Opel Mokka GSE Rally

Opel Mokka GSE Rally

Das neue Sportgerät von Opel Motorsport ist ein konsequent weiterentwickeltes Wettbewerbsfahrzeug für den weltweit ersten elektrischen Rallye-Markenpokal. Das rein batterieelektrische Wettbewerbsfahrzeug steht ab sofort für Kundenteams zum Preis von 67.900 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer bereit, die Auslieferung ist für die zweite Aprilhälfte geplant.

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Toyota Pixis Van BEV

Toyota Pixis Van BEV

Toyota hat seine Kei-Nutzfahrzeugpalette in Japan um eine batterieelektrische Version des Pixis Van erweitert. Das Modell kombiniert 257 Kilometer Reichweite, 47 kW Leistung und hohe Alltagstauglichkeit – ein Konzept, das auch für die europäische Diskussion um eine eigene Kei-Fahrzeugklasse relevant ist. Die batterieelektrische Version des Toyota Pixis Van BEV ist in Japan seit dem 2. Februar 2026 erhältlich und richtet sich an Gewerbetreibende sowie Zustelldienste im urbanen Raum. Mit einer Reichweite von 257 Kilometern pro Ladung positioniert sich der kompakte Transporter als praxisgerechte Lösung für die sogenannte „letzte Meile“, einem Segment, das in Japan rund 60 Prozent des gewerblichen Fahrzeugbestands ausmacht.

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Porsche GEN4 Formel E

Porsche GEN4 Formel E

Die Erprobung des künftigen Formel-E-Rennwagens von Porsche läuft auf Hochtouren. Der neue GEN4-Monoposto erreicht eine Systemleistung von bis zu 600 kW (816 PS), verfügt über permanenten Allradantrieb, neue Reifen und ein deutlich gesteigertes Aerodynamikniveau. Damit verschiebt die vierte Generation der Formel-E-Fahrzeuge die technischen Grenzen spürbar. Entscheidend für den Fortschritt sind eigens entwickelte Porsche-Komponenten, die trotz höherer Leistungsanforderungen leichter, langlebiger und zugleich kosteneffizienter ausgelegt sind. Bis Oktober bleibt Porsche Motorsport Zeit, das bislang umfangreichste Hardware-Paket des Herstellers für die Formel E weiterzuentwickeln. Danach rückt die kontinuierliche Software-Optimierung in den Mittelpunkt. Die Entwicklungszyklen ähneln dabei bewusst denen der Serienfahrzeuge, allerdings unter deutlich

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Zagato Zele EV

Zagato Zele 1000 EV (1972)

Der „Zele 1000“ war ein elektrisch angetriebenes Microcar des italienischen Designbüros Zagato. Vorgestellt wurde das Fahrzeug 1972 auf dem Genfer Automobilsalon als konsequent auf den Stadtverkehr zugeschnittenes Null-Emissions-Konzept. Der Produktionsstart erfolgte 1974, zeitlich passend zur Ölkrise, was dem Zele zusätzliche Relevanz verschaffte. Die Modellbezeichnung „1000“ bezog sich auf die Leistung des Elektromotors in Watt; ergänzend wurden Varianten mit 1500 und 2000 Watt angeboten. 

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BMW M electrified

Die vollelektrische BMW M Ära beginnt

Ab 2027 macht BMW M sein Leistungsversprechen „Born on the racetrack. Made for the streets.“ erstmals vollelektrisch wahr. Die BMW M Neue Klasse markiert dabei einen tiefgreifenden Technologiesprung im Segment der High-Performance-Fahrzeuge. Ziel der Entwickler war es, das typische BMW-M-Fahrgefühl nicht nur zu erhalten, sondern durch den Elektroantrieb auf ein neues Niveau zu heben. Zentrales Element ist die neu entwickelte Architektur mit vier einzeln angesteuerten Elektromotoren – jeweils ein Motor pro Rad. Dieses Konzept erlaubt eine vollständig variable Drehmomentverteilung und eröffnet neue Dimensionen bei Traktion, Agilität und Fahrsicherheit

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Nissan Aura NISMO RS Concept

