Ferrari SP-8

Das neueste Mitglied der One-Off-Serie wurde vom Designzentrum Ferrari Centro Stile unter der Leitung von Flavio Manzoni entworfen. Der Wagen übernimmt vom F8 Spider Layout, Chassis und den 3,9-Liter-V8-Twin-Turbo. Speziell ist der SP-8, weil er kein Dach hat. Das machte Feinarbeit an der Aerodynamik nötig, die aus CFD-Simulationen, Windkanaltests und Erprobungen auf der Rennstrecke bestand. Am Ende geht es bei Unikaten aber um ein einzigartiges  Design, dass bei diesem Projekt darauf abzielt, Volumen ausdrucksstark ineinander übergehen zu lassen: Die unlackierte Karbonfaser-Front wird bis zum Heck fortgeführt und bildet die Basis für einen Zweifarbeffekt mit starkem Kontrast im Hinblick auf Farbe und Material.

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Ferrari 296 Challenge

Der Challenge ist, als Nachfolger des 296 GTB, die Verkörperung eines puristischen Rennwagen, weil er auf Hybridsysteme verzichtet. Der Antriebs-Schwerpunkt des Boliden liegt auf einem optimierten 120-Grad-V6-Doppelturbomotor. Das neue Modell verwendet den 2.992 cm³ Hubraum fassenden Twin-Turbomotor ohne Hybridkomponente – ebenso wie der 296 GT3. Das Aggregat entwickelt 515 kW (700 PS) und ein maximales Drehmoment von 740 Nm: Das sind 234 PS je Liter. 

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Italdesign „Asso di Picche“

Das erste Elektrokonzept des italienischen Designbüros bezieht sich auf das Audi-Konzept von 1973. Die Silhouette des futuristischen zweitürigen Coupé ähnelt im Profil dem frühem Audi 80. Expressiv geformte Leichtmetallräder, ein nahtlos in einen aktiven Spoiler am Heck übergehendes, einteiliges Glasdach sowie Kameras anstelle traditioneller Außenspiegel prägen den Stil. Das Dach filtert zudem ultraviolette Strahlung zu 100 Prozent heraus und erhöht gleichzeitig die Torsionssteifigkeit des Fahrzeugs.

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Toyota Toyopet Racer

Der Rennwagen wurde 1951, also sechs Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs entwickelt. Zu dieser Zeit stand Japan noch unter der politischen und wirtschaftlichen Kontrolle des General Headquarters (GHQ) der Alliierten Streitkräfte, und die Automobilproduktion musste vom Headquarter genehmigt werden. Ab 1949 nahm die Pkw-Produktion in Japan wieder Fahrt auf, doch die restriktive alliierte Steuer- und Währungspolitik führte zu einer schweren Rezession und damit zu einer ernsten Krise für die Automobilhersteller.

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Hennessey Exorcist Camaro ZL1 „Final Edition“

Der serienmäßige Chevrolet Camaro ZL1 verfügt über einen 6,2-Liter-LT4-V8 mit Kompressoraufladung und einer Leistung von 650 PS und einem Drehmoment von 880 Nm. Hennessey  rüstet den V8 mit Stoßstangenmotoren mit einem größeren Kompressor und einem High-Flow-Lufteinlass-System aus und aktualisieren das Zusatzkraftstoffsystem, die Einspritzdüsen und die Kraftstoffpumpe. Die Zylinderköpfe werden modifiziert, maßgeschneiderte HPE-Nockenwellen eingebaut und die Einlass- und Auslassventile, Ventilfedern, Ventilteller, Stößel und Stößelstangen aufgerüstet. Ein großdimensionierter Wärmetauscher sorgt für bessere Kühlung, während lange Edelstahlkrümmer und Hochleistungs-Katalysatoren die Atmung verbessern.

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Citroën ë-C3

Während VW noch über das Konzept des ID.2all nachdenkt, bietet Citroën ab nächstem Jahr einen bezahlbaren Stromer an. Der neue ë-C3 ist das erste in Europa entwickelte und in Europa gebaute vollelektrische B-Segment-Fahrzeug mit einem Einstiegspreis ab 23.300 Euro. Und der elektrische C3 ist recht großzügig dimensioniert: Der Innenraum bietet den Insassen ein Ambiente, das einer Lounge ähnelt. Die Sitze sind dick gepolstert und bieten Komfort, insbesondere bei längeren Fahrten. Innen ist der Wagen in nahezu jeder Dimension geräumiger als sein Vorgänger.

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Stella Terra

Die Gruppe Solar Team Eindhoven, das sind 22 Studenten der dortigen Technischen Universität, haben mit Stella Terra das erste geländegängige Solarauto der Welt entwickelt. Kürzlich führte das Team eine 1.000 Kilometer lange Testfahrt von Nordmarokko bis in die Sahara durch, wobei das zu durchquerende Gelände aus trockenen Flussbetten, Waldgebieten, steilen Bergpfaden und Wüstensand bestand. 

