IMSA GTP-Fahrer- und Teamtitel

IMSA: Porsche Penske Motorsport holt GTP-Fahrer- und Teamtitel

Erfolg auf der ganzen Linie für Porsches 963: Beim IMSA-Finale auf dem Kurs von Road Atlanta in Braselton im US-Bundesstaat Georgia konnte die Werksmannschaft alle Titel in der GTP holen. Die beiden Porsche 963 von Porsche Penske Motorsport beendeten das zehnstündige Petit Le Mans-Rennen auf den Plätzen zwei und drei. Die Werkspiloten Dane Cameron (USA) und Felipe Nasr (BR) sicherten sich die Fahrerkrone. Auch die Titel im IMSA Michelin Endurance Cup gingen an den Sportwagen-Hersteller aus Stuttgart. Im Januar dieses Jahres gewann der Brasilianergemeinsam mit Dane Cameron und Josef Newgarden sowie dem Australier Matt Campbell zum zweiten Mal das 24-Stunden-Rennen in Daytona. Bis zum IMSA-Finale in Georgia ließ er gemeinsam mit Cameron fünf weitere Podestplatzierungen folgen, darunter ein Sieg beim 6-Stunden-Rennen in Watkins Glen.

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Porsche 911 GT3 RS „Tribute to Jo Siffert“

Porsche 911 GT3 RS „Tribute to Jo Siffert“

Joseph „Jo“ Siffert genießt in der Motorsport-Szene selbst 50 Jahre nach seinem Tod Kultstatus. Der Schweizer, geboren in Fribourg, war ein talentierter und charismatischer Rennfahrer. Insgesamt 298 Rennen hat er in elf Jahren bestritten und wie es zu der Zeit üblich war nahm er manchmal am selben Wochenende an mehreren Wettbewerben teil. Durch den Sieg bei Zeltweg 1969 hat der Schweizer Rennfahrer die Erfolgsgeschichte des 917 eingeläutet.

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911 Carrera GTS mit T-Hybrid

911 Carrera GTS mit T-Hybrid

Der neue Carrera GTS ist der erste straßenzugelassene Elfer, der mit einem besonders leichten Performance-Hybrid ausgestattet ist. Der neu entwickelte Antrieb mit 3,6 Liter Hubraum sorgt für deutlich verbesserte Fahrleistungen. Der Wagen beschleunigt in 3,0 Sekunden von null auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 312 km/h. Die Basis des Hybridsystems sind aus dem Motorsport gewonnene Erkenntnisse.

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Porsche Supercup eFuels

Porsche Supercup: fast CO2-neutral mit eFuels 

eFuels aus der Porsche-eigenen Pilotanlage Haru Oni im südchilenischen Punta Arenas werden in der nächsten Saison im Mobil 1 Supercup eingesetzt, der traditionell im Rahmenprogramm der Formel 1 ausgetragen wird. Damit setzt das Stuttgarter Unternehmen ein Zeichen auf dem Weg zu einem möglichst CO2-neutralen Motorsport und übernimmt beim Einsatz dieser Treibstoffe eine Vorreiterrolle.

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Porsche Taycan Turbo GT „Weissach-Paket“ 

Die Weissach-Version ist konsequent für die Rundstrecke ausgelegt. Mit einem stärkeren Pulswechselrichter (PWR) ausgerüstet, hat das Auto 580 kW, bei Launch Control bis zu 760 kW Overboost-Leistung beziehungsweise für zwei Sekunden bis zu 815 kW. Der Pulswechselrichter ist die entscheidende Systemkomponente zur Ansteuerung der E-Maschinen. So kommt an der Hinterachse ein PWR mit einer maximalen Stromstärke von 900 Ampere zum Einsatz. Für einen besseren Wirkungsgrad wird zudem das Halbleitermaterial Siliziumkarbid verwendet.

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Porsche Penske Motorsport in Mannheim

Das Gelände an der Autobahn 656 gehört seit 2008 Penske Automotive. Bis 2014 betrieb der US-Partner von Porsche Motorsport auf dem fast 10.000 Quadratmeter großen Gelände das örtliche Porsche Zentrum. Nachdem der Vorstand der Porsche AG der Entwicklung des neuen Le-Mans-Prototypen Porsche 963 zugestimmt hatte und im Mai 2021 die erneute Kooperation mit dem Team Penske beschlossen war, begannen die Arbeiten an dem Gebäudekomplex. Der bietet nun rund 4.500 Quadratmeter Nutzfläche, die nun für die Wartung der Hybridprototypen Porsche 963 komplett umgebaut und modernisiert wurden.

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Porsche 963 2024 in Le Mans

Das Werksteam Porsche Penske Motorsport hat sich frühzeitig um die Einsatzmöglichkeit eines dritten Porsche 963 beworben und am 19. Februar vom Veranstalter Automobile Club de l’Ouest (ACO) dafür die Bestätigung erhalten. Zusätzlich zu den drei Hybridprototypen von Porsche Penske Motorsport treten die Kundenmannschaften Hertz Team Jota und Proton Competition am 15./16. Juni mit drei weiteren 963 in der Hypercar-Klasse an. In der LMGT3-Kategorie starten mindestens zwei Porsche 911 GT3 R.

