Porsche Mission X

Die elektrisch angetriebene Konzeptstudie feiert die Entstehung des ersten Porsche vor 75 Jahren, referenziert auf legendäre Renn- und Sportwagen der Markengeschichte und überführt deren Philosophie in die Zukunft. Als schnellstes straßenzugelassenes Auto auf der Nordschleife bietet sie ein Leistungsgewicht von ungefähr einem Kilogramm pro PS auf. Ihr Abtrieb ist höher als beim aktuellen 911 GT3 RS und mit einer Länge von gut 4,5 Metern und einer Breite von zwei Metern ist sie ein vergleichsweise kompaktes Hypercar. Der Ladevorgang erfolgt etwa doppelt so schnell wie beim Taycan Turbo S.

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Bertone Jaguar B99 (2012)

Bereits 2012 waren große Limousinen barock und füllig, und um das Hüftgold zu kaschieren spannen sich damals wie heute „Muskeln“ um Radhäuser und über Motorhauben. Die Innenräume sind mit Schaltern, Monitoren und Assistenten übersät. Bertones Jaguar-Studie B99 nahm die Opulenz zurück: feine Linien, schmale Scheinwerfer und ebenso filigrane Türöffner sind mit nahezu japanischer Konzentration auf einen reduziert-sinnlich dahinfließenden Körper appliziert.

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Nissan Concept 2020 Vision Gran Turismo (2014)

Für die GT-Konzeptstudie nutzen die Designer die damals neuen digitalen Entwicklungsumgebungen, die die Ausdrucksmöglichkeiten bei Design- und Entwicklungsprozessen revolutionierten. In diesen Umgebungen konnten Ergebnisse viel schneller entwickelt und geteilt werden. Die virtuelle Umgebung, die dieses ermöglichte trug den Namen „Gran Turismo“. Die Styling-Studie entstand im direkten Dialog zwischen dem Design-Team in England, dass den Wagen virtuell modellierte, und den Entwicklern in Japan, die eine Vielzahl von technischen Evaluationen und Simulationen ins Projekt einbrachten.

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MG Cyberster

Im Sommer 2024 soll der elektrische Roadster ein neues Kapitel für MG aufzuschlagen, indem das Unternehmen zu seinen Wurzeln zurückkehrt. Ein Vorserienmodell wurde erstmals bei MG Motor UK in Marylebone, London, vorgestellt. Design-Director Carl Gotham und sein Team zeigten den attraktiv geformten Zweisitzer dort erstmals der Öffentlichkeit.

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Concorso d’Eleganza Villa d’Este 2023

Auch hartnäckiger Dauernieselregen konnte das Vergnügen am diesjährigen Concorso d’Eleganza in den Anlagen des Grand Hotel Villa d’Este nicht beeinträchtigen. Man kennt das ja schon, dass zu dieser Jahreszeit öfter dicke Regenwolken über den südlichen Alpenhang ziehen. Das Publikum hatte sich vorausschauend mit Regenschirmen bewaffnet und die offenen Exponate fanden zeitweise Schutz unter Regenplanen.  

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Honda SSM (1996)

Die Abkürzung „SSM“ stand für Sports Study Model. Der Zweisitzer verwendete eine Aluminium-Konstruktion im Stil des NSX und bot mit seinem Frontmotor/Heckantrieb-Layout für ein sportliches Handling: Honda sprach von 50/50-Gewichtsverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse. Besonderes Merkmal des Wagens war ein zentraler Träger, der Fahrer- und Beifahrerraum voneinander trennte und die Steifigkeit des Wagens erheblich verbessern sollte.

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BMW M1 Hommage (2008)

Anlässlich des 30jährigen Jubiläums des M1 zeigte BMW den „Hommage“, der den Entwurf von Giorgietto Giugaro neu interpretierte. Markante Merkmale des BMW M1 wie die zwei Markenembleme am Heck oder die Lamellen über der Heckscheibe thematisierten den Vorgänger. Auch die Abmessungen des BMW M1 Hommage entsprechen denen des BMW M1, lediglich der Radstand wurde im Dienst eines größeren Innenraums verlängert.

