Ab 1988 sollen Fahrzeuge der neuen Gruppe S die Rallye-Weltmeisterschaft bestreiten. Während bislang insgesamt 200 Exemplare des Basisfahrzeugs gefertigt werden müssen, reichen nun zehn. Gedacht ist, dass dadurch auch finanziell weniger potente Wettbewerber die Chance haben, konkurrenzfähige Rallyeautos zu bauen.
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