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Porsche Taycan

Die neuen Versionen des elektrischen Porsche, mit dem die Stuttgarter Ende 2019 ihre Elektrifizierung gestartet haben, verfügen über mehr Leistung, mehr Reichweite, beschleunigen schneller und laden kürzer. Von den umfangreichen Modifikationen profitieren alle drei Karosserievarianten – die Taycan Limousine, der Taycan Cross Turismo und der Taycan Sport Turismo. Jetzt benötigen etwa Taycan und Taycan Turbo S aktuell für die 100-km/h-Marke aus dem Stand in 4,8 beziehungsweise 2,4 Sekunden. Damit sind sie 0,6 beziehungsweise 0,4 Sekunden schneller als ihre Vorgänger.

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15 Jahre Porsche Museum

Am 31. Januar 2009 öffnete das Porsche Museum erstmals die Türen und öffnete den Besuchern eine faszinierende Reise durch die Geschichte und Entwicklung der Marke. Hier ist nicht nur ein Ort, an dem historische Fahrzeuge ausgestellt werden und die Historie dokumentiert, sondern auch ein lebendiger Raum, der die kulturelle Bedeutung und das Erbe der Marke mit regelmäßig wechselnden Ausstellungen und Sonderausstellungen würdigt.  Seit seiner Eröffnung kuratiert das Museum in der Regel zwei Sonderausstellungen pro Jahr zu besonderen fahrzeug- und unternehmensbezogenen Anlässen und Jubiläen. 2024 wird ganz im Zeichen des 50-jährigen Jubiläums des 911 Turbo stehen. Vor einem halben Jahrhundert wurde

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Porsche Macan 4/Macan Turbo

Das neue SUV aus Stuttgart ist vollelektrisch und kommt mit bis zu 470 kW (639 PS) starken Antrieben. Das technische Paket bietet Leistungsfähigkeit auf jedem Terrain, hohe Alltagstauglichkeit, Fahrleistungen auf Sportwagen-Niveau sowie bis zu 2.000 Kilogramm Anhängelast – die Schnelladefähigkeit mit bis zu 270 kW und bis zu 613 Kilometer Reichweite inbegriffen. Im optimalen Fall kann die Batterie innerhalb von etwa 21 Minuten von zehn auf 80 Prozent geladen werden.

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Porsche Chanabé CH II (1973)

Der Porsche- und de-Tomaso-Händler Charles Chanabé aus dem südwestfranzösischen Toulouse ist in den frühen 1970er Jahren Renndirektor der Piste in Albi und bei diversen Bergrennen. Sohn Jean arbeitet im väterlichen Unternehmen und teilt mit seinem alten Herrn die Begeisterung für den Rennsport. Ein Rennwagen muss her – und es soll nicht einer von der Stange sein, sondern eine Eigenentwicklung.

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Porsche 911 GT3 R rennsport

Die Zuffenhauser zeigen bei der 2023er Ausgabe der Rennsport Reunion auf dem  Raceway Laguna Seca ein neues Sammlerstück: Der bis zu 620 PS starke 911 GT3 R rennsport basiert auf dem neuen 911 GT3 R und geht über Limitierungen von Motorsport-Reglements hinaus. Zu den Besonderheiten der auf 77 Exemplare limitierten Edition gehört eine neu gestaltete Karosserie. Wesentliche Performance-Teile des GT3-Ausgangsmodells für besseren Luftwiderstand und aerodynamischen Abtrieb bleiben weitgehend unangetastet, werden aber visuell neu gedeutet.

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Lohner Porsche (1900/2011)

Am 14. April 1900 wurde die Weltausstellung in Paris eröffnet. Besonders ein elektrischer Wagen, der Lohner-Porsche, faszinierte die Besucher. Seine Vorderräder wurden von so genannten Radnabenmotoren angetrieben, die der damals 25jährige Ferdinand Porsche als Cheftechniker in der k.u.k.-Hofwagen-Fabrik Jakob Lohner & Co., Wien-Floridsdorf, entwickelt hatte. „Die epochemachende Neuheit“, hieß es in einem zeitgenössischen Fachblatt, „besteht in der gänzlichen Beseitigung aller Zwischengetriebe als Zahnräder, Riemen, Kette oder Differentiale, kurzgesagt in der Herstellung des allerersten bisher existierenden transmissionslosen Wagens.“

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Porsche 918 Spyder (2012)

Im Lauf des Jahres stand der erste Prototyp des 918 Spyder auf der Straße. Seine Lackierung war eine Reminiszenz an die Porsche 917 unter Salzburg-Bewerbung im Jahr 1970. Mit dem Prototyp begann die finale Abstimmung des Hybrid-Supersportwagens, dessen erste Serien-Exemplare ab Ende September 2013 produziert werden sollten. 

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Porsche 910/8 Bergspyder (1967)

Der neu entwickelte Typ 910 markiert einen Wendepunkt: Er ist das erste reine Wettbewerbsfahrzeug von Porsche. Bislang haben die Stuttgarter ihre Wettbewerbsfahrzeuge als „Produktions-Rennwagen“ konzipiert, die in kleinen Serien gebaut wurden und noch für die Straße zugelassen werden können. Das neue Gitterrohrrahmencoupé mit auflaminierter Kunsstoffkarosserie bricht mit dieser Tradition und ist der erste reinblütige Rennsportprototyp, der zunächst für Werkseinsätze gebaut wird und erst dann als „Gebrauchter“ nach zwei oder drei Rennen in die Hand von Kunden gelangt.

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