur Serienreife schaffte. 1974 entschied Mazda, das Parkway-Programm um eine Ausführung mit einem Kreiskolbenmotor zu erweitern.

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Toyota GR Supra Dynamic

 „Jarama Racetrack Edition“ heißt die limitierte Auflage des Toyota GR Supra Dynamic. Der Name für die 90 Exemplare, die für europäische Kunden vorgesehen sind, stammt von der traditionsreichen spanischen Rennstrecke, auf der der GR Supra zum ersten Mal vorgestellt wurde. Den Antrieb übernimmt ein Dreiliter-Reihensechszylinder, der 340 PS (250 kW) und ein Drehmoment von 500 Newtonmetern entwickelt, das von 1600 bis 4500 Umdrehungen in der Minute zur Verfügung steht.

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Toyota MR2 Street Affair

Toyota MR2 Street Affair (2001)

2001 war Toyota in der Formel 1 auf dem Sprung an die Spitze. Der Formel-1-Monoposto TF102 aus Köln-Marsdorf schlug sich bravourös und Siege schienen nur ein Frage der Zeit. In dieser Begeisterung entstand auf der Basis des Mittelmotorsportwagen MR2 das Concept Car MR2 Street Affair. Das Team wollte Formel-1-Gefühl auf die Straße bringen.
Eine rot-weiße Lackierung in Toyotas Formel-1-Farben, eine flache, windabweisende Frontscheibe, die leichte Karosserie aus Glasfaser mit optischen Anleihen an Nase und Spoiler des Toyota TF102 lassen keinen Zweifel an der Performance des Zweisitzers

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TOYOTA MR2 WRC 222D

TOYOTA MR2 WRC 222D (1985)

Die Gruppe B des Rallyesports war Mitte der 1980er Jahre das wohl brutalste und stärkste, was auf den Naturpisten rund um die Welt bewegt wurde. Toyota, seit vielen Jahrzehnten dem Rallysport verbunden, wollte sich gleichfalls dieser Herausforderung stellen. Mit dem Mittelmotorsportler MR2 glaubte man eine gute Basis zu haben. Schon ein Jahr nach dem Marktstart des Serienmodells legte die Kölner Sport-Dependance TMC der Japaner die WRC-Version MR2 (222D) für das zur Saison 1985 neu justierte Rallye-Championat auf.

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mitsuoka-orochi-1

Mitsuoka Orochi (2001)

2001 wurde der „Orochi“ des japanischen Kleinstserienherstellers Mitsuoka vorgestellt. „Orochi“ bedeutet „achtköpfige Schlange“, ein Symbol für Schönheit und Kultiviertheit, auch wenn sich das im zweifellos reptilienhaften Design des Zweisitzers nicht unbedingt widerspiegelt.
Zwei Passagiere finden in dem nur 1,20 Meter hohen Sportwagen Platz. Ein kleiner, trapezförmiger Kühler, Vieraugengesicht und ein zentraler Grat über Motorhaube und Dach sind die wesentlichen Gestaltungselemente des 4,6 Meter langen und 2,6 Meter breiten Mitsuoka.

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Nissan GT-R50 by Italdesign

Nissan GT-R50 by Italdesign

Auf 50 Einheiten ist das Editionsmodell limitiert, mit dem Nissan den 50. Geburtstag von „Godzilla“ feiert. Der „GT-R50 by Italdesign“ wird vom 5. bis 15. März 2020 auf dem Genfer Automobilsalon gezeigt. Unter der Motorhaube steckt ein von NISMO abgestimmter und handgefertigter 3,8-Liter-Twin-Turbo-V6 mit 720 PS.

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