Aston Martin Valkyrie AMR-LMH

Aston Martin Valkyrie AMR-LMH

Das Auto, das die englische Sportwagenmanufaktur zurück zu den 24 Stunden von Le Mans bringen wird, hat mit Entwicklungstests begonnen. Shakedown-Tests und Installationsfahrten gehen einem umfassenden Vorbereitungsprogramm auf mehreren Rennstrecken voraus, das auf die Kampagnen der FIA World Endurance Championship und der IMSA WeatherTech SportsCar Championship im Jahr 2025 vorbereitet. Das Hypercar ist das einzige im Wettbewerb, das seine Wurzeln in einem Straßenfahrzeug hat und soll nächstes Jahr gleichzeitig in der WEC und der IMSA antreten.

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Aston Martin DBX707 „AMR24“

Aston Martin DBX707 „AMR24“

Das Luxus-SUV ist eine Hommage an den Aston Martin AMR24-Formel 1und wartet mit speziellen Features in der Technik als auch beim Interieur sowie beim Exterieur auf. Technisches Highlight ist der 707 PS/900 Nm starke Vier-Liter-V8-Motor mit Doppelturboaufladung und Neun-Gang-Automatikgetriebe, gepaart mit einem Allradsystem, das bei Bedarf bis zu 100 Prozent des Drehmoments auf die Hinterachse überträgt. Damit beschleunigt der DBX707 AMR24 in 3,1 Sekunden von  Null auf 100 km/h und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 310 km/h.

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Aston Martin Valiant

Aston Martin Valiant

Der britische Frontmotor-Sportwagen kombiniert Aston Martins 5,2-Liter-V12-Motor mit Doppelturboaufladung – der jetzt 745 PS und 753 Nm Drehmoment entwickelt – und einem Sechsgang-Schaltgetriebe. Außerdem verfügt der Valiant über serienmäßige Carbon-Keramik-Bremsen mit 410 mm x 38 mm vorne und 360 mm x 32 mm hinten, die für eine starke, fadingfreie Bremsleistung sorgen.

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Aston Martin Vantage 

Die neue Generation des edlen englischen Sportwagen führt eine Tradition fort, die bis ins Jahr 1950 zurückreicht, als der Name Vantage erstmals für ein verbessertes Motorpaket des rennerprobten DB2 verwendet wurde.  Das neue Modell wird von einem überarbeiteten, handgefertigten 4.0 Twin-Turbo-V8-Motor angetrieben, der 665 PS leistet und ein Drehmoment von 800 Nm bietet. Diese höheren Leistungen gehen auf modifizierte Nockenprofile, optimierte Verdichtungsverhältnisse, größere Turbos und eine verbesserte Kühlung zurück.

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Aston Martin Valkyrie für Le Mans

Die Rennversion des Hypercars wird von Aston Martin ab 2025 in den Kampf um den Gesamtsieg bei den 24 Stunden von Le Mans geschickt. Mindestens ein Valkyrie-Rennwagen wird in diesem Jahr in der FIA World Endurance Championship [WEC] und der IMSA WeatherTech SportsCar Championships [IMSA] fahren. Damit wird der Prototyp an drei der prestigeträchtigsten Sportwagenrennen teilnehmen: den 24 Stunden von Le Mans, den Rolex 24 in Daytona und den 12 Stunden von Sebring.

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Aston Martin Valhalla

Lange hat sich beim 2021 vorgestellten englischen Sportwagen-Projekt wenig bewegt, nun aber kommt neue Dynamik in die Sache: Das Aston Martin Aramco Cognizant Formula One Team (AMF1) stellt seine Expertise an rennerprobten Methoden und Technologien für die Entwicklung neuer Modelle zur Verfügung. Davon wird auch der erste Aston Martin mit Mittelmotor profitieren. Der Zugang zu den Fähigkeiten und dem Wissen eines Formel 1-Teams, dessen Ingenieure ständig an die Grenzen gehen, resultiert in neuartigen Problemlösungen für die Entwicklung von Straßenfahrzeugen.

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David Brown Speedback „Silverstone Edition“ (2018)

Auf nur 10 Exemplare war die Speedback Silverstone Edition limitiert, die den Aston Martin DB5 neu interpretierte. Ganz traditionell wurde die Karosserie mit überlieferten Techniken am Hauptsitz von David Brown Automotive in Silverstone  hergestellt. Mit einer Leistung von 601 PS und einem Drehmoment von knapp 800 Nm, einer Beschleunigung von 4,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h und einer Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h war der Fünf-Liter-V8-Motor mit Twin-Scroll-Kompressor sehr leistungsstark. Der Antriebsstrang war mit einem Sechsgang-Automatikgetriebe von ZF gekoppelt, der Antrieb erfolgte zwecks sicherem, sportlichem Handling über die Hinterräder. Eine vollautomatische dynamische Stabilitätskontrolle (DSC), Sicherheitstechnologien, Hochleistungsbremsen und ein aktives Hinterachsdifferenzial machten die Silverstone Edition zu einem fahrorientierten Grand Tourer im Retro-Gewand.