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GMC Turbo Titan III (1965)

Die Kabine des Turbinen-LKW bestand aus Fiberglas und Stahl. Fiberglasplatten dienten auch zur Verkleidung des Fahrgestells. Für den Zugang zu den zwei Batterien und der Turbine konnte die Kabine elektrisch gekippt werden. Flügeltüren, die oben mit Scharnieren befestigt waren, gaben den Zugang zur Kabine frei, sobald der Schlüssel in die Tür gesteckt wurde. Drei Lampen waren in einfahrbaren quadratischen Scheinwerfereinheiten in den Lufteinlässen untergebracht.

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Genesis GV80 Coupé Concept

Die Wagen der koreanischen Firma überzeugen mit Stil und Eleganz und befinden sich in der Qualität des Designs auf Augenhöhe mit den besten europäischen Entwürfen. Die aktuelle viersitzige Studie spielt intelligent und sensibel mit formalen Kontrasten und Gegensätzen. „Athletic Elegance“ ist der Claim, der das Zusammenspiel von der Praktikabilität eines Lifestyle-orientierten SUV mit der Dynamik eines Sportwagens beschreibt. 

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Alpine A290_ß

Mit 4,05 Meter Länge, 1,85 Meter Breite und 1,48 Meter Höhe gibt die A290-ß einen Ausblick auf einen Elektro-Sportler a lá Renault R5 „Backenturbo“. Als technische Basis dient die CMF-B EV-Plattform der Renault-Nissan-Mitsubishi-Allianz für Elektrofahrzeuge des B-Segments. Markante Formen und herausmodellierte technische Details prägen das Design. Große Lufteinlässe an der Front verbessern die Aerodynamik des Fahrzeugs und kühlen es gleichzeitig. Weitere Lufteinlassöffnungen unterhalb der Scheinwerfer tragen dazu bei, den Luftstrom um das Fahrzeug zu kanalisieren.

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Fisker Ocean Force E

Mit dem Ocean Force E bringt der kalifornische Elektroautohersteller ein Offroad-Edition auf den Markt. Derzeit wird dieses Segment von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor. Fisker stellt dem sein Konzept entgegen, das mit großer Bodenfreiheit und Rampenwinkeln, 33-Zoll-Geländereifen auf verstärkten 20-Zoll-Felgen, speziellen Dämpfern sowie geschätzten 550 PS aufwartet.

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Jaguar C-X75 (2010)

Auf dem Pariser Salon 2010 zeigt Jaguar mit der zweisitzigen Sportwagen-Studie, die mit Elektroantrieb, Plug-in-Kompatibilität und einem Reichweitenverlängerer bestückt ist, wie man sich künftige Mobilität vorstellen könnte. Die Antriebseinheit ist exotisch, weil sie eine Kombination aus Elektromotoren und Micro-Gasturbinen ist, die eine Gesamt-Reichweite von 900 Kilometern möglich macht. 110 Kilometer sind rein elektrisch drin.

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Peugeot 9X8 Artcar

Anläßlich der Milan Design Week enthüllte Peugeot in Zusammenarbeit mit dem Künstler J. Demsky den Peugeot-Hypercar 9X8 als Kreation, die Kunst und Technologie miteinander verbindet. Peugeot zeigt mit diesem Entwurf erstmals ein Art Car, das in seinem Design die Effizienz und Technologie von Peugeot zum Ausdruck bringen soll. 

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Lancia Pu+Ra HPE

Die Studie entstand aus der Skulptur des Pu+Ra Zero-Konzepts und teilt mit ihr viele Formen. Für den Neustart der Traditionsmarke sollen Prinzipien einer neuen, innovativen, reinen und radikalen Designsprache wirksam werden. Das heißt, dass sich hier in neuer Weise die Volumen der Karosserie durch Überschneidung elementarer und iFormen, etwa von Kreisen und Dreiecken aufbauen. Der Innenraum entstand zusammen mit der Luxusmöbelmarke Cassina. 

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Peugeot 20Cup (2005)

Auch wenn er als Ausdruck eines innovativen, dynamischen Spaßkonzepts angekündigt wurde, sah der Peugeot 20Cup eher wie ein rasendes Ersatzteil aus: Eine überproportional große Fronthaube, gekoppelt mit einem riesigen Lufteinlass, stand in einem tragischen Verhältnis zu den zwei kleinen Überollbügeln, die die Schulterlinie des Gefährts überragten. Die Seitenansicht war nicht besser: Vorne wirkte der 20Cup mit seiner riesigen Frontpartie wie eine flachgelegte Version eines Serien-206, während hinten lediglich die Schwinge des Hinterrads zu sehen war.

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