Nissan Aura NISMO RS Concept

Mit dem Aura NISMO RS Concept zeigt Nissan auf dem Tokyo Auto Salon 2026, wie sich elektrifizierte Performance, Motorsport-Know-how und Seriennähe verbinden lassen. Das Konzeptfahrzeug basiert auf dem Aura NISMO, geht technisch jedoch deutlich weiter und dient als Machbarkeitsstudie für ein mögliches Serienmodell. Der kompakte Hot Hatch versteht sich als technische Validierungsstudie und kombiniert die agile Grundarchitektur des Aura NISMO mit dem leistungsstärkeren e-POWER-Antrieb aus dem X-Trail NISMO.

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Toyota TMG EV P002

Toyota TMG EV P002 (2012)

Der Toyota TMG EV P002 markierte einen Meilenstein in der Entwicklung leistungsstarker Elektro-Rennfahrzeuge und demonstrierte, welches Potenzial elektrische Antriebskonzepte bereits Anfang der 2010er-Jahre im internationalen Motorsport erreichten. Am 13. August des Jahres pilotierte der japanische Pilot Fumio Nutahara den vollelektrischen Toyota TMG EV P002 über die rund 20 Kilometer lange Bergstrecke in Colorado Springs. Das Konzeptfahrzeug basiert auf einem Chassis des britischen Rennwagenherstellers Radical und wurde speziell für die extremen Anforderungen des Bergrennens ausgelegt.

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Renault Filante

Renault Filante Record 2025: 1.000 km Effizienzrekord

Renault hat mit dem Filante Record 2025 einen Effizienzrekord für Elektrofahrzeuge aufgestellt. Auf dem UTAC-Testgelände in Marokko absolvierte der rein elektrische Demonstrator am 18. Dezember 2025 eine Distanz von 1.008 Kilometern in weniger als zehn Stunden. Die Durchschnittsgeschwindigkeit lag bei 102 km/h, der Energieverbrauch bei niedrigen 7,8 kWh pro 100 Kilometer. Zum Einsatz kam eine 87-kWh-Batterie, identisch mit jener des Serienmodells Scenic E-Tech electric. Selbst nach dem Rekordversuch verblieben noch 11 Prozent Restkapazität, ausreichend für weitere rund 120 Kilometer bei Geschwindigkeiten von über 100 km/h.

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Lexus RZ 600e F SPORT Performance

Lexus RZ 600 „F SPORT Performance“

Mit der Special Edition erweitert Lexus seine elektrische Performance-Palette um ein geschärftes Sondermodell. Die für 2026 angekündigte Version kombiniert eine gesteigerte Systemleistung, ausgefeilte Aerodynamik und modernste Steer-by-Wire-Technologie und positioniert sich als sportlichste Ausbaustufe der RZ-Baureihe. Aufbauend auf dem umfassend überarbeiteten BEV-System des RZ 550e F SPORT und der Einführung der Steer-by-Wire-Lenkung, entwickelt Lexus das Profil der Performance-Variante gezielt in Richtung Fahrdynamik und Präzision weiter. Durch eine um 20 Millimeter reduzierte Fahrzeughöhe sinkt der Luftwiderstand, während aerodynamische Komponenten aus Carbon zusätzlichen Abtrieb erzeugen und die Stabilität im Hochgeschwindigkeitsbereich erhöhen.

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NeveraR FoundersEdition

Rimac Nevera R Founder’s Edition

Mit der Nevera R Founder’s Edition definiert Rimac die Verbindung aus Elektrotechnik, Hochleistung und Individualisierung neu. Die streng limitierte Serie von nur zehn Fahrzeugen kombiniert maximale Performance mit einem exklusiven Besitzerprogramm und unterstreicht Rimacs Anspruch als technologischer Taktgeber im Hypercar-Segment. Jedes Fahrzeug ist maßgeschneidert und Teil eines exklusiven Programms, das den Eigentümern Einblick in die Entwicklungs- und Technologiewelt von Bugatti Rimac ermöglicht. Nach einer privaten Präsentation zu Jahresbeginn waren alle Fahrzeuge innerhalb einer Woche vergeben.