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Aston Martin DB5

Der Newcomer, der im September 1963 auf der Frankfurter Automobilausstellung sein offizielles Debüt feierte, wies gegenüber seinem Vorgänger eine Reihe von Design-, Technik- und Ausstattungsänderungen auf – vor allem eine umfangreiche Motorentwicklung mit mehr Leistung. Das Coupé und später das Cabriolet mit diesem Namen wurden nur etwas mehr als zwei Jahre lang in der Fabrik und dem Hauptsitz der Marke in Newport Pagnell, Buckinghamshire, produziert.

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Aston Martin DB12

Glanzstück des neuen englischen Super Tourer ist der V8-Twin-Turbo.  Der erlaubt eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 3,5 Sekunden sowie eine Höchstgeschwindigkeit von 325 Stundenkilometer. Dieser handgefertigte Motor wurde von Aston-Martin-Ingenieuren so abgestimmt, dass er seine Höchstleistung zwischen 2750 und 6000 U/min liefert.

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Aston Martin DBS 770 Ultimate

Die Produktion der aktuellen DBS-Generation nähert sich ihrem Ende und die letzte Ausgabe, der DBS 770 Ultimate, ist gleichzeitig der schnellste und leistungsstärkste je gebaute. Der Ultimate ist sowohl als Coupé als auch als Volante erhältlich und es wird nur 300 Coupés und 199 Volantes geben. Der englische Super-GT verfügt über einen 5,2-Liter-V12-Motor mit Vierfachnockenwelle und 60-Grad-Drehung. Er leistet jetzt 770 PS bei 6.500 U/min und entwickelt ein Drehmoment von 900 Nm zwischen 1.800 und 5.000 U/min.

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Aston Martin DBR22

Ganz in der Tradition der klassischer Rennsportmodelle DBR1 und DB3S steht das neue Konzept, das auf dem Pebble Beach Concours D‘ Elegance von Freitag, 19. bis Sonntag, 21. August Premiere feiert. Die Maßanfertigungsabteilung Q by Aston Martin zelebriert mit dem Zweisitzer ihr zehnjähriges Bestehen beim Bau exklusiver Fahrzeuge, wie etwa dem auf 24 Exemplare limitierten Vulcan oder dem Vantage V600, von dem es nur der 14 Stück Exemplare gibt. Der DBR22 verbindet klassischen Karosseriebau mit fortschrittlichen Materialien und modernen Fertigungstechnologien. Seine klassischen Proportionen und die muskulösen Linien berufen sich auf die Tradition.

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Aston Martin V12 Speedster

Aston Martin V12 Speedster

Aston Martins neuer V12 Speedster nutzt die aktuelle Architektur aus geklebtem Aluminium und verwendet Elemente der DBS Superleggera- und Vantage-Modellreihen. Neben dem unabhängigen Doppelquerlenker vorne und der Mehrlenker-Hinterradaufhängung mit Schraubenfedern sowie einer adaptiven Dämpfung, die die Modi Sport, Sport+ und Track bietet, ist der V12 Speedster zudem auch mit serienmäßigen 21-Zoll-Leichtmetallrädern mit geschmiedetem Zentralverschluss ausgerüstet.

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Aston Martin DBS GT Zagato

Aston Martin DBS GT Zagato

2020 kommt im Rahmen der „DBZ Centenary Collection“ Aston Martins neuer DBS GT Zagato. Auf der Basis des stärksten Serienauto der Marke aus Newport Pagnell – dem DBS Superleggera – entsteht eine zeitgenössische Interpretation des klassischen DB4 GT Zagato. Leistung gibt es also reichlich: ein 5,2-Liter-V12 leistet 715 PS bei 6500 Umdrehungen und liefert zwischen 1800 und 6000 Umdrehungen 900 Nm an die Kurbelwelle.

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Aston Martin Valkyrie Le Mans 2021

Le Mans 2021: Aston Martin Valkyrie

Die Traditionsfirma aus Newport Parnell wird mindestens zwei Werks-Valkyrie-Rennwagen in der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft 2020/21 einsetzen.
Nach der Entscheidung des Automobilclubs de l’Ouest, Hypercars als Spitzenkategorie der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) einzuführen, wird Aston Martin mindestens zwei speziell für die FIA WEC-Saison 2020/21 entwickelte Valkyrie-Werkswagen einsetzen. 2021 wollen die Briten mit um den Gesamtsieg bei den 24 Stunden von Le Mans kämpfen.

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Aston_Martin DB4 GT Zagato Continuation_15-jpg

Aston Martin DB4 GT Zagato Continuation

Bei den 24 Stunden von Le Mans 2019 feiert der Aton Martin DB4 GT Zagato Continuation Premiere. Wie schon beim DB4 GT Continuation im Jahr 2017 vorgemacht, legen die Engländer auch den legendären Zagato DB4 GT von 1960 neu auf. Dies geschieht in der Heritage Division in Newport Pagnell, was den Nachbau zu einem Original adelt.
Der Wagen verfügt über eine 4,7-Liter-Version des Reihen-Sechszylinder-Benzinmotors aus dem DB4 GT Continuation und leistet mehr als 390 PS. Diese werden über ein Viergang-Schaltgetriebe und ein schlupffreies Differential auf die Hinterräder übertragen.

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