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Nissan Hyper Adventure Concept

Das zweite Fahrzeug, das die Firma aus Yokohama als fortschrittliches EV-Konzept auf der Japan Mobility Show ab dem 25. Oktober in Tokio vorstellt, ist radikal futuristisch gezeichnet. Bei dem digitalen Konzept handelt es sich um einen sportlichen Geländewagen für Menschen mit Outdoor-Lifestyle und einem umweltfreundlichen Lebensstil.

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Toyota Compact Cruiser EV

Angesichts des Zuspruchs, den Suzukis kleiner Offroader Jimmy erfährt, will Toyota mit dem Compact Cruiser EV antworten. Der Entwurf wurde vom Designstudio Toyota ED2 (ED Square) in Nizza entwickelt. Sein robustes und widerstandsfähiges Äußeres orientiert sich am legendären Land Cruiser J40, der von 1960 bis 1984 gebaut wurde. Er war aufgrund seiner robusten Qualitäten weltweit beliebt und ist vielfach bis heute im Einsatz.

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Yamaha „Tricera“

Das dreirädrige, offene Elektro-Konzept verspricht ungefilterte Freude an einem reaktionsschnellen Fahrzeug. Das Programm der Entwicklungs lautet „Exciting Urban Mobility“: Körper, Geist und Maschine sollen zu einem organischen Ganzen verschmelzen. Technisches Kernelement des Ansatzes ist eine Dreiradlenkung, die den Mittelpunkt des Wendekreises des Fahrzeugs über die Gleich- und Gegenphase des Hinterrads setzt. 

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Concours of Elegance am Tegernsee

Seit 2012 gibt es den renommierten Concours of Elegance im Londoner Hampton Court Palace. Jetzt hat der englische Veranstalter im Gut Kaltenbrunn am Tegernsee eine deutsche Liegenschaft für 2024 gefunden, die von Lage und Ambiente ein passendes Umfeld für einen exklusiven Concours in Deutschland bietet. Die Uhrenmanufaktur A. Lange & Söhne, die sich auch beim renommierten Concorso d’Eleganza in der Villa d’Este engagiert, ist der Sponsor der Veranstaltung. 200 hochwertige Fahrzeuge werden auf dem Gelände präsentiert und RM Sotheby’s versteigert hochwertige Klassiker.

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Yamaha „Motoroid2“

Das experimentelle Motorrad kann sich selbst ausbalancieren und einparken. Seine künstliche Intelligenz erkennt den Besitzer sofort aus der Ferne und bereitet die Fahrt vor. Das intelligente Zweirad klappt die Ständer selbstständig aus, wenn es zum Einparken aufgefordert wird und fährt sie langsam wieder ein, wenn es Zeit zum Losfahren ist. Möglicherweise hält das Konzept ein Setup bereit, das es ihm erlaubt, sich autonom neben dem Fahrer fortzubewegen. 

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Toyota Baby Lunar Cruiser

Mit dem Konzept feiert Calty Design Research, die amerikanische Niederlassung von Toyotas globalem Design-Netzwerk, fünf Jahrzehnte Automobil-Design an der amerikanischen Westküste. Das elektrische SUV-Konzept ist vom originalen FJ40 Land Cruiser und dem aktuellen Lunar Cruiser inspiriert, der von der japanischen Raumfahrtbehörde JAXA und Toyota entwickelt wird. Der Wagen verfügt über Elektromotoren in den Rädern und wird über zwei Joysticks gesteuert.

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Mercedes-AMG GT 63 4MATIC+ Coupé

Das neue AMG-Spitzenmodell kombiniert dynamische Fahreigenschaften mit zweckmäßiger Alltagstauglichkeit. Standardmäßig sind das AMG „Ride Control“ Fahrwerk mit aktiver Wankstabilisierung, die aktive Hinterachslenkung sowie eine aktive Aerodynamik verbaut. Der vollvariable Allradantrieb AMG Performance 4MATIC+ bringt die Leistung auf die Straße, weiterhin gibt es das „Digital Light“ und den Drift Mode. Der optional als 2+2 Sitzer angebotene Sportwagen bietet ein gutes Raumgefühl für Reisende und genug Platz für Gepäck.

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Nissan Hyper Urban

Das Konzept, das auf der Japan Mobility Show in Tokio Premiere feiert, schaut voraus auf das künftige Design und die Technologien des Nissan Elektro-Portfolio. Die futuristische gezeichnete und auf die Grundformen des Dreiecks aufgebaute limonengelbe Karosserie wechselt je nach Lichteinfall die Farbgebung. Scherentüren vorne und hinten öffnen den Innenraum, die Silhouette ist sportlich ausgelegt  Breite Reifen unterstreichen den dynamischen Look und die robuste Optik ist ausgeprägt aerodynamisch ausgelegt.

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