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LEXUS Sport Concept

Elektrisches Lexus LFA-Konzept

Nach dem Produktionsende von LC und RC F hat Lexus derzeit keinen echten Sportwagen im Programm. Doch diese Lücke soll geschlossen werden. Es ist geplant, dass das Auto den Lexus LFA von 2012 ersetzt, aber mit einem elektrischen Antrieb anstelle des früheren V10-Motors. Lexus unterstreicht, dass der Name LFA nicht an einen Verbrennungsmotor gebunden sei, sondern für technologische Exzellenz und deren Weiterentwicklung stehe.

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ARIAL TU Eindhoven

ARIA: Ein modulares Elektroauto

Das modulare Elektroauto bringt Reparierbarkeit und Elektromobilität zusammen. Entwickelt vom Studententeam TU/ecomotiveder TU Eindhoven, verfolgt das Konzept einen nutzerorientierten Ansatz, der Technik vereinfacht, Kosten senkt und Ressourcen schont. Statt komplexer, fest integrierter Systeme setzt das Stadtauto auf eine vollständig modulare Architektur. Zentrale Fahrzeugkomponenten wie Batterieeinheiten, Karosseriepaneele und Elektronik sind als eigenständige Module ausgeführt und für den Nutzer direkt zugänglich. Der technische Vorteil liegt auf der Hand: Fällt ein Bauteil aus, muss nicht das gesamte System demontiert oder ersetzt werden. 

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Bunt, laut, kitschig: Der Britto-Topolino

Während der Art Week Miami zeigt Fiat einen Topolino, der von Romero Britto gestaltet wurde.  Das Unikat wird im Grand Salon des Britto Palace in Miami gezeigt. Der Name „Topolino“, italienisch für „kleine Maus“, verweist auf den historischen Fiat 500 Topolino, der zwischen 1936 und 1955 produziert wurde und für seine Alltagstauglichkeit und technische Einfachheit geschätzt war. Romero Britto interpretiert den Topolino in einem infantil-bunten Kitsch-Mix aus lauten Farben, Linien und grafischen Mustern, der sich am klassischen Memphis-Stil des Mailänder Designers und Gottvaters der Postmoderne Ettore Sottsass aus den 1980er Jahren bedient. Die Zusammenarbeit soll, so FIAT-CEO Olivier Francois, ideal zur Marken-DNA passen, da sowohl FIAT als auch Britto für Lebensfreude, Zugänglichkeit und internationales Flair stehen wollen.

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Citroën ELO

ELO: Citroëns kompakter Raumrevolutionär

Citroën präsentiert mit dem Konzeptfahrzeug ELO einen radikal neu gedachten Elektro-Minivan, der maximale Raumausnutzung auf minimaler Fläche bietet. Die rein elektrische Architektur, innovative Anzeige­technologien und ein extrem modularer Innenraum machen ELO zu einem technologisch wegweisenden Mobilitätskonzept – effizient, urban und vielseitig. Trotz einer Länge von nur 4,10 Metern bietet der kompakte Minivan Platz für bis zu sechs Personen. Möglich wird das durch die Heckantriebsplattform, die den Innenraum vergrößert und ein außergewöhnlich gutes Verhältnis zwischen Außenmaßen und Raumangebot schafft. Die fehlende B-Säule und gegenläufig öffnende Türen erweitern den Zugang zusätzlich. Der Fahrersitz ist zentral positioniert und um 360 Grad drehbar. Diese

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Jeep Recon Moab

Jeep Recon „Moab“: Ein elektrifizierter Abenteurer

Das neue SUV der Marke verbindet klassische Jeep-DNA mit moderner Elektro-Technologie. Entwickelt auf einer eigenständigen Elektro-Architektur, liefert das Modell 650 PS (478 kW) und 840 Nm Drehmoment, das sofort verfügbar ist und den Sprint auf 100 km/h in etwa 3,6 Sekunden ermöglicht. Der serienmäßige elektrische Allradantrieb wird von zwei Stellantis-Elektroantriebseinheiten getragen, die jeweils 250 kW leisten und Elektromotor, Getriebe sowie Leistungselektronik in kompakten EDM-Modulen vereinen. 

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